Dienstag, 16. Februar 2021

Wie Lady Chloe Savage den Lockdown erlebt


Lady Chloe Savage



Lady Chloe Savage ist als Domina bzw. Fetishlady im Düsseldorfer BDSM-Studio House of Bizarre Dreams tätig. Normalerweise. Doch was ist zu Coronazeiten schon normal? Im Interview erzählt sie, wie sie die Zeit des Lockdowns erlebt und wie es sich anfühlt, nicht im Studio Sessions abhalten zu können. 



Lady Sas: Chloe, seit wann ist das House of Bizarre Dreams geschlossen und wie erlebst Du die Zeit ohne die Arbeit im Studio?
Lady Chloe Savage:
Erstauunt bin ich darüber, dass ich trotz allem keine Langeweile empfinde, auch wenn ich aktuell meiner Arbeit nicht wirklich nachgehen kann. Schließlich kann man online Sessions nicht mit realen Begegnungen vergleichen. Es mag daran liegen, dass ich nie jeden Tag im Studio verbracht habe, also war es für mich schon immer ein Teilzeitjob. Dafür habe ich mich bewusst entschieden, weil ich auf jeden Fall vermeiden wollte, dass sich eine Alltagsroutine in meine Sessions einschleicht. So bewahre ich mir die Lust auf meine Arbeit. Aber eine Sache ist es, Sehnsucht nach einer Session nach 5 Tagen zu haben und eine ganz andere - nach 5 Monaten. 


Mittlerweile dauert die Zwangspause beinahe ein Jahr mit einer nicht einmal zweimonatigen Unterbrechung, wo die Studios kurz aufmachen durften. Menschen definieren sich oft über ihre berufliche Tätigkeit und wenn das vollkommen weg fällt, ist es auch mental schwierig. Dazu kommt noch, dass man aktuell auch ansonsten sich nicht zerstreuen kann, nichts unternehmen kann. 
Dafür habe ich angefangen, selbst ein wenig Latex zu kleben. Das macht irgendwie gefühlt jeder zurzeit, also warum nicht auch kreativ werden. 



Lady Chloe Savage


Lady Chloe Savage aus dem House of Bizarre Dreams in Düsseldorf im Interview


Lady Sas: Findest Du es richtig und nachvollziehbar, dass die Studios im Lockdown geschlossen werden müssen?
Lady Chloe Savage:
Die Maßnahmen der Landesregierungen waren eine Fortsetzung der negativen Stigmatisierung und Diskriminierung eines Berufsstandes. Mit dem Prostitutonsschutzgesetz wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die viele SexarbeiterX auch einhalten, aber im Gegenzug hierfür erfolgt keinerlei Schutz und Verbesserung der Situation durch die Politik. Es wurde unter dem Vorwand und mit der Versprechung eingeführt, Zwangsprostitution zu bekämpfen. Auf diesem Gebiet sehe ich leider keinen ernsthaften nennenswerten Fortschritt. 
Ich kann für mich und die mir bekannten anderen Damen sagen, dass seit jeher Hygiene und Kundenschutz erste Priorität haben. In welcher Arztpraxis wird der gesamte Raum nach der Nutzung gereinigt, alle Gegenstände, die angefasst wurden, gründlich desinfiziert? Die Chefin des House of Bizarre Dreams hat sogar sofort ein Luftreinigungsgerät erworben, dabei schafft es die Regierung in NRW nicht mal die Schulräume damit auszustatten, damit Unterricht gefahrlos weiter gehen kann. 


Was sollen denn SexarbeiterX machen, die keine Betriebsausgaben haben außer den Raummieten und von der Coronahilfe wenig bis nichts zur Bestreitung Ihrer privaten Miete und des regulären Lebensunterhalts verwenden dürfen? Sie werden in Privatwohnungen, Hotels oder illegal betriebene Bordelle getrieben und sind dort Forderungen der Kunde z.B. nach Geschlechtsverkehr schutzlos ausgeliefert.
Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden, obwohl sich sowohl unsere Ausrichtung als auch daraus resultierend auch die Tätigkeiten und Vorgehensweisen erheblich voneinander unterscheiden. 

"Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden"

Lady Chloe Savage



Lady Sas: Wie blickst Du auf 2020 zurück und wie beginnt Dein Jahr 2021? Was bewegt Dich gerade?
Lady Chloe Savage: 
Was soll ich sagen? Haben wir schon ein neues Jahr? Ist mir irgendwie nicht wirklich aufgefallen, weil es sich auch nichts im Vergleich zu vorigem bisher geändert hat. Ständige Reproduktionszahlen in allen erdenklichen Medien, sich laufend verschärfende Maßnahmen, keine langfristigen Perspektiven und Strategien. Seitdem es die Impfung gibt, sprechen viele vom Hoffnungsschimmer, aber davon kommt bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung noch nichts an. 



