Freitag, 15. Oktober 2021

Femdom Deva im Interview

Deva, Berlin

Deva ist eine attraktive Femdom, deren Wesen nicht einfach zu fassen ist. Das liegt auch daran, dass sie überaus facettenreich und vielseitig interessiert und talentiert ist. Im Studio Lux Berlin bietet Deva unter anderem klassische Erziehung und Training an. In ihrer neu eröffneten Coaching Praxis SPIELRAUM in Berlin Weißensee dagegen mischt sich BDSM mit Coaching sowie Körper- und Energiearbeit. Besonders interessant: Deva leitet auch eine Klinik/Zahnklinik. Ja, mit der Einsortierung in die Schublade Domina wird man Deva keinesfalls gerecht. Am besten, Du machst Dir selbst ein Bild und liest das Interview, das ich mit Deva geführt habe. Enjoy.


Lady Sas: Liebe Deva, bitte schildere uns deinen Weg zum BDSM.

Deva: Zu BDSM kam ich durch reinen Zufall vor ca. acht Jahren. Davor hatte ich nichts mit diesem Thema zu tun gehabt. Eine Freundin hatte mich zu einer Session eingeladen. Sie hatten jemanden kennen gelernt, der es reizvoll fand, sich zwei Freundinnen für sadistische Praktiken zur Verfügung zu stellen. Er hatte sehr viel Equipment bei sich zu Hause und er war sehr belastbar. Es gab einen Tribut und Champagner. Es war einfach ein lustiger Abend. Das war also mein Einstieg, direkt ins kalte Wasser.  Und offensichtlich hat mich diese Erfahrung geprägt. Bis zu meinem Start als Domina hat es aber noch einige Zeit gedauert. Erst 2 Jahre später habe ich in einem SM Studio angefangen und so nach und nach die vielen Facetten von BDSM kennen und lieben gelernt. 

Im Laufe der Zeit habe ich auch ein viel besseres Gefühl bekommen was für mich BDSM ausmacht und das über den Spaßfaktor hinaus. Beispielsweise die Arbeit mit Menschen, die Verantwortung, was man alles bewirken kann und wie man richtig führt und auffängt. Auch habe ich mich und meine persönlichen Stärken im Laufe der Zeit besser kennen gelernt und geformt. 


Interview mit Femdom Deva aus Berlin

 

Lady Sas: Wenn Du in die Rolle der klassischen Herrin schlüpfst, welche Anrede hat Dein*e Sub dann zu wählen?

Deva: Das kann ich nicht pauschal beantworten, denn es muss zur/zum Sub passen und zur jeweiligen Situation. Auf jeden Fall sollte es respektvoll sein. Auf das Respekt- und hingebungsvolle lege ich sowieso viel mehr Wert als auf Formalitäten.

Die Anrede Herrin zum Beispiel hat für mich keine Bedeutung, wenn daran nicht ein entsprechend angebrachtes Verhalten geknüpft ist. Genauso kann es sein, dass der oder dem Sub kein Titel über die Lippen kommt, aber ich spüre an allem die Devotion und Hingabe. Das zählt für mich.

 

 

Lady Sas: Was fasziniert dich daran, Männer und Frauen zu dominieren? 

Deva: Das ist für mich etwas Natürliches. Und ich finde es einfach spannend. Nicht auf Grund der eventuellen Genderunterschiede, sondern einfach weil ich alle möglichen, unterschiedlichen Menschen spannend finde. 


 

Deva

Lady Sas: Auf einer Skala von 0 (kaum) bis 10 (extrem) – wie sadistisch bist Du, wenn Dein Gegenüber die 10 verträgt und liebt?

Deva: Lassen wir mal gefährliche Praktiken und Risiken außen vor, dann kann ich sehr sadistisch sein. Eine Session lebt davon, dass man berührt und in seinem Gegenüber etwas bewirkt. Es gibt nichts unbefriedigenderes, als wenn man einen Menschen nicht in seinem Wesenskern erreicht. Wenn die Person es also vertragen kann, es liebt oder braucht - dann finde ich sehr sadistische Praktiken und Grenzerfahrungen wunderbar. Ich würde es nicht in Skalen allgemein einteilen, jeder hat ja ein anderes Schmerzempfinden. Ich würde ehr davon sprechen, dass ich mein Gegenüber an eine persönliche Schmerzgrenze und vielleicht sogar ein Stück weit darüber hinaus bringe, wenn das zur Session passt. Das sind oftmals auch die schönsten, ehrlichsten Momente. Was ich überhaupt nicht mag sind grober, stupider Sadismus. Einfach aus der Zerstörungslust heraus. Da bin ich nicht die Richtige für. 

 

Erziehungserfolg: Wenn der oder die Sub komplett in der devoten Rolle ankommt.


Lady Sas: Wie würdest Du Deinen Erziehungsstil beschreiben?

Deva: Ich würde meinen Stil als individuell und ehrlich beschreiben. Aufgesetzte Settings und Ansagen sind nicht meins. Das heißt mein Erziehungsstil ist wandelbar, so kann ich auch den größten Erziehungserfolg erreichen. Das kann sanfte aber konsequente Führung sein oder aber harter Drill. Ein Erziehungserfolg ist für mich zum Beispiel, dass der oder die Sub komplett in der devoten Rolle ankommt. Oder dass die Session noch lange nachwirkt. 

 


Lady Sas: Vor kurzem hast Du eine BDSM Coaching Praxis eröffnet. Um was geht es hier genau und an wen richtet sich Dein Angebot?

Deva: Das Angebot ist weit gefächert, auch ganz klassisches Coaching ist möglich. 

