Sonntag, 21. Juni 2015

Kleine Geschenke erhalten die Sklavenschaft

Freitag Abend kam mein Sklave Toytoy zu mir, um das Wochenende wie gewohnt in seiner Rolle zu verbringen. Er kam nicht mit leeren Händen, sondern hatte zwei Geschenke dabei: eine rote Rose und ein Paddel. Auf Twitter habe ich gefragt, welches Geschenk die Herrin wohl lieber mag. Erraten: das Paddel. Rote Rosen sind nett, aber ein bisschen kitschig. Ich habe nichts dagegen, da sie Verehrung zum Ausdruck bringen. Ein feines Paddel aber ist mir lieber. 

Nun fragt sich vielleicht mancher Leser, ob es einen konkreten Anlass für die Geschenke gab. Ist es zum Beispiel der Versuch, Schuld einzugestehen und um Bestrafung zu bitten? Das nicht, aber ganz ohne Hintergedanken kamen die Geschenke wohl auch nicht. Ich halte Toytoy unter der Woche in einem CB 6000 verschlossen. Letztes Wochenende durfte er nicht zum Höhepunkt kommen. Dadurch entstand ein gewisser Druck bei ihm, den er an diesem Wochenende so gerne abbauen würde. 

Ich bin nicht weltfremd und weiß um die Bedürfnisse eines Mannes (immerhin war ich lange verheiratet...). Zudem habe ich immer wieder betont, wie wichtig es für einen funktionierenden Sexualapparat ist, den Sklaven regelmäßig seine Sexorgane trainieren zu lassen. Das schützt vor Impotenz. Trotzdem denke ich, ist es wichtig, dass eine Herrin unberechenbar bleibt. Tatsächlich habe ich mich noch nicht entschieden, wie ich dieses Wochenende entscheiden werde. Darf er kommen oder nicht? Falls nicht, würde Toytoy alles zusammen gerechnet drei Wochen keusch gehalten werden. Das wäre nicht gerade kurz, aber vertretbar, meint Ihr nicht? ;-)

Vielleicht ahnt Toytoy schon, dass ich leicht dazu tendiere, ihn noch eine Woche schmoren zu lassen. Denn in so einem Fall hilft einem Sklaven Ablenkung. Zum Beispiel in Form einer strengen Abstrafung mit einem neuen Paddel. Ich sehe schon: Wir verstehen uns. 

Lady Sas 




1 Kommentar:

  1. Sehr geehrte Herrin Lady Sas, das hört sich ja sehr spannend an und bin gespannt wie Sie sich entscheiden. Vielleicht wäre beides gut erst Erleichterung und dann das neue �� testen oder noch länger verschlossen halten. Sie haben recht schwierige Entscheidung.
    Ich wünschte mir... Aber Sklaven haben nichts zu wünschen.
    Devote Grüße

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