Freitag, 23. Juli 2021

Herrin Patrizia von Bergfeld: gegen den Trend

Herrin Patrizia von Bergfeld 

 

Der Trend ist derzeit leider, dass Studios schließen und Dominas sich verabschieden. Das Ende des Studios Avalon in Berlin hat uns alle überrascht und erschüttert. Doch es gibt auch Lichtblicke und schöne Überraschungen gegen den Trend. So ist Herrin Patrizia von Bergfeld wieder präsent. Natürlich überblicke ich nicht die gesamte Szene und kann daher nicht einschätzen, ob sie wirklich jemals nicht mehr präsent war. Sagen wir mal so: Ich habe sie schon seit Jahren nicht mehr wahrgenommen. Umso überraschter war ich, als ich auf Twitter erfuhr, dass sie im August 2021 Termine in Zürich anbietet. 




Betrachtet man den Twitter Account von Patrizia von Bergfeld etwas näher, fällt auf, dass es zwischen 2014 und 2020 keinen Eintrag gibt. Ein User kommentierte: "Die Fotos sind doch schon 20 Jahre alt". Nun ja, das ist wohl übertrieben, denke ich, aber ein Körnchen Wahrheit könnte in dieser Aussage enthalten sein. Jedenfalls freue ich mich, dass der aktuelle Trend auch erfreuliche Ausnahmen hat. Wer die Dame in Zurück erleben möchte, findet hier mehr: Studio Der Femdom, Zürich.



Freitag, 2. Juli 2021

Domina-Studios öffnen wieder: Yes, we are open.

Darauf hat die Sklavenwelt sehnsüchtig gewartet: Deutschlands Domina-Studios öffnen wieder. Allerdings unter Auflagen, die die Freude bei vielen Sklaven dämpfen dürften. So ist zu lesen, dass Gäste eine zweite Schutzimpfung belegen müssen, um dienen zu dürfen. Das ist aktuell, Anfang Juli, sicher noch nicht bei allen Subs der Fall. Klar: Es ist vernünftig und richtig. Aber es bedeutet eben auch, dass viele der jüngeren Subs weiter auf eine Session warten müssen. Auch das Tragen des Mundschutzes macht Sinn und ist notwendig und richtig. Spaß macht das aber wohl nicht jedem. Wobei doch eigentlich gerade Masken in BDSM-Sessions eine gute Tradition sind ;-) 

Hoffen wir, dass die Impfkampagne schnell vorankommt und wir Covid so schnell wie möglich überwinden können. Dann klappt es auch mit dem Termin im Studio.



Diese Information finden interessierte Subs auf der Website des Düsseldorfer Studios House of Bizarre Dreams.


Montag, 17. Mai 2021

Auf dem Weg zum Mini-Minipenis: Sklave Simon



Sklave Simon hat sich bei mir um ein Interview beworben, weil ihn das Thema Small Penis Humiliation umtreibt. Er ist 30 Jahre, 185 cm groß, 72 kg schwer und – oh – nur 10 cm kurz sowie 3 cm dünn. Doch diese Maße sollen sogar noch jämmerlicher werden. Warum, das liest Du im Interview.

 

Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

Eine 10, ohne Zweifel. Seit meiner Pubertät beschäftigt mich das Thema Penisgrösse sehr. Damals wünschte ich mir nichts sehnlicher, als einen richtig grossen Penis zu haben und legte regelmässig das Massband an, um zu sehen, ob er schon grösser geworden war. Es blieb dann aber bei knapp 13cm, was man wohlwollend noch als unteren Durchschnitt bezeichnen könnte. In meiner jetzigen Funktion als Sklave, ist mein Penis nun schon seit mehreren Jahren von meiner Herrin in einem Peniskäfig weggesperrt und darf nur selten aufgeschlossen werden. Dadurch hat er deutlich an Länge und Umfang eingebüsst, sodass ich mittlerweile noch auf 10cm komme. Ich hab nun also wirklich einen Kleinen.


SPH-Interview mit Sklave Simon 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

Ich fühle mich Frauen gegenüber generell unterlegen, da ich weiss, dass ich eine Frau damit nie richtig befriedigen kann. Diese Tatsache mir selber gegenüber einzugestehen, hat allerdings eine Weile gedauert und ich musste einige schmerzhafte Lektionen erleben. Es ist war wohl auch kein Zufall, dass meine erste Freundin eine zierliche Asiatin war, da ich bewusst oder unbewusst hoffte, dass sie in Bezug auf die Penisgrösse keine allzugrossen Ansprüche hat. Doch da hatte ich mich gewaltig getäuscht.

 

 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen kleinen Schwanz?

Die meisten sind erstmal überrascht, da sie aufgrund meiner Körpergrösse von 1.85m wohl auch unterhalb der Gürtellinie deutlich mehr erwarten. Spätestens wenn es zum Verkehr kommt, setzt dann aber die Enttäuschung ein. Die meisten Sexstellungen funktionieren nicht wirklich und beide sind in der Bewegungsfreiheit stark eingeschränkt, da er sonst sofort rausrutscht. Nicht selten reagieren die Frauen an diesem Punkt verständlicherweise genervt und brechen dann ab. Meine Herrin hat mir schon früh zu verstehen gegeben, dass sie sich nach echter Befriedigung sehnt und vergnügt sich deshalb regelmässig mit gutbestückten Männern, während ich dabei zusehen darf.

 

Von 13 cm auf 10 cm auf 8 cm...


Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

Früher wollte ich am liebsten einen 20cm Schwanz, je grösser desto besser. Mittlerweile hab ich mich als Sklave jedoch mit meinem Penis abgefunden, bzw empfinde sogar Gefallen an seiner kleinen Grösse. Meine Herrin findet, er dürfe ruhig noch ein wenig schrumpfen, 8 cm schweben ihr vor. Damit hätte ich dann einen richtigen Minischwanz.

