Mittwoch, 11. Dezember 2013

Danke für über 10.000 Klicks!

Liebe Lieben und Nicht-so-lieben,

es freut mich sehr, dass mein privater Blog so eifrig gelesen wird. Über 10.000 Klicks in wenigen Wochen, das ist eine tolle Sache! Und damit es noch mehr werden, gibt es interessante Neuigkeiten: neuer Lesestoff ist online. Zwei spannende Interviews mit zwei ganz besonderen Damen aus der Hauptstadt: Madame Jasmin und Lady Kira Page. Das Spiel von Frage und Antwort findet Ihr rechts in der Menüleiste.


Ich wünsche Euch schon jetzt ein frohes Weihnachtsfest und viele böse Spiele während der Feiertage!

Lady Sas


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Donnerstag, 28. November 2013

Fetisch.de interviewt mich zu meinem Buch.



Vielen Dank an Fetisch.de für das Interesse!
Hier das Interview. Quelle: http://blog.fetisch.de


<<Ausgedachte SM-Romane gibt es viele. Echte Geschichten dagegen kaum. Wir sprachen mit Lady Sas über den Reiz, die eigene Geschichte zu erzählen. Ihr Buch „Plötzlich Domina – mein geheimes Leben als private SM-Herrin“ ist Ende September auf amazon.de erschienen.


Fetisch.de: Lady Sas, beschreibe uns bitte kurz, um was es in Deinem Buch geht.
Lady Sas: Kurz gesagt: Ich erzähle meine Entwicklung zur privaten Domina. Wie alles begann, wie ich dazu kam und was ich dabei alles erlebt habe.

Fetisch.de: Du sagst „private Domina“. Was verstehst du darunter?
Lady Sas: Ich habe den SM- und Fetischbereich erst recht spät für mich entdeckt. Jetzt lebe ich mich im Privatleben aus. Das heißt, ich bin keine professionelle Domina, sondern eine rein private Herrin ohne finanzielle Absichten.

Fetisch.de: Die Einblicke in Deine Welt sind teilweise sehr intim. Du beschreibst detailliert, wie Sessions zwischen Dir und Deinem Sklaven ablaufen. Was reizt dich an dieser Offenheit?
Lady Sas: Meine Idee war es, ganz authentisch zu beschreiben, wie ich mich langsam Schritt für Schritt entwickelt habe. Am Anfang war ich unsicher und hatte keine Ahnung von Fetischen, Dominanz und Unterwerfung. Ich glaube, es ist für den Leser interessant, mitzuerleben, wie ich nach und nach immer sicherer und selbstbewusster werde. Um das vermitteln zu können, muss man ins Detail gehen, sonst kommt das Feeling nicht rüber. Und ja, zugegeben: Ich finde es auch durchaus anregend, andere an meinen Abenteuern teilhaben zu lassen.

Fetisch.de: Du bist also exhibitionistisch veranlagt?
Lady Sas (lacht): Was Erlebnisse und Gefühle angeht: ja. Aber ich habe nicht das Bedürfnis, nackt durch den Park zu laufen.

Fetisch.de: Gibt es neben diesem Reiz noch weitere Gründe, warum Du das Buch geschrieben hast?
Lady Sas: Ja sicher. Meinem Selbstbewusstsein hat die Entwicklung zur Herrin sehr gut getan, heute fühle ich mich super. Ich möchte Frauen Mut machen, sich auf neue Dinge einzulassen, sich auszuprobieren und keine falsche Scham zu haben. Deshalb ist mir auch die authentische Darstellung so wichtig. Die Leserin soll sehen, dass niemand perfekt ist und Unsicherheit am Anfang ganz normal ist und dazu gehört.

Fetisch.de: Wie ist denn das Feedback bis jetzt?
Lady Sas: Ich habe viele positive Mails bekommen. Auf amazon.de gibt es bis jetzt vier Rezensionen. Ein Paar und zwei Männer haben mir fünf von fünf Sternen gegeben und sind absolut begeistert. Eine Dame hat mir nur zwei Sterne gegeben. Ich tippe aber eher auf einen Verehrer, den ich habe abblitzen lassen…

Fetisch.de: Man kann es nicht jedem Recht machen.
Lady Sas: Ja, Everybody’s Darling will ich auch gar nicht sein.

