Mittwoch, 8. Juni 2022

BÄM! Der Blog zieht um.

 

Liebe Leserinnen und Leser,

big news! Der Blog zieht um und bekommt eine schöne neue Adresse:

https://lady-sas.com

Das bisherige Zuhause war in Ordnung, aber nicht mehr ganz zeitgemäß. 

Die neue Seite ist moderner und schöner, die Texte sind angenehmer zu lesen und die Fotos sind großzügiger. Hinzu kommt: Der Blog wandelt sich zu einer magazinigen Website. 

Aber: Rund 500 Beiträge zieht man nicht eben mal so einfach um.

Wir haben uns entschieden, nach und nach umzuziehen und die Leserinnen und Leser mit auf die Reise zu nehmen. Aktuell sind etwa 10% der Inhalte umgezogen. Das ist nicht viel, aber man bekommt einen Eindruck vom neuen Heim. Schau doch mal vorbei: https://lady-sas.com

Und lass uns wissen, was Du denkst.

Herzlich

Lady Sas & Team

Freitag, 3. Juni 2022

Der nächste Teaser

Hier der nächste Teaser für das große Projekt. Na, alles klar? Oder noch am rätseln?







Dienstag, 31. Mai 2022

Große Dinge stehen an.

Es gibt fantastische Neuigkeiten. Im Hintergrund läuft seit einigen Wochen ein Mega-Projekt an, von dem alle Leserinnen und Leser des Blogs profitieren werden. 

Um was geht es genau? Nun, das werde ich in den kommenden Tagen enthüllen. Vorerst belasse ich es bei einem Teaser. Du weißt ja: Ich mag Teasing.

Stay tuned.

Lady Sas


Mittwoch, 4. Mai 2022

Welcher Peniskäfig passt am besten?

Finde den optimalen KG

Wer sich nicht über Jahre hinweg mit dem Angebot an Keuschheitskäfigen befasst hat, der ist bei der Suche schnell überfordert. Inzwischen ist der Markt derart groß und unübersichtlich geworden, dass man bei der Auswahl Unterstützung gebrauchen kann. Hier ist sie.


In meinem neuen Buch "Keuschheitskäfig Einkaufsführer" stellen mein Team und ich die relevanten Möglichkeiten vor, sich keusch zu halten. Von der Schelle bis hin zum Voll-KG. 

Im Buchklapptext heißt es: 

"Die private Schlüsselherrin Lady Sas und ihr Team aus erfahrenen Keuschlingen, Sklaven, Subs, Sissys und TVs haben für Dich unzählige Käfige getestet, damit Du es nicht tun musst. Das Buch ist übersichtlich gegliedert in 7 Kategorien: Sissy, Kunststoff, Elektro, Heavy-Metal, Maso, Prinz-Albert-Träger und Voll-KGs bzw. Maßanfertigungen. Verschaffe Dir einen Überblick, lerne die einzelnen Modell im Detail kennen und erfahre, worauf es wirklich ankommt.


Der Keuschheitskäfig-Einkaufsführer von Lady Sas & Team. 

Die Peniskäfige werden umfassend vorgestellt.
  • Foto(s)
  • Für wen geeignet?
  • Produktbeschreibung
  • Wichtigste Vorteile
  • Wichtigste Nachteile
  • Lieferumfang
  • Preis und Bezugsquelle
  • Testurteil

Eine übersichtliche Tabelle ermöglicht es Dir, jeden Keuschheitskäfig mit einem Blick schnell und bequem einschätzen zu können. Dabei hat das Team verschiedene Aspekte bewertet:

  • Qualität
  • Reinigungsmöglichkeit
  • Tragekomfort
  • Langzeiteignung
  • Design
  • Ausbruchsicherheit
  • Preis/Leistung 
  • Gesamteindruck


Wer ist Testsieger?


Noch immer unentschlossen? Dann folge einfach der Empfehlung des Teams und greife zum 
Testsieger der Keuschheitskäfig-Kategorie, in der Du Dich am wohlsten fühlst.

Der Keuschheitskäfig Einkaufsführer richtet sich sowohl an 
Anfänger als auch an erfahrene KeuschlingeEin Buch für die Praxis. Von Keuschlingen für Keuschlinge.