 


Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

Ich mag es, auf meinen Penis reduziert zu werden, da es mir immer wieder vor Augen führt, dass ich eine Frau damit nie richtig befriedigen kann und ihr nicht ebenbürtig bin. Und ich geniesse die damit verbundene Demütigung, wenn mich die Frauen in der Sauna mitleidig angrinsen oder sogar miteinander tuscheln.

 


Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

Auf gar keinen Fall! Ob man grosse oder kleine Brüste als schön empfindet ist ja eher eine Frage des Geschmacks bzw der Ästhetik. Bei der Penisgrösse geht es um die Befriedigung der Frau, das kann man nicht miteinander vergleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

Vielleicht schon, aber ich bin in meiner jetzigen Beziehung sehr glücklich und es erregt mich zu sehen, wie sich meinen Herrin von sehr gut bestückten Männern verwöhnen lässt.


"Es erregt mich zu sehen, wie sich meinen Herrin von sehr gut bestückten Männern verwöhnen lässt."


Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

Ja das ist so ein üblicher Standartsatz, der aus meiner Sicht gänzlich widerlegt ist. Natürlich kann man einer Frau Befriedigung durch Hände und Zunge verschaffen, ich habe mich darin ja jahrelang bis zur Perfektion geübt und die Frauen waren am Ende trotzdem nur halb befriedigt. Tiefe und ausgiebige Penetration bleibt meiner Ansicht nach einfach die Königsdisziplin und ist durch nichts zu ersetzen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

Einen 10-jährigen VW Passat.



Lady Sas: Danke für deine Offenheit.


Weitere Sub-Interviews gibt es hier.

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Montag, 26. April 2021

Small Penis Humiliation ohne kleinen Penis? Interview mit Sklave M.

Gar nicht mal so klein der Cock.

Sklave M trat zum Small Penis Humiliation (SPH) Interview an. Doch dann stellte sich heraus: So winzig klein ist sein Penis gar nicht. Sklave M bedauert das (manchmal). Klingt nach einem interessanten Interview.


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

Sklave M.: Auch, wenn ich weiss, dass es in den meisten „normalen“ Beziehungen nicht so eine grosse Role spielt ist es aber so das es in meinem (Sexual-)Leben eine zentrale Rolle spielt. Also gebe ich eine glatte 10! 

 

Was, wenn der Small Penis Humiliation-Penis gar nicht so klein ist?


Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

Sklave M.:  Ich denke das ich einen durchschnittlich großen habe (ca. 15cm im steifen Zustand) ich es aber mag erniedrigt und gedemütigt zu werden wegen meines kleinen Schwanzes. In jungen Jahren hatte ich wirklich die Angst, dass er klein ist. Mittlerweile weiss ich, dass er das nicht ist und ich in keinem Bereich damit ein Problem habe, aber irgendwie finde ich das schade. Wünsche mir jetzt manchmal, dass er wirklich mini ist und Frauen ihn wirklich lächerlich finden.

 


Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

Sklave M.: Natürlich haben dominante Frauen wären des „Spiels“ mich dafür ausgelacht und erniedrigt, aber die ein oder andere Herrin hat schon mal gesagt: „so klein ist er ja gar nicht“. Das will ich eigentlich nicht hören!

 

 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

Sklave M.: Obwohl meine Grösse im steifen zustand ganz passabel ist, habe ich wenigstens einen Blutpenis, der im schlaffen Zustand sehr klein ist. 

Die frage kann ich nur umgekehrt beantworten: ein paar Zentimeter weniger könnten es schon sein.


 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

Sklave M.: Die Aufmerksamkeit und auch die „Freiheit“ ganz offen gesehen und bloßgestellt zu werden. Es klingt jetzt vielleicht etwas komisch, aber es ist wirklich ein Gefühl der Befreiung, das sich dann einstellt. 


"Ein paar Zentimeter weniger könnten es schon sein" – Sklave M 


Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

Sklave M.:  Nein, auf keinen Fall (aus meine Sicht). Egal, ob grosse oder kleine Brüste ich finde beides sehr attraktiv und Frauen sollten sich nicht so viele Gedanken darüber machen. 


 

Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

Sklave M.: Ja kann ich, aber sie soll es mir so nicht fühlen lassen und mir genau das Gegenteil sagen. Ich wünsche mir eine Beziehung zu einer dominanten Frau, die auf grosse Schwänze steht und auch eine aktive Cuckoldbeziehung, in der sie immer wieder den Vergleich mit anderen Männern und Schwänzen anstellt.  

 


Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

Sklave M.: Das Beste ist für die Herrin gerade gut genug und sie soll sich in ihrem Sexualleben nicht einschränken. Natürlich ist es meine Aufgabe die Herrin mit Zunge und Finger zu befriedigen, aber das ist nur ein kleiner Teil ihrer Befriedigung, weil sie einfach auf Grösse steht. Dafür stehen gut gebaute Liebhaber zur verfügung. Und den logischen Schluss die die Herrin daraus zieht ist: Wenn ich sie mit meinem Schwanz nicht befriedigen kann (das ich nichtmal versuchen darf), dann habe ich auch keine sexuelle Befriedigung verdient.

 

 

Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

Sklave M.: Hyundai Ioniq Elektro



Lady Sas: Danke für diese Einblicke unterhalb der Gürtellinie.


Lady Sas: Danke für das Interview.

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Montag, 12. April 2021

Der letzte Sex? Vor 20 Jahren.

Kleiner Cock: McNackt hat nur 9 cm


Er dient seit 20 Jahren nur noch zur Belustigung: McNackt hat der Damenwelt nur 9 cm zu bieten und daher seine Erfüllung als Sklave gefunden. Im Interview erzählt er über Small Penis Humiliation (SPH) und die Reaktionen von Frauen auf seinen kleinen Penis.


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
McNackt: Ich definiere mich jetzt nicht ausschließlich über meinen Penis. Aber da die Größe schon eine wichtige Rolle spielt würde ich 8 bis 9 sagen. 

