Dienstag, 31. Dezember 2019

Femdom Blog Jahresrückblick: Tschüss 2019, hallo 2020!

Happy New Year!
Traditionell möchte ich den Jahreswechsel mit einem persönlichen Jahresrückblick einläuten. Diesmal in Form eines Interviews. Lady V. hat gefragt, ich habe geantwortet. Viel Spaß!


Lady V.: Liebe Saskia, wie war 2019 für dich? Bist du zufrieden?
Lady Sas: 100prozentig zufrieden bin ich eher selten, das gilt auch für 2019. Trotzdem blicke ich durchaus entspannt und überwiegend zufrieden auf das vergangene Jahr. Wichtig ist mir immer, den Blog kontinuierlich zu führen. Das hat 2019 gut geklappt. 60 Beiträge waren es dieses Jahr, das sind 6 mehr als 2018. Ich denke bzw. hoffe, dass auch die Qualität in Ordnung war. Quantität und Kontinuität allein reichen ja nicht aus, die Inhalte müssen stimmen. Aber da habe ich ein ganz ordentliches Gefühl. Außerdem freue ich mich sehr auf 2020, denn mit Dir hat der Blog ja nun eine tolle Unterstützung bekommen!


Jahresrückblick 2019


Lady V.: Was war Dein Highlight 2019 und was war Deine größte Enttäuschung?
Lady Sas: Das Highlight 2019 waren die Femdom-Gangbangs, das war außergewöhnlich großartig. So intensiv und emotional – ich bin immer noch begeistert. Ebenfalls ein sehr, sehr schönes Highlight war mein Femdom-Urlaub mit Toytoy auf Sylt. 
Enttäuschungen gab es auch ein paar, auch persönliche von Subs, aber nichts Dramatisches. Ärgerlich finde ich es, wenn mir eine Domina ein Interview zusagt, ich mir Fragen überlege und ich dann nichts mehr von ihr höre. Das ist unschön. Aber was soll's, damit muss man umgehen können.


Lady V.: Dein Blog steht kurz davor, 2 Millionen Seitenaufrufe zu verzeichnen, wird diese Schwelle aber wohl erst 2020 knacken. War das ein Ziel, das Du schon 2019 erreichen wolltest?
Lady Sas: Nein, solche Ziele habe ich grundsätzlich nicht. Ich starre nicht gebannt auf den Seitenaufruf-Zähler. Der läuft einfach nebenbei mit und wenn er dann mal 2 Millionen anzeigt, dann ist das nett, mehr aber auch nicht. Mir ist das direkte Feedback von Leserinnen und Lesern viel wichtiger. Das brauche ich und das schätze ich sehr.


Lady V.: Wie siehst Du das Jahr 2019 als Femdom-Autorin?
Lady Sas: Tja, aus Autorensicht bin ich leider etwas unzufrieden. Ich habe so viele interessante Dinge erlebt, komme aber einfach aus Zeitgründen nicht dazu, sie aufzuschreiben. Der Tag hat einfach zuwenig Stunden. Allein der Femdom Urlaub auf Sylt müsste eigentlich unbedingt als Buch festgehalten werden. Aber ich bin beruflich sehr eingespannt, da bleibt kaum Zeit für Bücher. Immerhin gab es 2019 einen Lichtblick: Ich habe die Femdom Akademie mit einem SM-Kurs herausgebracht. Erst wollte ich das Buch gar nicht schreiben, aber es gab viele Stimmen, die sich genau soetwas von mir gewünscht haben. Also habe ich mir die Zeit dafür genommen – und es ist super, dass das Buch so gut ankommt. Ich hoffe, ich schaffe es 2020, mir wieder Zeit für so ein Projekt zu nehmen. 


Wie lief es mit der Keuschhaltung von Toytoy?


Lady V.: Wie lief es mit der Keuschhaltung von Toytoy?
Lady Sas: Im Prinzip sehr gut, er ist da inzwischen sehr brav und leidensfähig. Aber: Nach dem ersten Femdom Gangbang habe ich ihm ja einige Tage KG-frei gegeben, so begeistert war ich. Im Nachhinein war das wohl etwas übertrieben und ein Fehler. Toytoy hat die KG-freie Zeit genutzt und sich 22 eigene Orgasmen gegönnt. So hatte ich das nicht erwartet, das gebe ich zu. Zur Statistik 2019: Er hatte 26 normale Orgasmen, 7 ruinierte im KG, 6 ruinierte ohne KG und wie erwähnt 22 mal einen Orgasmus durch Selbstbefriedigung. Das sind 61 Orgasmen. Zum Vergleich: 2018 waren es 29, 2017 43 und 2016 50. (Wer es genau wissen möchte, kann hier nachsehen.) Da bin ich also zu großzügig gewesen, denke ich. Ich habe immer wieder betont, dass es mir nicht darum geht, Toytoy möglichst selten kommen zu lassen. Aber 61 Höhepunkte erscheint mir nun doch etwas zu viel des Guten. Da wird er 2020 wohl etwas mehr Strenge zu erwarten haben...


Lady V.: Wie soll 2020 werden?
Lady Sas: Ich wünsche mir, dass der Blog noch etwas abwechslungsreicher und interessanter wird. Außerdem hoffe ich, dass ich 2020 mehr Bücher herausbringen kann, als das 2019 der Fall war. Am wichtigsten ist mir aber weiterhin, Spaß zu haben, neugierig zu bleiben und mich von neuen Dingen überraschen zu lassen. 

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich einen guten Rutsch ins neue Jahr. Ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit und die Unterstützung, die ich 2019 erfahren durfte. 2020 wird bestimmt mindestens genauso schön.

Freitag, 27. Dezember 2019

Herrin Eva aus Köln: mein Lebenselexier

Herrin Eva aus Köln
Herrin Eva ist eine erfahrene Domina und führt das Kölner Studio K!NKY KOKOON. Sie veranstaltet hier auch Partys. Besonders interessant finde ich, dass Herrin Eva mitten in Köln in einem uneinsehbaren Waldstück Outdoor-Sessions durchführt. Mehr dazu erfährst du im Interview. Viel Spaß.


Lady Sas: Liebe Eva, bitte beschreibe uns, wie Dein Weg zur Domina verlaufen ist.
Herrin Eva: Schon in jungen Jahren habe ich meine älteren Brüder gescheucht und ihnen gezeigt, dass nach meinen Vorgaben gespielt wird. Als ich dann älter wurde, hat mir die „Vanilla“-Beziehung nicht gereicht. Für mich stand schon ziemlich früh fest, dass ich nur mit einem Partner zusammenleben kann, wenn er devot ist und ich ihn führen kann. Ich werde von meinen Gästen als sehr authentisch wahrgenommen, da ich die Dominanz nicht spiele, sondern lebe! Hinzu kommt dass ich sadistisch bin und anderen mit Spaß weh tun kann. -Das kann man nicht spielen!

Interview mit Herrin Eva aus Köln


Lady Sas: Was reizt dich daran, Subs zu dominieren?
Herrin Eva: Es ist dieses Machtgefühl, was ich habe und was ich gleichzeitig in den Augen der Subs sehe. Das kickt mich ungemein und zeigt mir, dass ich das Richtige mache. Gemeinsam mit dem Sub in einer Session zu fliegen und ihn zu dominieren ist mein Lebenselixier!


Lady Sas: Du bist in Köln tätig, wo es ja eine ganze Reihe von Studios gibt. Gibt es Berührungspunkte mit den Kolleginnen? Wie sieht es in Köln mit SM-Locations aus?
Herrin Eva: Ich schaue nur auf mich in diesem Punkt. Meine lange Erfahrung in der BDSM Branche hat mich dahin gebracht, wo ich jetzt stehe. Mit meinem eigenen SM Studio: Kinky Kokoon habe ich mir meinen Traum erfüllt und mir DAS Studio in Köln realisiert, welches für mich das Schönste ist. Ich vergleiche mich nicht mit anderen Kolleginnen. Das machen schon die Gäste! :-) In meinem Kinky Kokoon ist man mit mir IMMER alleine und hat dadurch auch kein „Laufhaus“ Charakter. Ob das nun dem Gast gefällt oder nicht entscheidet er ganz alleine!

Herrin Eva

Lady Sas: In deinem Studio K!NKY KOKOON veranstaltest du aktuelle Partys, zum Beispiel zum Oktoberfest oder zu Halloween. Wie darf man sich das vorstellen? Sind das Spielpartys? Auch mit mehreren Damen?
Herrin Eva: Die regelmäßig stattfindenden Partys haben sich peu-a-peu entwickelt. Viele Stammgäste von mir möchten auch mal eine Gruppenerziehung erleben. Ich lasse mir dann immer etwas einfallen, um die richtige Party zur richtigen Jahreszeit anzubieten. Die Partys stehen somit immer unter einem anderen Motto. Mit meinem NS Pool, dem Latexbett und den vielen Aufhängemöglichkeiten bieten sich vielerlei Möglichkeiten um Spaß zu haben. Meine weibliche und mein männlicher Sub sind dann immer mit anwesend.

Outdoor Sessions mitten in Köln


Lady Sas: Wenn es wärmer ist, führst du auch Outdoor Session in einem Wald durch. Bist du dabei schon mal beobachtet worden? Was macht man in so einer Situation?
Herrin Eva: Hierzu habe ich ein uneinsehbares Waldstück mitten in Köln gefunden. Ich möchte nicht dabei beobachtet und dieser Situatation ausgesetzt werden. Die Outdoorsessions bieten einen ganz besonderen Kick!