Nutze außerdem den 
Erfahrungsschatz von Schlüsselherrin Lady Sas und ihrem Team:

  • Was motiviert andere Keuschlinge?
  • Welche Gedanken haben Keyholderinnen?
  • Wie verlief die Historie der Keuschhaltung?
  • Welches Zubehör und welche Ideen gibt es?
  • Welche Erfahrungen haben andere gemacht?
  • Wie fängt man am besten an?
  • Wann sollte man besser aufhören?
  • Wie lange ist (zu) lang?
  • Ist ständige, absolute Keuschhaltung sinnvoll?
  • Wie reinigt man sich und sorgt für Hygiene?
  • Welche Tricks und Tipps gibt es, um länger im Keuschheitsgürtel durchzuhalten?
  • Was kann man tun, wenn man gerade keine Schlüsselherrin hat?


„Ein Orgasmus ist kurz geil, ein Peniskäfig dauernd.“ – Lady Sas"



Herzlich
Lady Sas & Team 

Freitag, 29. April 2022

Warum Du jetzt keinen Peniskäfig kaufen solltest

Hoppla, jetzt bloss keinen Peniskäfig kaufen! Warte noch ein paar Tage. Dann ist nämlich mein neues Buch erhältlich: der Keuschheitskäfig Einkaufsführer

Ein großes Team von Sklaven, Subs, Keuschlingen, Zofen, Sissys und TVs hat fleißig alle möglichen Schellen, Käfige und Voll-KGs getestet, damit Du es nicht tun musst. Heißen Dank an dieser Stelle! 

Bald heißt es einfach und bequem finden statt lange zu suchen. Dann ist Schluß damit, Nächtelang die unendlichen Weiten des Internets durchsuchen zu müssen, um auf dem KG-Markt durchzublicken. 

In wenigen Tagen ist es soweit. Stay tuned.

Hier das vorläufige Buchcover:

In wenigen Tagen erhältlich.



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Montag, 11. April 2022

Pinke Sissy Wunderwelt

Etsy ist ein weltweiter Marktplatz für einzigartige und kreative Waren. Hier gibt es immer wieder interessante Überraschungen – zum Beispiel für Sklaven und Sissys. 

Toytoy wird in diesem Jahr ein weiteres Sissytraining absolvieren und ich kann es mir nicht verkneifen, schon jetzt nach süßen Outfits für ihn bzw. für sie zu schauen. Etsy kann ich als Inspirations- und Einkleidequelle nur empfehlen. Hier ein paar Beispiele für Sissys.

Wo kaufst Du Deine süßen und sündigen Sissy-Outfits? Hinterlasse gerne Tipps und Hinweise in den Kommentaren.

Enjoy

Lady Sas


Hier kommt der pinke KG sicher gut zur Geltung.




Immer offen für die Herrin




Glitzert so schön.



Sexy und sweet







Ich liebe das neckische Schleifchen





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Mittwoch, 6. April 2022

„Besorg’s mir, Cucki“. Teil 1.

Beim Cuckolding gibt es drei Stufen. Mein Sklave Toytoy befindet sich auf Stufe 3: never inside. Er hat keinen Verkehr und richtet seine gesamte Sexualität an seiner Stellung als Sklave aus. Durch seine einvernehmliche Keuschhaltung sind seine Orgasmen 100%ig abhängig von meiner Laune. Wenn er kommen darf, dann bestimme ich wann, wie und wo. Dabei ist es mir wichtig, nicht berechenbar zu sein. Toytoy darf nie wissen, wann es mal wieder soweit ist.

Auf der anderen Seite lege ich aber Wert darauf, dass er doch ab und zu spritzt, denn auf diese Weise wird der Sexualapparat des Körpers trainiert und der Sklave wird nicht impotent. Ein impotenter Sklave wäre deutlich weniger reizvoll für mich. Nicht etwa, weil ich seine sexuelle Kraft irgendwann doch für meine Befriedigung nutzen möchte, sondern, weil es viel unterhaltsamer ist, wenn ein Sklave will und kann, aber nicht darf.

Ein sehr großer Reiz ist es für mich, den Sklaven zu teasen. Notgeil ist der ideale Zustand, denn im notgeilen Zustand ist der Sklave sehr diensteifrig und nahzu zu allem bereit. Er hofft auf Erlösung und strengt sich sehr an, mich zufriedenzustellen.


Eine kleine Schilderung aus dem Alltag soll das Ganze verdeutlichen. Es war Samstag nachmittag und Toytoy war bereits seit gut einer Stunde für mich im Einsatz. Wie üblich hatte ich ihm bereits Freitagabend meinen Einkaufszettel geschickt. Über die Liste mit den Besorgungen hatte ich geschrieben: „Besorg’s mir, Cucki“. Dahinter hatte ich ein kleines Herz gemalt. Ich fand das lustig. Seit ich die Idee hatte, greife ich sie immer wieder auf und es wird gar nicht langweilig damit. Ich muss jedes Mal erneut darüber schmunzeln.


