Donnerstag, 28. Februar 2019

Lady Jay und der Lady Zirkel in Stuttgart

Lady Jay organisiert den Lady Zirkel in Stuttgart
Ich finde es super, dass mein Blog inzwischen so viele treue Leserinnen und Leser hat. Diese hohe Reichweite möchte ich gerne in den Dienst unserer gemeinsamen Leidenschaft stellen und zur Förderung von niveauvollen BDSM- und Femdom-Aktivitäten beitragen. Ein solches Projekt ist der Lady Zirkel in Stuttgart. Die junge, sympathische und attraktive Lady Jay hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Zirkel zum Erfolg zu führen. Mit diesem Interview möchte ich das Projekt unterstützen und Euch darüber informieren. Enjoy. 

Interview mit Lady Jay über den Lady Zirkel in Stuttgart


Lady Sas: Liebe Lady Jay, Du baust gerade den „Lady Zirkel“ in Stuttgart auf. Was kann man sich darunter vorstellen und an wen richtet sich diese Veranstaltung?

Lady Jay: Wir stehen ja noch in den Startlöchern und zu unserem ersten Treffen habe ich Freundinnen und Bekannte eingeladen, die Femdom und FLR zugetan sind. Ob sie es selbst seit zehn Jahren in ihrer Ehe leben oder gerade die ersten zaghaften Schritte gegangen sind, ist dabei unerheblich. Es geht um den gemeinsamen Austausch, der auf den üblichen Szene-Veranstaltungen in meinen Augen zu kurz kommt.


Die Zielgruppe fasse ich daher bewusst etwas weiter. Man muss keine zehn Sessions vorweisen können, um dabei zu sein. Selbst Switcherinnen sind herzlich willkommen.


Lady Sas: Wie ist die aktuelle Situation in Stuttgart, was Femdom-BDSM betrifft?Lady Jay: Salopp gesagt: dürftig! Der Fairness halber muss man dazu sagen, dass die gesamte BDSM-Szene in Stuttgart sehr überschaubar ist. Ob der Stuttgarter an sich lieber in den (eigenen!) Keller geht oder ob die Schwaben „anständiger“ als der Rest der Republik sind, darüber will ich nicht spekulieren. Trotzdem ist das Interesse da. Das merke ich an den Nachrichten im Joyclub und wenn ich auf Veranstaltungen mit Frauen ins Gespräch komme. Es fehlt nur an der gezielten Umsetzung.
Lady Sas: Sind in Zukunft auch Veranstaltungen geplant?Lady Jay: Ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen und hab da richtig Lust drauf! Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Die Fühler in Sachen Location sind bereits ausgestreckt.


Lady Sas: Wir möchten noch etwas über Dich erfahren. Wie bist Du mit BDSM in Kontakt gekommen?
Lady Jay: Mit 19 Jahren, als mein Bettgenosse plötzlich mit dem Flogger im Raum stand und ich dachte: Ach, warum eigentlich nicht?

Danach folgte dann eine lange Zeit, in der ich ausschließlich Sub war. Vor 1,5 Jahren hab ich den Flogger selbst in die Hand genommen und gebe ihn seitdem nicht mehr her.

Lady Jay über ihren BDSM


Lady Sas: Wie lebst Du heute Deinen BDSM aus?Lady Jay: Am liebsten mit einem Mann, mit dem ich nicht nur das Bett teile. Wenn sich auf einer Party eine verlockende Gelegenheit bietet, bin ich zwar nicht abgeneigt, aber tiefe Befriedigung entsteht für mich erst, wenn die gesamte Beziehungsebene stimmig ist.

Ganz generell gesehen lebe ich BDSM nicht durchritualisert und regelbelastet aus. Für die „alte Schule“ bin ich zu impulsiv und spontan. Ich sehe BDSM als Spiel, das mein Leben und das meines Partners bereichert und nicht bestimmt. Ich bin keine unnahbare Göttin, die ihren Sklaven stets in perfekt poliertem Latex empfängt, sondern eine ziemlich normale Frau ... die eben gerne den Ton angibt, wenn sie Lust darauf hat.

Gerade unkonventionelle Szenarien reizen mich sehr. Da kann ich meine kreative Ader ausleben. Ein ausführliches Spanking darf auch bei keiner Session fehlen. Dafür schlage ich viel zu gerne.


