Dienstag, 16. Februar 2021

Wie Lady Chloe Savage den Lockdown erlebt


Lady Chloe Savage



Lady Chloe Savage ist als Domina bzw. Fetishlady im Düsseldorfer BDSM-Studio House of Bizarre Dreams tätig. Normalerweise. Doch was ist zu Coronazeiten schon normal? Im Interview erzählt sie, wie sie die Zeit des Lockdowns erlebt und wie es sich anfühlt, nicht im Studio Sessions abhalten zu können. 



Lady Sas: Chloe, seit wann ist das House of Bizarre Dreams geschlossen und wie erlebst Du die Zeit ohne die Arbeit im Studio?
Lady Chloe Savage:
Erstauunt bin ich darüber, dass ich trotz allem keine Langeweile empfinde, auch wenn ich aktuell meiner Arbeit nicht wirklich nachgehen kann. Schließlich kann man online Sessions nicht mit realen Begegnungen vergleichen. Es mag daran liegen, dass ich nie jeden Tag im Studio verbracht habe, also war es für mich schon immer ein Teilzeitjob. Dafür habe ich mich bewusst entschieden, weil ich auf jeden Fall vermeiden wollte, dass sich eine Alltagsroutine in meine Sessions einschleicht. So bewahre ich mir die Lust auf meine Arbeit. Aber eine Sache ist es, Sehnsucht nach einer Session nach 5 Tagen zu haben und eine ganz andere - nach 5 Monaten. 


Mittlerweile dauert die Zwangspause beinahe ein Jahr mit einer nicht einmal zweimonatigen Unterbrechung, wo die Studios kurz aufmachen durften. Menschen definieren sich oft über ihre berufliche Tätigkeit und wenn das vollkommen weg fällt, ist es auch mental schwierig. Dazu kommt noch, dass man aktuell auch ansonsten sich nicht zerstreuen kann, nichts unternehmen kann. 
Dafür habe ich angefangen, selbst ein wenig Latex zu kleben. Das macht irgendwie gefühlt jeder zurzeit, also warum nicht auch kreativ werden. 



Lady Chloe Savage


Lady Chloe Savage aus dem House of Bizarre Dreams in Düsseldorf im Interview


Lady Sas: Findest Du es richtig und nachvollziehbar, dass die Studios im Lockdown geschlossen werden müssen?
Lady Chloe Savage:
Die Maßnahmen der Landesregierungen waren eine Fortsetzung der negativen Stigmatisierung und Diskriminierung eines Berufsstandes. Mit dem Prostitutonsschutzgesetz wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die viele SexarbeiterX auch einhalten, aber im Gegenzug hierfür erfolgt keinerlei Schutz und Verbesserung der Situation durch die Politik. Es wurde unter dem Vorwand und mit der Versprechung eingeführt, Zwangsprostitution zu bekämpfen. Auf diesem Gebiet sehe ich leider keinen ernsthaften nennenswerten Fortschritt. 
Ich kann für mich und die mir bekannten anderen Damen sagen, dass seit jeher Hygiene und Kundenschutz erste Priorität haben. In welcher Arztpraxis wird der gesamte Raum nach der Nutzung gereinigt, alle Gegenstände, die angefasst wurden, gründlich desinfiziert? Die Chefin des House of Bizarre Dreams hat sogar sofort ein Luftreinigungsgerät erworben, dabei schafft es die Regierung in NRW nicht mal die Schulräume damit auszustatten, damit Unterricht gefahrlos weiter gehen kann. 


Was sollen denn SexarbeiterX machen, die keine Betriebsausgaben haben außer den Raummieten und von der Coronahilfe wenig bis nichts zur Bestreitung Ihrer privaten Miete und des regulären Lebensunterhalts verwenden dürfen? Sie werden in Privatwohnungen, Hotels oder illegal betriebene Bordelle getrieben und sind dort Forderungen der Kunde z.B. nach Geschlechtsverkehr schutzlos ausgeliefert.
Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden, obwohl sich sowohl unsere Ausrichtung als auch daraus resultierend auch die Tätigkeiten und Vorgehensweisen erheblich voneinander unterscheiden. 

"Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden"

Lady Chloe Savage



Lady Sas: Wie blickst Du auf 2020 zurück und wie beginnt Dein Jahr 2021? Was bewegt Dich gerade?
Lady Chloe Savage: 
Was soll ich sagen? Haben wir schon ein neues Jahr? Ist mir irgendwie nicht wirklich aufgefallen, weil es sich auch nichts im Vergleich zu vorigem bisher geändert hat. Ständige Reproduktionszahlen in allen erdenklichen Medien, sich laufend verschärfende Maßnahmen, keine langfristigen Perspektiven und Strategien. Seitdem es die Impfung gibt, sprechen viele vom Hoffnungsschimmer, aber davon kommt bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung noch nichts an. 



Lady Sas: Meinst Du, das Leben wird Ende 2021 wieder normal laufen oder wie ist Deine Prognose?
Lady Chloe Savage:

Mittlerweile habe ich resigniert und mache keine Prognosen mehr, das hat mich die Corona-Zeit gelehrt. Am Anfang bin ich dem positiven Denken zum Opfer gefallen und war davon überzeugt, dass es nicht so schlimm kommen wird. Es kam schlimmer als ich es mir je ausmalen konnte... (Ich rede dabei nicht von meiner Situation, denn es geht mir vergleichsweise gut und ich muss nicht unter Existenz-Ängsten leiden.) Obwohl – wenn ich etwas tiefer in mich hinein schauen, muss ich zugeben, dass die Hoffnung sich nicht so leicht eliminieren lässt. Das Leben ganz ohne Licht am Ende des Tunnels wäre wohl unerträglich, also glaube ich schon, dass es sich Ende des Jahres wieder normalisieren wird. Wahrscheinlich, weil ich mir nicht ausmalen kann, was wäre, wenn es noch länger andauert.



Lady Sas: Danke für das Interview.


"Zwischen Studium und Studio": Lies auch das Interview mit Cloe Savage von 2014 auf meinem Blog.

 

Lust auf weitere Femdom-Interviews? Hier entlang.


Weitere fantastische Fotos der Herrin gibt es auf ihrer Website.


Freitag, 12. Februar 2021

Kleiner Penis, was nun? Sklave AN im Interview.

Da muss man schon etwas genauer hinsehen.

Sub AN hat Daten, bei denen eine Angabe stutzen lässt: Er ist 36 Jahre alt, 1,75 m groß, wiegt 71 kg und hat eine Penislänge, die im erregten Zustand 11 cm beträgt. Es ist wenig verwunderlich, dass Sub AN das Thema Small Penis Humiliation bewegt (obwohl er behauptet, es nicht zu mögen). Im Interview verrät er uns mehr darüber. 


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

AN: Die Wichtigkeit liegt für mich bei 9, da ich auch im Alltag gewisse Einschränkungen spüre. So bin ich beispielsweise nie nach dem Sport in die gemeinsame Dusche gegangen, damit niemand meinen kleinen Schwanz sieht.


Aus der Small Penis Humiliation Interview-Reihe: Sub AN 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

AN: Ich war schon immer ziemlich zurückhaltend in Bezug auf Frauen und bin es durch meinen kleinen Schwanz noch mehr geworden. Bereits bei meiner ersten Freundin, mit der ich Sex hatte, wurde mir etwas bewusst, dass mein Schwanz nicht wirklich passend ist. Da ich in dieser Hinsicht wenig zu bieten habe, habe ich mich auch nicht getraut einfach so eine Frau anzusprechen und hatte auch noch nie einen One-Night-Stand.