 
Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
McNackt: Da es mit 9 cm schwer bis unmöglich ist eine Frau zu befriedigen. Und es vielen wenn nicht sogar fast allen Frauen zu wenig ist. Bin ich Frauen gegenüber sehr zurückhaltend.  Ich bin schon sehr lange Single und hatte den letzten Sex vor über 20 Jahren. Seitdem diene ich wenn nur noch zur Belustigung.  


Kleinpenis McNackt im Interview 



Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
McNackt: Die meisten Frauen sind höflich und sagen nichts. Da erfährt man erst Jahre später wenn überhaupt das die Penisgröße der Grund war das damals aus der Beziehung nichts wurde. Im Netz sind die Frauen offener, da kommt öfters wie erbärmlich er ist. In der Sauna wurde schon öfters leise gelächelt. 
 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
McNackt : Ja, ich denke die Neigung hat nicht unbedingt was mit der Penisgröße zu tun. Die Reaktionen auf den kleinen verstärken das natürlich noch. Zu mir hat mal eine dominante Lady gesagt das ich mir keine Gedanken über meinen kleinen machen muss. Ich wäre auch mit 20 cm ein devoter Kleinschwanzträger den es Spaß macht Frauen die Füße zu küssen. Und aufgrund meiner Stellung als Diener komme Sex für mich eh nicht in Frage. Und ein Versager im Bett wäre ich auch mit 20 cm. Sie möchte sich nicht einen Big Dick nehmen sondern genommen werden.  Dazu wäre ich gar nicht in der Lage. Also ich hätte den minipimmel der mir zusteht. Ich denke Sie hatte Recht. 
 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
McNackt: Was ich zur vorherigen Frage schon geschrieben habe. So verrückt es klingt ich bin zufrieden mit dem was ich habe. Ich stehe auf SPH (small Penis Humiliation) und dafür habe ich mit schlaff 4 cm und steif 9 cm den perfekten minipimmel.  Steif wie schlaff weit unter Durchschnitt.  Früher wollte ich mal schlaff 7 und steif 14 haben. Also beide male knapp Durchschnitt.  Mehr wollte ich nie. 

Was kickt dich an Small Penis Humiliation?

 
Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
McNackt: Zum einem natürlich die Demütigung. Die verbalenSchläge. Zum anderen ist es die Aufmerksamkeit die der kleine bekommt. Normal intressiert sich ja niemand für ihn . Aber bei SPH steht er im Mittelpunkt. Die Kombination aus beiden macht für mich den Kick aus . Wobei es mit Stil erfolgen sollte. Einfach plumpe Beleidigungen sind eher abtürnend. 
 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
McNackt: Natürlich machen sich viele Frauen über ihre Oberweite genauso Gedanken wie Männer über ihre Penisgröße. Nur die Brüste sind beim Sex nicht aktiv gefordert . Eine Frau mit kleinen Brüsten kann einen Mann genauso befriedigen. Und Brüste egal ob klein oder groß sind wunderschön. Ein kleiner Penis nicht. 
 

Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
McNackt: Das wäre sicher schwer. Aber sicher gibt es diese Frauen. Nur das würde ich glaub ich gar nicht wollen.  Ich möchte lieber eine Frau finden der die Größe wichtig ist . Die sich ihre Befriedigung bei gut gebauten Männern sucht und mit mir SPH auslebt.  
 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
McNackt: Ein Mann mit großen Penis kann eine Frau mit seinem Schwanz, mir den Fingern oder der Zunge befriedigen. Für Kleinschwanzträger bleiben nur Finger und Zunge und das ist vielen Frauen auf Dauer zu wenig. 
 

Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
McNackt: Ich fahre einen Fiat Punkto.  


Lady Sas: Danke für das Interview.

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Mittwoch, 31. März 2021

Die Herrin auf dem eisernen Thron: Miss Nymphaea

Miss Nymphaea

- Erfahre professionelle weibliche Dominanz -

Der eiserne Thron ist uns aus Game of Thrones geläufig. Bei Miss Nymphaea hat er jedoch noch eine andere Bedeutung. Davon hat die junge Herrin sich aber nicht abhalten lassen, als Femdom und Findom ihren Spaß zu haben. Im Interview erfahren wir mehr über Miss Nymphaea und ihre Leidenschaft für BDSM.


Lady Sas: Liebe Miss Nymphaea, bitte beschreibe, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist.
Miss Nymphaea: Ich fing an in einem Sexchat zu arbeiten und habe beobachtet, dass viele User Vanilla-Fantasien nicht interessieren. Sie wünschen sich tiefer gehen zu können. So kam ich in direkte Berührung mit verschiedensten Fetischen und Leidenschaften.


Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen Namen Miss Lotus Nymphaea und was verbindest Du inhaltlich damit?
Miss Nymphaea: „Lotus“ bezieht sich selbstverständlich auf die Lotosblume und suggeriert subtil ein zartes Wesen. Es trifft auf mich insofern zu, dass ich keine 1,80 m große Domina bin, wie man sie sich üblicherweise vorstellt. Dadurch, dass ich in einem Rollstuhl, beziehungsweise eisernen Thron sitze, werde ich zunächst als fragil wahrgenommen und damit spiele ich gerne, zerstöre das Bild. 

Nymphaea ist der wissenschaftliche Name von Seerosen, darunter der vielen Lotusblumen wie Tigerlotus. Der Name „nymphaeia“ leitet sich davon ab, dass eine Nymphe aus Eifersucht auf Herakles starb und zur Seerose wurde. Einige Arten wie die blaue Seerose, können bei der Einnahme ein Gefühl des Schwebens und der Euphorie erzeugen. Insbesondere Nymphaea lotus galt in der Antike als ein Symbol der Unschuld. Der Name spiegelt gut, wofür ich als Femdom stehe.