Lady Sas: Was fasziniert Dich am Spiel mit einem Sklaven?Lady Jay: Annähernd jede Session beginnt für mich aus der Distanz heraus. Das ist der initiale Kick. Mit jeder Anweisung, jedem Wort, jedem Schlag kommt man sich näher.

Den Moment, wenn er dann zu 100 Prozent aus seiner alltäglichen Rolle heraustritt, liebe ich sehr. Wenn ich spüre, dass es in seinem Kopf nur noch undefinierbares Vakuum gibt und ich diejenige bin, um die sich alles dreht.

Oder auch wenn ich merke, dass er (ohne es bewusst zu merken) eine Grenze überschreitet. Wenn sich der Raum um uns herum förmlich ausdehnt.

Am Ende ist die Distanz aufgelöst. Man spürt, fühlt, schmeckt, nimmt den anderen in sich auf. Diesen Rhythmus bzw. dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz fasziniert mich wohl am meisten.

"Mit guter Energie und guten Leuten entstehen immer gute Sachen" – Lady Jay 


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?Lady Jay: Erst mal freue ich mich sehr auf das nächste Treffen mit den Ladys. Was sich in dieser Hinsicht noch alles entwickeln wird, da lasse ich mich überraschen. Mit guter Energie und guten Leuten entstehen immer gute Sachen – so habe ich es schon immer gehandhabt.

Für mich ganz persönlich habe ich ein paar Dutzend Bücher auf der Wunschliste, die ich demnächst lesen möchte. Ich interessiere mich sehr für die Psychologie hinter dem Spiel, BDSM-Geschichte und natürlich für neue Session-Ideen.

In etwas fernerer Zukunft hätte ich gerne einen Raum in meiner Wohnung, in dem ausschließlich gespielt wird und den ich so einrichten kann, wie ich es mir vorstelle.


Lady Sas: Wenn man sich für den Lady Zirkel interessiert, wie kann man Dich dann am besten erreichen?
Lady Jay: Ich bin über Twitter 

Joyclub 
und per Mail (jayjonesplays@gmail.com) erreichbar.

UPDATE 28. MAI 2019: "Gemeinsam mit einer Freundin mache ich am 19.6.2019 einen Femdom-Spieleabend »Zu Venus Füßen«."

Lady Sas: Viel Erfolg! Ich drücke die Daumen.


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  • Mittwoch, 27. Februar 2019

    Gräfin von Schwarz: die Studiochefin

    Gräfin von Schwarz
    Gräfin von Schwarz zeigt, dass man keine Großstadt wie Hamburg oder Berlin braucht, um ein außergewöhnliches Domina-Studio zu etablieren und erstklassige Gast-Herrinnen anzuziehen. Im Interview verrät sie uns mehr über ihr Bizarr Studio Schwarz im fränkischen Hof. Viel Vergnügen. 


    Lady Sas: Liebe Gräfin von Schwarz, Du führst Dein eigenes Studio, das Bizarr Studio Schwarz im fränkischen Hof. Wie verlief Dein Weg in den bizarren Bereich?
    Gräfin von Schwarz: Ich habe schon sehr früh gemerkt, dass ich sehr dominant bin. Ich hatte immer meinen eigenen Kopf und das was ich meine und denke zählt. Hier in Hof war vorher auf viele Kilometer Umkreis nichts los in Sachen SM - ich bin bekennende Domina und SMerin und wollte das ändern. Am Anfang ging es darum, mir ein wirklich gutes SM Studio zu errichten auf viel Fläche und so ausgestaltet, wie ich es bevorzuge. Also entstand das Bizarrstudio Schwarz. Im Laufe der Jahre entwickelte es sich als erste Adresse für reisende Top-Dominas, die eine wirklich erstklassige Umgebung suchten - alles manifestierte sich im Laufe der Zeit. Standards und Qualitäten gehen heute einher zwischen SM-Stätte und den Frauen, die dort agieren und Hof regelmäßig bereisen. Ich selbst empfange nach einer mehrjährigen Pause dort auch wieder, immer an bestimmten Tagen im Monat.

    Interview mit Gräfin von Schwarz


    Lady Sas: Was ist Dein Kick beim BDSM?
    Gräfin von Schwarz: Wenn ein/e Sklave/in sehr gehorsam ist und nicht widerspenstig gegenüber der Herrin ist und sich komplett fallen lässt und sich in die Hände der Herrin begibt. Mir gefällt das Über/unterordnungsverhältnis.


    Lady Sas: Wie schaffst Du es, nach so vielen Sessions immer wieder auf neue Ideen zu kommen?
    Gräfin von Schwarz: Mir fallen immer wieder neue Ideen ein, weil ich sehr fantasievoll bin und jedes Gesicht bei jeder Begegnung eine andere Geschichte erzählt, um daraus eine neue Idee zu erfinden.


    Lady Sas: Was sind die größten Herausforderungen für Dich als Studiochefin?
    Gräfin von Schwarz: Diskretion, Ehrlichkeit, Tabus.


    Lady Sas: Was sind die Sonnen- und was sind die Schattenseiten an Deiner Tätigkeit als Studiochefin?
    Gräfin von Schwarz: Die Sonnenseiten sind der Kontakt mit vielen erfahren Dominas und zusammen zu wirken. Mir ist es sehr wichtig das die Dominas sowie die Gäste glücklich das Studio betreten und wieder verlassen. Die Schattenseiten sind: der Neid und die Eifersucht.

    Gräfin von Schwarz über den Hype um Shades of Grey


    Lady Sas: Der Hype um Shades of Grey scheint vorbei zu sein. Wie beurteilst Du die Lage – ist BDSM weiter angesagt oder geht das Interesse eher zurück?
    Gräfin von Schwarz: Der Hype um Shades of Grey hat sehr viele verborgenen Facetten geöffnet auch sehr viele junge Leute, die mit BDSM in der Vergangenheit keine Erfahrungen gemacht haben oder sich noch nicht soviel mit dem Thema befasst haben, sind offen für neues und haben einen versteckten Fetisch entdeckt. Nach meiner Beurteilung hat die Verfilmung große Auswirkungen auf BDSM gehabt und das Interesse ist stagnierend.


    Lady Sas: Alle klagen über Nachwuchssorgen und Personalmangel. Wie sieht es da bei Dir aus?
    Gräfin von Schwarz: Mein Studio ist sehr gut besucht. Ich kann mich nicht beklagen. Mein Studio ist sehr exquisit und ist für jede Generation ansprechend.  


    Lady Sas: Was rätst Du einer jungen Frau, die gerne als Profi-Herrin durchstarten möchte? Welche Eigenschaften hältst Du für wichtig?
    Gräfin von Schwarz: Sie sollte erst mal gründlich Recherchieren d.h. sich über die genauen und komplexen Techniken und Praktiken informieren. Außerdem sollte sie psychisch stabil sein und nur in dem Business tätig werden, wenn sie auch wirklich eine Neigung für BDSM besitzt und es ihre Leidenschaft ist. Selbstverständlich sollte sie auch eine gewisse Präsenz haben und zielstrebig sein.

    Gräfin von Schwarz über ihre Gäste


    Lady Sas: Du verfügst über langjährige Erfahrung. Gibt es Entwicklungen bei den Damen oder bei den Gästen, die Dir über die Jahre aufgefallen sind?
    Gräfin von Schwarz: Durch meine langjährige Erfahrung gelingt es mir relativ schnell die Gäste in die Welt der BDSM zu entführen. Viele Gäste sind anfangs eher zurückhaltend und trauen sich nicht viel, durch meinen Charme lassen sie sich komplett fallen. Egal ob Anfänger oder bereits Fortgeschritten ich finde für jeden das individuelle Rezept. Nach all diesen Jahren muss ich sagen, dass sehr viele Gäste die am Anfang schüchtern waren jetzt so im Studio auftreten, als ob sie nie etwas anderes gemacht haben. Sie kommen mit Elan und Vorfreude ins Studio. In meinem Studio gastieren nur weltweit bekannte und erfahrene Damen. Zu den Damen kann ich nicht viel Auskunft geben, sie treten selbständig auf. Jedoch kann ich sagen, dass ich sehr positives Feedback bekomme (von den Gästen sowie von den Damen).


    Lady Sas: Wie schätzt Du das neue Prostitutionsschutzgesetz ein?
    Gräfin von Schwarz: Dazu möchte ich mich nicht äußern.