Lady Sas: Du bist auch offen für Paare und weibliche Gäste. Wie ist hier die Resonanz?
Herrin Eva: Ich finde die Chemie bei einer Session mit einem Paar oder einer Lady ganz besonders. Leider kommt es viel zu selten vor. Sehr gerne hätte ich mehr Paare oder weibliche Gäste.

Herrin Eva

Lady Sas: Gibt es eine Phantasie, die bei den Gästen besonders beliebt ist oder ist wirklich jeder Gast völlig anders?
Herrin Eva: Es sind immer Wellen, die einen Fetisch gerade „in“ machen. Mal ist es die TV-Sissy-Welle, dann ist es die NS- oder Strapon-Welle. Am beliebtesten ist aber sicherlich NS zu nennen. Darauf stehen viele Gäste und hierzu lasse ich mir auch immer wieder etwas einfallen. Meine große begehnbare Dusche oder der NS Pool sind nur 2 Möglichkeiten dazu.


Lady Sas: Wie hat sich die Profi-BDSM-Szene in deinen Augen in den letzten Jahren entwickelt?
Herrin Eva: Mir steht es nicht zu über andere Kolleginnen zu urteilen. Egal in welche Branche man schaut sind es doch immer die selben Regularien.
1.)   Qualität zahlt sich langfristig immer aus
2.)   Das schnelle Geld verdienst du nicht ohne Gegenleistung zu erbringen
3.)   Sei authentisch und real


Lady Sas: Wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions? Was inspiriert Dich?
Herrin Eva: Gerne lasse ich mir das Kopfkino von Gästen erzählen. Das inspiriert mich ungemein! Ebenso die vielen Videos und Filme auf den diversen SM-Portalen.

"Mein ganzes Leben dreht sich mehr oder weniger um BDSM."

Herrin Eva aus Köln

Lady Sas: Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Hast Du Hobbys?
Herrin Eva: Mein ganzes Leben dreht sich mehr oder weniger um BDSM. In meiner Freizeit gehe ich unwahrscheinlich gerne auf Electropartys. Hierzu lade ich auch schon mal Gäste ein. Wir glühen dann im Kinky Kokoon Studio vor und ziehen dann in einer größeren Gruppe auf die Party. Wenn dann alle in Lack & Latex tanzen ist es für mich Glück pur. - Daraus ziehe ich meine Kraft.


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Herrin Eva: Das Jahr 2020 wird ein super Jahr für mich! Die ersten Partys habe ich organisiert und werden kurzfristig online gestellt. Ich werde im Februar mein nächstes Fotoshooting mit einem szenebekannten Fotografen haben. Am 06+07. Juni werde ich auf der Ero'n'Joy BDSM Messe in Köln einen eigenen Stand haben. Dort werde ich mein aufrechtes Latexbett präsentieren und noch einige Überraschungen mehr präsentieren. Im Juli fahre ich nach Amsterdam um mich dort bei Demask neu einzukleiden. Für andere ist es Stress, für mich ist es mein ganz normales BDSM Leben! :-)


Lady Sas: Danke für das Interview.



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  • Montag, 23. Dezember 2019

    Frohe Weihnachten

    Liebe Leserin, lieber Leser,

    ich wünsche Dir frohe Weihnachten im Kreise deiner Lieben und entspannte Feiertage. Vergessen wir nicht: Weihnachten ist nicht etwa das Fest der Geschenke, sondern das Fest der Liebe und der Nächstenliebe. 

    An dieser Stelle lieben Dank für alle Weihnachtsgrüße, die mich erreicht haben. 

    Herzlich
    Lady Sas


    Mittwoch, 18. Dezember 2019

    Domina Enna Divine: Meine Schönheit polarisiert

    Domina Enne Divine
    Eigentlich lässt Domina Enna Divine ihren äußerst attraktiven Körper für sich sprechen. Ein Blick – und alles ist klar. Für diesen Blog aber macht sie eine Ausnahme und gibt im Rahmen eines Interviews Einblicke in ihre Welt. Viel Spaß.


