Donnerstag, 10. Februar 2022

Martina Hill im sexy Domina-Look

Über das Privatleben von Martina Hill ist kaum etwas bekannt. Sagen wir mal so: Ein schwarzer Catsuit mit High-Heels steht ihr ausgezeichnet. Ob sie so ein Outfit tatsächlich trägt, ist nicht bekannt. Bei den Aufnahmen handelt es sich nämlich nicht um privates Material, sondern um einen Sketch aus ihrer Serie Knallerfrauen. Sehr unterhaltsam! Und für unsere Community sicher besonders sehenswert. 


Dienstag, 8. Februar 2022

Zoomsession mit Toytoy, Lady Judith & Lady Sas

Teil 1. Aufgezeichnet von Lady Sas.

Bei einem beruflichen Zoom-Meeting kam ich auf die Idee, meinen Sklaven Toytoy mal via Zoom zu erziehen. Der Clou dabei: Meine Femdom-Freundin Lady Judith könnte dann auch endlich mal wieder bei einer Erziehung dabei sein, denn aufgrund der Pandemie hatten wir schon lange nicht mehr zusammen spielen können. Lady Judith wohnt mit ihrer Familie in Berlin, ich in Frankfurt am Main. Toytoy kannte Lady Judith gut. Die beiden verband ein Ereignis, wegen dem Judith meinem Sklaven Toytoy wohl in ewiger Missgunst verbunden bleiben würde. Das sind interessante Voraussetzungen für eine Session und daher war ich sofort begeistert von der Idee, den Sklaven per Zoom zu erziehen. Ich fragte Judith, was sie davon hielt. Judith gefiel die Idee, denn auch ihre Aktivitäten als Femdom hatten unter der Pandemie gelitten. Allerdings mussten wir erst eine gute Gelegenheit abwarten, denn Judith ist verheiratet und muss auf die Familie Rücksicht nehmen. Nun ergab es sich, dass Judith an einem Sonntag Nachmittag Freizeit hatte und so verabredeten wir uns zur Zoom-Session. Ich organisierte die Zoom Session und da ich keinen Premium-Account habe, war die Session auf 40 Minuten begrenzt, solange kann man über den kostenlosen Account zoomen.

 

Erwartungsvoll setzte ich mich zuhause am Schreibtisch vor mein Notebook und startete die Zoom-Session. Ich hatte einen schwarzen knielangen Lederrock mit einer weißen Bluse kombiniert und dazu eine schwarze Strumpfhose mit schwarzen Leder-High-Heels gewählt. Auch Judith hatte sich zurecht gemacht, sich aber besser vor dem Computer in Szene gesetzt. Sie saß zuhause auf dem Sofa und war vollständig zu sehen, nicht nur oben herum wie ich. Judith hatte die schönen langen Beine übereinandergeschlagen, die in einer hautengen schwarzen Lederhose steckten, dazu trug sie schwarze Nylons und schwarze, glänzende Lack-Heels. Eine elegante hellbraune Bluse mit Dekolletee verlieh ihr feminine Eleganz. Ihr langes braunes Haarmit dem Scheitel auf der – von mir aus gesehen – rechten Seite trug sie offen. Ihre braunen Augen strahlten mich fröhlich an. „Hi Saskia!“, lachte sie gut gelaunt. 

 

Vielleicht lachte sie auch, weil ihr Blick auf den dritten im Bunde fiel: Im dritten Zoom-Fenster war mein Sklave Toytoy zu sehen. Er kniete in der Sklavenposition in seinem Wohnzimmer. Auch er war ganz zu sehen, den Computer hatte er offenbar auf sein Sofa abgestellt. Toytoy war bis auf seine Sklaven-Accessoires nackt. Er trug einen Holytrainer V4 Peniskäfig in pink und small, dazu ein schwarzes Lederhalsband sowie schwarze Hand- und Fußmannschetten, ebenfalls aus Leder. Amüsant an diesem Bild war, dass links neben Toytoy eine Kunstmuschi auf dem Boden lag, die an die Abmessungen einer Taschenlampe erinnerte. Rechts neben ihm standen zwei schwarze Leder-High-Heels, die ich ihm aus meinem Fundus überlassen hatte, damit er seiner Verehrung täglich Ausdruck verleihen konnte. „Und da ist ja auch das kleine Spielzeug“, kommentierte Judith und lachte erneut. „Hi Judith“, sagte ich hocherfreut, nahm kurzentschlossen mein Notebook und ging damit ins Wohnzimmer, wo ich das Gerät auf das Sofatischchen abstellte, damit man mehr von mir sehen konnte als nur mein Gesicht. Learning Nummer 1 bei einer Zoom-Session: Checke am besten vorher, was man von dir sieht. 