    Lady Sas: Wie sorgst Du für einen Ausgleich zu Deiner Tätigkeit als Domina? Hast Du Hobbies?
    Gräfin von Schwarz: Nette Gespräche mit Freunden und Familie.
    Sport, gute Ernährung, viel Wasser trinken sowie frische Luft sorgen für eine gute Balance.


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Gräfin von Schwarz: Meine Pläne für die Zukunft sind die Reichweite zu erweitern und auszubauen. In naher Zukunft ist die Eröffnung eines weiteren Studios geplant. Seid gespannt.


    Lady Sas: Danke für das Interview.

  • Mehr über Gräfin von Schwarz erfährst du auf ihrer Website.
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    Dienstag, 19. Februar 2019

    Sklave A.: das arme Würstchen


    Die Interviewreihe mit kleingebauten Subs erfreut sich ungebrochen großer Beliebtheit. In dieser Folge hat sich Sklave A. meinen Fragen gestellt.

    Über sich schreibt er: "Bin 35 Jahre alt und Bürokaufmann von Beruf. Ich bin 1,80 cm groß und wiege 76 kg. Meine Maße: Penis steif: 13 cm, Penis schlaff: 4 cm, Schnellspritzer."

    Ja, so sind sie, die Männer: Ihre eigenen "Zahlen" rattern sie herunter, als ob es um ein Auto gehen würde ;-) Wer das Interview zu Ende gelesen hat, wird die Überschrift "das arme Würstchen" nachvollziehen können. Ich möchte niemandem auf dem Blog herabwürdigen, die Überschrift ist augenzwinkernd gemeint. Okay, zugegeben, ein bisschen gemein ist sie schon. Aber: Sklave A. steht auf Small Penis Humiliation. Insofern ist es in Ordnung, denke ich ;-)

    Nichts für ungut. Ich freue mich jedenfalls, dass sich Sklave A. die Zeit genommen hat, uns einen Einblick in seine Gefühlswelt zu geben.




    Small Penis Humiliation: arme Würstchen

    Interview mit Sklave A. 


    Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
    Sklave A: Sehr wichtig. Eine glatte 10. Es beschäftigt mich sehr und das auch schon seit meiner Jugend. 


    Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
    Sklave A: Es fällt mir dadurch schwer mit Frauen in Kontakt zu kommen, da ich weiß, dass ich schwach bestückt bin. Da ich zusätzlich Schnellspritzer bin, bin ich mir sicher, dass ich eine Frau nicht befriedigen kann.


    Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
    Sklave A: Teils teils bisher. Einige haben nichts weiter dazu gesagt, sich aber sicher ihren Teil gedacht und andere haben ganz offen gesagt, dass ihnen mein kleiner Schwanz nicht groß genug ist und nicht ausreicht.

    Was kickt dich an Small Penis Humiliation (SPH)?


    Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
    Sklave A: Ja, mit Sicherheit. Da ich auch in anderen Bereichen, die mit SM und Femdom zu tun haben, Erfahrungen habe, bin ich sicher, dass es genauso wäre. 


    Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
    Sklave A: Wie die meisten sicher sagen würden, ab einer Länge von 18 cm. Das sollte es schon sein. Im Idealfall auch im schlaffen Zustand schon ordentlich. Das Auge isst ja bekanntlich mit J 
    Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
    Sklave A: Ich liebe es schon seit meiner Jugend. Damals war es noch schwer auszuleben. Damals war es noch peinlich und beschämend, mittlerweile bekomme ich einen Ständer wenn Ladys sich über meinen kleinen Schwanz lustig machen und amüsieren. Mittlerweile gibt es ja auch schon SPH Partys und viel mehr Frauen trauen sich offen auszusprechen, was Sache ist.


    Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
    Sklave A: Nein, dass kann man auf keinen Fall vergleichen. Der Schwanz ist beim Sex mit der Frau der Hauptteil, der die Frau befriedigen muss und sollte. Brüste sind bei der Frau eine sehr schöne erogene Zone, die man aber auf keinen Fall vernachlässigen sollte.


    Geht es wirklich nur um die Länge? 


    Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert findet als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
    Sklave A: Das hoffe ich. Wobei die Länge schon ein wichtiger Punkt ist und wichtig ist für guten Sex.


    Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
    Sklave A: Das da schon was wahres dran ist und eine flinke Zunge und gute Finger Techniken vieles ausgleichen können. Zusätzlich gibt es ja auch Sextoys, die helfen können. Am Ende ist der Schwanz aber schon das Wichtigste.


    Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
    Sklave A: Ich fahre einen Skoda Kombi Aber ich denke schon, dass viele Männer das mit großen Autos zu kompensieren zu versuchen.


    Lady Sas: Danke für das Interview.


    Du hast ebenfalls wenig zu bieten, Sklave? Oder bist du ein Mann, der trotz normal-großem Penis auf SPH steht? Melde Dich bei mir unter: madamesaskia@web.de Gerne interviewe ich auch Femdoms, die Small Penis Humiliation betreiben.



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  • Sonntag, 10. Februar 2019

    Small Penis Humiliation Fetisch: Sklave T im Interview

    11 cm?
    Ich setze heute meine Interviewreihe mit kleingebauten Männern fort. Hinweis: Das "kleingebaut" bezieht sich nicht auf die Körpergröße... ;-)
    Sklave T war so freundlich, sich proaktiv selbst als Interviewpartner anzubieten und mir einige Fragen zu beantworten. Ich darf verraten, dass er im erregten Zustand auf 11 cm kommt. Hier das Interview mit ihm. 

    Sklave T im Interview 


    Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
    Sklave T: Die Grösse meines Schwanzes beschäftigt mich sehr und liegt auf der Skala bei 10. Das Thema nagt sehr an meinem Selbstbewusstsein gegenüber Frauen.


    Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
    Sklave T: Ich habe grosse Hemmungen mich einer Frau, die an mir sexuelles Interesse haben könnte, nackt zu zeigen.


    Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
    Sklave T: Die Frauen liessen sich bis jetzt nichts anmerken. Ich habe mich auf sexuelle Techniken "spezialisiert", bei denen mein Schwanz keine Rolle spielt. Frauen die Verkehr mit mir hatten waren jedoch nie glücklich danach.

    Sklave T und sein Small Penis Humiliation Fetisch (SPH) 


    Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
    Sklave T: Ich denke ja. Auch abseits meines SPH-Fetisches habe ich verschiedene Vorlieben in diesem Bereich. Erniedrigung steht dabei im Vordergrund.


    Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
    Sklave T: Mein Wunsch wären 18cm. Ich gehe davon aus, dass dies die meisten Frauen genug gross finden würden. 


    Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
    Sklave T: Ja, ich stehe darauf. Leider hatte ich bis jetzt nicht den Mut dies in einer Beziehung anzusprechen. Somit blieb mir bis jetzt nur die Fantasie und das Internet. Mit diesem Fetisch startete meine Neigung zur Erniedrigung, was ich sehr geniessen kann. Im normalen Leben bin ich jedoch, abgesehen von meinem kleinen Schwanz, sehr selbstbewusst.


    Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
    Sklave T: Aus meiner Sicht in keinem Fall, nein. Eine Frau mit kleinen Brüsten "funktioniert" ja genau gleich wie eine mit grossen Brüsten. Entscheiden ist die Empfindlichkeit der Brüste. Bei einem kleinen Schwanz ist es anders. Dieser kann (meist) eine Frau nicht ausfüllen und befriedigen.

    Wundervolles Sexleben trotz kleinem Penis



    Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert findet als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
    Sklave T: Ja. Ich bin derzeit in einer Beziehung zu einer wundervollen Frau. Wir haben ein tolles Sexleben, jedoch ist mein Schwanz nur ein sehr kleiner Teil davon.

    Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
    Sklave T: Wenn ich mich in eine Frau versetze würde ich auf jeden Fall wollen, dass mich mein Lover fickt. Und zwar richtig und mit entsprechendem Gerät. Von daher glaube ich nicht daran, dass es für einen richtigen Schwanz eine dauerhafte Alternative gibt.

    Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
    Sklave T: Von Klischees halte ich sehr wenig. Vielleicht mag es hin und wieder zutreffen, ja. Ich selbst fahre einen kleinen Seat.

    Lady Sas: Danke für das Interview.



    Du hast ebenfalls wenig zu bieten, Sklave? Oder bist du ein Mann, der trotz normal-großem Penis auf SPH steht? Melde Dich bei mir unter: madamesaskia@web.de Gerne interviewe ich auch Femdoms, die Small Penis Humiliation betreiben.



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