Aus dem Leben einer Femdom

Toytoy hatte die Sachen bei Edeka besorgt und in meinen Kühlschrank und meinen Gefrierschrank eingeräumt. In meinem Haushalt gibt es immer viel zu tun. Man kann gar nicht so schnell putzen, wie sich Schmutz und Staub bildet. Zum Glück muss ich mich nicht selbst darum kümmern. Wozu hat man schließlich einen Sklaven? Toytoy kroch gerade nackt im Badezimmer auf allen Vieren und wischte den Boden, als ich eintrat. „Mach das ja ordentlich, Toytoy“, ermahnte ich ihn und trat an den großen Spiegel. Überrascht musterte mich Toytoy. Die Herrin hatte ihr legeres Jeans-Outfit abgelegt und trug nun einen verführerischen schwarzen Body aus transparentem, reizvoll bestickten Tüll von La Perla. Dazu hatte ich edle halterlose Wolford-Strümpfe im entsprechenden Farbton angezogen. „Was glotzt du so, Sklave?“, fragte ich ihn und sah auf ihn herunter. „Du sollst putzen und nicht glotzen“, stellte ich energisch fest und deutete auf den Boden. „Entschuldigung, Herrin“, murmelte Toytoy, glotze aber trotzdem noch einen Moment auf das Objekt seiner Begierde. „Dessous sind etwas für Männer, nicht für Sklaven“, belehrte ich ihn und wandte mich dem Spiegel zu, um mich zu schminken. „Die Herrin bekommt heute Besuch von ihrem Freund“, sagte ich mit einer gewissen Vorfreude in der Stimme und legte mein Parfum auf.


Toytoy putzte weiter. Er zuckte erschrocken zusammen, als ich meinen bestrumpften Fuß von hinten zwischen seine Beine gleiten ließ und ihn damit sanft anstieß. „Die Herrin hat schließlich ihre Bedürfnisse“, sagte ich verführerisch und streichelte mit meinem Fuß das Sklavengehänge, das sicher im Peniskäfig verschlossen war. „Und die kann natürlich nur ein richtiger Mann befriedigen.“ Ich massierte mit meinen Zehen seinen Damm und bemerkte, wie das Sklavengehänge zuckte und sich gegen sein Gefängnis wehrte. „Davon kannst du träumen, Sklave“, sagte ich arrogant und versetzte seinen Hoden mit dem Fuß einen durchaus spürbaren Stoß. „Au!“, machte Toytoy und sackte kurz zusammen, fing sich aber gleich wieder, denn der Stoß war nicht zu kräftig gewesen. „Jawohl, Herrin“, flüsterte er ergeben und wischte mit dem Lappen weiter über den Boden. „Was soll ich mit so einem Minipimmel?“, sagte ich und setzte das Schminken fort. „Du bist höchstens gut dafür, meine Wohnung zu putzen, Sklave.“ – „Jawohl, Herrin“, bestätigte Toytoy devot.

Weiter geht's hier.


Teil 2 und 3 sind bereits erschienen.



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Donnerstag, 24. März 2022

Gefangen und gedemütigt

Ab in die Zelle, Sklave!

Diese Erfahrung ist schon etwas her und fand statt bevor Corona unser aller Leben durcheinanderwirbelte. Ich habe ein paar Fotos von dieser besonderen Session und finde sie außergewöhnlich, also möchte ich sie gerne teilen.

Es ist ein besonderes Vergnügen für Lady V. und mich, mit einer sexy Sklavin zu spielen. Leider sind sexy Sklavinnen eine überaus seltene Gattung. Und sexy Sklavinnen mit Bi-Neigung sind sogar noch einen Tick seltener. Umso schöner war es, dass ich eine E-Mail von einer Femdom aus dem Großraum Köln bekam, die mir ein Kompliment für mein BDSM-Buch „Sklaventausch“ machte und mich fragte, ob ich nicht Lust hätte, sie und ihre Sub für eine gemeinsame Session in Köln zu treffen. Herrin Elvira war in meinem Alter und wir waren schnell auf einer Wellenlänge. Ich erkundigte mich über die Vorstellungen der beiden und erhielt einen Einblick in die Phantasiewelt der Sub sowie ein Foto, das die körperlichen Vorzüge der Anfang 30jährigen schön zur Geltung brachte. 