Miss Nymphaea im Interview


Lady Sas: Du bietest die Erziehung aus der Ferne an und bezeichnest Dich entsprechend als "Online-Femdom". Die Nachteile einer Online-Erziehung im Vergleich zu einer persönlichen Session liegen nahe, aber gibt es auch Vorteile, die einem nicht sofort ins Auge fallen?
Miss Nymphaea: Eine virtuelle Spielbeziehung lässt sich einfacher in den Alltag integrieren, insbesondere, weil man täglich in Kontakt bleibt und die Neigungen nicht in das reale Leben reinpassen. Ich und meine Spielpartner genießen die Flexibilität und Verfügbarkeit in der Onlinewelt, auch an Feiertagen. Als keuschgehaltener Sklave kann man in ein Loch fallen, sobald die Begleitung der Herrin erst wieder in zwei Wochen in einem Studio fortgesetzt wird.

Man muss nirgendwo hinfahren, um den Sehnsüchten nachzugehen und muss weniger Hemmschwellen überwinden, um die eigene Sexualität mit einer Herrin zu entdecken, auch das sind große Vorteile. Im Großen und Ganzen: Man kann durch eine Online-Erziehung intensiveren Genuss erleben, weil die Bindung an die Herrin intensiver ist. Man kennt sich irgendwann auch ein bisschen.


Lady Sas: Welche Möglichkeiten gibt es konkret, sich von Dir erziehen zu lassen? 
Miss Nymphaea: Ich biete eine intime, professionelle Spielbeziehung, die vielfältig gestaltet werden kann, je nach Bedürfnissen. Tägliche Power Exchange, Videosessions, Keuschhaltung und lustvolle Telefonate können ein Teil davon sein. Möchte man ein das Spiel auf den nächsten Level bringen, so suchen wir in der Nähe einen zusätzlichen Spielpartner, der meine Anweisungen real und vor Ort ausführt – als meine rechte Hand. Den Fantasien sind eigentlich keine Grenzen gesetzt.


Ich genieße den Job und damit die Macht, die mir ein Sklave verleiht, definitiv!



Lady Sas: Wie sind Deine Erfahrungen bis jetzt? 
Miss Nymphaea: Ich stoße auf viele Interessierte, die aber letztendlich keine zuverlässigen Kunden werden. Unter diesen finde ich unterschiedliche Menschen, den ich meine Zeit gerne widme und mich über die Begegnung freue. Vieles, was ich bisher erlebt habe, war mir von vornerein klar und darauf war ich auch vorbereitet. Ich genieße den Job und damit die Macht, die mir ein Sklave verleiht, definitiv!


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Miss Nymphaea: Ich möchte mehr Menschen erreichen, die Interesse daran haben eine etwas andere Femdom kennenzulernen, auch wenn ich meine Kapazitäten begrenzt halte (ich pflege lieber wenige, langfristige Spielpartnerschaften). Ich freue mich auf die Fotoshootings, die dieses Jahr anstehen und großartige Seminare, auch wenn weiterhin online. 


Lady Sas: Danke für das Interview.

Hier geht es zur Website der Herrin. 

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Dienstag, 16. Februar 2021

Wie Lady Chloe Savage den Lockdown erlebt


Lady Chloe Savage



Lady Chloe Savage ist als Domina bzw. Fetishlady im Düsseldorfer BDSM-Studio House of Bizarre Dreams tätig. Normalerweise. Doch was ist zu Coronazeiten schon normal? Im Interview erzählt sie, wie sie die Zeit des Lockdowns erlebt und wie es sich anfühlt, nicht im Studio Sessions abhalten zu können. 



Lady Sas: Chloe, seit wann ist das House of Bizarre Dreams geschlossen und wie erlebst Du die Zeit ohne die Arbeit im Studio?
Lady Chloe Savage:
Erstauunt bin ich darüber, dass ich trotz allem keine Langeweile empfinde, auch wenn ich aktuell meiner Arbeit nicht wirklich nachgehen kann. Schließlich kann man online Sessions nicht mit realen Begegnungen vergleichen. Es mag daran liegen, dass ich nie jeden Tag im Studio verbracht habe, also war es für mich schon immer ein Teilzeitjob. Dafür habe ich mich bewusst entschieden, weil ich auf jeden Fall vermeiden wollte, dass sich eine Alltagsroutine in meine Sessions einschleicht. So bewahre ich mir die Lust auf meine Arbeit. Aber eine Sache ist es, Sehnsucht nach einer Session nach 5 Tagen zu haben und eine ganz andere - nach 5 Monaten. 


Mittlerweile dauert die Zwangspause beinahe ein Jahr mit einer nicht einmal zweimonatigen Unterbrechung, wo die Studios kurz aufmachen durften. Menschen definieren sich oft über ihre berufliche Tätigkeit und wenn das vollkommen weg fällt, ist es auch mental schwierig. Dazu kommt noch, dass man aktuell auch ansonsten sich nicht zerstreuen kann, nichts unternehmen kann. 
Dafür habe ich angefangen, selbst ein wenig Latex zu kleben. Das macht irgendwie gefühlt jeder zurzeit, also warum nicht auch kreativ werden. 



Lady Chloe Savage


Lady Chloe Savage aus dem House of Bizarre Dreams in Düsseldorf im Interview


Lady Sas: Findest Du es richtig und nachvollziehbar, dass die Studios im Lockdown geschlossen werden müssen?
Lady Chloe Savage:
Die Maßnahmen der Landesregierungen waren eine Fortsetzung der negativen Stigmatisierung und Diskriminierung eines Berufsstandes. Mit dem Prostitutonsschutzgesetz wurden gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen, die viele SexarbeiterX auch einhalten, aber im Gegenzug hierfür erfolgt keinerlei Schutz und Verbesserung der Situation durch die Politik. Es wurde unter dem Vorwand und mit der Versprechung eingeführt, Zwangsprostitution zu bekämpfen. Auf diesem Gebiet sehe ich leider keinen ernsthaften nennenswerten Fortschritt. 
Ich kann für mich und die mir bekannten anderen Damen sagen, dass seit jeher Hygiene und Kundenschutz erste Priorität haben. In welcher Arztpraxis wird der gesamte Raum nach der Nutzung gereinigt, alle Gegenstände, die angefasst wurden, gründlich desinfiziert? Die Chefin des House of Bizarre Dreams hat sogar sofort ein Luftreinigungsgerät erworben, dabei schafft es die Regierung in NRW nicht mal die Schulräume damit auszustatten, damit Unterricht gefahrlos weiter gehen kann. 