Lady Sas: Meinst Du, das Leben wird Ende 2021 wieder normal laufen oder wie ist Deine Prognose?
Lady Chloe Savage:

Mittlerweile habe ich resigniert und mache keine Prognosen mehr, das hat mich die Corona-Zeit gelehrt. Am Anfang bin ich dem positiven Denken zum Opfer gefallen und war davon überzeugt, dass es nicht so schlimm kommen wird. Es kam schlimmer als ich es mir je ausmalen konnte... (Ich rede dabei nicht von meiner Situation, denn es geht mir vergleichsweise gut und ich muss nicht unter Existenz-Ängsten leiden.) Obwohl – wenn ich etwas tiefer in mich hinein schauen, muss ich zugeben, dass die Hoffnung sich nicht so leicht eliminieren lässt. Das Leben ganz ohne Licht am Ende des Tunnels wäre wohl unerträglich, also glaube ich schon, dass es sich Ende des Jahres wieder normalisieren wird. Wahrscheinlich, weil ich mir nicht ausmalen kann, was wäre, wenn es noch länger andauert.



Lady Sas: Danke für das Interview.


"Zwischen Studium und Studio": Lies auch das Interview mit Cloe Savage von 2014 auf meinem Blog.

 

Lust auf weitere Femdom-Interviews? Hier entlang.


Weitere fantastische Fotos der Herrin gibt es auf ihrer Website.


Freitag, 12. Februar 2021

Kleiner Penis, was nun? Sklave AN im Interview.

Da muss man schon etwas genauer hinsehen.

Sub AN hat Daten, bei denen eine Angabe stutzen lässt: Er ist 36 Jahre alt, 1,75 m groß, wiegt 71 kg und hat eine Penislänge, die im erregten Zustand 11 cm beträgt. Es ist wenig verwunderlich, dass Sub AN das Thema Small Penis Humiliation bewegt (obwohl er behauptet, es nicht zu mögen). Im Interview verrät er uns mehr darüber. 


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

AN: Die Wichtigkeit liegt für mich bei 9, da ich auch im Alltag gewisse Einschränkungen spüre. So bin ich beispielsweise nie nach dem Sport in die gemeinsame Dusche gegangen, damit niemand meinen kleinen Schwanz sieht.


Aus der Small Penis Humiliation Interview-Reihe: Sub AN 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

AN: Ich war schon immer ziemlich zurückhaltend in Bezug auf Frauen und bin es durch meinen kleinen Schwanz noch mehr geworden. Bereits bei meiner ersten Freundin, mit der ich Sex hatte, wurde mir etwas bewusst, dass mein Schwanz nicht wirklich passend ist. Da ich in dieser Hinsicht wenig zu bieten habe, habe ich mich auch nicht getraut einfach so eine Frau anzusprechen und hatte auch noch nie einen One-Night-Stand.


 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

AN: Ich denke, dass die Reaktionen bislang eigentlich negativ waren. Zwar gefiel einer Freundin mein Schwanz angeblich sehr und sie mochte ihn so klein, ich kann das aber nicht recht glauben. Denn alle anderen Frauen haben sich nicht zu ihm geäußert. Bei einigen Vorführungen durch eine Domina wurde mir dann sehr deutlich gesagt, wie lächerlich mein Schwanz ist und dass dadurch keine Frau erregt wird. Diese Meinungen waren tatsächlich offen und ehrlich, soweit ich das einschätzen kann.


 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?

AN: Ich denke schon, da ich es sehr mag, wenn eine Frau klare Ansagen macht und ich eine Frau verwöhnen darf. Ich bewundere die natürliche, dominante Ausstrahlung von Femdoms sehr.


 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

AN: Da ich im erigierten Zustand lediglich auf 11 cm komme, wäre ich schon mit 14 – 15 Zentimetern zufrieden. Ich wäre wirklich bereits mit einem durchschnittlichen Penis zufrieden.



"Small Penis Humiliation kickt mich nicht wirklich"

 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

AN: SPH kickt mich nicht wirklich, mir waren diese Form der Demütigung bislang sehr unangenehm. Da die anwesenden Frauen dadurch aber ihren Spaß hatten, habe ich es ertragen.


