Sonntag, 10. Februar 2019

Small Penis Humiliation Fetisch: Sklave T im Interview

11 cm?
Ich setze heute meine Interviewreihe mit kleingebauten Männern fort. Hinweis: Das "kleingebaut" bezieht sich nicht auf die Körpergröße... ;-)
Sklave T war so freundlich, sich proaktiv selbst als Interviewpartner anzubieten und mir einige Fragen zu beantworten. Ich darf verraten, dass er im erregten Zustand auf 11 cm kommt. Hier das Interview mit ihm. 

Sklave T im Interview 


Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
Sklave T: Die Grösse meines Schwanzes beschäftigt mich sehr und liegt auf der Skala bei 10. Das Thema nagt sehr an meinem Selbstbewusstsein gegenüber Frauen.


Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
Sklave T: Ich habe grosse Hemmungen mich einer Frau, die an mir sexuelles Interesse haben könnte, nackt zu zeigen.


Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
Sklave T: Die Frauen liessen sich bis jetzt nichts anmerken. Ich habe mich auf sexuelle Techniken "spezialisiert", bei denen mein Schwanz keine Rolle spielt. Frauen die Verkehr mit mir hatten waren jedoch nie glücklich danach.

Sklave T und sein Small Penis Humiliation Fetisch (SPH) 


Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
Sklave T: Ich denke ja. Auch abseits meines SPH-Fetisches habe ich verschiedene Vorlieben in diesem Bereich. Erniedrigung steht dabei im Vordergrund.


Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
Sklave T: Mein Wunsch wären 18cm. Ich gehe davon aus, dass dies die meisten Frauen genug gross finden würden. 


Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
Sklave T: Ja, ich stehe darauf. Leider hatte ich bis jetzt nicht den Mut dies in einer Beziehung anzusprechen. Somit blieb mir bis jetzt nur die Fantasie und das Internet. Mit diesem Fetisch startete meine Neigung zur Erniedrigung, was ich sehr geniessen kann. Im normalen Leben bin ich jedoch, abgesehen von meinem kleinen Schwanz, sehr selbstbewusst.


Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
Sklave T: Aus meiner Sicht in keinem Fall, nein. Eine Frau mit kleinen Brüsten "funktioniert" ja genau gleich wie eine mit grossen Brüsten. Entscheiden ist die Empfindlichkeit der Brüste. Bei einem kleinen Schwanz ist es anders. Dieser kann (meist) eine Frau nicht ausfüllen und befriedigen.

Wundervolles Sexleben trotz kleinem Penis



Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert findet als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
Sklave T: Ja. Ich bin derzeit in einer Beziehung zu einer wundervollen Frau. Wir haben ein tolles Sexleben, jedoch ist mein Schwanz nur ein sehr kleiner Teil davon.

Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
Sklave T: Wenn ich mich in eine Frau versetze würde ich auf jeden Fall wollen, dass mich mein Lover fickt. Und zwar richtig und mit entsprechendem Gerät. Von daher glaube ich nicht daran, dass es für einen richtigen Schwanz eine dauerhafte Alternative gibt.

Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
Sklave T: Von Klischees halte ich sehr wenig. Vielleicht mag es hin und wieder zutreffen, ja. Ich selbst fahre einen kleinen Seat.

Lady Sas: Danke für das Interview.



Du hast ebenfalls wenig zu bieten, Sklave? Oder bist du ein Mann, der trotz normal-großem Penis auf SPH steht? Melde Dich bei mir unter: madamesaskia@web.de Gerne interviewe ich auch Femdoms, die Small Penis Humiliation betreiben.



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  • Donnerstag, 7. Februar 2019

    Lady Cynthia: extreme Spiele

    Domina Lady Cynthia war schon einmal im Oktober 2014 auf meinem Blog zu Gast. Die schöne Blondine hat eine große Fangemeinde unter den Sklaven. Deshalb habe ich Lady Cynthia einige neue Fragen gestellt, um meine Leserinnen und Leser auf den neuesten Stand zu bringen. Enjoy.