Sehr spannend finde ich die Kombination aus BDSM Elementen und Coaching. Ich nenne es das Dynamische Coaching. Das hat dann einen spielerischen Charakter und kann so effektiver sein.  

 

Um ein paar Situationen zu nennen: Wer devot veranlagt ist, kann durch eine strenge Führung besser Ziele in Angriff nehmen und umsetzen, Zahnarztangst kann in einer Art Konfrontationstherapie direkt auf dem Zahnarztstuhl aufgearbeitet werden oder man setzt sich mit seiner Infantilität in einem Age Play Rollenspiel auseinander. 

 

Dass ich BDSM so vielseitig finde, war im Grunde auch der Auslöser für den Wunsch eine Coaching Praxis zu eröffnen, in der auch SM, Fetisch und Dominanz Raum finden - aber eben neu interpretiert. Das Angebot richten sich also sowohl an Menschen, mit oder ohne BDSM Erfahrung. BDSM kann ein Thema sein, muss es aber nicht.

 

Devas Dental Klinik


Lady Sas: Du hast auch eine Dental Klinik im Portfolio. Wie muss man sich eine Behandlung vorstellen? Wie beim Zahnarzt oder auch sexuell orientiert? 

Deva: Als das Studio Avalon seine Türen geschlossen hat, war für mich klar, dass ich umbedingt meinen eigenen Dentalbereich haben will. Im Avalon gab es ja neben dem eigentlichen Klinikbereich auch einen komplett ausgestatteten Zahnarztstuhl.  Ich selbst habe einige Jahre in Zahnkliniken gearbeitet und bin gelernte Zahnmedizinische Fachangestellte. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal in dieser Form damit zu tun haben werde. Aber ja, das Thema liegt mir. Und hat mich nie ganz losgelassen.

 

Meine Behandlungen sind zahnmedizinisch authentisch. Ich weiß ja was ich tue. Das ist für mich der Reiz daran, denn ich will den Praxisalltag wirklich ins Leben rufen. Natürlich bohre ich nicht oder ziehe keine Zähne, auch wenn da die Phantasie bei einigen durch geht… Aber auch so ist sehr viel möglich. Abdrücke, verschiedene Pasten, Polituren, Ultraschall…Und schon alleine das Liegen auf einem Zahnarztstuhl ist ja für die diejenigen, die sich von diesem Thema angesprochen fühlen ein Highlight.

 

Die Sessions auf dem Zahnarztstuhl sind, wie übrigens auch alle meine anderen Sessions auch, nicht direkt sexuell orientiert. Ich biete keine direkte sexuelle Stimulation oder den obligatorischen Orgasmus am Ende einer Session an. Bei mir steht, zum Beispiel bezogen auf die Zahnklinik, der Dentalfetisch im Vordergrund und wird zelebriert. Ich kombiniere das auch gerne mit anderen BDSM Elementen, wie strikte Fixierungen, Dominanz oder Fetischkleidung. Natürlich arbeite ich somit mit der Sexualität des Menschen.

 

Ich habe aber im Laufe meiner Arbeit als Domina gelernt worauf ich den Fokus legen will und worauf nicht. Manchmal kann es bereichernd sein, das Augenmerk auf das Wesentliche zu legen. 


Deva in ihrer Dental Klinik

 

Lady Sas: Du kommunizierst offen, dass Du privat lesbisch bist. Wie gehen männliche Sklaven damit um, dass Du Frauen bevorzugst und sie sich somit nicht einmal theoretisch Hoffnungen machen dürfen?

Deva: Wie haben die Sklaven schon damit umzugehen? *lach

Ich bin eben so, wie ich bin. Das gilt es natürlich zu akzeptieren. Im klassischen Erziehungskontext hat der Sub sich generell keine Hoffnungen zu machen, weil die Herrin unerreichbar ist, egal welche sexuelle Orientierung sie hat. Die Qualität meiner Session hängt im übrigen nicht davon ab, mit welchem Gender ich spiele. 

 


Lady Sas: Ist es vielleicht sogar besonders reizvoll für männliche, devote Sklaven, wenn die Herrin Null sexuelles Interesse an Männern hat?

Deva: Daran ist tatsächlich etwas Wahres dran. Das wurde mir auch schon genau so beschrieben. Ich denke, das verstärkt den Charakter des sowieso schon unerreichbar-seins noch mehr. Auch die Tatsache, das meine Sessions keinen direkten sexuellen Charakter haben, können genau deshalb einen Reiz haben. 


Klassische Erziehung und Training

 

Lady Sas: Zu Deinen Lieblingsaktivitäten gehört „Klassische Erziehung und Training“. Was trainierst Du konkret? 

 

Deva: Das kann ein ganz klassisches Sub-Training sein. Ich finde ich es immer wieder schön, Dinge aus dem Alltag oder dem Hier und Jetzt aufzugreifen. Alles was irgendwelchen persönlichen Bezug hat, zum Beispiel etwas belangloses wie die Körperhaltung oder der Blick der oder des Subs.  Oder die Fähigkeit, auf Fragen, die ich stelle,  fließend antworten zu können. Gerade bei schwierigen Themen kann das eine Herausforderung sein.

 

Man kann auch die körperliche Belastbarkeit trainieren, dafür bietet sich die Rohrstockerziehung oder Bastonade wunderbar an. Oder die psychische Belastbarkeit. Wenn der oder die Sub Ängste hat und diese überwinden will, ist so ein Setting perfekt dafür. 

 

Das Training bezieht sich auch auf die devoten Vertreter:innen, die ein Dynamisches Coaching in Anspruch nehmen. Wo steht der oder die Sub gerade im Leben, wo will er oder sie hin und wie kann das ganze erreicht werden? Das können dann zum Beispiel tragende Fragestellungen sein. 