 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

AN: Ich denke, dass die Reaktionen bislang eigentlich negativ waren. Zwar gefiel einer Freundin mein Schwanz angeblich sehr und sie mochte ihn so klein, ich kann das aber nicht recht glauben. Denn alle anderen Frauen haben sich nicht zu ihm geäußert. Bei einigen Vorführungen durch eine Domina wurde mir dann sehr deutlich gesagt, wie lächerlich mein Schwanz ist und dass dadurch keine Frau erregt wird. Diese Meinungen waren tatsächlich offen und ehrlich, soweit ich das einschätzen kann.


 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?

AN: Ich denke schon, da ich es sehr mag, wenn eine Frau klare Ansagen macht und ich eine Frau verwöhnen darf. Ich bewundere die natürliche, dominante Ausstrahlung von Femdoms sehr.


 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

AN: Da ich im erigierten Zustand lediglich auf 11 cm komme, wäre ich schon mit 14 – 15 Zentimetern zufrieden. Ich wäre wirklich bereits mit einem durchschnittlichen Penis zufrieden.



"Small Penis Humiliation kickt mich nicht wirklich"

 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

AN: SPH kickt mich nicht wirklich, mir waren diese Form der Demütigung bislang sehr unangenehm. Da die anwesenden Frauen dadurch aber ihren Spaß hatten, habe ich es ertragen.


 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

AN: Ich denke schon, da ich zumindest von drei Frauen dazu Aussagen habe. Die beiden Frauen mit A-Körbchen wünschten sich ganz klar größere Brüste, die dritte Frau hatte sehr schöne C-Körbchen und wusste diese auch einzusetzen. Ich selbst mag keine riesigen Brüste, finde aber C-Körbchen wesentlich attraktiver als kleinere Brüste. Auch in Gesprächen mit Freunden wird sehr deutlich, dass kleine Brüste nicht so attraktiv sind. Frauen können das allerdings evtl. dadurch ausgleichen, dass sie einen knackigen Hintern und flachen Bauch haben. Hier können Männer vermutlich nicht ganz so viel ausgleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

AN: Ich denke ja, denn in einer Beziehung spielen neben Sex auch viele andere Aspekte eine Rolle. Der sexuelle Teil kann allerdings dann eine Belastung sein, denn ich glaube, dass alle Frauen zumindest hin und wieder wirklich richtig guten Sex wollen. Hier ist ein Strap-On dann vermutlich auch kein guter Ersatz auf die Dauer, sodass vermutlich eine erlaubte Sex-Affäre für sie das Beste wäre (sofern sie das selbst möchte).


"Ich denke, dass Hände und Zunge auf Dauer nicht ausreichen"

 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

AN: Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, da ich selbst vor dem Sex immer die Frau oral befriedige, teilweise sogar mehrfach. Allerdings denke ich, dass sich jede Frau zumindest ab und zu richtig guten, befriedigenden Sex wünscht. Ich vermute, dass kein Mann mit meiner Größe eine Frau beim Sex zum Orgasmus bringen kann (ich selbst habe es zumindest nie geschafft), daher denke ich, dass Hände und Zunge auf Dauer allein nicht ausreichen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

AN: Ich fahre eine 11 Jahre alte Mercedes B-Klasse.


 

Lady Sas: Danke für das Interview.

 

Lust auf weitere Sub-Interviews zum Thema Small Penis Humiliation? Hier entlang.


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Mittwoch, 10. Februar 2021

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Mittwoch, 3. Februar 2021

Femdom Geschichten von Lady Sas: die große Übersicht

Seit vielen Jahren schreibe ich Femdom Geschichten. Dabei habe ich immer streng unterschieden zwischen autobiografischen Erzählungen und Erlebnisberichten auf der einen Seite und rein ausgedachten Femdom Geschichten auf der anderen Seite. Auch eine dritte Kategorie macht mir Spaß: die Ratgeberbücher für Femdoms und Subs. Mir gefällt das Gefühl, mein Wissen weiterzugeben und andere voranzubringen. 