Aus dem Leben einer Femdom

 

Im weiteren Verlauf der Abstimmung bot ich an, meine Mitbloggerin Lady V. mitzubringen, weil das mit einer Phantasie der Sub zusammenhing und weil Lady V. solche Szenarien ebenfalls schätzt. Leider teilte mir Herrin Elvira mit, dass an der Session kein männlicher Sklave teilnehmen darf, weil die Sklavin verheiratet ist und sie von Seiten ihres Ehemanns nur unter der Bedingung ihre devoten Neigungen mit Lady Elvira ausleben darf, dass sie keinerlei Kontakt mit Männern hat. Schade, denn ich hätte meinen Sklaven Toytoy gern auf die Reise mitgenommen und irgendwie ins Spiel eingebunden. Doch Lady Elvira machte mir unmissverständlich klar, dass das ein absolutes Tabu war. 

 

Ich dachte darüber nach und hatte schließlich eine Idee, wie ich diesen Nachteil in einen Vorteil verwandeln könnte. Meine Idee war, Toytoy zwar mitzunehmen, ihn aber während der Session wegzusperren und damit zu demütigen, dass er ignoriert wurde, während die drei Herrinnen mit der attraktiven Sklavin spielten. Denn was gibt es Schlimmeres für einen Sklaven, als ignoriert zu werden? Drei Femdoms spielen mit einer attraktiven Sklavin – und der Sklave bekommt nichts davon mit. Dieser Gedanke gefiel mir.

 

Schließlich war es soweit und wir trafen uns an einem Samstag in einem professionell ausgerüsteten Studio in Köln, das wir angemietet hatten – übrigens auf Kosten von Toytoy. 


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Donnerstag, 3. März 2022

High-Heel-Pleasure & Pain

Es war eine sehr gute Idee, Lady V. unter meine Fittiche zu nehmen. Ich versuche, ihr alles beizubringen, was ich über die Jahre gelernt habe. Noch wichtiger: Ich versuche, sie auch vor den Fehlern zu bewahren, die ich gemacht habe. Gut, wenn man aus Fehlern lernt. Noch besser, wenn man aus den Fehlern eines anderen lernt. 

 

Sicher, man muss vorsichtig sein und darf nicht jedem sein Vertrauen schenken. Ich habe das bei einer anderen Femdom schmerzhaft erleben müssen, als sie mein Vertrauen hinter meinem Rücken missbrauchte. Aber inzwischen kenne ich Lady V. seit fast 5 Jahren. Das ist durchaus eine ausreichend lange Zeit, denke ich. Ich verrate kein Geheimnis, wenn ich sage, dass Lady V. in Zukunft eine noch größere Rolle spielen wird – in jeder Hinsicht. Was das genau heißt? Nun, Du darfst gespannt sein. 

 

Es ist Samstag Abend und ich sitze mit Lady V. in meinem Wohnzimmer. Wir hatten eine nette kleine Session mit Toytoy, hauptsächlich Strapon-Training, das macht zusammen doppelt soviel Spaß. Inzwischen hat der Sklave seinen Peniskäfig ablegen dürfen. Lady V. sitzt neben mir auf dem Sofa. Sie trägt einen wirklich knappen Minirock, dazu eine schwarze Strumpfhose und rote Lack-High-Heels. Edel und elegant wirkt ihr Outfit durch eine schneeweiße Bluse. Das sieht schick und sexy aus. Sie hat die schönen langen Beine übereinandergeschlagen. Der süße Duft ihres Parfums liegt in der Luft. Im Hintergrund läuft Tschaikowski. Ich selbst trage einen marineblauen Bleistiftrock, schwarze Nylons, schwarze Heels und eine hellblaue Bluse. Toytoy liegt nackt auf dem Rücken vor uns. Seine Hände sind gefesselt und mit einer Leine verbunden, die Lady V. fest in den Händen hält. 

 

„Wichs weiter“, weist ihn Lady V. an, gibt die Leine frei und Toytoy macht eifrig dort weiter, wo er gerade plötzlich abbrechen musste. Lady V. lässt ihn nun schon seit einer ganzen Weile wichsen, bis er kurz davor ist – und zieht konsequent die Leine weg, sobald er devot um Erlaubnis fragt. „Mund auf!“, befiehlt sie in strengem Ton.

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