 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

AN: Ich denke schon, da ich zumindest von drei Frauen dazu Aussagen habe. Die beiden Frauen mit A-Körbchen wünschten sich ganz klar größere Brüste, die dritte Frau hatte sehr schöne C-Körbchen und wusste diese auch einzusetzen. Ich selbst mag keine riesigen Brüste, finde aber C-Körbchen wesentlich attraktiver als kleinere Brüste. Auch in Gesprächen mit Freunden wird sehr deutlich, dass kleine Brüste nicht so attraktiv sind. Frauen können das allerdings evtl. dadurch ausgleichen, dass sie einen knackigen Hintern und flachen Bauch haben. Hier können Männer vermutlich nicht ganz so viel ausgleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

AN: Ich denke ja, denn in einer Beziehung spielen neben Sex auch viele andere Aspekte eine Rolle. Der sexuelle Teil kann allerdings dann eine Belastung sein, denn ich glaube, dass alle Frauen zumindest hin und wieder wirklich richtig guten Sex wollen. Hier ist ein Strap-On dann vermutlich auch kein guter Ersatz auf die Dauer, sodass vermutlich eine erlaubte Sex-Affäre für sie das Beste wäre (sofern sie das selbst möchte).


"Ich denke, dass Hände und Zunge auf Dauer nicht ausreichen"

 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

AN: Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, da ich selbst vor dem Sex immer die Frau oral befriedige, teilweise sogar mehrfach. Allerdings denke ich, dass sich jede Frau zumindest ab und zu richtig guten, befriedigenden Sex wünscht. Ich vermute, dass kein Mann mit meiner Größe eine Frau beim Sex zum Orgasmus bringen kann (ich selbst habe es zumindest nie geschafft), daher denke ich, dass Hände und Zunge auf Dauer allein nicht ausreichen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

AN: Ich fahre eine 11 Jahre alte Mercedes B-Klasse.


 

Lady Sas: Danke für das Interview.

 

Lust auf weitere Sub-Interviews zum Thema Small Penis Humiliation? Hier entlang.


Buchtipp zum Thema SPH: Klicke hier.


Mittwoch, 10. Februar 2021

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Mittwoch, 3. Februar 2021

Femdom Geschichten von Lady Sas: die große Übersicht

Seit vielen Jahren schreibe ich Femdom Geschichten. Dabei habe ich immer streng unterschieden zwischen autobiografischen Erzählungen und Erlebnisberichten auf der einen Seite und rein ausgedachten Femdom Geschichten auf der anderen Seite. Auch eine dritte Kategorie macht mir Spaß: die Ratgeberbücher für Femdoms und Subs. Mir gefällt das Gefühl, mein Wissen weiterzugeben und andere voranzubringen. 

Über die Jahre sind zahlreiche Titel entstanden. Ich lade Dich ein, meine Liste durchzusehen, um vielleicht das eine oder andere Buch zu finden, das Dir bis jetzt entgangen ist. Viel Spaß dabei!


Femdom Geschichten von Lady Sas.

Femdom Geschichten

Plötzlich Domina – mein geheimes Leben als private Domina

Meine erste Femdom Geschichte überhaupt. In diesem Buch erzähle ich, wie alles begann. Ich berichte über meinen privaten Hintergrund und welche Höhen und Tiefen ich überwinden musste, bis ich meine Rolle als Femdom gefunden hatte. Außerdem erzähle ich über die Anfänge mit Toytoy und berichte detailliert über seine Ausbildung. Höhepunkt des Buchs ist eine gemeinsame Session mit Lady Cornelitas, die Toytoy physisch und psychisch ans Limit bringt.


Montag, 1. Februar 2021

Other World Kingdom: Sklave H erinnert sich

Gardistinnen im OWK, Other World Kingdom

Ja, ja, das OWK, das Other World Kingdom in Tschechien. Jetzt sind seine goldenen Zeiten schon lange vorbei und trotzdem schwelgen wir gerne in Erinnerungen an das faszinierende Königreich, in dem Frauen herrschen und Männer als nackte Sklaven willig ihre Stiefel lecken. Heute blickt Sklave H. zurück auf seine Erlebnisse im Other World Kingdom. 


Lady Sas: Sklave H, stelle dich bitte vor.

Sklave H: Erstmal ist es eine große Ehre für mich mit Ihnen ein Interview führen zu dürfen. Also, ich habe die 50 bereits erreicht, bin devot und habe masochistische Neigungen. Bin der klassische Sklave. Habe einen extremen Fetisch zu Lack, Leder, Latex. Sehe SM als Lebensweise, hatte es mehrere Jahre zur Wochenendbeziehung gelebt, da ich in der Woche auf Montage war. Musste natürlich aufpassen, wenn ich nach der Arbeit duschen ging, dass die Türe immer schön abgesperrt war, da ich meistens extrem gestriemt war. Ganz verheimlichen konnte man es trotzdem nicht. Und die Hausbewohner wussten das auch, wenn das Radio lauter gedreht wurde, dass ich wieder eine Tracht Prügel bekomme. Es war eins ihrer Leidenschaften. Es war für Sie ein absoluter Lustgewinn.Für mich manchmal nicht, wenn Sie an meine Grenzen ging. Klar flossen da auch manchmal die Tränen. Aber es hat mich geprägt. 