Klassische Herrin Deva


Lady Sas: Wie ist Deine berufliche Situation aktuell vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie?

Deva: Das Timing war für mich nicht das schlechteste, denn ich wollte zu dieser Zeit sowieso eine Auszeit nehmen, noch bevor ich wusste, dass die Pandemie aufkommt.

Natürlich hat mich diese Situation trotzdem, wie alle, zu schaffen gemacht. Vor allem die Ungewissheit und dass ich nicht richtig planen konnte. Trotzdem habe ich mich in der Zeit fortgebildet und meine Praxis eröffnet. Somit hätte es für mich nicht besser laufen können. Dafür bin ich sehr dankbar bin!

 

 

Lady Sas: Verrate uns bitte, wie Du Deine Freizeit gestaltest.

Deva:  Ich liebe Reisen. Davon kann ich nie genug haben und zehre sehr davon. 

Dann interessiere ich mich für Kunst und Fotografie und neuerdings auch für Medium Film. In der Pandemie habe ich Videoediting gelernt, das macht mir sehr viel Spaß. 



Deva

 

Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?

Deva: Diesen Sommer habe ich meine Coaching Praxis eröffnet. Dieser Bereich wird zukünftig weiter von mir ausgebaut und darum drehen sich die meisten meiner Projekte. Demnächst stehen ein paar neue Fotoshootings und Drehst an. Darauf freue ich mich schon. Außerdem bereite ich mit Lady Giorgina aus dem Studio Lux gerade einen eintägigen Workshop zum Thema PainPlay vor. Dort geht es um unterschiedliche sadistische Praktiken, ihre Wirkung und wie man eine Session gestaltet, in der das Thema Schmerz im Vordergrund steht. 



Lady Sas: Danke für das Interview.



Lust auf weitere Femdom-Interviews? Hier entlang.


Mehr über Deva erfährst Du auf ihrer Website.


Donnerstag, 30. September 2021

Locktober-Training bei Lady Sas – jetzt bewerben

 




KG-Sklave, der Locktober beginnt morgen. 


Du bist willig und bereit, hast aber keine Schlüsselherrin, die dich durch den Locktober führt und deine Geilheit zu zügeln weiß? Du hast keine Keyholderin, die dich mit immer neuen Aufgaben herausfordert und dich mit raffinierten Teasings in den Wahnsinn treibt? Dann bewerbe dich jetzt bei mir für eine Position als KG-Sklave und mein individuelles Locktober-Training.

Erfahre jetzt mehr per Mail an: dearladysas@gmail.com

Ich erwarte eine aussagekräftige, devot vorgetragene Bewerbung, KG-Sklave.

Grüße
Lady Sas





Freitag, 23. Juli 2021

Herrin Patrizia von Bergfeld: gegen den Trend

Herrin Patrizia von Bergfeld 

 

Der Trend ist derzeit leider, dass Studios schließen und Dominas sich verabschieden. Das Ende des Studios Avalon in Berlin hat uns alle überrascht und erschüttert. Doch es gibt auch Lichtblicke und schöne Überraschungen gegen den Trend. So ist Herrin Patrizia von Bergfeld wieder präsent. Natürlich überblicke ich nicht die gesamte Szene und kann daher nicht einschätzen, ob sie wirklich jemals nicht mehr präsent war. Sagen wir mal so: Ich habe sie schon seit Jahren nicht mehr wahrgenommen. Umso überraschter war ich, als ich auf Twitter erfuhr, dass sie im August 2021 Termine in Zürich anbietet. 




Betrachtet man den Twitter Account von Patrizia von Bergfeld etwas näher, fällt auf, dass es zwischen 2014 und 2020 keinen Eintrag gibt. Ein User kommentierte: "Die Fotos sind doch schon 20 Jahre alt". Nun ja, das ist wohl übertrieben, denke ich, aber ein Körnchen Wahrheit könnte in dieser Aussage enthalten sein. Jedenfalls freue ich mich, dass der aktuelle Trend auch erfreuliche Ausnahmen hat. Wer die Dame in Zurück erleben möchte, findet hier mehr: Studio Der Femdom, Zürich.



Freitag, 2. Juli 2021

Domina-Studios öffnen wieder: Yes, we are open.

Darauf hat die Sklavenwelt sehnsüchtig gewartet: Deutschlands Domina-Studios öffnen wieder. Allerdings unter Auflagen, die die Freude bei vielen Sklaven dämpfen dürften. So ist zu lesen, dass Gäste eine zweite Schutzimpfung belegen müssen, um dienen zu dürfen. Das ist aktuell, Anfang Juli, sicher noch nicht bei allen Subs der Fall. Klar: Es ist vernünftig und richtig. Aber es bedeutet eben auch, dass viele der jüngeren Subs weiter auf eine Session warten müssen. Auch das Tragen des Mundschutzes macht Sinn und ist notwendig und richtig. Spaß macht das aber wohl nicht jedem. Wobei doch eigentlich gerade Masken in BDSM-Sessions eine gute Tradition sind ;-) 

Hoffen wir, dass die Impfkampagne schnell vorankommt und wir Covid so schnell wie möglich überwinden können. Dann klappt es auch mit dem Termin im Studio.



Diese Information finden interessierte Subs auf der Website des Düsseldorfer Studios House of Bizarre Dreams.


Montag, 17. Mai 2021

Auf dem Weg zum Mini-Minipenis: Sklave Simon



Sklave Simon hat sich bei mir um ein Interview beworben, weil ihn das Thema Small Penis Humiliation umtreibt. Er ist 30 Jahre, 185 cm groß, 72 kg schwer und – oh – nur 10 cm kurz sowie 3 cm dünn. Doch diese Maße sollen sogar noch jämmerlicher werden. Warum, das liest Du im Interview.

