Donnerstag, 28. Februar 2019

Lady Jay und der Lady Zirkel in Stuttgart

Lady Jay organisiert den Lady Zirkel in Stuttgart
Ich finde es super, dass mein Blog inzwischen so viele treue Leserinnen und Leser hat. Diese hohe Reichweite möchte ich gerne in den Dienst unserer gemeinsamen Leidenschaft stellen und zur Förderung von niveauvollen BDSM- und Femdom-Aktivitäten beitragen. Ein solches Projekt ist der Lady Zirkel in Stuttgart. Die junge, sympathische und attraktive Lady Jay hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Zirkel zum Erfolg zu führen. Mit diesem Interview möchte ich das Projekt unterstützen und Euch darüber informieren. Enjoy. 

Interview mit Lady Jay über den Lady Zirkel in Stuttgart


Lady Sas: Liebe Lady Jay, Du baust gerade den „Lady Zirkel“ in Stuttgart auf. Was kann man sich darunter vorstellen und an wen richtet sich diese Veranstaltung?

Lady Jay: Wir stehen ja noch in den Startlöchern und zu unserem ersten Treffen habe ich Freundinnen und Bekannte eingeladen, die Femdom und FLR zugetan sind. Ob sie es selbst seit zehn Jahren in ihrer Ehe leben oder gerade die ersten zaghaften Schritte gegangen sind, ist dabei unerheblich. Es geht um den gemeinsamen Austausch, der auf den üblichen Szene-Veranstaltungen in meinen Augen zu kurz kommt.


Die Zielgruppe fasse ich daher bewusst etwas weiter. Man muss keine zehn Sessions vorweisen können, um dabei zu sein. Selbst Switcherinnen sind herzlich willkommen.


Lady Sas: Wie ist die aktuelle Situation in Stuttgart, was Femdom-BDSM betrifft?Lady Jay: Salopp gesagt: dürftig! Der Fairness halber muss man dazu sagen, dass die gesamte BDSM-Szene in Stuttgart sehr überschaubar ist. Ob der Stuttgarter an sich lieber in den (eigenen!) Keller geht oder ob die Schwaben „anständiger“ als der Rest der Republik sind, darüber will ich nicht spekulieren. Trotzdem ist das Interesse da. Das merke ich an den Nachrichten im Joyclub und wenn ich auf Veranstaltungen mit Frauen ins Gespräch komme. Es fehlt nur an der gezielten Umsetzung.
Lady Sas: Sind in Zukunft auch Veranstaltungen geplant?Lady Jay: Ich kann mir das auf jeden Fall vorstellen und hab da richtig Lust drauf! Wir werden sehen, was die Zukunft bringt. Die Fühler in Sachen Location sind bereits ausgestreckt.


Lady Sas: Wir möchten noch etwas über Dich erfahren. Wie bist Du mit BDSM in Kontakt gekommen?
Lady Jay: Mit 19 Jahren, als mein Bettgenosse plötzlich mit dem Flogger im Raum stand und ich dachte: Ach, warum eigentlich nicht?

Danach folgte dann eine lange Zeit, in der ich ausschließlich Sub war. Vor 1,5 Jahren hab ich den Flogger selbst in die Hand genommen und gebe ihn seitdem nicht mehr her.

Lady Jay über ihren BDSM


Lady Sas: Wie lebst Du heute Deinen BDSM aus?Lady Jay: Am liebsten mit einem Mann, mit dem ich nicht nur das Bett teile. Wenn sich auf einer Party eine verlockende Gelegenheit bietet, bin ich zwar nicht abgeneigt, aber tiefe Befriedigung entsteht für mich erst, wenn die gesamte Beziehungsebene stimmig ist.

Ganz generell gesehen lebe ich BDSM nicht durchritualisert und regelbelastet aus. Für die „alte Schule“ bin ich zu impulsiv und spontan. Ich sehe BDSM als Spiel, das mein Leben und das meines Partners bereichert und nicht bestimmt. Ich bin keine unnahbare Göttin, die ihren Sklaven stets in perfekt poliertem Latex empfängt, sondern eine ziemlich normale Frau ... die eben gerne den Ton angibt, wenn sie Lust darauf hat.

Gerade unkonventionelle Szenarien reizen mich sehr. Da kann ich meine kreative Ader ausleben. Ein ausführliches Spanking darf auch bei keiner Session fehlen. Dafür schlage ich viel zu gerne.


Lady Sas: Was fasziniert Dich am Spiel mit einem Sklaven?Lady Jay: Annähernd jede Session beginnt für mich aus der Distanz heraus. Das ist der initiale Kick. Mit jeder Anweisung, jedem Wort, jedem Schlag kommt man sich näher.