Natürlich haben die Ihren Reim gezogen, die Herrin fuhr mit dem Fahrstuhl. Für mich war es Tabu. Musste alles die Treppen rauf und runter tragen. Selbst meine Kumpels wussten, wer die Hosen an hatte und das ich nix zu sagen hatte. Die wussten aber nicht, dass wir SM leben und ich zuhause in der Wohnung nackt sein musste und ich durch die Bude krieche und fragen musste, ob ich zur Toilette darf oder Essen am Tisch. Unvorstellbar. Unten aus dem Napf nach Ihr und manchmal ohne Besteck. 

 

Sklave H war im Other World Kingdom zu Gast


Lady Sas: Du hast das OWK besucht, das Other World Kingdom. Schildere uns, in welchem Rahmen du das OWK kennengelernt hast.

Sklave H: Nachdem ich öfters bei Princess Yara zur Session war, fragte Sie mich ob ich Interesse habe mit zum OWK zu fahren, da ein Sklave von Ihr leider verhindert ist. Sie klärte mich dann auf und zeigte mir Prospekte vom OWK. Ich war sofort fasziniert und sagte, wenn ich Urlaub bekomme, geht's los.Gesagt, getan.Wir zwei Sklaven und die Herrin.

 


Lady Sas: Was hat dich am OWK besonders fasziniert?

Sklave H: Als wir am Freitag ankamen, waren schon sehr viele da. Aus ganz Europa. Am Freitag gingen noch die Gerichtsverhandlungen im OWK los. Die Richterin war damals 1999 Madame Sylvia aus Schweden. Die Strafausführenden waren natürlich die Ladys vom OWK. Da wurden Sklaven verurteilt die ungehorsam waren das letzte Jahr über. Da musste der Sklave eben nach seiner Verurteilung von Lady zu Lady kriechen und sich seine Strafe von jeder Herrin abholen. Die Ladys waren mit Rohrstock und Peitsche ausgerüstet.


Da waren schon viele Veranstaltungen, von Billard, über Sportwettbewerbe, abends Party im großen Raum, eine Verkaufshow, wo SM Artikel angeboten werden bis hin zum Pferdekutschenrennen usw. War alles ganz locker. Man durfte natürlich die Damen nicht verärgern.


Sklave H über das OWK: Es war noch schöner, als ich dachte.


Lady Sas: Ich nehme an, du kanntest das OWK vor deinem Besuch von Fotos und Filmen. Wie war es, das OWK in der Realität zu erleben? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?

Sklave H: Es war noch schöner, als ich dachte. Das ist das Highlight für Sklaven im klassischen Bereich. Und ich war bei Princess Yara in den besten Händen. Sie machte es mir ziemlich einfach. Und wie gesagt, war ganz entspannt. War toll.

 


Lady Sas: Welche der OWK-Damen sind Dir besonders aufgefallen? 

Sklave H: Es waren verdammt hübsche Ladys anwesend. Madame Pascal, damals noch aus München, jetzt Berlin, die OWK Ladys Christine, Lady Nicole, Lady Sarka und und und.

 


Lady Sas: Wie hat es mit der Verständigung geklappt. Das Englisch mancher Damen war ja eher nicht ganz so optimal. 

Sklave H: Es gab eigentlich fast keine Probleme. Ich hatte ja sowieso kein Problem. Hatte ja eh nix zum sagen😊

 

Lady Sas: Lass uns etwas hinter die Kulissen blicken. Was hast du durch deinen Besuch erfahren, was du so nicht erwartet hättest?

Sklave H : Wie gesagt, es war sehr entspannt. Man lachte auch zusammen. Natürlich wussten wir Sklaven, wie wir uns verhalten haben. Keine Herrin will sich dort mit ihren Sklaven blamieren. Natürlich gabs da auch bei manchen schon eine extreme Auspeitschung. Ist ja klar.

 

"Man lachte auch zusammen." – Sklave H über das Other World Kingdom


Lady Sas: Ist dir noch einmal etwas Ähnliches wie das OWK begegnet? Oder weißt du von einer Einrichtung mit einem ähnlichen Ansatz?

Sklave H: Nein, leider nicht.

 

Lady Sas: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Sklave H: Schwierig zu sagen. Klar würde ich es gern wieder intensiv leben. Am besten doch in einer Beziehung mit dem Ziel TPE. Aber einfach ist es nicht. Es gehört verdammt viel gegenseitiges Vertrauen dazu. Und die Chemie muss passen. Man kann und muss als Sklave immer dazu lernen weil jede Herrin anders tickt, die eine mags extrem, die andere sehr streng, die andere zeigt es gern in der Öffentlichkeit wer funktionieren muss und und und. Alles das kann man lernen. Ich habe kein Problem es extrem zu leben oder mich in der Öffentlichkeit zu outen wenn es die Herrin so will und ich habe das Gefühl es langfristig leben zu können. Man lebt nur einmal und die Zeit tickt. Und lebe das was du innerlich und seelisch willst. Ist ja letztendlich egal, was andere Leute denken, wenn du einer Herrin wieder hörig bist.