 

Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

Eine 10, ohne Zweifel. Seit meiner Pubertät beschäftigt mich das Thema Penisgrösse sehr. Damals wünschte ich mir nichts sehnlicher, als einen richtig grossen Penis zu haben und legte regelmässig das Massband an, um zu sehen, ob er schon grösser geworden war. Es blieb dann aber bei knapp 13cm, was man wohlwollend noch als unteren Durchschnitt bezeichnen könnte. In meiner jetzigen Funktion als Sklave, ist mein Penis nun schon seit mehreren Jahren von meiner Herrin in einem Peniskäfig weggesperrt und darf nur selten aufgeschlossen werden. Dadurch hat er deutlich an Länge und Umfang eingebüsst, sodass ich mittlerweile noch auf 10cm komme. Ich hab nun also wirklich einen Kleinen.


SPH-Interview mit Sklave Simon 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

Ich fühle mich Frauen gegenüber generell unterlegen, da ich weiss, dass ich eine Frau damit nie richtig befriedigen kann. Diese Tatsache mir selber gegenüber einzugestehen, hat allerdings eine Weile gedauert und ich musste einige schmerzhafte Lektionen erleben. Es ist war wohl auch kein Zufall, dass meine erste Freundin eine zierliche Asiatin war, da ich bewusst oder unbewusst hoffte, dass sie in Bezug auf die Penisgrösse keine allzugrossen Ansprüche hat. Doch da hatte ich mich gewaltig getäuscht.

 

 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen kleinen Schwanz?

Die meisten sind erstmal überrascht, da sie aufgrund meiner Körpergrösse von 1.85m wohl auch unterhalb der Gürtellinie deutlich mehr erwarten. Spätestens wenn es zum Verkehr kommt, setzt dann aber die Enttäuschung ein. Die meisten Sexstellungen funktionieren nicht wirklich und beide sind in der Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, da er sonst sofort rausrutscht. Nicht selten reagieren die Frauen an diesem Punkt verständlicherweise genervt und brechen dann ab. Meine Herrin hat mir schon früh zu verstehen gegeben, dass sie sich nach echter Befriedigung sehnt und vergnügt sich deshalb regelmässig mit gutbestückten Männern, während ich dabei zusehen darf.

 

Von 13 cm auf 10 cm auf 8 cm...


Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

Früher wollte ich am liebsten einen 20cm Schwanz, je grösser desto besser. Mittlerweile hab ich mich als Sklave jedoch mit meinem Penis abgefunden, bzw empfinde sogar Gefallen an seiner kleinen Grösse. Meine Herrin findet, er dürfe ruhig noch ein wenig schrumpfen, 8 cm schweben ihr vor. Damit hätte ich dann einen richtigen Minischwanz.

 


Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

Ich mag es, auf meinen Penis reduziert zu werden, da es mir immer wieder vor Augen führt, dass ich eine Frau damit nie richtig befriedigen kann und ihr nicht ebenbürtig bin. Und ich geniesse die damit verbundene Demütigung, wenn mich die Frauen in der Sauna mitleidig angrinsen oder sogar miteinander tuscheln.

 


Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

Auf gar keinen Fall! Ob man grosse oder kleine Brüste als schön empfindet ist ja eher eine Frage des Geschmacks bzw der Ästhetik. Bei der Penisgrösse geht es um die Befriedigung der Frau, das kann man nicht miteinander vergleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

Vielleicht schon, aber ich bin in meiner jetzigen Beziehung sehr glücklich und es erregt mich zu sehen, wie sich meinen Herrin von sehr gut bestückten Männern verwöhnen lässt.


"Es erregt mich zu sehen, wie sich meinen Herrin von sehr gut bestückten Männern verwöhnen lässt."


Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

Ja das ist so ein üblicher Standartsatz, der aus meiner Sicht gänzlich widerlegt ist. Natürlich kann man einer Frau Befriedigung durch Hände und Zunge verschaffen, ich habe mich darin ja jahrelang bis zur Perfektion geübt und die Frauen waren am Ende trotzdem nur halb befriedigt. Tiefe und ausgiebige Penetration bleibt meiner Ansicht nach einfach die Königsdisziplin und ist durch nichts zu ersetzen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

Einen 10-jährigen VW Passat.



Lady Sas: Danke für deine Offenheit.


Weitere Sub-Interviews gibt es hier.

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Montag, 26. April 2021

Small Penis Humiliation ohne kleinen Penis? Interview mit Sklave M.

Gar nicht mal so klein der Cock.

Sklave M trat zum Small Penis Humiliation (SPH) Interview an. Doch dann stellte sich heraus: So winzig klein ist sein Penis gar nicht. Sklave M bedauert das (manchmal). Klingt nach einem interessanten Interview.


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

Sklave M.: Auch, wenn ich weiss, dass es in den meisten „normalen“ Beziehungen nicht so eine grosse Role spielt ist es aber so das es in meinem (Sexual-)Leben eine zentrale Rolle spielt. Also gebe ich eine glatte 10! 

 

Was, wenn der Small Penis Humiliation-Penis gar nicht so klein ist?


Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

Sklave M.:  Ich denke das ich einen durchschnittlich großen habe (ca. 15cm im steifen Zustand) ich es aber mag erniedrigt und gedemütigt zu werden wegen meines kleinen Schwanzes. In jungen Jahren hatte ich wirklich die Angst, dass er klein ist. Mittlerweile weiss ich, dass er das nicht ist und ich in keinem Bereich damit ein Problem habe, aber irgendwie finde ich das schade. Wünsche mir jetzt manchmal, dass er wirklich mini ist und Frauen ihn wirklich lächerlich finden.