Fetisch.de: Stimmt, das passt eher wenig zu einer Herrin. 
Danke für das interessante Gespräch.>>

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Mittwoch, 20. November 2013

Interviews mit spannenden Persönlichkeiten der Fetisch-Szene

Liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich plane eine Reihe von Interviews mit spannenden Persönlichkeiten aus der SM- und Fetisch-Szene.
Den Auftakt macht die wundervolle Baroness Mercedes vom Studio Art-of-Pain in Gelsenkirchen. Das Gespräch könnt Ihr nachlesen im Bereich "Interviews". Für alle, die ebenso technik-affin sind wie ich: Das Auswahlmenü befindet sich am rechten Rand der Seite, dort auf "Interviews" klicken ;-)

Lady Sas


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Dienstag, 12. November 2013

Die Nein-Sagerin


Als Sklave/in gibt es nur eine richtige Antwort auf alle Fragen, Wünsche, Befehle und Kommentare: Ja, Herrin. Als Herrin kann man freilich sagen, was man möchte. Dabei ist mir aufgefallen, dass es unglaublich viel Spaß macht, Nein zu sagen.

Kennt Ihr die US-Filmkomödie „Der Ja-Sager“? Jim Carrey spielt darin einen Mann, der plötzlich aufwacht und feststellen muss, dass sein Leben furchtbar öde und langweilig ist. Er beschließt, zu allen Chancen, Möglichkeiten und Dingen konsequent „Ja“ zu sagen. Das führt mitunter zu absurden Situationen. Er sagt zum Beispiel auch zu einem Typen „ja“, der ihn ausrauben will. Aber auch zum Sprachkurs und 1000 anderen Dingen. Ein sehenswerter, inspirierender Film.

Ich habe es einen Tag lang genau umgekehrt gemacht und nur „Nein“ gesagt zu meinem Sklaven. Das war spannend. Ja-Sager gibt's schließlich schon genug. 
Nein, du darfst meine Schuhe nicht küssen. Nein, du darfst nicht aufhören. Nein, du darfst jetzt nichts sagen. Nein, du darfst jetzt keine Pause machen. Nein, du darfst nichts davon essen. Nein. Nein. Und nochmals: nein. Nur einmal habe ich „Ja“ gesagt: Als er auf die Toilette musste ;-)

Lady Sas

PS: Die Umfrage ist bis Dezember verlängert. Nimm teil, es dauert nur 10 Sekunden.

Montag, 11. November 2013

Der Zickenkrieg ist eröffnet.

Liebe Lieben und Bösen,

seit ich mein Buch veröffentlicht habe, erreicht mich immer mehr Feedback. 90% positiv, 10% negativ. Die Kritik ist entweder super oder vernichtend. Dazwischen gibt es nichts.
Negative Kritik kommt fast immer von Frauen. Warum ist das so? Stutenbissigkeit? Eifersucht? Oder sind Frauen einfach ehrlicher als Männer?

Gerade habe ich auf eine Rezension bei amazon.de geantwortet.
Amüsant: Die Dame wirft mir vor, viele Rechtschreibfehler im Buch zu haben – dabei wimmelt ihr Kommentar selbst nur so von Fehlern.
Hier mein Kommentar im vollen Wortlaut.

Ich bin immer offen für Kritik – wenn sie fundiert und fair ist.

Eine faire und respektvolle Woche wünscht Euch,
Lady Sas


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Sonntag, 3. November 2013

Das ist ja interessant.

Hallo liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich sitze gerade hinter meinem Notebook und höre BDSMradio.eu.
Bei meinem Stöbern in Internet stoße ich immer wieder auf interessante Seite wie diese, die mit dem Thema BDSM zu tun haben. Es gibt relativ viele Seiten, die mich nicht ansprechen. Aber auch immer wieder Lichtblicke.