Über die Jahre sind zahlreiche Titel entstanden. Ich lade Dich ein, meine Liste durchzusehen, um vielleicht das eine oder andere Buch zu finden, das Dir bis jetzt entgangen ist. Viel Spaß dabei!


Femdom Geschichten von Lady Sas.

Femdom Geschichten

Plötzlich Domina – mein geheimes Leben als private Domina

Meine erste Femdom Geschichte überhaupt. In diesem Buch erzähle ich, wie alles begann. Ich berichte über meinen privaten Hintergrund und welche Höhen und Tiefen ich überwinden musste, bis ich meine Rolle als Femdom gefunden hatte. Außerdem erzähle ich über die Anfänge mit Toytoy und berichte detailliert über seine Ausbildung. Höhepunkt des Buchs ist eine gemeinsame Session mit Lady Cornelitas, die Toytoy physisch und psychisch ans Limit bringt.


Montag, 1. Februar 2021

Other World Kingdom: Sklave H erinnert sich

Gardistinnen im OWK, Other World Kingdom

Ja, ja, das OWK, das Other World Kingdom in Tschechien. Jetzt sind seine goldenen Zeiten schon lange vorbei und trotzdem schwelgen wir gerne in Erinnerungen an das faszinierende Königreich, in dem Frauen herrschen und Männer als nackte Sklaven willig ihre Stiefel lecken. Heute blickt Sklave H. zurück auf seine Erlebnisse im Other World Kingdom. 


Lady Sas: Sklave H, stelle dich bitte vor.

Sklave H: Erstmal ist es eine große Ehre für mich mit Ihnen ein Interview führen zu dürfen. Also, ich habe die 50 bereits erreicht, bin devot und habe masochistische Neigungen. Bin der klassische Sklave. Habe einen extremen Fetisch zu Lack, Leder, Latex. Sehe SM als Lebensweise, hatte es mehrere Jahre zur Wochenendbeziehung gelebt, da ich in der Woche auf Montage war. Musste natürlich aufpassen, wenn ich nach der Arbeit duschen ging, dass die Türe immer schön abgesperrt war, da ich meistens extrem gestriemt war. Ganz verheimlichen konnte man es trotzdem nicht. Und die Hausbewohner wussten das auch, wenn das Radio lauter gedreht wurde, dass ich wieder eine Tracht Prügel bekomme. Es war eins ihrer Leidenschaften. Es war für Sie ein absoluter Lustgewinn.Für mich manchmal nicht, wenn Sie an meine Grenzen ging. Klar flossen da auch manchmal die Tränen. Aber es hat mich geprägt. 


Natürlich haben die Ihren Reim gezogen, die Herrin fuhr mit dem Fahrstuhl. Für mich war es Tabu. Musste alles die Treppen rauf und runter tragen. Selbst meine Kumpels wussten, wer die Hosen an hatte und das ich nix zu sagen hatte. Die wussten aber nicht, dass wir SM leben und ich zuhause in der Wohnung nackt sein musste und ich durch die Bude krieche und fragen musste, ob ich zur Toilette darf oder Essen am Tisch. Unvorstellbar. Unten aus dem Napf nach Ihr und manchmal ohne Besteck. 

 

Sklave H war im Other World Kingdom zu Gast


Lady Sas: Du hast das OWK besucht, das Other World Kingdom. Schildere uns, in welchem Rahmen du das OWK kennengelernt hast.

Sklave H: Nachdem ich öfters bei Princess Yara zur Session war, fragte Sie mich ob ich Interesse habe mit zum OWK zu fahren, da ein Sklave von Ihr leider verhindert ist. Sie klärte mich dann auf und zeigte mir Prospekte vom OWK. Ich war sofort fasziniert und sagte, wenn ich Urlaub bekomme, geht's los.Gesagt, getan.Wir zwei Sklaven und die Herrin.

 


Lady Sas: Was hat dich am OWK besonders fasziniert?