 


Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

Sklave M.: Natürlich haben dominante Frauen wären des „Spiels“ mich dafür ausgelacht und erniedrigt, aber die ein oder andere Herrin hat schon mal gesagt: „so klein ist er ja gar nicht“. Das will ich eigentlich nicht hören!

 

 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

Sklave M.: Obwohl meine Grösse im steifen zustand ganz passabel ist, habe ich wenigstens einen Blutpenis, der im schlaffen Zustand sehr klein ist. 

Die frage kann ich nur umgekehrt beantworten: ein paar Zentimeter weniger könnten es schon sein.


 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

Sklave M.: Die Aufmerksamkeit und auch die „Freiheit“ ganz offen gesehen und bloßgestellt zu werden. Es klingt jetzt vielleicht etwas komisch, aber es ist wirklich ein Gefühl der Befreiung, das sich dann einstellt. 


"Ein paar Zentimeter weniger könnten es schon sein" – Sklave M 


Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

Sklave M.:  Nein, auf keinen Fall (aus meine Sicht). Egal, ob grosse oder kleine Brüste ich finde beides sehr attraktiv und Frauen sollten sich nicht so viele Gedanken darüber machen. 


 

Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

Sklave M.: Ja kann ich, aber sie soll es mir so nicht fühlen lassen und mir genau das Gegenteil sagen. Ich wünsche mir eine Beziehung zu einer dominanten Frau, die auf grosse Schwänze steht und auch eine aktive Cuckoldbeziehung, in der sie immer wieder den Vergleich mit anderen Männern und Schwänzen anstellt.  

 


Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

Sklave M.: Das Beste ist für die Herrin gerade gut genug und sie soll sich in ihrem Sexualleben nicht einschränken. Natürlich ist es meine Aufgabe die Herrin mit Zunge und Finger zu befriedigen, aber das ist nur ein kleiner Teil ihrer Befriedigung, weil sie einfach auf Grösse steht. Dafür stehen gut gebaute Liebhaber zur verfügung. Und den logischen Schluss die die Herrin daraus zieht ist: Wenn ich sie mit meinem Schwanz nicht befriedigen kann (das ich nichtmal versuchen darf), dann habe ich auch keine sexuelle Befriedigung verdient.

 

 

Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

Sklave M.: Hyundai Ioniq Elektro



Lady Sas: Danke für diese Einblicke unterhalb der Gürtellinie.


Lady Sas: Danke für das Interview.

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Montag, 12. April 2021

Der letzte Sex? Vor 20 Jahren.

Kleiner Cock: McNackt hat nur 9 cm


Er dient seit 20 Jahren nur noch zur Belustigung: McNackt hat der Damenwelt nur 9 cm zu bieten und daher seine Erfüllung als Sklave gefunden. Im Interview erzählt er über Small Penis Humiliation (SPH) und die Reaktionen von Frauen auf seinen kleinen Penis.


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
McNackt: Ich definiere mich jetzt nicht ausschließlich über meinen Penis. Aber da die Größe schon eine wichtige Rolle spielt würde ich 8 bis 9 sagen. 

 
Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
McNackt: Da es mit 9 cm schwer bis unmöglich ist eine Frau zu befriedigen. Und es vielen wenn nicht sogar fast allen Frauen zu wenig ist. Bin ich Frauen gegenüber sehr zurückhaltend.  Ich bin schon sehr lange Single und hatte den letzten Sex vor über 20 Jahren. Seitdem diene ich wenn nur noch zur Belustigung.  


Kleinpenis McNackt im Interview 



Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
McNackt: Die meisten Frauen sind höflich und sagen nichts. Da erfährt man erst Jahre später wenn überhaupt das die Penisgröße der Grund war das damals aus der Beziehung nichts wurde. Im Netz sind die Frauen offener, da kommt öfters wie erbärmlich er ist. In der Sauna wurde schon öfters leise gelächelt. 
 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
McNackt : Ja, ich denke die Neigung hat nicht unbedingt was mit der Penisgröße zu tun. Die Reaktionen auf den kleinen verstärken das natürlich noch. Zu mir hat mal eine dominante Lady gesagt das ich mir keine Gedanken über meinen kleinen machen muss. Ich wäre auch mit 20 cm ein devoter Kleinschwanzträger den es Spaß macht Frauen die Füße zu küssen. Und aufgrund meiner Stellung als Diener komme Sex für mich eh nicht in Frage. Und ein Versager im Bett wäre ich auch mit 20 cm. Sie möchte sich nicht einen Big Dick nehmen sondern genommen werden.  Dazu wäre ich gar nicht in der Lage. Also ich hätte den minipimmel der mir zusteht. Ich denke Sie hatte Recht. 
 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
McNackt: Was ich zur vorherigen Frage schon geschrieben habe. So verrückt es klingt ich bin zufrieden mit dem was ich habe. Ich stehe auf SPH (small Penis Humiliation) und dafür habe ich mit schlaff 4 cm und steif 9 cm den perfekten minipimmel.  Steif wie schlaff weit unter Durchschnitt.  Früher wollte ich mal schlaff 7 und steif 14 haben. Also beide male knapp Durchschnitt.  Mehr wollte ich nie. 

Was kickt dich an Small Penis Humiliation?

 
Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
McNackt: Zum einem natürlich die Demütigung. Die verbalenSchläge. Zum anderen ist es die Aufmerksamkeit die der kleine bekommt. Normal intressiert sich ja niemand für ihn . Aber bei SPH steht er im Mittelpunkt. Die Kombination aus beiden macht für mich den Kick aus . Wobei es mit Stil erfolgen sollte. Einfach plumpe Beleidigungen sind eher abtürnend. 
 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
McNackt: Natürlich machen sich viele Frauen über ihre Oberweite genauso Gedanken wie Männer über ihre Penisgröße. Nur die Brüste sind beim Sex nicht aktiv gefordert . Eine Frau mit kleinen Brüsten kann einen Mann genauso befriedigen. Und Brüste egal ob klein oder groß sind wunderschön. Ein kleiner Penis nicht. 
 

Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
McNackt: Das wäre sicher schwer. Aber sicher gibt es diese Frauen. Nur das würde ich glaub ich gar nicht wollen.  Ich möchte lieber eine Frau finden der die Größe wichtig ist . Die sich ihre Befriedigung bei gut gebauten Männern sucht und mit mir SPH auslebt.  
 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
McNackt: Ein Mann mit großen Penis kann eine Frau mit seinem Schwanz, mir den Fingern oder der Zunge befriedigen. Für Kleinschwanzträger bleiben nur Finger und Zunge und das ist vielen Frauen auf Dauer zu wenig. 
 

Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
McNackt: Ich fahre einen Fiat Punkto.  


Lady Sas: Danke für das Interview.

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Mittwoch, 31. März 2021

Die Herrin auf dem eisernen Thron: Miss Nymphaea

Miss Nymphaea

- Erfahre professionelle weibliche Dominanz -

Der eiserne Thron ist uns aus Game of Thrones geläufig. Bei Miss Nymphaea hat er jedoch noch eine andere Bedeutung. Davon hat die junge Herrin sich aber nicht abhalten lassen, als Femdom und Findom ihren Spaß zu haben. Im Interview erfahren wir mehr über Miss Nymphaea und ihre Leidenschaft für BDSM.


Lady Sas: Liebe Miss Nymphaea, bitte beschreibe, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist.
Miss Nymphaea: Ich fing an in einem Sexchat zu arbeiten und habe beobachtet, dass viele User Vanilla-Fantasien nicht interessieren. Sie wünschen sich tiefer gehen zu können. So kam ich in direkte Berührung mit verschiedensten Fetischen und Leidenschaften.


Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen Namen Miss Lotus Nymphaea und was verbindest Du inhaltlich damit?
Miss Nymphaea: „Lotus“ bezieht sich selbstverständlich auf die Lotosblume und suggeriert subtil ein zartes Wesen. Es trifft auf mich insofern zu, dass ich keine 1,80 m große Domina bin, wie man sie sich üblicherweise vorstellt. Dadurch, dass ich in einem Rollstuhl, beziehungsweise eisernen Thron sitze, werde ich zunächst als fragil wahrgenommen und damit spiele ich gerne, zerstöre das Bild. 

Nymphaea ist der wissenschaftliche Name von Seerosen, darunter der vielen Lotusblumen wie Tigerlotus. Der Name „nymphaeia“ leitet sich davon ab, dass eine Nymphe aus Eifersucht auf Herakles starb und zur Seerose wurde. Einige Arten wie die blaue Seerose, können bei der Einnahme ein Gefühl des Schwebens und der Euphorie erzeugen. Insbesondere Nymphaea lotus galt in der Antike als ein Symbol der Unschuld. Der Name spiegelt gut, wofür ich als Femdom stehe.

Miss Nymphaea im Interview


Lady Sas: Du bietest die Erziehung aus der Ferne an und bezeichnest Dich entsprechend als "Online-Femdom". Die Nachteile einer Online-Erziehung im Vergleich zu einer persönlichen Session liegen nahe, aber gibt es auch Vorteile, die einem nicht sofort ins Auge fallen?
Miss Nymphaea: Eine virtuelle Spielbeziehung lässt sich einfacher in den Alltag integrieren, insbesondere, weil man täglich in Kontakt bleibt und die Neigungen nicht in das reale Leben reinpassen. Ich und meine Spielpartner genießen die Flexibilität und Verfügbarkeit in der Onlinewelt, auch an Feiertagen. Als keuschgehaltener Sklave kann man in ein Loch fallen, sobald die Begleitung der Herrin erst wieder in zwei Wochen in einem Studio fortgesetzt wird.

Man muss nirgendwo hinfahren, um den Sehnsüchten nachzugehen und muss weniger Hemmschwellen überwinden, um die eigene Sexualität mit einer Herrin zu entdecken, auch das sind große Vorteile. Im Großen und Ganzen: Man kann durch eine Online-Erziehung intensiveren Genuss erleben, weil die Bindung an die Herrin intensiver ist. Man kennt sich irgendwann auch ein bisschen.


Lady Sas: Welche Möglichkeiten gibt es konkret, sich von Dir erziehen zu lassen? 
Miss Nymphaea: Ich biete eine intime, professionelle Spielbeziehung, die vielfältig gestaltet werden kann, je nach Bedürfnissen. Tägliche Power Exchange, Videosessions, Keuschhaltung und lustvolle Telefonate können ein Teil davon sein. Möchte man ein das Spiel auf den nächsten Level bringen, so suchen wir in der Nähe einen zusätzlichen Spielpartner, der meine Anweisungen real und vor Ort ausführt – als meine rechte Hand. Den Fantasien sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.


Ich genieße den Job und damit die Macht, die mir ein Sklave verleiht, definitiv!



Lady Sas: Wie sind Deine Erfahrungen bis jetzt? 
Miss Nymphaea: Ich stoße auf viele Interessierte, die aber letztendlich keine zuverlässigen Kunden werden. Unter diesen finde ich unterschiedliche Menschen, den ich meine Zeit gerne widme und mich über die Begegnung freue. Vieles, was ich bisher erlebt habe, war mir von vornerein klar und darauf war ich auch vorbereitet. Ich genieße den Job und damit die Macht, die mir ein Sklave verleiht, definitiv!