Lady Sas: Danke für diese Einblicke, Sklave H. – Wer übrigens ebenfalls aus erster Hand über das Other World Kingdom berichten kann und will, der soll sich gern bei mir melden: dearladysas@gmail.com



Weitere Artikel über das OKW auf meinem Blog:





Donnerstag, 28. Januar 2021

Korrekturleser*in für englische BDSM-Texte gesucht



Hallo, ich suche mehrere Korrekturleser*innen für englische Texte rund um die Themen Sklavenerziehung, Sklavenausbildung, Sissyfication, Keuschhaltung und Cuckolding. Du siehst also: Bei der Lektüre meiner Texte wird es dir wohl kaum langweilig werden. Eher im Gegenteil... Ich möchte meine englischen Texte auf mehrere Leser*innen aufteilen, damit es nicht zuviel wird. 

Was erwarte ich? Du liest meinen englischen Text und korrigierst Fehler, die Dir auffallen. That's it. 

Interessiert? Prima, dann melde dich bei mir per Mail an dearladysas@gmail.com.

Schreibe mir bitte, über welche Qualifikation Du als Korrekturleser verfügst. Ich erwarte kein Fremdsprachendiplom oder Profi-Kenntnisse. Aber jemand, der außer einem mittelmäßigen Englisch-Abi nichts vorzuweisen hat, möge bitte von einer Nachricht absehen. 

Vielen Dank!

Lady Sas

Mittwoch, 27. Januar 2021

An beiden Enden der Bullwhip: Aglaya im Interview

Aglaya ist eine Persönlichkeit mit vielen spannenden Facetten. Sie erkundet das neue, unbekannte Land SM und ist dabei nicht ganz einfach einzuordnen. So fühlt sie sich zum Beispiel an beiden Enden der Bullwhip wohl. Sowohl als aktive Lady, die die Peitsche schwingt, als auch als passive Lady, die den Lustschmerz genießt. Im Interview gewährt sie uns Einblicke in ihren SM. 


Aglaya



Lady Sas: Liebe Aglaya, wie würdest Du Deine BDSM-Orientierung selbst beschreiben? 
Aglaya: Das ist tatsächlich nicht ganz so einfach. Einerseits liebe ich es, aktiv die Bull (Bull ist die Abkürzung für Bullwhip, eine lange Peitsche für Kenner, Anmerkung von Lady Sas) zu führen und lebe in diesen Momenten meine nicht zu verleugnende sadistische Ader aus, andererseits lasse ich mich zu gerne fallen und genieße die mir zuteil werdenden „Zärtlichkeiten“, die mich zeichnen, mich bluten lassen, mich zum fliegen bringen und mich in die Ekstase treiben. Jetzt überlasse ich die Einordnung gerne dir, Lady Sas.

Interview mit Aglaya.


Lady Sas: Bitte schildere uns, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist und wie Du Dich entwickelt hast. 
Aglaya: Dem „bizarren“ Bereich fühle ich mich nicht zugehörig. Für mich ist BDSM und alles, was für mich dazu gehört, eben nicht „bizarr“, sondern sehr normal und damit Teil meines Lebens. 

Meine Entwicklung war leider nicht sehr stringent und zielführend, viel zu lange habe ich gesucht, ohne genau zu wissen, was ich denn eigentlich finden wollte. Das änderte sich erst, als ich endlich den Menschen gefunden habe, der in der Lage war, mir zu zeigen, was ich so lange und schmerzlich vermisst habe, ohne es benennen zu können. Die bisher unerreichten Weiten dieses unbekannten Landes „SM“ erkunde ich seitdem mit immer noch großer Neugier und einem unstillbaren Wissensdurst bezüglich dessen, was sich denn noch alles dort entdecken lässt.
 

Lady Sas: Dein Motto „Ama et fac quod vis” bedeutet “Liebe und mach, was Du möchtest“. Was bedeutet dieser Satz von Kaiser Augustinus für Dich?
Aglaya: Das ist mein Ausdruck dafür, mich eben nicht in Schubladen einordnen oder Konventionen unterwerfen möchte. Ich bin in meiner ganzen Art deviant – und tue alles, was ich gerne tue, mit Liebe und Enthusiasmus.
 

Lady Sas: Ist BDSM etwas, bei dem man sich immer weiterentwickeln muss, damit es nicht langweilig wird? Wie denkst Du darüber?
Aglaya: Vor einiger Zeit durfte ich einer Session beiwohnen. Nach einiger Zeit fing die passive Dame unerwartet an zu weinen – in Vorwegnahme dessen, was sie als nächstes zu erwarten hatte. Mir wurde mit Schrecken klar, dass sie tatsächlich die komplette Abfolge der Session im Kopf hatte … für mich eine unerträgliche Vorstellung! Ist das als Antwort ausreichen?
 
