Donnerstag, 30. Juli 2020

Zürich, das SM-Studio Europas


 

In Zürich könnte es bald mehr Dominas als Sklaven geben. Okay, das ist etwas übertrieben, aber die Tendenz gibt es. Beobachtet man die Social Media Kanäle der bekannten Damen, dann fällt schnell auf, dass sich die Szene von Deutschland in die Schweiz verlagert. Genauer gesagt: in die Stadt Zürich. Alles drängt in die Schweizer Metropole. Denn hier dürfen Dominas trotz immer noch andauernder Corona-Pandemie offiziell im Studio die Peitsche schwingen. 

In Deutschland ist das bislang nur in Einzelfällen möglich. So hat zum Beispiel das

Deutschlands Dominas drängen nach Zürich


Das Avalon in Berlin ist ein Lichtblick. Aber eben nur einer. Also drängen Deutschlands Dominas ins Ausland. Und vor allem nach Zürich. Vermutlich gab es noch nie so viele professionelle Herrinnen aus Deutschland gleichzeitig in einer Stadt. Kein Wunder: Zürich ist eine wunderbare Stadt mit einer hohen Lebensqualität. Bei meinem Besuch dort letztes Jahr ist mir unter anderem das "Zunfthaus zur Haue" in Erinnerung geblieben (das ist das Gebäude auf dem Foto). Die Schweizer hatten wohl schon immer eine gewisse Vorliebe... Jetzt können sie das besonders lustvoll ausleben. Denn die Auswahl an erstklassigen Dominas war nie größer für sie. Viel Spaß!




Montag, 27. Juli 2020

BDSM Inspiration von Lady Sas

Seit Kurzem poste ich auf meinem Instagram- und Twitter-Kanal Bilder mit Gedanken rund um das Thema BDSM, Femdom und Keuschhaltung. Wenn Du also auch auf Instagram oder Twitter bist, dann kannst Du mir folgen und Dich so immer auf dem Laufenden halten. Für alle, die nicht in Social Media unterwegs sind, habe ich hier eine kleine Auswahl zusammengestellt. Viel Spaß!

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Samstag, 18. Juli 2020

Stuttgart verbietet jede Form der Prostitution. Auch SM-Studios.

Die Stadt Stuttgart hat letzte Woche jede Form von Prostitution unter Strafe gestellt. Dazu werden auch SM-Studios gezählt. Damit schließt Stuttgart eine Lücke im Landesinfektionsschutzgesetz von Baden-Württemberg, das nur die Prostitution in Gewerberäumen verbietet. Ab dem 18. Juli 2020 gilt das Verbot auch für selbstständige Sexarbeiter*innen in der Stadt. Verstöße – auch von Freiern – werden mit einem Zwangsgeld von 350 € bestraft.

Als Grund für die neue Regelung gibt die Stadt Stuttgart bzw. der Bürgermeister Folgendes an: "Sexuelle Dienstleistungen basieren auf Körperkontakt, bei denen das Virus übertragen werden kann. Weil die aktuelle Corona-Verordnung des Landes Spielräume lässt, haben wir diese nun geschlossen." Das Verbot gelte vorerst bis zum 31. August 2020.


Quelle: Twitter


Warum gilt das Verbot auch für Dominas?

Ich kann leider nicht nachvollziehen, warum Dominas ebenfalls nicht arbeiten dürfen. Wo doch das Tragen einer Gesichtsmaske gerade im SM-Spiel eine lange Tradition hat und ohne Probleme ins Spiel integriert werden kann. Zudem ist der auf dem Boden kriechende Sklave ausreichend weit vom Gesicht der Domina entfernt. Es gibt außerdem zahlreiche Peitschen, die so lang sind, dass der 1,5 Meter-Abstand problemlos eingehalten werden kann. Zu körperlichen Intimitäten zwischen Domina und Sklave kommt es ebenfalls nicht. Wo also ist das Problem?

Ein Friseur kommt seinen Kunden jedenfalls deutlich näher als eine Domina. Der Friseur darf arbeiten, die Domina nicht. Das ist schwer zu verstehen. Tinder ist übrigens weiterhin online – auch in Stuttgart. 