 

„Guten Tag Lady Sas, guten Tag, Lady Judith“, sagte Toytoy in devotem Tonfall. „Wer hat dich denn gefragt? Vorlauter Idiot!“, stutzte ihn Judith zurecht, was Toytoy dazu brachte, den Kopf noch tiefer zu senken. „Er ist immer noch der gleiche unfähige Kleinschwanz“, stellte Lady Judith fest. „Saskia, wirklich, ich verstehe nicht, wie du dir das nur antun kannst. Du hast etwas Besseres verdient. Ganz ehrlich.“ Ich lächelte und schlug gespannt die Beine übereinander. Das würde lustig werden!


Ende der Vorschau. Hier geht’s zum exklusiven nicht-jugendfreien Teil auf Patreon.


Teil 1 ist erschienen.

Teil 2 ist erschienen.

Teil 3 ist erschienen. 

Teil 4 ist erschienen.

Teil 5 ist erschienen.

Und der finale Teil 6 ist ebenfalls bereits erschienen.


Montag, 7. Februar 2022

Terminanfragen ohne Antwort – Gastbeitrag von Sklave O.

Zürich

Gastbeitrag von Sklave O:

"Der Blog von Lady Sas ist bei Subs und Tops gleichermaßen geschätzt, daher hoffe ich, hier einige der Profidominas zu erreichen, über die ich mich gerade ziemlich aufrege.

Es geht um Folgendes: Ich wohne in Deutschland und habe beruflich in Zürich zu tun. Hier ist die Situation offenbar so, dass Dominastudios Gäste empfangen dürfen. Ich habe mich daher bei einem eigentlich überaus renommierten Studio in Zürich um einen Termin bemüht. Aber ich habe keinen bekommen. 

Ich habe meine Wunschdomina höflich per E-Mail kontaktiert, habe mich vorgestellt, habe meine Wünsche dargestellt und meine Tabus genannt. Ich habe die Dame gesiezt und ich habe keinen Roman geschrieben, sondern mich kurz gefasst. Ich habe auch gefragt, welchen Betrag ich als Anzahlung leisten darf. Eine Antwort habe ich nicht bekommen. Und das finde ich mehr als schade, denn ich kann an meiner E-Mail keinen Fehler erkennen, der es nachvollziehbar rechtfertigen würde, mich keiner Antwort zu würdigen.


"Eine Antwort ist meiner Meinung nach etwas, das man erwarten kann, wenn man höflich und korrekt schreibt." – Sklave O


Ich bin schon länger in der Szene, habe schon viele Profidominas besucht und weiß, dass gerne über Subs geschimpft wird, die Termine vereinbaren, dann aber nicht erscheinen. Ich möchte mitteilen, dass es auf der anderen Seite offenbar auch Dominas gibt, die es an Anstand fehlen lassen. Eine Antwort ist meiner Meinung nach etwas, das man erwarten kann, wenn man höflich und korrekt schreibt. Keine Antwort zu bekommen ist ärgerlich. 

Ich bin selbstständig und würde nie auf die Idee kommen, einem Kunden nicht zu antworten. Wenn ich so verfahren würde, hätte ich bald keine Kunden mehr. Nun ist mir das tatsächlich sogar zweimal passiert. Nachdem Domina A auch nach über einer Woche nicht geantwortet hat, habe ich es bei Domina B versucht. Eine Antwort habe ich wieder nicht bekommen. Nein, an meinem Postfach liegt es nicht, das hat Platz und im Spam-Ordner ist leider auch keine Antwort zu finden.

Ich finde es selbstherrlich und arrogant von diesen Damen einfach nicht zu antworten. Ich erwarte keine sofortige Antwort, aber doch schon innerhalb einer Woche, sonst ist es mit der Terminabsprache schwierig. 

So, nun habe ich meinem Unmut Luft gemacht und fühle mich schon etwas besser. Ich würde Sie bitten, verehrte Lady Sas, meinen Text auf Ihrem tollen Blog zu veröffentlichen. 

1.000 Dank! Es grüßt in die Runde

Sklave O."


Nachtrag vom 8. Februar 2022:

"Sehr verehrte Lady Sas,

vielen Dank, dass Sie meinen Text tatsächlich gepostet haben. Nun ist Folgendes passiert: Einen Tag, nachdem der Text auf Ihrem Blog online war, haben mir beide (!) Dominas zurückgeschrieben. Na sowas...... Zufall? Ich glaube nicht. Da hat wohl die Studiochefin mitgelesen und ihre Damen auf den Text hingewiesen. 

Es grüßt Sie ergeben und dankbar

Sklave O."