Aglaya

Über die Sonnen- und Schattenseiten beim BDSM


Lady Sas: Was sind die schönen Seiten am BDSM und was sind die Schattenseiten?
Aglaya: BDSM ist Sexualität. Sexualität ist, so lange sie erfüllend und glücklich machend ist, etwas sehr schönes. Wenn es unbefriedigend wird, wenn der Gegenüber keine Ahnung hat, was er tut oder tun sollte, oder gar nur egoistisch und nicht achtsam und emphatisch agiert, ist man auf der Schattenseite angekommen.
 

Lady Sas: Welchen Rat kannst Du männlichen BDSMlern geben, die online Kontakt suchen? Welche Art von Anschreiben nerven Dich?
Aglaya: Ich bevorzuge den Ausdruck BDSMer. Das zusätzliche „l“ wirkt in meinen Ohren abwertend wie z.B. das in „Gewerkschaftler“. Grundsätzlich sollten Anschreiber mein Profil gelesen habe, sich Fragen verbeten, deren Antworten sie schlicht nichts angehen, einzeilige Nachrichten vermeiden, tatsächlich auch BDSMer sein, wenn sie sich schon darauf beziehen, sich nicht über ihr Geschlechtsteil definieren, und – am allerwichtigsten – nicht auf die Idee kommen, mich per Anschreiben „dominieren“ zu können. Das ist absolut lächerlich
 
 
Lady Sas: Du bist Mitglied in der Joyclub-Gruppe „Atemkontrolle“. Welchen Reiz hat dieses Thema für Dich?
Aglaya: Was soll ich denn darauf antworten? *lach
Ich finde die Praktik, vom richtigen ausgeführt, einfach nur geil.
 

Über den Peitschensport in Deutschland.


Lady Sas: Du hast mir gesagt, dass Du im Peitschensport aktiv bist. In den USA ist das „sports whipcracking“ durchaus verbreitet, wie sieht es in Deutschland aus?
Aglaya: Es gibt neben vielen regionalen Peitschensportgruppen seit 2020 auch einen Verein, die First Whipcrackers Germany e.V., welcher versucht, die unterschiedlichen Interessen zu bündeln und eine gemeinsame Plattform zu bieten. In diesem Rahmen ist es z.B. möglich, regelmäßige, geführte Übungstreffen zu besuchen und den sportlichen Umgang mit der Bull zu erlernen. Die Vereinsmitglieder und aktiven Sportler der Gruppen sind nicht unbedingt BDSMer!
 

Lady Sas: Welches BDSM-Spielzeug oder -Gerät gibt es nicht, müsste aber endlich mal erfunden werden?
Aglaya: Ich wüsste jetzt wirklich nichts. Vielleicht fehlt mir die Fantasie, vielleicht auch die Erfahrung – aber ich weiß, was in meinem BDSM nichts zu suchen hat: Rohrstöcke!

 
Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Aglaya: Ich bin weiterhin und mit großer Freude auf Erkundungstour in dem weiten, neuen Land namens BDSM. 
 

Lady Sas: Herzlichen Dank für diese Einblicke und Perspektiven.

Montag, 25. Januar 2021

Neues Buch: Sissy Training – 7 Tage Ausbildung mit Aufgaben

Mein neues Buch "Sissy Training"

Es ist schön, wenn man ein Projekt abschließen kann, an dem das Herz hängt. Mein Buch "Sissy Training" ist nun endlich erschienen. Darin biete ich willigen Sissys eine 7tägige Ausbildung mit interaktiven Aufgaben an. Das Buch richtet sich an Sissys, die ihre ersten Schritte gehen wollen und noch unsicher sind.

Mein neues Buch "Sissy Training" ist da.

Du willst von einer strengen Herrin in eine süße Sissy verwandelt werden? Du möchtest verführerische Kleider, Strapse, Spitzenhöschen und High-Heels tragen? Du möchtest Dich schminken und sexy zurechtmachen? Du träumst davon Herren zu Diensten zu sein? Schön, dann bist Du hier richtig. Die erfahrene Femdom Lady Sas übernimmt Deine Sissy-Ausbildung und stellt Dich jeden Tag vor neue Herausforderungen.


Vorwort

Zum Selbstverständnis einer Sissy

Deine Materialliste

Tag 1. Pflegetag.

Tag 2. Fashiontag.

Tag 3. Beautytag.

Tag 4. Sex-Appeal-Tag.

Tag 5. Oral-Tag.

Tag 6. Verführungs-Tag.

Tag 7. Das große Finale.


Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe.