Was sollen denn SexarbeiterX machen, die keine Betriebsausgaben haben außer den Raummieten und von der Coronahilfe wenig bis nichts zur Bestreitung Ihrer privaten Miete und des regulären Lebensunterhalts verwenden dürfen? Sie werden in Privatwohnungen, Hotels oder illegal betriebene Bordelle getrieben und sind dort Forderungen der Kunde z.B. nach Geschlechtsverkehr schutzlos ausgeliefert.
Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden, obwohl sich sowohl unsere Ausrichtung als auch daraus resultierend auch die Tätigkeiten und Vorgehensweisen erheblich voneinander unterscheiden. 

"Ein Skandal ist sicherlich auch, dass BDSM-Studios Bordellen gleich gestellt werden"

Lady Chloe Savage



Lady Sas: Wie blickst Du auf 2020 zurück und wie beginnt Dein Jahr 2021? Was bewegt Dich gerade?
Lady Chloe Savage: 
Was soll ich sagen? Haben wir schon ein neues Jahr? Ist mir irgendwie nicht wirklich aufgefallen, weil es sich auch nichts im Vergleich zu vorigem bisher geändert hat. Ständige Reproduktionszahlen in allen erdenklichen Medien, sich laufend verschärfende Maßnahmen, keine langfristigen Perspektiven und Strategien. Seitdem es die Impfung gibt, sprechen viele vom Hoffnungsschimmer, aber davon kommt bei der überwiegenden Masse der Bevölkerung noch nichts an. 



Lady Sas: Meinst Du, das Leben wird Ende 2021 wieder normal laufen oder wie ist Deine Prognose?
Lady Chloe Savage:

Mittlerweile habe ich resigniert und mache keine Prognosen mehr, das hat mich die Corona-Zeit gelehrt. Am Anfang bin ich dem positiven Denken zum Opfer gefallen und war davon überzeugt, dass es nicht so schlimm kommen wird. Es kam schlimmer als ich es mir je ausmalen konnte... (Ich rede dabei nicht von meiner Situation, denn es geht mir vergleichsweise gut und ich muss nicht unter Existenz-Ängsten leiden.) Obwohl – wenn ich etwas tiefer in mich hinein schauen, muss ich zugeben, dass die Hoffnung sich nicht so leicht eliminieren lässt. Das Leben ganz ohne Licht am Ende des Tunnels wäre wohl unerträglich, also glaube ich schon, dass es sich Ende des Jahres wieder normalisieren wird. Wahrscheinlich, weil ich mir nicht ausmalen kann, was wäre, wenn es noch länger andauert.



Lady Sas: Danke für das Interview.


"Zwischen Studium und Studio": Lies auch das Interview mit Cloe Savage von 2014 auf meinem Blog.

 

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Weitere fantastische Fotos der Herrin gibt es auf ihrer Website.


Freitag, 12. Februar 2021

Kleiner Penis, was nun? Sklave AN im Interview.

Da muss man schon etwas genauer hinsehen.

Sub AN hat Daten, bei denen eine Angabe stutzen lässt: Er ist 36 Jahre alt, 1,75 m groß, wiegt 71 kg und hat eine Penislänge, die im erregten Zustand 11 cm beträgt. Es ist wenig verwunderlich, dass Sub AN das Thema Small Penis Humiliation bewegt (obwohl er behauptet, es nicht zu mögen). Im Interview verrät er uns mehr darüber. 


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?

AN: Die Wichtigkeit liegt für mich bei 9, da ich auch im Alltag gewisse Einschränkungen spüre. So bin ich beispielsweise nie nach dem Sport in die gemeinsame Dusche gegangen, damit niemand meinen kleinen Schwanz sieht.


Aus der Small Penis Humiliation Interview-Reihe: Sub AN 

 

Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?

AN: Ich war schon immer ziemlich zurückhaltend in Bezug auf Frauen und bin es durch meinen kleinen Schwanz noch mehr geworden. Bereits bei meiner ersten Freundin, mit der ich Sex hatte, wurde mir etwas bewusst, dass mein Schwanz nicht wirklich passend ist. Da ich in dieser Hinsicht wenig zu bieten habe, habe ich mich auch nicht getraut einfach so eine Frau anzusprechen und hatte auch noch nie einen One-Night-Stand.


 

Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?

AN: Ich denke, dass die Reaktionen bislang eigentlich negativ waren. Zwar gefiel einer Freundin mein Schwanz angeblich sehr und sie mochte ihn so klein, ich kann das aber nicht recht glauben. Denn alle anderen Frauen haben sich nicht zu ihm geäußert. Bei einigen Vorführungen durch eine Domina wurde mir dann sehr deutlich gesagt, wie lächerlich mein Schwanz ist und dass dadurch keine Frau erregt wird. Diese Meinungen waren tatsächlich offen und ehrlich, soweit ich das einschätzen kann.


 

Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?

AN: Ich denke schon, da ich es sehr mag, wenn eine Frau klare Ansagen macht und ich eine Frau verwöhnen darf. Ich bewundere die natürliche, dominante Ausstrahlung von Femdoms sehr.


 

Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?

AN: Da ich im erigierten Zustand lediglich auf 11 cm komme, wäre ich schon mit 14 – 15 Zentimetern zufrieden. Ich wäre wirklich bereits mit einem durchschnittlichen Penis zufrieden.



"Small Penis Humiliation kickt mich nicht wirklich"

 

Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 

AN: SPH kickt mich nicht wirklich, mir waren diese Form der Demütigung bislang sehr unangenehm. Da die anwesenden Frauen dadurch aber ihren Spaß hatten, habe ich es ertragen.


 

Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?