    Lady Sas: Liebe Enna Divine, bitte beschreibe uns, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist. Wie fing das alles bei Dir an an – und wie ging es weiter?
    Domina Enna Divine: Es ging in meiner Pubertät los, mir haben ältere Männer gefallen. Warum auch immer, vielleicht weil mein Vater mir zu wenig Aufmerksamkeit als Kind geschenkt hat. Als ich in der Schule und Gymnasium war, gefielen mir Lehrer und später in der Uni Dozenten und Professoren. Ich habe langsam die Art in mir entdeckt, sie in meinen Bann ziehen zu wollen,  durch Intelligenz und elegantes Sexappeal. Mehrere Abenteuer habe ich damit erlebt und erforscht die Psyche eines so reifen Mannes. Irgendwie stand ich drauf als  19 Jährige Studentin schon im 3. Semester im Lehrstuhl für Fremdsprachen an meiner Uni. Ich konnte schnell herausfinden was mein Ding ist. Immerhin, aus sehr strengem Elternhaus kommend, brav und exzellent das Studium bringen zu müssen, haben sich meine anderen Seiten sehr extrem angefangen zu entwickeln. Je strenger daheim es mit Disziplin ging, desto mehr unmoralische und auch sexuelle Gedanken verbreiteten sich tiefer und tiefer in meinem Wesen. 

    Interview mit Domina Enna Divine aus München


    Lady Sas: Wie kamst Du auf Deinen Namen „Enna Divine“ bzw. „Miss Badgirl”?
    Domina Enna Divine: Meinen neuen Namen Enna Divine ganz ehrlich gesagt habe ich Tage- und Nächte lang gedacht und gefunden. Erstens, wollte ich keinen typischen klassischen Namen,  und zweitens sollte er aussagekräftig sein. Enna heißt noch keine Domina in der Szene und ich möchte unbedingt unverwechselbar sein. Enna Divine habe ich dann sofort in den Markenregister eintragen lassen. 
    Enna bedeutet „Schwertspitze“ , das passt perfekt zu meinem Charakter. Und Nachname Divine (=die göttliche) habe ich dazu ausgedacht, dann klingt es schön zusammen. 
    Bezüglich Miss BadGirl, ja Miss BadGirl ist eine sofortige Bedeutung für devoten Mann. Als ich Anfang 20 war, war Miss BadGirl  super als Junge BDSM Star anyway, und Enna Divine ist feiner und besser passend  zu Lady 30+. Auch wenn man lange jung und schön ist, BadGirl will Enna Divine heissen 🥰 Ich bin im Inneren für immer BadGirl💥🔥🔥🔥 
    Beide Namen sind als Marken eingetragen, so ist es und so wird es immer sein :-)  Darum habe ich aktuell auch zwei Webseiten www.miss-badgirl.de und www.enna-divine.com 


    Lady Sas: Was fasziniert Dich an BDSM?
    Domina Enna Divine: Die Macht, meine dominante Erotik auszuleben! 

    Domina Enna Divine

    Lady Sas: Du sprichst Deutsch, Englisch und Russisch. Kommst Du ursprünglich aus Russland? 
    Domina Enna Divine: Nein, nicht aus Russland, meine Wurzeln stammen aus Litauen und Ukraine, 1/4 aus Deutschland. 


    Lady Sas: Du bietest neben Sessions im Studio oder in einem Hotel auch Outdoor Spiele an. Wo setzt Du das um? Und worin besteht der besondere Reiz daran, draußen zu spielen?
    Domina Enna Divine: Das ich richtig, ich spiele sehr gern Outdoor und habe ganze Menge Spaß dabei, das inspiriert mich für geile Abenteuer. Der besondere Reiz ist gesehen zu werden und Reaktion von Leuten macht mich an :-)  Das kommt bei meinen Subs sehr auf- und erregend an. 


    Lady Sas: Was darf man sich unter einem BizarrDinner mit Dir vorstellen?
    Domina Enna Divine: BizarrDinner ist ein Ausflug in das von mir ausgesuchte Restaurant während dessen ich ein kinky Erlebnis kreiere, selbstverständlich berücksichtige ich dabei Tabus meines Gastes. Kinky Erlebnis kann unterschiedlich sein, anfangend von kinky Autofahrt z.B. gefesselt und geknebelt, Vorstellung des Subs als ****** beim Kellner, was man auch alles unter dem Tisch anstellen kann, und auf dem Tisch, was kriegt denn der Sub zum Essen (Vielleicht nur altes Brot 😂 von gestern). Szenarien variieren wie gesagt abhängig von Vorlieben des Gastes. Manche wollen es versaut mit viel Verbal Erotik, manche wollen es eben elegant und sexy. 

    Gibt es Frauen, die eifersüchtig uns stutenbissig reagieren?


    Lady Sas: Deine Bilder sind atemberaubend. Welche Vor- und Nachteile bringt Deine Schönheit im Alltag? Gibt es Frauen, die eifersüchtig und stutenbissig reagieren?
    Domina Enna Divine: Danke für Dein Kompliment! Meine Schönheit polarisiert. Die meisten Frauen sind eifersüchtig und stutenbissig. Ich spüre das sofort ohne mit denen ein Wort zu wechseln. Es gibt aber auch viele Frauen, die auf schöne Frauen stehen und nicht weil sie lesbisch oder bisexuell sind. Ich bekomme übrigens mehr Komplimente beim Weggehen von Frauen als von Männern. 