    Domina Lady Cynthia
    Lady Sas: Liebe Cynthia, unser letztes Interview ist schon ein Weilchen her. Wie geht es Dir und was hat sich seitdem verändert bei Dir?
    Lady Cynthia: Mir geht es gut, danke. Ja, seit 2014 hat sich bei mir einiges verändert. Ich gehe bis ins Extreme beim Spielen. Mir der Praktik der Strangulation zum Beispiel, auch im Klinikbereich gehe ich ziemlich weit oder die Langzeitsession, wobei mir das Organisieren sehr viel Spaß macht und es mich arg wütend macht, wenn der Klient dann nicht erscheint. Kam auch schon vor. Bezüglich der Extremen Spiele möchte ich aber betonen, dass ich in Berlin Ärzte habe, wo ich ganz offen spreche und mir meinen Rat hole.
     

    Interview mit Domina Lady Cynthia


    Lady Sas: Ich habe gesehen, dass Du eine eigene Website mit einem Memberbereich hast. Welche Möglichkeiten hat man hier als Fan?
    Lady Cynthia: Ich schon die ganze Zeit eine Homepage mit der Endung .com, wo man auch Filme sich anschauen konnte und dafür gab es ein Member Bereich, da die Filme bezahlt werden müssen. Diese Seite gibt es nun leider nicht mehr, da der Webmaster und noch viel mehr verstorben ist. Ich hoffe es ist keine Schleichwerbung, wenn ich jetzt hier sage, dass die neue HP von mir, wo man nun Filme sehen kann mit .net endet. Lach


    Lady Cynthia


    Lady Sas: Du bist nun auch in Berlin erreichbar. Wie kommt das und was verbindest Du mit Berlin?
    Lady Cynthia: Am Besten sag ich mal, wo ich mich immer so aufhalte. Also fix ist München. Da bin ich immer 2 feste Tage in der Woche. Zürich hat sich Ende 2014 erledigt. Das Studio Hades hat ja dann auch geschlossen und unterm Strich war mir das auch irgendwann zu viel mit der Fahrerei. Warum Berlin? Ich bin ja Berlinerin und da ich immer einmal im Monat einige Tage dort bei meiner Mutter bin, habe ich mir gedacht, dann können mich die Herren von dort auch besuchen. Jedoch sitze ich da nicht im Studio, sondern bin nur auf Anfrage  im Studio.



    Lady Cynthia: eine Vorliebe für Rollenspiele



    Lady Sas: Auf Deiner Website habe ich gelesen, dass Du zur Zeit eine besondere Vorliebe für "Hinrichtungs-Szenarien" hast. Was verstehst Du darunter?
    Lady Cynthia: Derzeit mag ich meine Hinrichtungs-Sessions, welche als Langzeit-Session vom Umfang her mich reizen. Diesbezüglich unterscheide ich die softere Variante als Rollenspiel – ich als Richterin mit Verhör und Verurteilung sowie als Henkerin, welche vollstreckt. Natürlich spielerisch. 

    Oder die extremere Version der Hinrichtung ist dann nichts mehr für schwache Nerven und vor allem reine Vertrauenssache. Als Domina sollte man genau wissen, was man dort macht und der Gast sollte sich auch bewusst sein, dass das auch an Panik grenzen kann. Eine solche Session, mit einem Verhör, der Verurteilung, physische Tortur / Inhaftierung sowie der Hinrichtung umfasst einen großen Aufwand / Organisation, damit es so weit wie es mir möglich ist authentisch wirken zu lassen. Das sollte der Delinquent zu schätzen wissen.
    Lady Cynthia


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Lady Cynthia: Im BDSM Bereich? Weiter machen und am liebsten kompakter, was aber leider nicht mehr so einfach ist. Denn Domina sein ist ja heutzutage kein Zuckerschlecken, was die Behördengänge betrifft. Es gibt einfach zu viel, was mich reizt sowie Neues. Wie jeder weiß, gibt es Nichts, was es nicht gibt. Ich möchte soweit wie ich es verantworten kann an die Grenzen der Männer gehen und auch an meine kommen. Ich mag mich eher an das Untypische halten. Was man darunter verstehen soll? Das muss man herausfinden. Lach.


    Lady Sas: Hast Du Dir insbesondere für 2019 etwas vorgenommen? 
    Lady Cynthia: Bei mir ist so einiges privat passiert, deshalb lass ich erst einmal alles so laufen wie es ist. Und Sessions möchte ich so viele wie es für mich geht, denn nur da kann ich abschalten und habe meinen vollen Spaß. Denn wie schön ist doch meine Welt. Die Männer kommen zu mir freiwillig, dann bekommt man noch das eine oder andere kleine Geschenk und den Männer gefällt es und macht es an, wenn ich mein Spaß daran habe an ihnen was Gemeines zu machen. Und egal ob ich mit den Fuß umknicke, der Mann ist Schuld. Immer habe ich recht und was ich sage ist Gesetz. Nicht wie in der wirklichen Welt... Lach


    Lady Sas: Danke für das Interview.