Den Moment, wenn er dann zu 100 Prozent aus seiner alltäglichen Rolle heraustritt, liebe ich sehr. Wenn ich spüre, dass es in seinem Kopf nur noch undefinierbares Vakuum gibt und ich diejenige bin, um die sich alles dreht.

Oder auch wenn ich merke, dass er (ohne es bewusst zu merken) eine Grenze überschreitet. Wenn sich der Raum um uns herum förmlich ausdehnt.

Am Ende ist die Distanz aufgelöst. Man spürt, fühlt, schmeckt, nimmt den anderen in sich auf. Diesen Rhythmus bzw. dieses Wechselspiel aus Nähe und Distanz fasziniert mich wohl am meisten.

"Mit guter Energie und guten Leuten entstehen immer gute Sachen" – Lady Jay 


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?Lady Jay: Erst mal freue ich mich sehr auf das nächste Treffen mit den Ladys. Was sich in dieser Hinsicht noch alles entwickeln wird, da lasse ich mich überraschen. Mit guter Energie und guten Leuten entstehen immer gute Sachen – so habe ich es schon immer gehandhabt.

Für mich ganz persönlich habe ich ein paar Dutzend Bücher auf der Wunschliste, die ich demnächst lesen möchte. Ich interessiere mich sehr für die Psychologie hinter dem Spiel, BDSM-Geschichte und natürlich für neue Session-Ideen.

In etwas fernerer Zukunft hätte ich gerne einen Raum in meiner Wohnung, in dem ausschließlich gespielt wird und den ich so einrichten kann, wie ich es mir vorstelle.


Lady Sas: Wenn man sich für den Lady Zirkel interessiert, wie kann man Dich dann am besten erreichen?
Lady Jay: Ich bin über Twitter 

Joyclub 
und per Mail (jayjonesplays@gmail.com) erreichbar.


Lady Sas: Viel Erfolg! Ich drücke die Daumen.




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  • Mittwoch, 27. Februar 2019

    Gräfin von Schwarz: die Studiochefin

    Gräfin von Schwarz
    Gräfin von Schwarz zeigt, dass man keine Großstadt wie Hamburg oder Berlin braucht, um ein außergewöhnliches Domina-Studio zu etablieren und erstklassige Gast-Herrinnen anzuziehen. Im Interview verrät sie uns mehr über ihr Bizarr Studio Schwarz im fränkischen Hof. Viel Vergnügen. 


    Lady Sas: Liebe Gräfin von Schwarz, Du führst Dein eigenes Studio, das Bizarr Studio Schwarz im fränkischen Hof. Wie verlief Dein Weg in den bizarren Bereich?
    Gräfin von Schwarz: Ich habe schon sehr früh gemerkt, dass ich sehr dominant bin. Ich hatte immer meinen eigenen Kopf und das was ich meine und denke zählt. Hier in Hof war vorher auf viele Kilometer Umkreis nichts los in Sachen SM - ich bin bekennende Domina und SMerin und wollte das ändern. Am Anfang ging es darum, mir ein wirklich gutes SM Studio zu errichten auf viel Fläche und so ausgestaltet, wie ich es bevorzuge. Also entstand das Bizarrstudio Schwarz. Im Laufe der Jahre entwickelte es sich als erste Adresse für reisende Top-Dominas, die eine wirklich erstklassige Umgebung suchten - alles manifestierte sich im Laufe der Zeit. Standards und Qualitäten gehen heute einher zwischen SM-Stätte und den Frauen, die dort agieren und Hof regelmäßig bereisen. Ich selbst empfange nach einer mehrjährigen Pause dort auch wieder, immer an bestimmten Tagen im Monat.

    Interview mit Gräfin von Schwarz


    Lady Sas: Was ist Dein Kick beim BDSM?
    Gräfin von Schwarz: Wenn ein/e Sklave/in sehr gehorsam ist und nicht widerspenstig gegenüber der Herrin ist und sich komplett fallen lässt und sich in die Hände der Herrin begibt. Mir gefällt das Über/unterordnungsverhältnis.


    Lady Sas: Wie schaffst Du es, nach so vielen Sessions immer wieder auf neue Ideen zu kommen?
    Gräfin von Schwarz: Mir fallen immer wieder neue Ideen ein, weil ich sehr fantasievoll bin und jedes Gesicht bei jeder Begegnung eine andere Geschichte erzählt, um daraus eine neue Idee zu erfinden.