Sklave H: Als wir am Freitag ankamen, waren schon sehr viele da. Aus ganz Europa. Am Freitag gingen noch die Gerichtsverhandlungen im OWK los. Die Richterin war damals 1999 Madame Sylvia aus Schweden. Die Strafausführenden waren natürlich die Ladys vom OWK. Da wurden Sklaven verurteilt die ungehorsam waren das letzte Jahr über. Da musste der Sklave eben nach seiner Verurteilung von Lady zu Lady kriechen und sich seine Strafe von jeder Herrin abholen. Die Ladys waren mit Rohrstock und Peitsche ausgerüstet.


Da waren schon viele Veranstaltungen, von Billard, über Sportwettbewerbe, abends Party im großen Raum, eine Verkaufshow, wo SM Artikel angeboten werden bis hin zum Pferdekutschenrennen usw. War alles ganz locker. Man durfte natürlich die Damen nicht verärgern.


Sklave H über das OWK: Es war noch schöner, als ich dachte.


Lady Sas: Ich nehme an, du kanntest das OWK vor deinem Besuch von Fotos und Filmen. Wie war es, das OWK in der Realität zu erleben? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?

Sklave H: Es war noch schöner, als ich dachte. Das ist das Highlight für Sklaven im klassischen Bereich. Und ich war bei Princess Yara in den besten Händen. Sie machte es mir ziemlich einfach. Und wie gesagt, war ganz entspannt. War toll.

 


Lady Sas: Welche der OWK-Damen sind Dir besonders aufgefallen? 

Sklave H: Es waren verdammt hübsche Ladys anwesend. Madame Pascal, damals noch aus München, jetzt Berlin, die OWK Ladys Christine, Lady Nicole, Lady Sarka und und und.

 


Lady Sas: Wie hat es mit der Verständigung geklappt. Das Englisch mancher Damen war ja eher nicht ganz so optimal. 

Sklave H: Es gab eigentlich fast keine Probleme. Ich hatte ja sowieso kein Problem. Hatte ja eh nix zum sagen😊

 

Lady Sas: Lass uns etwas hinter die Kulissen blicken. Was hast du durch deinen Besuch erfahren, was du so nicht erwartet hättest?

Sklave H : Wie gesagt, es war sehr entspannt. Man lachte auch zusammen. Natürlich wussten wir Sklaven, wie wir uns verhalten haben. Keine Herrin will sich dort mit ihren Sklaven blamieren. Natürlich gabs da auch bei manchen schon eine extreme Auspeitschung. Ist ja klar.

 

"Man lachte auch zusammen." – Sklave H über das Other World Kingdom


Lady Sas: Ist dir noch einmal etwas Ähnliches wie das OWK begegnet? Oder weißt du von einer Einrichtung mit einem ähnlichen Ansatz?

Sklave H: Nein, leider nicht.

 

Lady Sas: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Sklave H: Schwierig zu sagen. Klar würde ich es gern wieder intensiv leben. Am besten doch in einer Beziehung mit dem Ziel TPE. Aber einfach ist es nicht. Es gehört verdammt viel gegenseitiges Vertrauen dazu. Und die Chemie muss passen. Man kann und muss als Sklave immer dazu lernen weil jede Herrin anders tickt, die eine mags extrem, die andere sehr streng, die andere zeigt es gern in der Öffentlichkeit wer funktionieren muss und und und. Alles das kann man lernen. Ich habe kein Problem es extrem zu leben oder mich in der Öffentlichkeit zu outen wenn es die Herrin so will und ich habe das Gefühl es langfristig leben zu können. Man lebt nur einmal und die Zeit tickt. Und lebe das was du innerlich und seelisch willst. Ist ja letztendlich egal, was andere Leute denken, wenn du einer Herrin wieder hörig bist.



Lady Sas: Danke für diese Einblicke, Sklave H. – Wer übrigens ebenfalls aus erster Hand über das Other World Kingdom berichten kann und will, der soll sich gern bei mir melden: dearladysas@gmail.com



Weitere Artikel über das OKW auf meinem Blog: