Montag, 4. Dezember 2017

Sklaventraining, das sich lohnt

Was ist das Schönste für eine Autorin? Das Schönste ist, wenn man positives Feedback bekommt. Meine Bücher Sklaventraining 1 und 2 habe ich geschrieben, um Subs zu helfen, eine private Femdom zu finden. Mir war aufgefallen, dass bei den Anschreiben und Bewerbungen an mich selbst immer wieder die gleichen Denkfehler vorkommen. Also habe ich die beiden Bücher geschrieben. Gestern habe ich von einem Leser eine E-Mail bekommen, die besonders erfreulich ist, weil die Erfolgsquote hier bemerkenswert hoch ist.

Sklaventraining 1 und 2


Denkfehler vermeiden, schlau bewerben

<<Schönen 1. Advent wünsche ich Ihnen Lady Sas,
Habe das 1 Training von Band 1 abgeschlossen, alle Aufgaben erfolgreich erledigt... ich möchte mich nochmals bei Ihnen bedanken Lady Sas... wie es sich gehört kniend mit einem Kuss auf ihre Schuhspitze. Habe auch 4 Doms angeschrieben... dabei nur 1 Absage bekommen. 2 Termine stehen schon Den 3 Termin wahrscheinlich erst kurz vor Heiligabend. Soll ich alle Doms ausprobieren oder was würden Sie mir raten? Zu Ihrem Buch kann ich nur sagen prima u danke.Mit lieben Grüßen>>

Das ist klasse und freut mich sehr! Vier Anschreiben – und schon zwei positive Antworten. Aber Mann muss realistisch bleiben. Der Fall hier ist leider nicht die Regel, sondern eine schöne Ausnahme. Es ist nämlich gar nicht so einfach, als Sub zu überzeugen. Umso schöner, dass es bei diesem Leser so gut geklappt hat. Oder zumindest der erste Schritt gut geklappt hat.

Wie ist es bei Dir gelaufen? Ich freue mich immer über Feedback an madamesaskia@web.de

Hier geht es zu einer Leseprobe des Buchs: Sklaventraining.


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