    Lady Sas: Was sind die größten Herausforderungen für Dich als Studiochefin?
    Gräfin von Schwarz: Diskretion, Ehrlichkeit, Tabus.


    Lady Sas: Was sind die Sonnen- und was sind die Schattenseiten an Deiner Tätigkeit als Studiochefin?
    Gräfin von Schwarz: Die Sonnenseiten sind der Kontakt mit vielen erfahren Dominas und zusammen zu wirken. Mir ist es sehr wichtig das die Dominas sowie die Gäste glücklich das Studio betreten und wieder verlassen. Die Schattenseiten sind: der Neid und die Eifersucht.

    Gräfin von Schwarz über den Hype um Shades of Grey


    Lady Sas: Der Hype um Shades of Grey scheint vorbei zu sein. Wie beurteilst Du die Lage – ist BDSM weiter angesagt oder geht das Interesse eher zurück?
    Gräfin von Schwarz: Der Hype um Shades of Grey hat sehr viele verborgenen Facetten geöffnet auch sehr viele junge Leute, die mit BDSM in der Vergangenheit keine Erfahrungen gemacht haben oder sich noch nicht soviel mit dem Thema befasst haben, sind offen für neues und haben einen versteckten Fetisch entdeckt. Nach meiner Beurteilung hat die Verfilmung große Auswirkungen auf BDSM gehabt und das Interesse ist stagnierend.


    Lady Sas: Alle klagen über Nachwuchssorgen und Personalmangel. Wie sieht es da bei Dir aus?
    Gräfin von Schwarz: Mein Studio ist sehr gut besucht. Ich kann mich nicht beklagen. Mein Studio ist sehr exquisit und ist für jede Generation ansprechend.  


    Lady Sas: Was rätst Du einer jungen Frau, die gerne als Profi-Herrin durchstarten möchte? Welche Eigenschaften hältst Du für wichtig?
    Gräfin von Schwarz: Sie sollte erst mal gründlich Recherchieren d.h. sich über die genauen und komplexen Techniken und Praktiken informieren. Außerdem sollte sie psychisch stabil sein und nur in dem Business tätig werden, wenn sie auch wirklich eine Neigung für BDSM besitzt und es ihre Leidenschaft ist. Selbstverständlich sollte sie auch eine gewisse Präsenz haben und zielstrebig sein.

    Gräfin von Schwarz über ihre Gäste


    Lady Sas: Du verfügst über langjährige Erfahrung. Gibt es Entwicklungen bei den Damen oder bei den Gästen, die Dir über die Jahre aufgefallen sind?
    Gräfin von Schwarz: Durch meine langjährige Erfahrung gelingt es mir relativ schnell die Gäste in die Welt der BDSM zu entführen. Viele Gäste sind anfangs eher zurückhaltend und trauen sich nicht viel, durch meinen Charme lassen sie sich komplett fallen. Egal ob Anfänger oder bereits Fortgeschritten ich finde für jeden das individuelle Rezept. Nach all diesen Jahren muss ich sagen, dass sehr viele Gäste die am Anfang schüchtern waren jetzt so im Studio auftreten, als ob sie nie etwas anderes gemacht haben. Sie kommen mit Elan und Vorfreude ins Studio. In meinem Studio gastieren nur weltweit bekannte und erfahrene Damen. Zu den Damen kann ich nicht viel Auskunft geben, sie treten selbständig auf. Jedoch kann ich sagen, dass ich sehr positives Feedback bekomme (von den Gästen sowie von den Damen).


    Lady Sas: Wie schätzt Du das neue Prostitutionsschutzgesetz ein?
    Gräfin von Schwarz: Dazu möchte ich mich nicht äußern.


    Lady Sas: Wie sorgst Du für einen Ausgleich zu Deiner Tätigkeit als Domina? Hast Du Hobbies?
    Gräfin von Schwarz: Nette Gespräche mit Freunden und Familie.
    Sport, gute Ernährung, viel Wasser trinken sowie frische Luft sorgen für eine gute Balance.


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Gräfin von Schwarz: Meine Pläne für die Zukunft sind die Reichweite zu erweitern und auszubauen. In naher Zukunft ist die Eröffnung eines weiteren Studios geplant. Seid gespannt.


    Lady Sas: Danke für das Interview.

  • Mehr über Gräfin von Schwarz erfährst du auf ihrer Website.
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    Dienstag, 19. Februar 2019

    Sklave A.: das arme Würstchen


    Die Interviewreihe mit kleingebauten Subs erfreut sich ungebrochen großer Beliebtheit. In dieser Folge hat sich Sklave A. meinen Fragen gestellt.

