Freitag, 27. September 2013

Warum ich meine Geschichte aufgeschrieben habe.


HURRA: MEIN BUCH IST JETZT ERSCHIENEN! :-)

Ich muss zugeben: Es prickelt ganz schön! Mehr, als ich dachte... Offenbar bin ich exhibitionistisch veranlagt, denn ich habe ein Buch über meine Erlebnisse geschrieben. Was ist der Grund dafür?

Zum einen kickt es mich, andere an meinen Spielen und Sessions Teil haben zu lassen und selbst intime Details über die Erziehung meines Sklaven zu enthüllen. Tatsächlich wäre es Toytoy lieber, ich hätte das Buch nicht veröffentlicht. Denn ich erzähle sehr genau, welche Demütigungen er über sich ergehen lassen muss... (Oh, wie das prickelt...!)

Doch das alleine wäre mir zu oberflächlich. Noch reizvoller ist für mich, dass ich dem Leser/der Leserin einen Einblick in meine Gedanken und Gefühle ermögliche. Kannst du nachvollziehen, warum ich so bin, wie ich bin? Verstehst du mich? Verstehst du den Sklaven? Spürst du die tiefe Sehnsucht und Leidenschaft, die ich beschreibe? Erkennst du dich vielleicht sogar darin wieder?

Ich enthülle, auf welchem Weg ich zum SM-Bereich kam. Ich beschreibe eine einschneidende private Krise (meine Scheidung) und wie ich sie überwunden habe. Damit möchte ich Frauen Mut machen, die ebenfalls manchmal an sich zweifeln und sich zeitweise fragen, ob es das nun wirklich schon gewesen sein soll mit ihrem Liebesleben. 

Ich glaube, meine autobiografische Geschichte wird Frauen Mut und Sklaven Hoffnung machen. Das Buch soll Kopf, Herz und Schwanz bzw. Pussy ansprechen. Ich bin schon sehr gespannt, was du darüber denkst.

Eine kostenlose Leseprobe, gibt's hier:

Grüße,
Lady Sas

Foto: Lady Cornelitas