Gerne würde ich hier einige gute links teilen und freue mich auf Vorschläge an: madamesaskia@web.de
Bitte nur Seiten vorschlagen, die eine gewisse Qualität haben. Müll kommt dorthin, wo er hingehört: in den Papierkorb :)

Wünsche Euch einen guten Start in die Woche.
Lady Sas

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Dienstag, 29. Oktober 2013

Ein kleines Dankeschön an alle Leserinnen und Leser.


Liebe Lieben und Nicht-so-Lieben,

ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar zu meinem Blog und zu meinem Buch. Es macht Freude, meine Gedanken und Erlebnisse mit Euch zu teilen und Eure Sicht der Dinge zu erfahren.

Ich möchte mich gern dafür bedanken, indem ich allen Leserinnen und Lesern eine Erzählung schenke. In der Schule hätten wir gesagt: einen Erlebnisbericht.
Ihr dürft gespannt sein, worüber ich berichte... ;-)

Wer also  Lust darauf hat, schickt mir einfach eine E-Mail mit dem Betreff „Erlebnisbericht“ an: madamesaskia@web.de

Wenn ich auf meine Amazon-Seite schaue, bin ich immer etwas ernüchtert, weil es nur zwei Kommentare zum Buch gibt. Das ist seltsam, weil ich wie gesagt recht viel Feedback bekomme. Nur leider nicht auf amazon.de.

Deshalb habe ich mir überlegt, den kostenlosen Erlebnisbericht als kleine Motivation zu nutzen und ihn erst dann zu schreiben, wenn insgesamt acht Amazon-Bewertungen auf der Seite stehen. Ich hoffe, das ist Motivation genug, sich ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einen Kommentar abzugeben. Ich bin gespannt!

Herzlich,
Lady Sas



Sonntag, 20. Oktober 2013

Warum permanente Keuschhaltung nicht sinnvoll ist.

Liebe Lieben und Bösen,

oft höre ich von Sklaven den Wunsch, dauerhaft (24/7) keusch gehalten zu werden. Das ist allerdings reines Kopfkino und in der Praxis weder wünschenswert noch realistisch. Eine verantwortungsvolle Herrin sollte so einen Wunsch nicht erfüllen. Denn bei dauerhafter Keuschhaltung droht noch etwas anderes Dauerhaftes: der Verlust der Potenz.

Das Sexualsystem des Mannes muss regelmäßig trainiert werden. Ähnlich wie ein Muskel. Sonst verkümmert es. Und das wäre doch schade! Schließlich gibt es kein ehrlicheres Kompliment für eine Frau als einen steifen Penis.

Also: Regelmäßiges Training nicht vergessen!
Viel Spaß dabei wünscht,

Lady Sas

Samstag, 12. Oktober 2013

Spielzeug gesucht

Liebe Lieben und Nicht-So-Lieben,

da ich weiß, dass mein Blog auch von Sklaven/Sklavinnen gelesen wird, versuche ich es über diesen Beitrag: Ich suche einen Sub für eine kleine, feine Gemeinschaftserziehung mit Lady Cornelitas. Gern auch eine Sklavin, aber hier machen wir uns kaum Hoffnungen, da wir wissen, wie schwierig dieses Thema ist.

Termin: Sa, 23. November 2013 in Frankfurt/Main. 
18 Uhr bis open end...

Teilnehmen werden: Lady Cornelitas und ich sowie Toytoy und das gesuchte Objekt.

Zu Dir: Du hast eine Vorliebe für schlanke, dominante und stilvolle Damen, die im besten Alter sind und über große Erfahrung in diesem Bereich haben. Du bist interessant, gepflegt und belastbar. 

Was spricht noch für Dich? Überzeuge uns von deinen Qualitäten. Außerdem sollte es kein Problem für Dich sein, zusammen mit Toytoy erzogen zu werden (keine Bi-Spiele). Tabus werden beachtet. Alles nur im gegenseitigen Einvernehmen. Diskretion wird garantiert und verlangt. Es wird keine Fotos geben – auch, wenn das Cornelitas sehr schwer fällt ;-) Kein finanzielles Interesse. 