Hier geht es zum eBook.


Auszug aus meinem Buch "Sissy Training"

Ich beginne dieses Vorwort mit einem Lächeln, denn ich hätte nicht gedacht, dass ich einmal ein Trainingsbuch für Sissys schreiben werde. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass ich zu Beginn meiner Orientierungsphase als Femdom keinerlei Interesse daran hatte, aus einem Mann eine Sissy zu formen. Interessanter fand ich es, ihn zu einem klassischen Sklaven zu erziehen. Aber wie das so ist im Leben: Man entwickelt sich weiter und lernt dazu. Inzwischen finde ich es äußerst reizvoll, Sissys auszubilden. Es bereitet mir unsagbar viel Vergnügen aus einem Mann ein hingebungsvolles und artiges Schwanzmädchen zu formen. 
In diesem Buch gönne ich mir das Vergnügen, Dich mit meinen Methoden und Sichtweisen vertraut zu machen und Dich mit täglichen Aufgaben in eine brauchbare, hingebungsvolle und süße Sissy zu verwandeln. Ich freue mich darüber, wenn Du mein Angebot annimmst und den Weg zusammen mit mir gehen möchtest. Du erreichst mich per E-Mail und kannst mich gerne an Deinen Erfahrungen und Eindrücken teilhaben lassen. Diskretion ist dabei selbstverständlich. Also, kleine Sissy, sei nicht schüchtern und melde Dich regelmäßig bei mir unter dearladysas@gmail.com.
 
Ich möchte betonen, dass es keine in Stein gemeißelten Gesetze gibt, die vorschreiben, wie eine Sissy zu sein hat. Ich möchte mir auch nicht anmaßen, solche Regeln aufzustellen. Jeder kann und soll das tun und leben, was ihm bzw. was ihr Freude macht. Ich biete hier nur meine eigene Sichtweise und Erfahrung an. Damit erhebe ich aber nicht den Anspruch, dass sich jeder nach mir und meinem Vorgehen richten muss. Es ist ein Angebot. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
 
(...)
 

An wen richtet sich mein Buch "Sissy Training"?


Für wen habe ich dieses Buch geschrieben und worum geht es?
Das Buch richtet sich an Männer, die sich ganz neu in eine Sissy verwandeln wollen oder schon erste Schritte in diese Richtung unternommen haben. Es ist schön, wenn Du bereits Erfahrung gesammelt hast, notwendig ist es aber nicht. Du kannst auch eine Anfängerin sein. Als Femdom bin ich es gewohnt, dass man meinen Anweisungen devot und stets respektvoll Folge leistet. Das erwarte ich auch von Dir.
 
Ziel und Aufgabe dieses Buchs ist es, Dich in eine brauchbare Sissy zu verwandeln. Ich möchte Dich informieren, Dir Anleitungen geben, wie Du vorzugehen hast und nicht zuletzt auch trainieren, damit Du als Sissy erstklassige Leistungen bringst. 
 
Dieses Buch ist kein theoretisches Blabla-Buch, sondern ein praktisches und sehr konkretes Training. Das bedeutet: Ich erwarte von Dir, dass Du dieses Buch nicht einfach nur liest, sondern Dich wirklich am Training beteiligst. Bei meiner Art von Sissyfication achte ich immer auf die Punkte Gesundheit, Sicherheit, Hygiene und Alltagstauglichkeit. Körperliche Unversehrtheit und Diskretion haben zu jedem Zeitpunkt oberste Priorität. 

Außerdem ist dieses Training interaktiv. Das bedeutet: Es besteht die Möglichkeit, dass ich Dich bei Deinen Aufgaben begleite. Ein Anspruch darauf besteht nicht. Sollte ich keine Lust darauf haben oder sollte mir Dein Ton nicht gefallen, so musst Du Dein Training alleine absolvieren. Achte also darauf, mich zu siezen und mit Respekt anzuschreiben. Du erreichst mich unter dearladysas@gmail.com Bei Tag 1 bekommst Du weitere Instruktionen, was ich von Dir in der E-Mail erwarte. 
 
So, los geht’s! Nachdem nun die Rahmenbedingungen geklärt sind, wünsche ich dir ein erfolgreiches Training, kleine Sissy. Ich freue mich auf Deine Hingabe und bin schon gespannt auf Deine Verwandlung!
Herzlich
Lady Sas
 

Zum Selbstverständnis einer Sissy.

Eine Sissy ist kein verkleideter Mann, 
sondern vielmehr eine Frau mit einem gewissen Etwas. 
 