    Über sich schreibt er: "Bin 35 Jahre alt und Bürokaufmann von Beruf. Ich bin 1,80 cm groß und wiege 76 kg. Meine Maße: Penis steif: 13 cm, Penis schlaff: 4 cm, Schnellspritzer."

    Ja, so sind sie, die Männer: Ihre eigenen "Zahlen" rattern sie herunter, als ob es um ein Auto gehen würde ;-) Wer das Interview zu Ende gelesen hat, wird die Überschrift "das arme Würstchen" nachvollziehen können. Ich möchte niemandem auf dem Blog herabwürdigen, die Überschrift ist augenzwinkernd gemeint. Okay, zugegeben, ein bisschen gemein ist sie schon. Aber: Sklave A. steht auf Small Penis Humiliation. Insofern ist es in Ordnung, denke ich ;-)

    Nichts für ungut. Ich freue mich jedenfalls, dass sich Sklave A. die Zeit genommen hat, uns einen Einblick in seine Gefühlswelt zu geben.




    Small Penis Humiliation: arme Würstchen

    Interview mit Sklave A. 


    Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
    Sklave A: Sehr wichtig. Eine glatte 10. Es beschäftigt mich sehr und das auch schon seit meiner Jugend. 


    Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
    Sklave A: Es fällt mir dadurch schwer mit Frauen in Kontakt zu kommen, da ich weiß, dass ich schwach bestückt bin. Da ich zusätzlich Schnellspritzer bin, bin ich mir sicher, dass ich eine Frau nicht befriedigen kann.


    Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
    Sklave A: Teils teils bisher. Einige haben nichts weiter dazu gesagt, sich aber sicher ihren Teil gedacht und andere haben ganz offen gesagt, dass ihnen mein kleiner Schwanz nicht groß genug ist und nicht ausreicht.

    Was kickt dich an Small Penis Humiliation (SPH)?


    Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
    Sklave A: Ja, mit Sicherheit. Da ich auch in anderen Bereichen, die mit SM und Femdom zu tun haben, Erfahrungen habe, bin ich sicher, dass es genauso wäre. 


    Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
    Sklave A: Wie die meisten sicher sagen würden, ab einer Länge von 18 cm. Das sollte es schon sein. Im Idealfall auch im schlaffen Zustand schon ordentlich. Das Auge isst ja bekanntlich mit J 
    Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
    Sklave A: Ich liebe es schon seit meiner Jugend. Damals war es noch schwer auszuleben. Damals war es noch peinlich und beschämend, mittlerweile bekomme ich einen Ständer wenn Ladys sich über meinen kleinen Schwanz lustig machen und amüsieren. Mittlerweile gibt es ja auch schon SPH Partys und viel mehr Frauen trauen sich offen auszusprechen, was Sache ist.


    Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
    Sklave A: Nein, dass kann man auf keinen Fall vergleichen. Der Schwanz ist beim Sex mit der Frau der Hauptteil, der die Frau befriedigen muss und sollte. Brüste sind bei der Frau eine sehr schöne erogene Zone, die man aber auf keinen Fall vernachlässigen sollte.


    Geht es wirklich nur um die Länge? 


    Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert findet als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
    Sklave A: Das hoffe ich. Wobei die Länge schon ein wichtiger Punkt ist und wichtig ist für guten Sex.


    Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
    Sklave A: Das da schon was wahres dran ist und eine flinke Zunge und gute Finger Techniken vieles ausgleichen können. Zusätzlich gibt es ja auch Sextoys, die helfen können. Am Ende ist der Schwanz aber schon das Wichtigste.


    Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
    Sklave A: Ich fahre einen Skoda Kombi Aber ich denke schon, dass viele Männer das mit großen Autos zu kompensieren zu versuchen.


    Lady Sas: Danke für das Interview.


    Du hast ebenfalls wenig zu bieten, Sklave? Oder bist du ein Mann, der trotz normal-großem Penis auf SPH steht? Melde Dich bei mir unter: madamesaskia@web.de Gerne interviewe ich auch Femdoms, die Small Penis Humiliation betreiben.



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  • Sonntag, 10. Februar 2019

    Small Penis Humiliation Fetisch: Sklave T im Interview

    11 cm?
    Ich setze heute meine Interviewreihe mit kleingebauten Männern fort. Hinweis: Das "kleingebaut" bezieht sich nicht auf die Körpergröße... ;-)
    Sklave T war so freundlich, sich proaktiv selbst als Interviewpartner anzubieten und mir einige Fragen zu beantworten. Ich darf verraten, dass er im erregten Zustand auf 11 cm kommt. Hier das Interview mit ihm. 

