Mittwoch, 6. April 2022

„Besorg’s mir, Cucki“. Teil 1.

Beim Cuckolding gibt es drei Stufen. Mein Sklave Toytoy befindet sich auf Stufe 3: never inside. Er hat keinen Verkehr und richtet seine gesamte Sexualität an seiner Stellung als Sklave aus. Durch seine einvernehmliche Keuschhaltung sind seine Orgasmen 100%ig abhängig von meiner Laune. Wenn er kommen darf, dann bestimme ich wann, wie und wo. Dabei ist es mir wichtig, nicht berechenbar zu sein. Toytoy darf nie wissen, wann es mal wieder soweit ist.

Auf der anderen Seite lege ich aber Wert darauf, dass er doch ab und zu spritzt, denn auf diese Weise wird der Sexualapparat des Körpers trainiert und der Sklave wird nicht impotent. Ein impotenter Sklave wäre deutlich weniger reizvoll für mich. Nicht etwa, weil ich seine sexuelle Kraft irgendwann doch für meine Befriedigung nutzen möchte, sondern, weil es viel unterhaltsamer ist, wenn ein Sklave will und kann, aber nicht darf.

Ein sehr großer Reiz ist es für mich, den Sklaven zu teasen. Notgeil ist der ideale Zustand, denn im notgeilen Zustand ist der Sklave sehr diensteifrig und nahzu zu allem bereit. Er hofft auf Erlösung und strengt sich sehr an, mich zufriedenzustellen.


Eine kleine Schilderung aus dem Alltag soll das Ganze verdeutlichen. Es war Samstag nachmittag und Toytoy war bereits seit gut einer Stunde für mich im Einsatz. Wie üblich hatte ich ihm bereits Freitagabend meinen Einkaufszettel geschickt. Über die Liste mit den Besorgungen hatte ich geschrieben: „Besorg’s mir, Cucki“. Dahinter hatte ich ein kleines Herz gemalt. Ich fand das lustig. Seit ich die Idee hatte, greife ich sie immer wieder auf und es wird gar nicht langweilig damit. Ich muss jedes Mal erneut darüber schmunzeln.


Aus dem Leben einer Femdom

Toytoy hatte die Sachen bei Edeka besorgt und in meinen Kühlschrank und meinen Gefrierschrank eingeräumt. In meinem Haushalt gibt es immer viel zu tun. Man kann gar nicht so schnell putzen, wie sich Schmutz und Staub bildet. Zum Glück muss ich mich nicht selbst darum kümmern. Wozu hat man schließlich einen Sklaven? Toytoy kroch gerade nackt im Badezimmer auf allen Vieren und wischte den Boden, als ich eintrat. „Mach das ja ordentlich, Toytoy“, ermahnte ich ihn und trat an den großen Spiegel. Überrascht musterte mich Toytoy. Die Herrin hatte ihr legeres Jeans-Outfit abgelegt und trug nun einen verführerischen schwarzen Body aus transparentem, reizvoll bestickten Tüll von La Perla. Dazu hatte ich edle halterlose Wolford-Strümpfe im entsprechenden Farbton angezogen. „Was glotzt du so, Sklave?“, fragte ich ihn und sah auf ihn herunter. „Du sollst putzen und nicht glotzen“, stellte ich energisch fest und deutete auf den Boden. „Entschuldigung, Herrin“, murmelte Toytoy, glotze aber trotzdem noch einen Moment auf das Objekt seiner Begierde. „Dessous sind etwas für Männer, nicht für Sklaven“, belehrte ich ihn und wandte mich dem Spiegel zu, um mich zu schminken. „Die Herrin bekommt heute Besuch von ihrem Freund“, sagte ich mit einer gewissen Vorfreude in der Stimme und legte mein Parfum auf.


Toytoy putzte weiter. Er zuckte erschrocken zusammen, als ich meinen bestrumpften Fuß von hinten zwischen seine Beine gleiten ließ und ihn damit sanft anstieß. „Die Herrin hat schließlich ihre Bedürfnisse“, sagte ich verführerisch und streichelte mit meinem Fuß das Sklavengehänge, das sicher im Peniskäfig verschlossen war. „Und die kann natürlich nur ein richtiger Mann befriedigen.“ Ich massierte mit meinen Zehen seinen Damm und bemerkte, wie das Sklavengehänge zuckte und sich gegen sein Gefängnis wehrte. „Davon kannst du träumen, Sklave“, sagte ich arrogant und versetzte seinen Hoden mit dem Fuß einen durchaus spürbaren Stoß. „Au!“, machte Toytoy und sackte kurz zusammen, fing sich aber gleich wieder, denn der Stoß war nicht zu kräftig gewesen. „Jawohl, Herrin“, flüsterte er ergeben und wischte mit dem Lappen weiter über den Boden. „Was soll ich mit so einem Minipimmel?“, sagte ich und setzte das Schminken fort. „Du bist höchstens gut dafür, meine Wohnung zu putzen, Sklave.“ – „Jawohl, Herrin“, bestätigte Toytoy devot.

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Teil 2 und 3 sind bereits erschienen.



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