  • Mehr über Domina Lady Cynthia erfährst du auf ihrer Website.
  • Hier findest Du das Interview mit Lady Cynthia von 2014
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    Samstag, 2. Februar 2019

    Miss Lana Poison: verführerische Dominanz

    Miss Lana Poison
    Miss Lana Poison ist als Bizarr-Domina in Weinheim tätig. Weinheim liegt bei Mannheim und Heidelberg, also in Baden-Württemberg. Dort geht die äußerst attraktive 28jährige im Mietstudio Kinky Dominion ihrer bizarren Leidenschaft nach. Einer Leidenschaft, die Leiden schafft. Vielleicht kommt der Name Weinheim ja auch von "Weinen"? Wenn der Sklave eine besonders strenge Erziehung nötig hat...? Im Interview verrät Miss Lana Poison mehr über sich und ihre BDSM-Philosophie. Enjoy!


    Lady Sas: Liebe Lana, bitte schildere uns Deinen Weg in den bizarren Bereich.
    Miss Lana Poison: Mein Weg in den bizarren Bereich begann schon in meiner Jugend. Ich war und bin auch heute noch ein sehr neugieriger, experimentierfreudiger und aufgeschlossener Mensch, dank des Internets fand ich sehr schnell und sehr einfach Geschichten, Fotos, Videos und auch Bücher zu all den verschiedensten BDSM Themen und Möglichkeiten. Von vornherein war mir dabei schon immer ganz klar bewusst der aktive Part, die dominante Rolle, die Herrscherin über die Kontrolle zu sein. So hatte ich über die Jahre dann schließlich das große Glück, eine professionelle Domina kennen zu lernen und mich mit ihr über BDSM austauschen zu können. 

    Interview mit Miss Lana Poison, Domina in Weinheim 


    Lady Sas: Was war für Dich der Grund, professionelle Domina zu werden?
    Miss Lana Poison: Der Grund eine professionelle Domina zu werden war für mich letztendlich die Herausforderung und der Kick meinen BDSM in einem Dominastudio mit all meiner Leidenschaft und den Neigungen und Vorlieben meines Gegenübers auszuleben.

    Miss Lana Poison

    Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen Domina-Namen „Miss Lana Poison“?
    Welche Philosophie verbindest Du damit?
    Miss Lana Poison: Auch in meinem früheren Berufsleben war für mich schon immer ganz klar, ganz oder gar nicht und so war für mich die Entscheidung eine professionelle Domina zu werden endgültig. Ich wollte einen Namen, welchen es vorher und auch während meinen Anfängen noch nicht gab. Einen Namen mit Wiedererkennungswert und einmalig deutschlandweit. 


    Lady Sas: Was macht für Dich den Reiz bei einer Session aus?
    Miss Lana Poison: Für mich macht der Reiz einer Session zuerst einmal das Vertrauen meines Gegenübers aus, mir seine Neigungen und Vorlieben zu offenbaren und diese mit ihm zusammen zu erleben. Ich bin vor, während und auch nach meinen Sessions immer ich und authentisch, ich verstelle mich nicht in meinen Erziehungen und vordere mich jedes Mal selbst heraus die Session zur intensivsten und nachhaltigsten Session überhaupt zu gestalten.

    Jede Session soll zur intensivsten überhaupt werden


    Lady Sas: Der Hype um Shades of Grey scheint vorbei zu sein. Wie beurteilst Du die Lage für Dein Studio – ist BDSM weiter angesagt oder geht das Interesse eher zurück?
    Miss Lana Poison: BDSM ist in meinen Augen auf jeden Fall weiterhin angesagt. Shades of Grey hat die Menschen ein wenig aufgelockert und ihnen geholfen sich mehr für das Thema BDSM zu interessieren. Während des Hypes um Shades of Grey hatte ich zunehmend Anfragen von Neugierigen, BDSM kennenzulernen und auch auszuprobieren mit Erfolg für die Zukunft. 