    Sklave T im Interview 


    Lady Sas: Auf einer Skala von 0, völlig unwichtig, bis 10, extrem wichtig: Wie wichtig ist dir das Thema Schwanzlänge und wie sehr beschäftigt es dich?
    Sklave T: Die Grösse meines Schwanzes beschäftigt mich sehr und liegt auf der Skala bei 10. Das Thema nagt sehr an meinem Selbstbewusstsein gegenüber Frauen.


    Lady Sas: Welche Auswirkungen hat es in Bezug auf Frauen, dass du einen kleinen Penis hast?
    Sklave T: Ich habe grosse Hemmungen mich einer Frau, die an mir sexuelles Interesse haben könnte, nackt zu zeigen.


    Lady Sas: Wie waren bis jetzt die Reaktionen von Frauen auf deinen Schwanz?
    Sklave T: Die Frauen liessen sich bis jetzt nichts anmerken. Ich habe mich auf sexuelle Techniken "spezialisiert", bei denen mein Schwanz keine Rolle spielt. Frauen die Verkehr mit mir hatten waren jedoch nie glücklich danach.

    Sklave T und sein Small Penis Humiliation Fetisch (SPH) 


    Lady Sas: Meinst du, du hättest auch eine Neigung zu BDSM und Femdoms, wenn du 16 cm hättest?
    Sklave T: Ich denke ja. Auch abseits meines SPH-Fetisches habe ich verschiedene Vorlieben in diesem Bereich. Erniedrigung steht dabei im Vordergrund.


    Lady Sas: Was denkst du denn selbst, ab wieviel Zentimetern du mit deinem Penis zufrieden wärst?
    Sklave T: Mein Wunsch wären 18cm. Ich gehe davon aus, dass dies die meisten Frauen genug gross finden würden. 


    Lady Sas: Was kickt dich an Small Penis Humiliation? 
    Sklave T: Ja, ich stehe darauf. Leider hatte ich bis jetzt nicht den Mut dies in einer Beziehung anzusprechen. Somit blieb mir bis jetzt nur die Fantasie und das Internet. Mit diesem Fetisch startete meine Neigung zur Erniedrigung, was ich sehr geniessen kann. Im normalen Leben bin ich jedoch, abgesehen von meinem kleinen Schwanz, sehr selbstbewusst.


    Lady Sas: Kann man deiner Ansicht nach einen kleinen Penis bei einem Mann vergleichen mit kleinen Brüsten bei einer Frau?
    Sklave T: Aus meiner Sicht in keinem Fall, nein. Eine Frau mit kleinen Brüsten "funktioniert" ja genau gleich wie eine mit grossen Brüsten. Entscheiden ist die Empfindlichkeit der Brüste. Bei einem kleinen Schwanz ist es anders. Dieser kann (meist) eine Frau nicht ausfüllen und befriedigen.

    Wundervolles Sexleben trotz kleinem Penis



    Lady Sas: Kannst du dir vorstellen, eine Frau zu finden, die deine Persönlichkeit viel mehr interessiert findet als die Länge deines Fortpflanzungsorgans?
    Sklave T: Ja. Ich bin derzeit in einer Beziehung zu einer wundervollen Frau. Wir haben ein tolles Sexleben, jedoch ist mein Schwanz nur ein sehr kleiner Teil davon.

    Lady Sas: Was sagst du jemandem, der meint, ein kleiner Penis sei nicht so schlimm, du hättest ja auch Hände und Zunge, um eine Frau zu befriedigen?
    Sklave T: Wenn ich mich in eine Frau versetze würde ich auf jeden Fall wollen, dass mich mein Lover fickt. Und zwar richtig und mit entsprechendem Gerät. Von daher glaube ich nicht daran, dass es für einen richtigen Schwanz eine dauerhafte Alternative gibt.

    Lady Sas: Dem Klischee nach fahren Männer mit kleinem Penis große Autos, um das zu kompensieren. Was für ein Auto fährst du? 
    Sklave T: Von Klischees halte ich sehr wenig. Vielleicht mag es hin und wieder zutreffen, ja. Ich selbst fahre einen kleinen Seat.

    Lady Sas: Danke für das Interview.



    Du hast ebenfalls wenig zu bieten, Sklave? Oder bist du ein Mann, der trotz normal-großem Penis auf SPH steht? Melde Dich bei mir unter: madamesaskia@web.de Gerne interviewe ich auch Femdoms, die Small Penis Humiliation betreiben.