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Miss Nymphaea: Ich möchte mehr Menschen erreichen, die Interesse daran haben eine etwas andere Femdom kennenzulernen, auch wenn ich meine Kapazitäten begrenzt halte (ich pflege lieber wenige, langfristige Spielpartnerschaften). Ich freue mich auf die Fotoshootings, die dieses Jahr anstehen und großartige Seminare, auch wenn weiterhin online. 


Lady Sas: Danke für das Interview.

Hier geht es zur Website der Herrin. 

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Dienstag, 16. Februar 2021

Wie Lady Chloe Savage den Lockdown erlebt


Lady Chloe Savage



Lady Chloe Savage ist als Domina bzw. Fetishlady im Düsseldorfer BDSM-Studio House of Bizarre Dreams tätig. Normalerweise. Doch was ist zu Coronazeiten schon normal? Im Interview erzählt sie, wie sie die Zeit des Lockdowns erlebt und wie es sich anfühlt, nicht im Studio Sessions abhalten zu können. 



Lady Sas: Chloe, seit wann ist das House of Bizarre Dreams geschlossen und wie erlebst Du die Zeit ohne die Arbeit im Studio?
Lady Chloe Savage:
Erstauunt bin ich darüber, dass ich trotz allem keine Langeweile empfinde, auch wenn ich aktuell meiner Arbeit nicht wirklich nachgehen kann. Schließlich kann man online Sessions nicht mit realen Begegnungen vergleichen. Es mag daran liegen, dass ich nie jeden Tag im Studio verbracht habe, also war es für mich schon immer ein Teilzeitjob. Dafür habe ich mich bewusst entschieden, weil ich auf jeden Fall vermeiden wollte, dass sich eine Alltagsroutine in meine Sessions einschleicht. So bewahre ich mir die Lust auf meine Arbeit. Aber eine Sache ist es, Sehnsucht nach einer Session nach 5 Tagen zu haben und eine ganz andere - nach 5 Monaten. 


Mittlerweile dauert die Zwangspause beinahe ein Jahr mit einer nicht einmal zweimonatigen Unterbrechung, wo die Studios kurz aufmachen durften. Menschen definieren sich oft über ihre berufliche Tätigkeit und wenn das vollkommen weg fällt, ist es auch mental schwierig. Dazu kommt noch, dass man aktuell auch ansonsten sich nicht zerstreuen kann, nichts unternehmen kann. 
Dafür habe ich angefangen, selbst ein wenig Latex zu kleben. Das macht irgendwie gefühlt jeder zurzeit, also warum nicht auch kreativ werden. 



Lady Chloe Savage


Lady Chloe Savage aus dem House of Bizarre Dreams in Düsseldorf im Interview


Lady Sas: Findest Du es richtig und nachvollziehbar, dass die Studios im Lockdown geschlossen werden müssen?
Lady Chloe Savage:
Die Maßnahmen der Landesregierungen waren eine Fortsetzung der negativen Stigmatisierung und Diskriminierung eines Berufsstandes. Mit dem Prostitutonsschutzgesetz wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die viele SexarbeiterX auch einhalten, aber im Gegenzug hierfür erfolgt keinerlei Schutz und Verbesserung der Situation durch die Politik. Es wurde unter dem Vorwand und mit der Versprechung eingeführt, Zwangsprostitution zu bekämpfen. Auf diesem Gebiet sehe ich leider keinen ernsthaften nennenswerten Fortschritt. 
Ich kann für mich und die mir bekannten anderen Damen sagen, dass seit jeher Hygiene und Kundenschutz erste Priorität haben. In welcher Arztpraxis wird der gesamte Raum nach der Nutzung gereinigt, alle Gegenstände, die angefasst wurden, gründlich desinfiziert? Die Chefin des House of Bizarre Dreams hat sogar sofort ein Luftreinigungsgerät erworben, dabei schafft es die Regierung in NRW nicht mal die Schulräume damit auszustatten, damit Unterricht gefahrlos weiter gehen kann. 


Was sollen denn SexarbeiterX machen, die keine Betriebsausgaben haben außer den Raummieten und von der Coronahilfe wenig bis nichts zur Bestreitung Ihrer privaten Miete und des regulären Lebensunterhalts verwenden dürfen? Sie werden in Privatwohnungen, Hotels oder illegal betriebene Bordelle getrieben und sind dort Forderungen der Kunde z.B. nach Geschlechtsverkehr schutzlos ausgeliefert.
Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden, obwohl sich sowohl unsere Ausrichtung als auch daraus resultierend auch die Tätigkeiten und Vorgehensweisen erheblich voneinander unterscheiden. 

"Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden"

Lady Chloe Savage



Lady Sas: Wie blickst Du auf 2020 zurück und wie beginnt Dein Jahr 2021? Was bewegt Dich gerade?
Lady Chloe Savage: 
Was soll ich sagen? Haben wir schon ein neues Jahr? Ist mir irgendwie nicht wirklich aufgefallen, weil es sich auch nichts im Vergleich zu vorigem bisher geändert hat. Ständige Reproduktionszahlen in allen erdenklichen Medien, sich laufend verschärfende Maßnahmen, keine langfristigen Perspektiven und Strategien. Seitdem es die Impfung gibt, sprechen viele vom Hoffnungsschimmer, aber davon kommt bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung noch nichts an. 