AN: Ich denke schon, da ich zumindest von drei Frauen dazu Aussagen habe. Die beiden Frauen mit A-Körbchen wünschten sich ganz klar größere Brüste, die dritte Frau hatte sehr schöne C-Körbchen und wusste diese auch einzusetzen. Ich selbst mag keine riesigen Brüste, finde aber C-Körbchen wesentlich attraktiver als kleinere Brüste. Auch in Gesprächen mit Freunden wird sehr deutlich, dass kleine Brüste nicht so attraktiv sind. Frauen können das allerdings evtl. dadurch ausgleichen, dass sie einen knackigen Hintern und flachen Bauch haben. Hier können Männer vermutlich nicht ganz so viel ausgleichen.

 


Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?

AN: Ich denke ja, denn in einer Beziehung spielen neben Sex auch viele andere Aspekte eine Rolle. Der sexuelle Teil kann allerdings dann eine Belastung sein, denn ich glaube, dass alle Frauen zumindest hin und wieder wirklich richtig guten Sex wollen. Hier ist ein Strap-On dann vermutlich auch kein guter Ersatz auf die Dauer, sodass vermutlich eine erlaubte Sex-Affäre für sie das Beste wäre (sofern sie das selbst möchte).


"Ich denke, dass Hände und Zunge auf Dauer nicht ausreichen"

 

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?

AN: Grundsätzlich würde ich dem zustimmen, da ich selbst vor dem Sex immer die Frau oral befriedige, teilweise sogar mehrfach. Allerdings denke ich, dass sich jede Frau zumindest ab und zu richtig guten, befriedigenden Sex wünscht. Ich vermute, dass kein Mann mit meiner Größe eine Frau beim Sex zum Orgasmus bringen kann (ich selbst habe es zumindest nie geschafft), daher denke ich, dass Hände und Zunge auf Dauer allein nicht ausreichen.

 


Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 

AN: Ich fahre eine 11 Jahre alte Mercedes B-Klasse.


 

Lady Sas: Danke für das Interview.

 

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Mittwoch, 10. Februar 2021

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Mittwoch, 3. Februar 2021

Femdom Geschichten von Lady Sas: die große Übersicht

Seit vielen Jahren schreibe ich Femdom Geschichten. Dabei habe ich immer streng unterschieden zwischen autobiografischen Erzählungen und Erlebnisberichten auf der einen Seite und rein ausgedachten Femdom Geschichten auf der anderen Seite. Auch eine dritte Kategorie macht mir Spaß: die Ratgeberbücher für Femdoms und Subs. Mir gefällt das Gefühl, mein Wissen weiterzugeben und andere voranzubringen. 

Über die Jahre sind zahlreiche Titel entstanden. Ich lade Dich ein, meine Liste durchzusehen, um vielleicht das eine oder andere Buch zu finden, das Dir bis jetzt entgangen ist. Viel Spaß dabei!


Femdom Geschichten von Lady Sas.

Femdom Geschichten

Plötzlich Domina – mein geheimes Leben als private Domina

Meine erste Femdom Geschichte überhaupt. In diesem Buch erzähle ich, wie alles begann. Ich berichte über meinen privaten Hintergrund und welche Höhen und Tiefen ich überwinden musste, bis ich meine Rolle als Femdom gefunden hatte. Außerdem erzähle ich über die Anfänge mit Toytoy und berichte detailliert über seine Ausbildung. Höhepunkt des Buchs ist eine gemeinsame Session mit Lady Cornelitas, die Toytoy physisch und psychisch ans Limit bringt.


Montag, 1. Februar 2021

Other World Kingdom: Sklave H erinnert sich

Gardistinnen im OWK, Other World Kingdom

Ja, ja, das OWK, das Other World Kingdom in Tschechien. Jetzt sind seine goldenen Zeiten schon lange vorbei und trotzdem schwelgen wir gerne in Erinnerungen an das faszinierende Königreich, in dem Frauen herrschen und Männer als nackte Sklaven willig ihre Stiefel lecken. Heute blickt Sklave H. zurück auf seine Erlebnisse im Other World Kingdom. 


Lady Sas: Sklave H, stelle dich bitte vor.

Sklave H: Erstmal ist es eine große Ehre für mich mit Ihnen ein Interview führen zu dürfen. Also, ich habe die 50 bereits erreicht, bin devot und habe masochistische Neigungen. Bin der klassische Sklave. Habe einen extremen Fetisch zu Lack, Leder, Latex. Sehe SM als Lebensweise, hatte es mehrere Jahre zur Wochenendbeziehung gelebt, da ich in der Woche auf Montage war. Musste natürlich aufpassen, wenn ich nach der Arbeit duschen ging, dass die Türe immer schön abgesperrt war, da ich meistens extrem gestriemt war. Ganz verheimlichen konnte man es trotzdem nicht. Und die Hausbewohner wussten das auch, wenn das Radio lauter gedreht wurde, dass ich wieder eine Tracht Prügel bekomme. Es war eins ihrer Leidenschaften. Es war für Sie ein absoluter Lustgewinn.Für mich manchmal nicht, wenn Sie an meine Grenzen ging. Klar flossen da auch manchmal die Tränen. Aber es hat mich geprägt. 


Natürlich haben die Ihren Reim gezogen, die Herrin fuhr mit dem Fahrstuhl. Für mich war es Tabu. Musste alles die Treppen rauf und runter tragen. Selbst meine Kumpels wussten, wer die Hosen an hatte und das ich nix zu sagen hatte. Die wussten aber nicht, dass wir SM leben und ich zuhause in der Wohnung nackt sein musste und ich durch die Bude krieche und fragen musste, ob ich zur Toilette darf oder Essen am Tisch. Unvorstellbar. Unten aus dem Napf nach Ihr und manchmal ohne Besteck. 

 

Sklave H war im Other World Kingdom zu Gast


Lady Sas: Du hast das OWK besucht, das Other World Kingdom. Schildere uns, in welchem Rahmen du das OWK kennengelernt hast.