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  • Donnerstag, 7. Februar 2019

    Lady Cynthia: extreme Spiele

    Domina Lady Cynthia war schon einmal im Oktober 2014 auf meinem Blog zu Gast. Die schöne Blondine hat eine große Fangemeinde unter den Sklaven. Deshalb habe ich Lady Cynthia einige neue Fragen gestellt, um meine Leserinnen und Leser auf den neuesten Stand zu bringen. Enjoy.


    Domina Lady Cynthia
    Lady Sas: Liebe Cynthia, unser letztes Interview ist schon ein Weilchen her. Wie geht es Dir und was hat sich seitdem verändert bei Dir?
    Lady Cynthia: Mir geht es gut, danke. Ja, seit 2014 hat sich bei mir einiges verändert. Ich gehe bis ins Extreme beim Spielen. Mir der Praktik der Strangulation zum Beispiel, auch im Klinikbereich gehe ich ziemlich weit oder die Langzeitsession, wobei mir das Organisieren sehr viel Spaß macht und es mich arg wütend macht, wenn der Klient dann nicht erscheint. Kam auch schon vor. Bezüglich der Extremen Spiele möchte ich aber betonen, dass ich in Berlin Ärzte habe, wo ich ganz offen spreche und mir meinen Rat hole.
     

    Interview mit Domina Lady Cynthia


    Lady Sas: Ich habe gesehen, dass Du eine eigene Website mit einem Memberbereich hast. Welche Möglichkeiten hat man hier als Fan?
    Lady Cynthia: Ich schon die ganze Zeit eine Homepage mit der Endung .com, wo man auch Filme sich anschauen konnte und dafür gab es ein Member Bereich, da die Filme bezahlt werden müssen. Diese Seite gibt es nun leider nicht mehr, da der Webmaster und noch viel mehr verstorben ist. Ich hoffe es ist keine Schleichwerbung, wenn ich jetzt hier sage, dass die neue HP von mir, wo man nun Filme sehen kann mit .net endet. Lach


    Lady Cynthia


    Lady Sas: Du bist nun auch in Berlin erreichbar. Wie kommt das und was verbindest Du mit Berlin?
    Lady Cynthia: Am Besten sag ich mal, wo ich mich immer so aufhalte. Also fix ist München. Da bin ich immer 2 feste Tage in der Woche. Zürich hat sich Ende 2014 erledigt. Das Studio Hades hat ja dann auch geschlossen und unterm Strich war mir das auch irgendwann zu viel mit der Fahrerei. Warum Berlin? Ich bin ja Berlinerin und da ich immer einmal im Monat einige Tage dort bei meiner Mutter bin, habe ich mir gedacht, dann können mich die Herren von dort auch besuchen. Jedoch sitze ich da nicht im Studio, sondern bin nur auf Anfrage  im Studio.



    Lady Cynthia: eine Vorliebe für Rollenspiele



    Lady Sas: Auf Deiner Website habe ich gelesen, dass Du zur Zeit eine besondere Vorliebe für "Hinrichtungs-Szenarien" hast. Was verstehst Du darunter?
    Lady Cynthia: Derzeit mag ich meine Hinrichtungs-Sessions, welche als Langzeit-Session vom Umfang her mich reizen. Diesbezüglich unterscheide ich die softere Variante als Rollenspiel – ich als Richterin mit Verhör und Verurteilung sowie als Henkerin, welche vollstreckt. Natürlich spielerisch. 

    Oder die extremere Version der Hinrichtung ist dann nichts mehr für schwache Nerven und vor allem reine Vertrauenssache. Als Domina sollte man genau wissen, was man dort macht und der Gast sollte sich auch bewusst sein, dass das auch an Panik grenzen kann. Eine solche Session, mit einem Verhör, der Verurteilung, physische Tortur / Inhaftierung sowie der Hinrichtung umfasst einen großen Aufwand / Organisation, damit es so weit wie es mir möglich ist authentisch wirken zu lassen. Das sollte der Delinquent zu schätzen wissen.
    Lady Cynthia


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Lady Cynthia: Im BDSM Bereich? Weiter machen und am liebsten kompakter, was aber leider nicht mehr so einfach ist. Denn Domina sein ist ja heutzutage kein Zuckerschlecken, was die Behördengänge betrifft. Es gibt einfach zu viel, was mich reizt sowie Neues. Wie jeder weiß, gibt es Nichts, was es nicht gibt. Ich möchte soweit wie ich es verantworten kann an die Grenzen der Männer gehen und auch an meine kommen. Ich mag mich eher an das Untypische halten. Was man darunter verstehen soll? Das muss man herausfinden. Lach.