Lady Sas: Meinst Du, das Leben wird Ende 2021 wieder normal laufen oder wie ist Deine Prognose?
Lady Chloe Savage:

Mittlerweile habe ich resigniert und mache keine Prognosen mehr, das hat mich die Corona-Zeit gelehrt. Am Anfang bin ich dem positiven Denken zum Opfer gefallen und war davon überzeugt, dass es nicht so schlimm kommen wird. Es kam schlimmer als ich es mir je ausmalen konnte... (Ich rede dabei nicht von meiner Situation, denn es geht mir vergleichsweise gut und ich muss nicht unter Existenz-Ängsten leiden.) Obwohl – wenn ich etwas tiefer in mich hinein schauen, muss ich zugeben, dass die Hoffnung sich nicht so leicht eliminieren lässt. Das Leben ganz ohne Licht am Ende des Tunnels wäre wohl unerträglich, also glaube ich schon, dass es sich Ende des Jahres wieder normalisieren wird. Wahrscheinlich, weil ich mir nicht ausmalen kann, was wäre, wenn es noch länger andauert.



Lady Sas: Danke für das Interview.


"Zwischen Studium und Studio": Lies auch das Interview mit Cloe Savage von 2014 auf meinem Blog.

 

Lust auf weitere Femdom-Interviews? Hier entlang.


Weitere fantastische Fotos der Herrin gibt es auf ihrer Website.


Freitag, 12. Februar 2021

Kleiner Penis, was nun? Sklave AN im Interview.

Da muss man schon etwas genauer hinsehen.

Sub AN hat Daten, bei denen eine Angabe stutzen lässt: Er ist 36 Jahre alt, 1,75 m groß, wiegt 71 kg und hat eine Penislänge, die im erregten Zustand 11 cm beträgt. Es ist wenig verwunderlich, dass Sub AN das Thema Small Penis Humiliation bewegt (obwohl er behauptet, es nicht zu mögen). Im Interview verrät er uns mehr darüber. 


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

AN: Die Wichtigkeit liegt für mich bei 9, da ich auch im Alltag gewisse Einschränkungen spüre. So bin ich beispielsweise nie nach dem Sport in die gemeinsame Dusche gegangen, damit niemand meinen kleinen Schwanz sieht.


Aus der Small Penis Humiliation Interview-Reihe: Sub AN 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

AN: Ich war schon immer ziemlich zurückhaltend in Bezug auf Frauen und bin es durch meinen kleinen Schwanz noch mehr geworden. Bereits bei meiner ersten Freundin, mit der ich Sex hatte, wurde mir etwas bewusst, dass mein Schwanz nicht wirklich passend ist. Da ich in dieser Hinsicht wenig zu bieten habe, habe ich mich auch nicht getraut einfach so eine Frau anzusprechen und hatte auch noch nie einen One-Night-Stand.


 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

AN: Ich denke, dass die Reaktionen bislang eigentlich negativ waren. Zwar gefiel einer Freundin mein Schwanz angeblich sehr und sie mochte ihn so klein, ich kann das aber nicht recht glauben. Denn alle anderen Frauen haben sich nicht zu ihm geäußert. Bei einigen Vorführungen durch eine Domina wurde mir dann sehr deutlich gesagt, wie lächerlich mein Schwanz ist und dass dadurch keine Frau erregt wird. Diese Meinungen waren tatsächlich offen und ehrlich, soweit ich das einschätzen kann.


 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?

AN: Ich denke schon, da ich es sehr mag, wenn eine Frau klare Ansagen macht und ich eine Frau verwöhnen darf. Ich bewundere die natürliche, dominante Ausstrahlung von Femdoms sehr.


 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

AN: Da ich im erigierten Zustand lediglich auf 11 cm komme, wäre ich schon mit 14 – 15 Zentimetern zufrieden. Ich wäre wirklich bereits mit einem durchschnittlichen Penis zufrieden.



"Small Penis Humiliation kickt mich nicht wirklich"

 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

AN: SPH kickt mich nicht wirklich, mir waren diese Form der Demütigung bislang sehr unangenehm. Da die anwesenden Frauen dadurch aber ihren Spaß hatten, habe ich es ertragen.


 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

AN: Ich denke schon, da ich zumindest von drei Frauen dazu Aussagen habe. Die beiden Frauen mit A-Körbchen wünschten sich ganz klar größere Brüste, die dritte Frau hatte sehr schöne C-Körbchen und wusste diese auch einzusetzen. Ich selbst mag keine riesigen Brüste, finde aber C-Körbchen wesentlich attraktiver als kleinere Brüste. Auch in Gesprächen mit Freunden wird sehr deutlich, dass kleine Brüste nicht so attraktiv sind. Frauen können das allerdings evtl. dadurch ausgleichen, dass sie einen knackigen Hintern und flachen Bauch haben. Hier können Männer vermutlich nicht ganz so viel ausgleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

AN: Ich denke ja, denn in einer Beziehung spielen neben Sex auch viele andere Aspekte eine Rolle. Der sexuelle Teil kann allerdings dann eine Belastung sein, denn ich glaube, dass alle Frauen zumindest hin und wieder wirklich richtig guten Sex wollen. Hier ist ein Strap-On dann vermutlich auch kein guter Ersatz auf die Dauer, sodass vermutlich eine erlaubte Sex-Affäre für sie das Beste wäre (sofern sie das selbst möchte).


"Ich denke, dass Hände und Zunge auf Dauer nicht ausreichen"

 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

AN: Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, da ich selbst vor dem Sex immer die Frau oral befriedige, teilweise sogar mehrfach. Allerdings denke ich, dass sich jede Frau zumindest ab und zu richtig guten, befriedigenden Sex wünscht. Ich vermute, dass kein Mann mit meiner Größe eine Frau beim Sex zum Orgasmus bringen kann (ich selbst habe es zumindest nie geschafft), daher denke ich, dass Hände und Zunge auf Dauer allein nicht ausreichen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

AN: Ich fahre eine 11 Jahre alte Mercedes B-Klasse.


 

Lady Sas: Danke für das Interview.

 

Lust auf weitere Sub-Interviews zum Thema Small Penis Humiliation? Hier entlang.


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