Sklave H: Nachdem ich öfters bei Princess Yara zur Session war, fragte Sie mich ob ich Interesse habe mit zum OWK zu fahren, da ein Sklave von Ihr leider verhindert ist. Sie klärte mich dann auf und zeigte mir Prospekte vom OWK. Ich war sofort fasziniert und sagte, wenn ich Urlaub bekomme, geht's los.Gesagt, getan.Wir zwei Sklaven und die Herrin.

 


Lady Sas: Was hat dich am OWK besonders fasziniert?

Sklave H: Als wir am Freitag ankamen, waren schon sehr viele da. Aus ganz Europa. Am Freitag gingen noch die Gerichtsverhandlungen im OWK los. Die Richterin war damals 1999 Madame Sylvia aus Schweden. Die Strafausführenden waren natürlich die Ladys vom OWK. Da wurden Sklaven verurteilt die ungehorsam waren das letzte Jahr über. Da musste der Sklave eben nach seiner Verurteilung von Lady zu Lady kriechen und sich seine Strafe von jeder Herrin abholen. Die Ladys waren mit Rohrstock und Peitsche ausgerüstet.


Da waren schon viele Veranstaltungen, von Billard, über Sportwettbewerbe, abends Party im großen Raum, eine Verkaufshow, wo SM Artikel angeboten werden bis hin zum Pferdekutschenrennen usw. War alles ganz locker. Man durfte natürlich die Damen nicht verärgern.


Sklave H über das OWK: Es war noch schöner, als ich dachte.


Lady Sas: Ich nehme an, du kanntest das OWK vor deinem Besuch von Fotos und Filmen. Wie war es, das OWK in der Realität zu erleben? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?

Sklave H: Es war noch schöner, als ich dachte. Das ist das Highlight für Sklaven im klassischen Bereich. Und ich war bei Princess Yara in den besten Händen. Sie machte es mir ziemlich einfach. Und wie gesagt, war ganz entspannt. War toll.

 


Lady Sas: Welche der OWK-Damen sind Dir besonders aufgefallen? 

Sklave H: Es waren verdammt hübsche Ladys anwesend. Madame Pascal, damals noch aus München, jetzt Berlin, die OWK Ladys Christine, Lady Nicole, Lady Sarka und und und.

 


Lady Sas: Wie hat es mit der Verständigung geklappt. Das Englisch mancher Damen war ja eher nicht ganz so optimal. 

Sklave H: Es gab eigentlich fast keine Probleme. Ich hatte ja sowieso kein Problem. Hatte ja eh nix zum sagen😊

 

Lady Sas: Lass uns etwas hinter die Kulissen blicken. Was hast du durch deinen Besuch erfahren, was du so nicht erwartet hättest?

Sklave H : Wie gesagt, es war sehr entspannt. Man lachte auch zusammen. Natürlich wussten wir Sklaven, wie wir uns verhalten haben. Keine Herrin will sich dort mit ihren Sklaven blamieren. Natürlich gabs da auch bei manchen schon eine extreme Auspeitschung. Ist ja klar.

 

"Man lachte auch zusammen." – Sklave H über das Other World Kingdom


Lady Sas: Ist dir noch einmal etwas Ähnliches wie das OWK begegnet? Oder weißt du von einer Einrichtung mit einem ähnlichen Ansatz?

Sklave H: Nein, leider nicht.

 

Lady Sas: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

Sklave H: Schwierig zu sagen. Klar würde ich es gern wieder intensiv leben. Am besten doch in einer Beziehung mit dem Ziel TPE. Aber einfach ist es nicht. Es gehört verdammt viel gegenseitiges Vertrauen dazu. Und die Chemie muss passen. Man kann und muss als Sklave immer dazu lernen weil jede Herrin anders tickt, die eine mags extrem, die andere sehr streng, die andere zeigt es gern in der Öffentlichkeit wer funktionieren muss und und und. Alles das kann man lernen. Ich habe kein Problem es extrem zu leben oder mich in der Öffentlichkeit zu outen wenn es die Herrin so will und ich habe das Gefühl es langfristig leben zu können. Man lebt nur einmal und die Zeit tickt. Und lebe das was du innerlich und seelisch willst. Ist ja letztendlich egal, was andere Leute denken, wenn du einer Herrin wieder hörig bist.



Lady Sas: Danke für diese Einblicke, Sklave H. – Wer übrigens ebenfalls aus erster Hand über das Other World Kingdom berichten kann und will, der soll sich gern bei mir melden: dearladysas@gmail.com



Weitere Artikel über das OKW auf meinem Blog:





Donnerstag, 28. Januar 2021

Korrekturleser*in für englische BDSM-Texte gesucht



Hallo, ich suche mehrere Korrekturleser*innen für englische Texte rund um die Themen Sklavenerziehung, Sklavenausbildung, Sissyfication, Keuschhaltung und Cuckolding. Du siehst also: Bei der Lektüre meiner Texte wird es dir wohl kaum langweilig werden. Eher im Gegenteil... Ich möchte meine englischen Texte auf mehrere Leser*innen aufteilen, damit es nicht zuviel wird. 

Was erwarte ich? Du liest meinen englischen Text und korrigierst Fehler, die Dir auffallen. That's it. 

Interessiert? Prima, dann melde dich bei mir per Mail an dearladysas@gmail.com.

Schreibe mir bitte, über welche Qualifikation Du als Korrekturleser verfügst. Ich erwarte kein Fremdsprachendiplom oder Profi-Kenntnisse. Aber jemand, der außer einem mittelmäßigen Englisch-Abi nichts vorzuweisen hat, möge bitte von einer Nachricht absehen. 

Vielen Dank!

Lady Sas

Mittwoch, 27. Januar 2021

An beiden Enden der Bullwhip: Aglaya im Interview

Aglaya ist eine Persönlichkeit mit vielen spannenden Facetten. Sie erkundet das neue, unbekannte Land SM und ist dabei nicht ganz einfach einzuordnen. So fühlt sie sich zum Beispiel an beiden Enden der Bullwhip wohl. Sowohl als aktive Lady, die die Peitsche schwingt, als auch als passive Lady, die den Lustschmerz genießt. Im Interview gewährt sie uns Einblicke in ihren SM. 