Laut Website stuttgart.de sind von diesem Verbot in Stuttgart rund 4.000 Frauen und 300 Männer betroffen. Die Stadt Stuttgart schreibt auf Twitter: "Menschen, die aufgrund der Corona-Pandemie Ihre Tätigkeit nicht ausüben können, haben Anspruch auf eine Entschädigung. Mehr dazu lesen Sie hier: ifsg-online.de/index.html"

Selbst, wenn nun sämtliche Dominas in Stuttgart Anspruch auf eine Entschädigung haben sollten, finde ich das nicht in Ordnung. Meiner Meinung nach könnten diese Damen problemlos arbeiten ohne jemanden zu gefährden, wenn Schutzmaßnahmen eingehalten werden. Es ist nicht einzusehen, dass der Steuerzahler am Ende belastet wird, weil die Stadt nicht differenziert genug denkt. 

Donnerstag, 2. Juli 2020

Wie spricht Mann eine Femdom online an?


Die Frage ist ein Dauerbrenner: Wie schafft man es als Sub, eine Femdom auf digitalem Weg für sich zu interessieren? Die Lösung ist verblüffend einfach. Nähern wir uns der Frage aber zunächst von der anderen Seite: Wie schafft man es nicht? Auch diese Antwort liegt eigentlich auf der Hand.

 Du hast denkbar schlechte Karten, wenn Du
  • nur die Energie investierst, ein oder zwei Sätze zu schreiben
  • keine individuelle Anrede wählst (Hi! Hallo schöne Frau! Hey Du!)
  • nicht individuell auf die Femdom eingehst (häufigster Fehler, das macht die Dame auswechselbar, was sich ziemlich unschön anfühlt)
  • über deine eigenen Wünsche schreibst statt die Wünsche der Dame in den Mittelpunkt zu stellen
  • über deine Phantasien schreibst statt darzustellen, worin dein Nutzen für die Lady besteht
  • zu unterwürfig bist (das wirkt verzweifelt und verzweifelt ist unsexy)
  • kein Foto im Profil hast (auch Femdoms wollen sehen, woran sie sind)
  • Romane schreibst
  • über deinen Penis schreibst (und ihn anpreist... ui ui ui)
  • ständig Rechtschreibfehler machst (ein paar sind okay, klar, aber irgendwann wirkt es sehr nachlässig geschrieben)

Anschreiben zum Aufschreien


Ich möchte meine Überlegungen mit einigen Anschreiben illustrieren, die ich im Joyclub bekommen habe. Viel Spaß!

  • "Hey würde gerne dein toy werden:)"
  • "Guten Tag, ich unterwerfe mich gern und bin in der Moment auf der Suche nach eine Herrin, sind sie es?vielleicht dein zukünftige Diener, ich würde mich freuen auf eine Antwort von ihnen"
  • "Hi, Du bist eine interessante Frau! Ich bin morgen und Mittwoch mal wieder in Frankfurt. Hast du Lust Dich morgen Abend auf einen Drink in einer netten Location zu treffen? LG"
  • "Hey. Ich bin P. und bin 21 Jahre alt. Ich finde dich sehr sympathisch und attraktiv. Würde mich freuen von dir zu hören. Gruß P."
  • "Was für eine unbeschreiblich tolle Frau!!! Und dann auch noch aus Frankfurt. Wow. Ich verneige mich und sende Ihnen einen bewundernden Gruß S"
  • "Guten Abend ladysas. Ich 23 türke habe Interesse daran als Sklave zu dienen.."
  • "Hi, ich möchte Dich kennenlernen und lecken..."

 

Ein paar Tipps von Lady Sas

  • Schreibe die Femdom immer mit ihrem Namen an
  • Zeige ihr, dass du ihr Profil gelesen hast. Gehe individuell auf sie ein. Anschreiben, die man an jede Dame schicken kann, landen im Papierkorb.
  • Mach dich interessant. Macht die Lady neugierig auf dich. Finde einen interessanten Gedanken als Einstieg. "Hi, wie geht's" ist im Club okay, aber online langweilig.
  • Sei respektvoll, aber nicht gleich ultra-devot. 
  • Mach deutlich, welchen Nutzen du bietest (denk mal darüber nach)
  • Fasse dich kurz. Aber etwas mehr als 3, 4 Sätze dürfen es schon sein.
  • Stelle dich aussagekräftig und interessant vor, so dass sich die Lady ein Bild von dir machen kann. 
Alles verstanden? Prima, ich drücke die Daumen!

Weitere Tipps und Anleitungen findest Du hier: Sklaventraining 1, Sklaventraining 2.