Montag, 9. Dezember 2019

Femdom Gangbang in Frankfurt/Main: ein Rückblick

Die Weihnachtszeit sollte eigentlich besinnlich und ruhig sein. Stattdessen ist sie bei mir eher stressig und voller Termine. Daher finde ich erst jetzt die Zeit für einen Rückblick auf den erneuten Femdom Gangbang Ende November.

Diesmal gab es "nur" drei Gäste, eben private Femdoms, weil es mit einer Dame aus Termingründen nicht geklappt hat. Wir haben uns wieder in einem Domina-Studio getroffen, was den Vorteil hat, dass es wirklich hervorragend ausgerüstet ist. Das Konzept, dass man sich im Vorfeld nicht persönlich kennenlernt und auch später keine Kontaktdaten tauscht, ging auf, wie ich finde, denn so kann jede Dame wirklich befreit spielen und kann sich völlig frei ausleben. Klar, die einzigen Grenzen bilden dabei die Tabus des Subs.


Ich möchte betonen, dass es bei dieser Langzeiterziehung nicht etwa darum geht, den Sklaven zufrieden zu stellen. Das ist tatsächlich überhaupt nicht relevant. Es geht einzig und allein darum, dass die Damen ihren Spaß haben und zufrieden aus der Session gehen.


Femdom Langzeiterziehung in Frankfurt/Main


Wir haben von 11 bis 21 Uhr gespielt. Genau wie geplant. Schon gegen kurz vor 14 Uhr konnte Toytoy den Tease & Denial Spielen einer Teilnehmerin nicht mehr Stand halten und kam ohne Erlaubnis. Es ist selbstverständlich, dass die Gruppe so ein Fehlverhalten nicht ungestraft lassen konnte... Die Abstufung erfolgte so konsequent, dass ich etwas überrascht war, als Toytoy schon eine knappe Stunde später "soweit war" und sein rationales Schutzschild ablegte. Ich weiß, dass ich das immer nur schwer erklären kann, was ich damit meine. Toytoy ist eigentlich sehr rational und kontrolliert. Ab einem gewissen Punkt aber gibt er sich tatsächlich völlig hin und "auf". Diesen Punkt suche ich und liebe ich. Denn das Gefühl der Macht ist hier sehr stark und es ist ein extremer Kick, wenn der Sklave sich völlig ausliefert und hingibt.

Toytoy durfte im weiteren Verlauf noch zweimal kommen. Aufgrund seines Fehlverhaltens beim Tease & Denial bekommt er aber diesmal keine KG-Freigabe von mir. Der Sklave wird sich 2020 bei weiteren Femdom-Gangbangs beweisen müssen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Teilnehmerinnen und denke, dass wir einen wirklich ganz besonderen Tag erleben durften, den wir so schnell nicht vergessen werden :)

Herzliche Grüße,
Lady Sas

PS: Femdoms, die Interesse an einer Femdom-Gangbang Teilnahme 2020 haben, erreichen mich unter madamesaskia@web.de – Ort: Frankfurt/Main – Dauer: 1 Tag – Kein finanzielles Interesse – Toytoy macht dir ein Geschenk

1 Kommentar:

  1. Liebe Lady Sas,

    Auch dieser Bericht ist, wie alles was Sie hier schreiben, sehr gelungen und eine Freude zu lesen!

    Ich finde es auch richtig, dass toytoy dieses Mal nicht mit einer Woche „KG-frei“ belohnt wurde - vor allem, nachdem es beim letzten mal zu den 22 Höhepunkten führte...

    Daher auch meine Frage: Wäre es nicht besser, die Anzahl der erlaubten Höhepunkte zu limitieren, wenn er sich nach einem Gangbang eine Woche Freiheit verdient hat (z.B. Maximal 10 in dieser Woche, aber davon müssen 6 an einem Tag erfolgen)? Auf diese Weise würden Sie auch noch ein gewisses Maß an Kontrolle behalten, auch wenn er keinen KG trägt...

    Auf jeden Fall freue ich mich schon sehr auf die nächsten Berichte!

    Viele Grüße,

    Florian

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