Aglaya



Lady Sas: Liebe Aglaya, wie würdest Du Deine BDSM-Orientierung selbst beschreiben? 
Aglaya: Das ist tatsächlich nicht ganz so einfach. Einerseits liebe ich es, aktiv die Bull (Bull ist die Abkürzung für Bullwhip, eine lange Peitsche für Kenner, Anmerkung von Lady Sas) zu führen und lebe in diesen Momenten meine nicht zu verleugnende sadistische Ader aus, andererseits lasse ich mich zu gerne fallen und genieße die mir zuteil werdenden „Zärtlichkeiten“, die mich zeichnen, mich bluten lassen, mich zum fliegen bringen und mich in die Ekstase treiben. Jetzt überlasse ich die Einordnung gerne dir, Lady Sas.

Interview mit Aglaya.


Lady Sas: Bitte schildere uns, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist und wie Du Dich entwickelt hast. 
Aglaya: Dem „bizarren“ Bereich fühle ich mich nicht zugehörig. Für mich ist BDSM und alles, was für mich dazu gehört, eben nicht „bizarr“, sondern sehr normal und damit Teil meines Lebens. 

Meine Entwicklung war leider nicht sehr stringent und zielführend, viel zu lange habe ich gesucht, ohne genau zu wissen, was ich denn eigentlich finden wollte. Das änderte sich erst, als ich endlich den Menschen gefunden habe, der in der Lage war, mir zu zeigen, was ich so lange und schmerzlich vermisst habe, ohne es benennen zu können. Die bisher unerreichten Weiten dieses unbekannten Landes „SM“ erkunde ich seitdem mit immer noch großer Neugier und einem unstillbaren Wissensdurst bezüglich dessen, was sich denn noch alles dort entdecken lässt.
 

Lady Sas: Dein Motto „Ama et fac quod vis” bedeutet “Liebe und mach, was Du möchtest“. Was bedeutet dieser Satz von Kaiser Augustinus für Dich?
Aglaya: Das ist mein Ausdruck dafür, mich eben nicht in Schubladen einordnen oder Konventionen unterwerfen möchte. Ich bin in meiner ganzen Art deviant – und tue alles, was ich gerne tue, mit Liebe und Enthusiasmus.
 

Lady Sas: Ist BDSM etwas, bei dem man sich immer weiterentwickeln muss, damit es nicht langweilig wird? Wie denkst Du darüber?
Aglaya: Vor einiger Zeit durfte ich einer Session beiwohnen. Nach einiger Zeit fing die passive Dame unerwartet an zu weinen – in Vorwegnahme dessen, was sie als nächstes zu erwarten hatte. Mir wurde mit Schrecken klar, dass sie tatsächlich die komplette Abfolge der Session im Kopf hatte … für mich eine unerträgliche Vorstellung! Ist das als Antwort ausreichen?
 
Aglaya

Über die Sonnen- und Schattenseiten beim BDSM


Lady Sas: Was sind die schönen Seiten am BDSM und was sind die Schattenseiten?
Aglaya: BDSM ist Sexualität. Sexualität ist, so lange sie erfüllend und glücklich machend ist, etwas sehr schönes. Wenn es unbefriedigend wird, wenn der Gegenüber keine Ahnung hat, was er tut oder tun sollte, oder gar nur egoistisch und nicht achtsam und emphatisch agiert, ist man auf der Schattenseite angekommen.
 

Lady Sas: Welchen Rat kannst Du männlichen BDSMlern geben, die online Kontakt suchen? Welche Art von Anschreiben nerven Dich?
Aglaya: Ich bevorzuge den Ausdruck BDSMer. Das zusätzliche „l“ wirkt in meinen Ohren abwertend wie z.B. das in „Gewerkschaftler“. Grundsätzlich sollten Anschreiber mein Profil gelesen habe, sich Fragen verbeten, deren Antworten sie schlicht nichts angehen, einzeilige Nachrichten vermeiden, tatsächlich auch BDSMer sein, wenn sie sich schon darauf beziehen, sich nicht über ihr Geschlechtsteil definieren, und – am allerwichtigsten – nicht auf die Idee kommen, mich per Anschreiben „dominieren“ zu können. Das ist absolut lächerlich
 
 
Lady Sas: Du bist Mitglied in der Joyclub-Gruppe „Atemkontrolle“. Welchen Reiz hat dieses Thema für Dich?
Aglaya: Was soll ich denn darauf antworten? *lach
Ich finde die Praktik, vom richtigen ausgeführt, einfach nur geil.
 

Über den Peitschensport in Deutschland.


Lady Sas: Du hast mir gesagt, dass Du im Peitschensport aktiv bist. In den USA ist das „sports whipcracking“ durchaus verbreitet, wie sieht es in Deutschland aus?
Aglaya: Es gibt neben vielen regionalen Peitschensportgruppen seit 2020 auch einen Verein, die First Whipcrackers Germany e.V., welcher versucht, die unterschiedlichen Interessen zu bündeln und eine gemeinsame Plattform zu bieten. In diesem Rahmen ist es z.B. möglich, regelmäßige, geführte Übungstreffen zu besuchen und den sportlichen Umgang mit der Bull zu erlernen. Die Vereinsmitglieder und aktiven Sportler der Gruppen sind nicht unbedingt BDSMer!
 

Lady Sas: Welches BDSM-Spielzeug oder -Gerät gibt es nicht, müsste aber endlich mal erfunden werden?
Aglaya: Ich wüsste jetzt wirklich nichts. Vielleicht fehlt mir die Fantasie, vielleicht auch die Erfahrung – aber ich weiß, was in meinem BDSM nichts zu suchen hat: Rohrstöcke!

 
Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Aglaya: Ich bin weiterhin und mit großer Freude auf Erkundungstour in dem weiten, neuen Land namens BDSM. 
 

Lady Sas: Herzlichen Dank für diese Einblicke und Perspektiven.