Bewerbungen nehme ich in der Sklavenzentrale oder auf Facebook entgegen.
https://www.facebook.com/saskia.sas.794/

Grüße,
Lady Sas

PS:
Einen Einblick in unser Spiel findest Du in meinem Buch "Plötzlich Domina" bei amazon.de
  

Sonntag, 6. Oktober 2013

Erste Reaktionen auf mein Buch.

Das gedruckte Buch ist da.
Ich sitze in meinem Wohnzimmer auf dem Sofa und habe einen lieben Gast neben mir: Cornelitas, die ja auch in meinem Buch auftaucht. Toytoy kniet vor ihr und massiert ihre Füße, während wir uns über das Buch unterhalten.

Lady Sas: Cornelitas, Du hattest das Buch ja schon vorab gelesen und erst Dein OK gegeben, weil Du darin auftauchst. Was ist Dein Eindruck davon?

Cornelitas: Ich bleibe ja anonym, insofern ist mir das OK leicht gefallen. Mir gefällt Dein Buch wirklich gut, weil es nicht nur reizvolle Szenen beschreibt, sondern man sich auch gut in Dich hineinversetzen kann. Du lässt den Leser an Deinen Gefühlen und Gedanken Teil haben, das finde ich toll.

Lady Sas: Danke, süß von dir! Gibt es auch Dinge, die Dir nicht gefallen?

Cornelitas: Ja, da wäre zum Beispiel mein Alter. (Sie lacht.) Im Nachhinein hätten wir das etwas nach unten korrigieren sollen, aber was soll's. Manchmal sind mir ein paar Tippfehler aufgefallen, aber das war's dann auch schon.

Lady Sas: Oh ja, die Tippfehler. Sorry! Wenn es einen Schriftgelehrten unter den Lesern gibt: Bin für jeden Hinweis dankbar, vielleicht erstelle ich eine überarbeitete Version. Du erreichst mich zum Beispiel über facebook: https://www.facebook.com/saskia.sas.794

Cornelitas: Wie waren denn die Reaktionen?

Lady Sas: Sehr gut, inhaltlich kommt das Buch gut an. Ich habe viel positives Feedback bekommen, sogar die eine oder andere Bewerbung... Noch schöner wäre es allerdings, wenn die Leserinnen und Leser das tolle Feedback auch bei amazon eintragen würden. Da sieht es noch sehr dünn aus. Es gab erst eine Bewertung, die aber immerhin mit 5 von 5 Sternen. Also: Bitte ran an die Tasten! Danke...

Cornelitas: Stichwort "Bewerbung". Muss sich Toytoy Sorgen machen?

Lady Sas: Nicht unbedingt... Ich könnte mir aber durchaus noch einen zweiten Sklaven vorstellen. Oder eine Sklavin, aber Sklavinnen sind kaum zu finden... 

Cornelitas: Ernsthaft? Sind zwei Sklaven nicht ein bisschen viel?

Lady Sas: Ich sage ja nicht, dass ich aktiv einen Zweitsklaven suche. Aber ich bin nicht exklusiv an Toytoy gebunden. Ich kann tun und lassen, was ich möchte. Auch, wenn man das moralisch jetzt nicht gut findet. 

Cornelitas: Aber Toytoy dagegen ist immer noch exklusiv an Dich gebunden?

Lady Sas: Was heißt exklusiv? Wie Du ja weißt, bin ich gern bereit zu teilen...
Aber er gehört mir und natürlich sehe ich nicht ein, dass er eine andere Herrin neben mir haben sollte.

Cornelitas: Schade. (lacht) Wie geht es jetzt weiter?

Lady Sas: Mal sehen. Auf Wunsch einiger Leute gibt es neben der digitalen Version jetzt auch ein gedrucktes Buch.

Cornelitas: Ach was! Coole Sache.