    Lady Sas: Hast Du Dir insbesondere für 2019 etwas vorgenommen? 
    Lady Cynthia: Bei mir ist so einiges privat passiert, deshalb lass ich erst einmal alles so laufen wie es ist. Und Sessions möchte ich so viele wie es für mich geht, denn nur da kann ich abschalten und habe meinen vollen Spaß. Denn wie schön ist doch meine Welt. Die Männer kommen zu mir freiwillig, dann bekommt man noch das eine oder andere kleine Geschenk und den Männer gefällt es und macht es an, wenn ich mein Spaß daran habe an ihnen was Gemeines zu machen. Und egal ob ich mit den Fuß umknicke, der Mann ist Schuld. Immer habe ich recht und was ich sage ist Gesetz. Nicht wie in der wirklichen Welt... Lach


    Lady Sas: Danke für das Interview.




  • Mehr über Domina Lady Cynthia erfährst du auf ihrer Website.
  • Hier findest Du das Interview mit Lady Cynthia von 2014
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    Samstag, 2. Februar 2019

    Miss Lana Poison: verführerische Dominanz

    Miss Lana Poison
    Miss Lana Poison ist als Bizarr-Domina in Weinheim tätig. Weinheim liegt bei Mannheim und Heidelberg, also in Baden-Württemberg. Dort geht die äußerst attraktive 28jährige im Mietstudio Kinky Dominion ihrer bizarren Leidenschaft nach. Einer Leidenschaft, die Leiden schafft. Vielleicht kommt der Name Weinheim ja auch von "Weinen"? Wenn der Sklave eine besonders strenge Erziehung nötig hat...? Im Interview verrät Miss Lana Poison mehr über sich und ihre BDSM-Philosophie. Enjoy!


    Lady Sas: Liebe Lana, bitte schildere uns Deinen Weg in den bizarren Bereich.
    Miss Lana Poison: Mein Weg in den bizarren Bereich begann schon in meiner Jugend. Ich war und bin auch heute noch ein sehr neugieriger, experimentierfreudiger und aufgeschlossener Mensch, dank des Internets fand ich sehr schnell und sehr einfach Geschichten, Fotos, Videos und auch Bücher zu all den verschiedensten BDSM Themen und Möglichkeiten. Von vornherein war mir dabei schon immer ganz klar bewusst der aktive Part, die dominante Rolle, die Herrscherin über die Kontrolle zu sein. So hatte ich über die Jahre dann schließlich das große Glück, eine professionelle Domina kennen zu lernen und mich mit ihr über BDSM austauschen zu können. 

    Interview mit Miss Lana Poison, Domina in Weinheim 


    Lady Sas: Was war für Dich der Grund, professionelle Domina zu werden?
    Miss Lana Poison: Der Grund eine professionelle Domina zu werden war für mich letztendlich die Herausforderung und der Kick meinen BDSM in einem Dominastudio mit all meiner Leidenschaft und den Neigungen und Vorlieben meines Gegenübers auszuleben.

    Miss Lana Poison

    Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen Domina-Namen „Miss Lana Poison“?
    Welche Philosophie verbindest Du damit?
    Miss Lana Poison: Auch in meinem früheren Berufsleben war für mich schon immer ganz klar, ganz oder gar nicht und so war für mich die Entscheidung eine professionelle Domina zu werden endgültig. Ich wollte einen Namen, welchen es vorher und auch während meinen Anfängen noch nicht gab. Einen Namen mit Wiedererkennungswert und einmalig deutschlandweit. 


    Lady Sas: Was macht für Dich den Reiz bei einer Session aus?
    Miss Lana Poison: Für mich macht der Reiz einer Session zuerst einmal das Vertrauen meines Gegenübers aus, mir seine Neigungen und Vorlieben zu offenbaren und diese mit ihm zusammen zu erleben. Ich bin vor, während und auch nach meinen Sessions immer ich und authentisch, ich verstelle mich nicht in meinen Erziehungen und vordere mich jedes Mal selbst heraus die Session zur intensivsten und nachhaltigsten Session überhaupt zu gestalten.

    Jede Session soll zur intensivsten überhaupt werden


    Lady Sas: Der Hype um Shades of Grey scheint vorbei zu sein. Wie beurteilst Du die Lage für Dein Studio – ist BDSM weiter angesagt oder geht das Interesse eher zurück?
    Miss Lana Poison: BDSM ist in meinen Augen auf jeden Fall weiterhin angesagt. Shades of Grey hat die Menschen ein wenig aufgelockert und ihnen geholfen sich mehr für das Thema BDSM zu interessieren. Während des Hypes um Shades of Grey hatte ich zunehmend Anfragen von Neugierigen, BDSM kennenzulernen und auch auszuprobieren mit Erfolg für die Zukunft. 