Das ist das Grundsätzliche, das man verstehen sollte, wenn man die Transformation zur Sissy anstrebt. Männliche Verhaltensweisen und Attribute werden abgestreift und weibliche Eigenschaften werden stattdessen angenommen. 
Die moderne Sissy weiß, dass ihr Schwänzchen sie daran hindert, eine konventionelle Frau zu sein. Doch das ist nicht schlimm, ganz im Gegenteil. Die moderne Sissy schämt sich nicht für ihr Schwänzchen und versteckt es auch nicht schamhaft, sie versteht es als reizvolle Besonderheit. Als etwas, das sie interessant macht und mit dem die Herrschaft spielen kann. Häufig wird das Schwänzchen zur Sissy-Klit erklärt und in einen pinken Peniskäfig gesperrt, um die Sissy-Klitoris unter Kontrolle zu halten. Das ist eine gute Lösung, denn eine Sissy darf nur mit Erlaubnis ihrer Herrschaft Lust empfinden. Sie ist nicht dazu da, sich zu vergnügen. Das Gegenteil ist der Fall: Die Sissy hat die Pflicht, alles zu tun, damit ihre Herrschaft zufriedengestellt ist. Das schließt nicht nur Aufgaben im Haushalt ein, sondern auch sexuelle Dienste. Eine gute Sissy ist allzeit bereit und trainiert eifrig, weiblichen und männlichen Doms zu Diensten zu sein. 

(...)

Lust und Motivation einer Sissy

 
Stellt sich die Sissy geschickt an, ist ihr der Dank der Herrschaft sicher. Die Sissy zieht ihr Lust und Motivation daraus, nützlich sein zu dürfen und Freude zu bereiten. Es macht sie glücklich, als Sissy respektiert und wertgeschätzt zu werden und als erregend und sexy wahrgenommen zu werden. Auch Demütigungen durch ihre Herrschaft steigern ihre Lust, aber am Ende möchte die Sissy geliebt und gelobt werden. 

Kluge Herrschaften halten die Sissy in einem Zustand ständiger Erregung. Der beste Zustand für eine Sissy ist es, notgeil und unbefriedigt zu sein. Denn so ist sie zu Bestleistungen für ihre Herrschaft motiviert. Eine Sissy, die ständig zum Höhepunkt kommen darf, ist verwöhnt und in Folge dessen nicht mehr extrem motiviert. Eine strenge Herrschaft, die nur selten Orgasmen erlaubt, ist also das Beste, was einer Sissy passieren kann. 

(...)

Hier geht es zum eBook "Sissy Training".

Hier geht es zur Taschenbuchausgabe von "Sissy Training"

 

Sonntag, 24. Januar 2021

Neu: Sissy-Erlebnisse von Toytoy

 


Neu auf Amazon & Co erschienen: meine Erzählung "Kleine Sissy Nimmersatt".

Worum geht's? Hier der Klappentext:
"Die private Herrin Lady Sas schildert in diesem Buch ihren Jahreswechsel von 2019 auf 2020 in Amsterdam. Sie trifft ihre Freundin Elisabeth auf einer Fetish- und Femdom-Party und hat in den Wochen davor ihren Sub Toytoy zur willigen Sissy Sophie erzogen. Auf der Party hat Sophie ein Blind-Date mit der reizenden TS-Herrin JJ, einer dominanten transsexuellen Mistress. Wenn alles gut läuft, erlebt Sophie ihr ERSTES MAL als Sissy... Wird sich ihr intensives Sissy Training bewähren, wenn sie vor TS-Herrin JJ kniet?"

Kapitel 1. Vorfreude verkürzt den Weg.

Kapitel 2. Let’s party.

Kapitel 3. Das Spiel mit der Eifersucht.

Kapitel 4. Kleines Zwischenspiel und Warm-up.

Kapitel 5. Das gar nicht so blinde Blind-Date.

Kapitel 6. The real thing.

Kapitel 7. Das neue Jahr darf auch kommen.

Kapitel 8. Abgeschminkt.

Hintergrund: Wie kam das alles?

Kostenlose Leseprobe? Gerne, hier geht's zum e-Book.
Und hier geht's zum Taschenbuch.

Viel Spaß!
Eine Übersicht über meine Bücher findest Du hier.













Mittwoch, 20. Januar 2021

Cell Mate-Träger entgeht einer Erpressung

Cell Mate Peniskäfig: zu öffnen über das Internet.

 

Das Magazin VICE berichtet von einer Erpressung der ungewöhnlichen Art. So soll ein Cell-Mate-Träger die Nachricht erhalten haben, der Online-Code zu einem Peniskäfig sei gehackt worden und er bzw. sein Penis befände sich nun in der Gewalt eines Erpressers. Der Erpresser forderte vom Träger des Internet-KGs eine Lösegeldsumme von 0,02 Bitcoins. Nach dem aktuellen Bitcoin-Hype sind das stolze 750 US Dollar. Glück im Unglück: Der KG-Träger hatte den Peniskäfig zum Zeitpunkt der Erpressung gar nicht angelegt.