    Domina Enna Divine

    Lady Sas: Was tust Du, um derart in Topform zu sein, wie Du es bist? 
    Domina Enna Divine: Ich passe sehr auf meine Ernährung auf und treibe Sport. 


    Lady Sas: Die Liste Deiner Vorlieben ist umfangreich. Von Tabus habe ich dagegen nichts gesehen. Hast Du welche?
    Domina Enna Divine: Als Domina biete ich keinen Sex an. Es kann vorkommen bei manchen Gästen, dass sie spezielle Wünsche haben, die ich ablehnen kann, wenn es zum Beispiel lebensbedrohlich ist. 


    Lady Sas: Dein Auftritt wirkt sehr elegant und edel. Können sich Deinen Service nur gutbetuchte Premium-Kunden leisten oder bewegen sich die Preise auf einem Level, der in der Branche üblich ist? 
    Domina Enna Divine: Ich bin sehr glücklich dass ich zu 99% Premium Kunden anziehe. Meine Preise sind schon etwas höher wie die üblichen, jedoch nicht so viel höher. Dabei schaue ich nicht auf die Uhr und mag es nicht das Gefühl des Zeitdrucks zu vermitteln. Ein Premium Kunde weißt es dann, dass ihn eine top aussehende Mistress empfängt in teueren edlen Outfits/Schuhen und dass es seinen Preis hat. 

    Was inspiriert Dich? 


    Lady Sas: Wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions? Was inspiriert Dich?
    Domina Enna Divine: Wenn mir ein Gast schreibt und seine Fantasie erzählt sogar im groben, male ich mir schon eine Szene aus, ganz unwillkürlich. Manchmal reicht es ein kurzes Vorgespräch für eine Inspiration interessantes Rollenspieles. Oder ich bin im Baumarkt und Zeug sehe was mir eine Idee für Session gibt. Und manchmal kommt Inspiration von allein, öfters im Urlaub passiert es. 


    Lady Sas: Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Hast Du Hobbys?
    Domina Enna Divine: In erster Linie Beauty Salons, Fitness und gute Restaurants. Ich reise unheimlich gerne. Zu meinem großen Hobby gehört Schiessen. Ich liebe Tiere, habe auch einen Jagdhund mit dem ich viel Freizeit verbringe und diese total genieße. 


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Domina Enna Divine: Das Leben GENIESSEN ! 


    Lady Sas: Danke für das Interview.



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  • Montag, 16. Dezember 2019

    Geschenktipps zu Weihnachten für Femdoms und Malesubs

    Das Schönste, was ein Sub schenken kann, ist seine Leidenschaft und seine Verehrung, das sollte ja klar sein. Trotzdem freut sich jede Herrin sicher auch über das eine oder andere reale Weihnachtsgeschenk. Umso besser, wenn es dabei auch um BDSM geht. 

    Hochwertiges BDSM-Equipment ist sicher immer eine gute Idee. Aber auch Bücher, die zu spannenden Spielen inspirieren oder SM-Wissen vermitteln, sollten unter dem Christbaum nicht fehlen. Hier ein paar Tipps.

    Was schenk ich bloß?




    Meine Top-Empfehlung. Die Femdom-Akademie ist ein SM-Kurs für Herrinnen und Subs, Anfänger und Fortgeschrittene. Es ist das beliebteste Buch 2019, das ich geschrieben habe und bekommt sehr erfreuliches Feedback. Hier gibt es eine kostenlose Leseprobe.




    Gute Ideen kann man nie genug haben. Band 3 meiner beliebten Buchserie "111 SM Spielideen" liefert frische Inspirationen und Ideen für unvergessliche BDSM-Sessions. Hier geht es zur kostenlosen Leseprobe.



    Natürlich sollen auch Subs mehr zu Weihnachten bekommen als nur einen roten Hintern :) Wie wäre es zum Beispiel mit Sklaventraining 1 und 2? Die Bücher werden von Subs sehr gelobt, das freut mich außerordentlich. Hier geht es zur gratis Leseprobe von Sklaventraining 1. Und hier zur Leseprobe von Sklaventraining 2. 


    Du suchst noch mehr Inspiration? Stöbere gerne hier nach weiteren Geschenkideen. Viel Spaß beim Aussuchen und Schenken!

    Weihnachtliche Grüße
    Lady Sas

    Montag, 9. Dezember 2019

    Femdom Gangbang in Frankfurt/Main: ein Rückblick

    Die Weihnachtszeit sollte eigentlich besinnlich und ruhig sein. Stattdessen ist sie bei mir eher stressig und voller Termine. Daher finde ich erst jetzt die Zeit für einen Rückblick auf den erneuten Femdom Gangbang Ende November.