    Domina in Weinheim: Miss Lana Poison

    Lady Sas: Nach dem neuen „Prostitutionsschutzgesetz“ haben sich einige Dominas aus dem Business zurückgezogen. Kannst Du diesen Schritt nachvollziehen? Was hältst Du von der Gesetzesänderung?
    Miss Lana Poison: Ja, ich kann den Schritt, dass sich einige Dominas aus dem Business nach dem neuen „Prostitutionsgesetz“ zurückgezogen haben, absolut verstehen. Ich selbst stehe der Gesetzesänderung neutral gegenüber und halte weder etwas Positives noch etwas Negatives davon. 

    Welcher Spielbereich ist am meisten gefragt?


    Lady Sas: Gibt es einen Spielbereich, der von Deinen Gästen besonders nachgefragt wird?
    Miss Lana Poison: Ich biete den schwarzen sowie auch den weißen Bereich des BDSM an. Der häufiger nachgefragte Bereich gilt der klassischen Erziehung mit Dominanz und Unterwerfung in Kombination mit Fesselung und bei dem ein oder anderen dessen Neigung abhängig auch mit Belohnung oder Bestrafung durch das Zufügen von Schmerzen.


    Lady Sas: Zuletzt wurde ich nach einem Tipp gefragt, wie man als alltags-dominanter Mann leichter in die Rolle eines Sklaven finden kann. Hast Du einen Tipp?
    Miss Lana Poison: Zuerst einmal möchte ich vor dem Beantworten der Frage klarstellen, dass die nachfolgende Antwort allein meine eigene Meinung beinhaltet. Einen wirklich perfekten Tipp, welcher zu jedem alltagsdominanten Mann passt, kann man nicht zusammenfassen. Aus meiner Sicht ist es wichtig, um als alltagsdominanter Mann in die Rolle eines Sklaven zu finden, die passende Atmosphäre sowie die passenden Accessoires vorzubereiten.

    Unabhängig davon ob eine Session im Studio oder in einem neutralen Zimmer stattfindet meine ich mit der passenden Atmosphäre die Privatsphäre, die Beleuchtung, die Musik und ausreichend Zeit. Zu den passenden Accessoires gehören zum einen die Spielutensilien wie zum Beispiel Halsband, Augenmaske, Seile, Handschellen, Klammern, Peitsche… und zum anderen die Bekleidung der dominierenden Person wie zum Beispiel Bluse, Corsage, halterlose Strümpfe, Rock und High Heels oder auch einen Catsuit, Handschuhe und Stiefel, Hauptsache die dominierende Person fühlt sich darin wohl und genießt ihre Erscheinung.

    Miss Lana Poison

    Vier Ratschläge für angehende Profi-Dominas


    Lady Sas: Hast Du einen Rat für Frauen, die mit dem Gedanken spielen, ebenfalls professionell als Herrin aufzutreten?
    Miss Lana Poison: Bei dieser Frage habe ich sogar nicht nur einen Rat. Auf Anhieb fallen mir hierzu gleich vier Ratschläge ein, wobei die Reihenfolge dabei keine große Rolle spielt. Sie sollten sich am Besten schon von Anfang an überlegen, wie sie angesprochen werden möchten und sich einen passenden Domina Namen ausdenken. 

    Ein begehrenswertes Fetischoutfit und ein verführerisches Make up unterstützen die dominante Erscheinung.
    Es ist zudem sehr wichtig sich ihren eigenen Vorlieben und Tabus bewusst zu sein, sich mit diesen auszukennen und die Risiken und die Vorsichtsmaßnahmen bezüglich Fesselungen, Verletzungen und die Anatomie des Körpers zu kennen. 
    Auch kann es sehr hilfreich sein, eine professionelle Domina als Mentorin und Ausbilderin zur Seite zu haben. Abgesehen von den vorangegangenen Ratschlägen sind auch die rechtlichen Punkte, wie zum Beispiel die Anmeldebescheinigung, die gesundheitliche Beratung und die Anmeldung beim Finanzamt nicht zu vergessen!


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Miss Lana Poison: Meine Pläne für die Zukunft sind auf jeden Fall weiterhin beständig und erfolgreich in Weinheim als professionelle Domina und Bizarr-Ärztin tätig zu sein. Zudem als Gastdomina im Bizarrstudio-Elegance in München und im Fetisch-Institut in Berlin in regelmäßigen Abständen Sessions anzubieten. Auch gibt es einige wirklich große Pläne von denen ich allerdings jetzt noch nichts verraten möchte ;-) 


    Lady Sas: Danke für das Interview.



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