Donnerstag, 24. März 2022

Gefangen und gedemütigt

Ab in die Zelle, Sklave!

Diese Erfahrung ist schon etwas her und fand statt bevor Corona unser aller Leben durcheinanderwirbelte. Ich habe ein paar Fotos von dieser besonderen Session und finde sie außergewöhnlich, also möchte ich sie gerne teilen.

Es ist ein besonderes Vergnügen für Lady V. und mich, mit einer sexy Sklavin zu spielen. Leider sind sexy Sklavinnen eine überaus seltene Gattung. Und sexy Sklavinnen mit Bi-Neigung sind sogar noch einen Tick seltener. Umso schöner war es, dass ich eine E-Mail von einer Femdom aus dem Großraum Köln bekam, die mir ein Kompliment für mein BDSM-Buch „Sklaventausch“ machte und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, sie und ihre Sub für eine gemeinsame Session in Köln zu treffen. Herrin Elvira war in meinem Alter und wir waren schnell auf einer Wellenlänge. Ich erkundigte mich über die Vorstellungen der beiden und erhielt einen Einblick in die Phantasiewelt der Sub sowie ein Foto, das die körperlichen Vorzüge der Anfang 30jährigen schön zur Geltung brachte. 


Aus dem Leben einer Femdom

 

Im weiteren Verlauf der Abstimmung bot ich an, meine Mitbloggerin Lady V. mitzubringen, weil das mit einer Phantasie der Sub zusammenhing und weil Lady V. solche Szenarien ebenfalls schätzt. Leider teilte mir Herrin Elvira mit, dass an der Session kein männlicher Sklave teilnehmen darf, weil die Sklavin verheiratet ist und sie von Seiten ihres Ehemanns nur unter der Bedingung ihre devoten Neigungen mit Lady Elvira ausleben darf, dass sie keinerlei Kontakt mit Männern hat. Schade, denn ich hätte meinen Sklaven Toytoy gern auf die Reise mitgenommen und irgendwie ins Spiel eingebunden. Doch Lady Elvira machte mir unmissverständlich klar, dass das ein absolutes Tabu war. 

 

Ich dachte darüber nach und hatte schließlich eine Idee, wie ich diesen Nachteil in einen Vorteil verwandeln könnte. Meine Idee war, Toytoy zwar mitzunehmen, ihn aber während der Session wegzusperren und damit zu demütigen, dass er ignoriert wurde, während die drei Herrinnen mit der attraktiven Sklavin spielten. Denn was gibt es Schlimmeres für einen Sklaven, als ignoriert zu werden? Drei Femdoms spielen mit einer attraktiven Sklavin – und der Sklave bekommt nichts davon mit. Dieser Gedanke gefiel mir.

 

Schließlich war es soweit und wir trafen uns an einem Samstag in einem professionell ausgerüsteten Studio in Köln, das wir angemietet hatten – übrigens auf Kosten von Toytoy. 


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AUS DEM LEBEN EINER FEMDOM – NICHT-JUGENDFREIE BEITRÄGE: 


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Donnerstag, 3. März 2022

High-Heel-Pleasure & Pain

Es war eine sehr gute Idee, Lady V. unter meine Fittiche zu nehmen. Ich versuche, ihr alles beizubringen, was ich über die Jahre gelernt habe. Noch wichtiger: Ich versuche, sie auch vor den Fehlern zu bewahren, die ich gemacht habe. Gut, wenn man aus Fehlern lernt. Noch besser, wenn man aus den Fehlern eines anderen lernt. 

 

Sicher, man muss vorsichtig sein und darf nicht jedem sein Vertrauen schenken. Ich habe das bei einer anderen Femdom schmerzhaft erleben müssen, als sie mein Vertrauen hinter meinem Rücken missbrauchte. Aber inzwischen kenne ich Lady V. seit fast 5 Jahren. Das ist durchaus eine ausreichend lange Zeit, denke ich. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass Lady V. in Zukunft eine noch größere Rolle spielen wird – in jeder Hinsicht. Was das genau heißt? Nun, Du darfst gespannt sein. 

 

Es ist Samstag Abend und ich sitze mit Lady V. in meinem Wohnzimmer. Wir hatten eine nette kleine Session mit Toytoy, hauptsächlich Strapon-Training, das macht zusammen doppelt soviel Spaß. Inzwischen hat der Sklave seinen Peniskäfig ablegen dürfen. Lady V. sitzt neben mir auf dem Sofa. Sie trägt einen wirklich knappen Minirock, dazu eine schwarze Strumpfhose und rote Lack-High-Heels. Edel und elegant wirkt ihr Outfit durch eine schneeweiße Bluse. Das sieht schick und sexy aus. Sie hat die schönen langen Beine übereinandergeschlagen. Der süße Duft ihres Parfums liegt in der Luft. Im Hintergrund läuft Tschaikowski. Ich selbst trage einen marineblauen Bleistiftrock, schwarze Nylons, schwarze Heels und eine hellblaue Bluse. Toytoy liegt nackt auf dem Rücken vor uns. Seine Hände sind gefesselt und mit einer Leine verbunden, die Lady V. fest in den Händen hält. 

 

„Wichs weiter“, weist ihn Lady V. an, gibt die Leine frei und Toytoy macht eifrig dort weiter, wo er gerade plötzlich abbrechen musste. Lady V. lässt ihn nun schon seit einer ganzen Weile wichsen, bis er kurz davor ist – und zieht konsequent die Leine weg, sobald er devot um Erlaubnis fragt. „Mund auf!“, befiehlt sie in strengem Ton.

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