    Diesmal gab es "nur" drei Gäste, eben private Femdoms, weil es mit einer Dame aus Termingründen nicht geklappt hat. Wir haben uns wieder in einem Domina-Studio getroffen, was den Vorteil hat, dass es wirklich hervorragend ausgerüstet ist. Das Konzept, dass man sich im Vorfeld nicht persönlich kennenlernt und auch später keine Kontaktdaten tauscht, ging auf, wie ich finde, denn so kann jede Dame wirklich befreit spielen und kann sich völlig frei ausleben. Klar, die einzigen Grenzen bilden dabei die Tabus des Subs.


    Ich möchte betonen, dass es bei dieser Langzeiterziehung nicht etwa darum geht, den Sklaven zufrieden zu stellen. Das ist tatsächlich überhaupt nicht relevant. Es geht einzig und allein darum, dass die Damen ihren Spaß haben und zufrieden aus der Session gehen.


    Femdom Langzeiterziehung in Frankfurt/Main


    Wir haben von 11 bis 21 Uhr gespielt. Genau wie geplant. Schon gegen kurz vor 14 Uhr konnte Toytoy den Tease & Denial Spielen einer Teilnehmerin nicht mehr Stand halten und kam ohne Erlaubnis. Es ist selbstverständlich, dass die Gruppe so ein Fehlverhalten nicht ungestraft lassen konnte... Die Abstufung erfolgte so konsequent, dass ich etwas überrascht war, als Toytoy schon eine knappe Stunde später "soweit war" und sein rationales Schutzschild ablegte. Ich weiß, dass ich das immer nur schwer erklären kann, was ich damit meine. Toytoy ist eigentlich sehr rational und kontrolliert. Ab einem gewissen Punkt aber gibt er sich tatsächlich völlig hin und "auf". Diesen Punkt suche ich und liebe ich. Denn das Gefühl der Macht ist hier sehr stark und es ist ein extremer Kick, wenn der Sklave sich völlig ausliefert und hingibt.

    Toytoy durfte im weiteren Verlauf noch zweimal kommen. Aufgrund seines Fehlverhaltens beim Tease & Denial bekommt er aber diesmal keine KG-Freigabe von mir. Der Sklave wird sich 2020 bei weiteren Femdom-Gangbangs beweisen müssen. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Teilnehmerinnen und denke, dass wir einen wirklich ganz besonderen Tag erleben durften, den wir so schnell nicht vergessen werden :)

    Herzliche Grüße,
    Lady Sas

    PS: Femdoms, die Interesse an einer Femdom-Gangbang Teilnahme 2020 haben, erreichen mich unter madamesaskia@web.de – Ort: Frankfurt/Main – Dauer: 1 Tag – Kein finanzielles Interesse – Toytoy macht dir ein Geschenk

    Mittwoch, 27. November 2019

    Lady V: eine Bereicherung für meinen Blog



    Schöne Neuigkeiten: Ab sofort werde ich auf meinem Blog von Lady V. unterstützt. Die junge, sportliche Herrin wohnt wie ich in Frankfurt und bringt mit ihren 24 Jahren eine andere Perspektive ein. The next generation of Femdom sozusagen. Wir kennen uns seit Juli 2017 und ich kann sagen, dass die Chemie von Anfang an gestimmt hat. So waren wir im September 2017 eine Woche zusammen mit Toytoy im Femdom-Urlaub. Hier einige Fragen an Lady V., damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst.

    The next generation of Femdom


    Lady Sas: Liebe V., wie bist Du auf den BDSM Bereich aufmerksam geworden?
    Lady V.: Ich bin im Internet auf Entdeckungsreise gegangen und bei Fetisch-Filmen hängen geblieben. Es hat mich sofort fasziniert, wie selbstbewusst die Femdoms ihre Wünsche ausleben und welche Macht sie über die Sklaven haben. Dann habe ich weiter über SM recherchiert und fand dann auch ziemlich schnell Deinen Blog, liebe Saskia. Lustig, dass ich jetzt selbst für den Blog schreiben darf. Das ist eine riesengroße Ehre für mich! Herzlichen Dank an dieser Stelle für Dein Vertrauen.


    Lady Sas: Wir haben uns das erste Mal bei einer privaten Vorführung von Toytoy gesehen. Was hat Dich gereizt, zur Verführung zu kommen?
    Lady V.: Ich bin sehr, sehr neugierig. Außerdem hatte ich zu diesem Zeitpunkt schon ein Buch von Dir gelesen. Nämlich "Sklaventausch". Und da wollte ich natürlich gern wissen, ob das wirklich so ist wie im Buch (an alle: Ja, das ist tatsächlich so). Außerdem wohne ich ja auch in Frankfurt und da war der Aufwand überschaubar. Wenn's blöd gewesen wäre, wäre ich eben nach 1 Stunde wieder gegangen und gut. War's aber nicht. 


    Lady Sas: Wie würdest Du Deine Art von BDSM beschreiben?
    Lady V.: Ich bin eine klassische, unberührbare Herrin. Also keine Bizarrlady, die man anfassen darf. Ich liebe es, klare Befehle zu geben und das Geschehen zu bestimmen. Ich bin keine Wunscherfüllerin und tue nur das, was mir selbst Freude bereitet. Mein Sadismus ist durchaus vorhanden, aber ich bin niemand, die einen Sub blutig schlagen muss, um sich gut zu fühlen. Ich bin in der Session niemals laut und muss mich nicht über meine Rolle als Femdom profilieren. Ich denke, ich habe in Dir eine sehr gute Lehrerin und weiß, was ich tue. Außerdem habe ich gelernt, ruhig zu bleiben, in mir zu ruhen und das Geschehen entspannt zu genießen. Am Anfang war ich sehr aufgeregt und hatte Herzklopfen. Adrenalin pur. So, als ob ich zuviel Kaffee getrunken hätte. Inzwischen bin ich entspannter.

    Wie siehst Du den Blog und meine Bücher?


    Lady Sas: Wie siehst Du den Blog und meine Bücher?
    Lady V.: Ich finde, dass man gerade am Anfang sehr viel an Wissen und Erfahrung daraus ziehen kann. Das war für mich extrem hilfreich. Gerade auch die Bücher, in denen du ja Deine Erlebnisse beschreibst. Das ist so gut geschrieben, dass man sich fühlt, als sei man dabei. Das heißt, man "erlebt" das Geschehen sozusagen live mit und kann dadurch sehr viel lernen. Wie man mit einem Sklaven spricht, wie man ihn erzieht, wie man sich dabei fühlt, welche Ideen es gibt und so weiter. Ich würde mir wünschen, dass Du noch mehr Erlebnisse aufschreibst. Da ich ja nun einen Einblick in Deine Welt habe, weiß ich, dass Du viele tolle Erlebnisse nicht aufgeschrieben hast. Ich weiß, das kostet immer enorm viel Zeit und ich möchte das auch nicht als Kritik verstanden wissen, aber schön wäre es schon. Ich denke, ich spreche da auch für viele andere Leserinnen und Leser.


    Lady Sas: Wie siehst Du Deine Rolle bei der Gestaltung des Blogs?
    Lady V.: Ich hoffe, ab und zu interessante Gedanken beisteuern zu können und möchte Dir eine gute Sparringspartnerin sein. Ich denke, der Blog ist super so wie er ist, aber noch mehr Beiträge und eine andere Perspektive sind sicher nicht verkehrt. 


    Lady Sas: Was magst Du den Leserinnen und Lesern über Dich als Person noch verraten?
    Lady V.: Ich habe mein Studium erfolgreich beendet (yeah!) und starte jetzt gerade meine Karriere in einem großen Familienunternehmen. Ich bitte um Verständnis, wenn ich nur wenig über mich öffentlich preisgebe, da ich meine Femdom-Leidenschaft nur nebenbei und rein privat auslebe. An bezahlten Treffen habe ich absolut kein Interesse, das ist nichts für mich. Ich bin keine Domina, die Wünsche erfüllt, sondern eine private Herrin, die ihre eigenen Phantasien auslebt. Ich bin in einem Sportverein, reise gerne, liebe Hamburg und Berlin und bin vielseitig interessiert – auch politisch. Ich bin also keine Frau, die nur Beauty und Fashion im Kopf hat. 


    Lady Sas: Und nun noch eine Frage, die sicher vielen Lesern unter den Nägeln brennt. Hast Du einen privaten Sklaven oder bist Du vergeben?
    Lady V.: (lacht) Nein, ich habe keinen privaten Sklaven und ich bin auch noch nicht vergeben. Aber ich möchte auch keine Bewerbungen erhalten. So wie es im Moment ist, passt es gut. Meine SM-Neigung darf ich ja zusammen mit Dir und Toytoy ausleben, das passt wunderbar. Und um Mr. Right kümmere ich mich schon selbst :) Für mehr habe ich im Moment auch gar keine Zeit. Sollte sich das ändern, sage ich gerne Bescheid.


    Lady Sas: Sehr schön. Willkommen an Bord, liebe V.

    Dienstag, 26. November 2019

    Mistress Julia Taylor: This Artform runs so much deeper

    Mistress Julia Taylor
    Mistress Julia Taylor is an experienced, outstanding Mistress from the United Kingdom. She is a true inspiration for all BDSM enthusiasts. I'm glad she took the time to answer some questions. Enjoy the interview! 