    Domina in Weinheim: Miss Lana Poison

    Lady Sas: Nach dem neuen „Prostitutionsschutzgesetz“ haben sich einige Dominas aus dem Business zurückgezogen. Kannst Du diesen Schritt nachvollziehen? Was hältst Du von der Gesetzesänderung?
    Miss Lana Poison: Ja, ich kann den Schritt, dass sich einige Dominas aus dem Business nach dem neuen „Prostitutionsgesetz“ zurückgezogen haben, absolut verstehen. Ich selbst stehe der Gesetzesänderung neutral gegenüber und halte weder etwas Positives noch etwas Negatives davon. 

    Welcher Spielbereich ist am meisten gefragt?


    Lady Sas: Gibt es einen Spielbereich, der von Deinen Gästen besonders nachgefragt wird?
    Miss Lana Poison: Ich biete den schwarzen sowie auch den weißen Bereich des BDSM an. Der häufiger nachgefragte Bereich gilt der klassischen Erziehung mit Dominanz und Unterwerfung in Kombination mit Fesselung und bei dem ein oder anderen dessen Neigung abhängig auch mit Belohnung oder Bestrafung durch das Zufügen von Schmerzen.


    Lady Sas: Zuletzt wurde ich nach einem Tipp gefragt, wie man als alltags-dominanter Mann leichter in die Rolle eines Sklaven finden kann. Hast Du einen Tipp?
    Miss Lana Poison: Zuerst einmal möchte ich vor dem Beantworten der Frage klarstellen, dass die nachfolgende Antwort allein meine eigene Meinung beinhaltet. Einen wirklich perfekten Tipp, welcher zu jedem alltagsdominanten Mann passt, kann man nicht zusammenfassen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, um als alltagsdominanter Mann in die Rolle eines Sklaven zu finden, die passende Atmosphäre sowie die passenden Accessoires vorzubereiten.

    Unabhängig davon ob eine Session im Studio oder in einem neutralen Zimmer stattfindet meine ich mit der passenden Atmosphäre die Privatsphäre, die Beleuchtung, die Musik und ausreichend Zeit. Zu den passenden Accessoires gehören zum einen die Spielutensilien wie zum Beispiel Halsband, Augenmaske, Seile, Handschellen, Klammern, Peitsche… und zum anderen die Bekleidung der dominierenden Person wie zum Beispiel Bluse, Corsage, halterlose Strümpfe, Rock und High Heels oder auch einen Catsuit, Handschuhe und Stiefel, Hauptsache die dominierende Person fühlt sich darin wohl und genießt ihre Erscheinung.

    Miss Lana Poison

    Vier Ratschläge für angehende Profi-Dominas


    Lady Sas: Hast Du einen Rat für Frauen, die mit dem Gedanken spielen, ebenfalls professionell als Herrin aufzutreten?
    Miss Lana Poison: Bei dieser Frage habe ich sogar nicht nur einen Rat. Auf Anhieb fallen mir hierzu gleich vier Ratschläge ein, wobei die Reihenfolge dabei keine große Rolle spielt. Sie sollten sich am Besten schon von Anfang an überlegen, wie sie angesprochen werden möchten und sich einen passenden Domina Namen ausdenken. 

    Ein begehrenswertes Fetischoutfit und ein verführerisches Make up unterstützen die dominante Erscheinung.
    Es ist zudem sehr wichtig sich ihren eigenen Vorlieben und Tabus bewusst zu sein, sich mit diesen auszukennen und die Risiken und die Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Fesselungen, Verletzungen und die Anatomie des Körpers zu kennen. 
    Auch kann es sehr hilfreich sein, eine professionelle Domina als Mentorin und Ausbilderin zur Seite zu haben. Abgesehen von den vorangegangenen Ratschlägen sind auch die rechtlichen Punkte, wie zum Beispiel die Anmeldebescheinigung, die gesundheitliche Beratung und die Anmeldung beim Finanzamt nicht zu vergessen!


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Miss Lana Poison: Meine Pläne für die Zukunft sind auf jeden Fall weiterhin beständig und erfolgreich in Weinheim als professionelle Domina und Bizarr-Ärztin tätig zu sein. Zudem als Gastdomina im Bizarrstudio-Elegance in München und im Fetisch-Institut in Berlin in regelmäßigen Abständen Sessions anzubieten. Auch gibt es einige wirklich große Pläne von denen ich allerdings jetzt noch nichts verraten möchte ;-) 


    Lady Sas: Danke für das Interview.



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