    Lady Sas: Dear Julia, when you look back to the very beginning – how did you get in touch with BDSM and Femdom? How did it all start?
    Mistress Julia Taylor: ooh well that is a question, haha. My dominant nature was with my from birth I do believe. Being the elder of 3 siblings with 2 younger brothers, I quickly found that dominating them allowed me to get what I want. I distinctly recall cutting spikes from an evil plant called a “gorse bush” and using them to torture my younger brothers haha oh laugh I did. I also recall torturing and gagging one of my brothers to ensure he would sit and listen to the story I was trying to read to him. Swine, once released he ran to mother and told on me. I was often in trouble!


    I also believe I grew up in a time that strong dominant were very much on the increase, after all Margaret Thatcher was decidedly dominant haha plus being inspired by so many fabulous female, my young eyes drank ladies such and Grace Jones, Annie Lennox & let’s not forget a young Madonna who all inspired me to be proud, independent, dominate female.

    I could talk on this matter for years! I must also mention the strong dominant females in my family who inspired me daily.



    Mistress Julia Taylor

    Interview with Mistress Julia Taylor

    Lady Sas: What fascinates you about BDSM?


    Mistress Julia Taylor: A beautiful artform that creates such emotion with in us, both my submissive and myself!. On the surface of BDSM we have such fun and enjoyment, what truly fascinated me is how deeply I can touch my submissive. The power my position gives me to delve deeply into my submissive souls (when they are brave enough to truly let go.) has astounded me.
    Over the years I have discovered that being in my position allows me to heal & teach my boys how to manage & deal with emotions. This artform runs so much deeper than just kinky play.


    Lady Sas: On your website I saw you wearing a really giant strap-on. Does it really fit into a slave? What is the attraction of such extreme anal games for you and for the slave?

    Mistress Julia Taylor: Hehe my famous extreme strapon collection and I am delighted to say that every single extreme strapon I own has been used. There are very few boys who can house some of my strapons, and a meeting with a Bumwhore (I named all my strapon loving boys, Bumwhores, superb name hehe) called Kinky Steph allowed me to push my own experiences of strapon play as he is able to house such extreme dildos as Goliath.
    Like a lot of my wonderful visitors, I have a nature that likes to take everything to the extreme, so this has been a natural evolving of myself and become one of my favourite forms of play. It feels totally natural to me that it is my boys that her fucked haha and the bigger the toy the more satisfy pour moi.


    Lady Sas: You are an experienced Femdom. Is there something you have learned about men you can share with us?

    Mistress Julia Taylor: How sad it is that boys are so nervous of communicating and being open with them selves and others. We have many reasons in society as to why this is the way of things and something I work to correct with the boys who step into my Lair. I have lost count of the dear boys who have tortured themselves for years berating themselves due to the interests and fetishes they have, some put in place in formative years due to abuse, and this abuse then continues for the rest of their lives if they are not taught differently and given the opportunity to express what they desperately hide within themselves.

    We all deserve to be at peace and free, which is why I continue to build and improve my play space to allow the chosen few who kneel before me to not just indulge in kinky play/femdom but to learn, accept & and grow personally.

    When this works, there is nothing better in the whole world than to see one of my boys accept themselves and find the self love and pride that is so important for a healthy human being.

    Has BDSM changed your view of men?


    Lady Sas: Has BDSM changed your view of men?

    Mistress Julia Taylor: Oh most definitely and I adore them!. My journey has taught me about people, and myself, which after all is what life is all about.
    What saddens me is the lack of self worth and self love I find with people, so through my art I endeavour to show those I come in contact with how important this is.


    Lady Sas: What do you do when you don't dominate men? Are there any hobbies or activities?

    Mistress Julia Taylor: I made a choice many years ago to devote my life to my chosen path, so 6 days of the week I am to be found at my Lair ready and available to tend to my dear beasties, on the odd occasion I am not you will find me at home with my beautiful daughter & dog, family is very important to me also so any spare time I have I spend it with them. I raised my beautiful daughter on my own, we are blessed with a beautiful relationship and I immerse myself in that as often as I can. I am quite a home bird when out of latex hehe.


    Lady Sas: What are your plans for the future?

    Mistress Julia Taylor: Ever since I first stepped into a dungeon I had always dreamed of owning my own, I made this a reality almost 10 years ago, and have been working ever since to improve my space. Now I have just extended my original play space to 4x the original size. The Taylor Lair now house 11 rooms which I have just begun to refurb, my 2nd play room is due for completion this week then I begin on a new much larger Medical Room. Once we have all 11 rooms and communal areas completed The Taylor Lair will be available to hire for private sessions and events. Finally fulfilling my life’s dream better than I ever imagined. We have a very exciting 2020 ahead.

    So finally I just wish to Thank you for first inviting me to do this interview my lovely and also to you the reader for taking the time out of your day to sit and read my interview. Stay Blessed & Thank You. MJTx


    Lady Sas: Thank you very much.


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