Lady Sas: Ja, ganz traditionell gedruckt. Gibt's ebenfalls auf amazon.de. Ich werde jetzt mal die weiteren Reaktionen abwarten und dann entscheiden, ob ich meine Geschichte weiter aufschreibe.

Cornelitas: Ich bin gespannt! Mich würde noch interessieren, was Toytoy zu dem Buch sagt? Du stellst ja freizügig dar, wie er erzogen wird. Ist Dir das nicht peinlich, Sklave?

Toytoy: Ja, das ist es, Lady Cornelitas.

Lady Sas: Er hat vorab sein OK gegeben, richtig?

Toytoy: Ja, das stimmt natürlich.

Cornelitas: Trotzdem ist es Dir peinlich? Müsstest du nicht stolz sein, unser Spielzeug sein zu dürfen?

Toytoy: Ich bin auch stolz und dankbar dafür. Aber es ist ungewohnt, wenn ich eine weitere Herrin kennenlerne und sie diese Dinge über mich weiß...

Cornelitas: Was heißt denn "weitere Herrin"?

Lady Sas: Das muss ich etwas erklären... Ich hatte vor Kurzem Kontakt zu einer Leserin, der ich Toytoy vorgeführt habe. 

Cornelitas: Oh – und ich dachte schon, nur ich hätte das Vergnügen gehabt.

Lady Sas: Tja... nein, nicht so ganz. Aber das ist wieder eine andere Geschichte.







Freitag, 27. September 2013

Warum ich meine Geschichte aufgeschrieben habe.


HURRA: MEIN BUCH IST JETZT ERSCHIENEN! :-)

Ich muss zugeben: Es prickelt ganz schön! Mehr, als ich dachte... Offenbar bin ich exhibitionistisch veranlagt, denn ich habe ein Buch über meine Erlebnisse geschrieben. Was ist der Grund dafür?

Zum einen kickt es mich, andere an meinen Spielen und Sessions Teil haben zu lassen und selbst intime Details über die Erziehung meines Sklaven zu enthüllen. Tatsächlich wäre es Toytoy lieber, ich hätte das Buch nicht veröffentlicht. Denn ich erzähle sehr genau, welche Demütigungen er über sich ergehen lassen muss... (Oh, wie das prickelt...!)

Doch das alleine wäre mir zu oberflächlich. Noch reizvoller ist für mich, dass ich dem Leser/der Leserin einen Einblick in meine Gedanken und Gefühle ermögliche. Kannst du nachvollziehen, warum ich so bin, wie ich bin? Verstehst du mich? Verstehst du den Sklaven? Spürst du die tiefe Sehnsucht und Leidenschaft, die ich beschreibe? Erkennst du dich vielleicht sogar darin wieder?

Ich enthülle, auf welchem Weg ich zum SM-Bereich kam. Ich beschreibe eine einschneidende private Krise (meine Scheidung) und wie ich sie überwunden habe. Damit möchte ich Frauen Mut machen, die ebenfalls manchmal an sich zweifeln und sich zeitweise fragen, ob es das nun wirklich schon gewesen sein soll mit ihrem Liebesleben. 

Ich glaube, meine autobiografische Geschichte wird Frauen Mut und Sklaven Hoffnung machen. Das Buch soll Kopf, Herz und Schwanz bzw. Pussy ansprechen. Ich bin schon sehr gespannt, was du darüber denkst.

Eine kostenlose Leseprobe, gibt's hier:

Grüße,
Lady Sas

Foto: Lady Cornelitas

Sonntag, 11. August 2013

Du bist gefragt.

Hallo, ich habe eine kleine Umfrage in meinen Blog eingetragen.

Welches Thema interessiert Dich am meisten?
- Keuschhaltung
- Schuh-/Fußerotik
- NS
- Abstrafung/Flag

Sei so gut und nimm Dir eine Minute Zeit, um abzustimmen.
Du findest die Umfrage in meinem Blog auf der rechten Seite.
Fahre mit der Maus an den rechten Rand, dann erscheinen Symbole.
Klicke auf das Symbol mit den drei Balken.
Eigentlich ganz einfach ;-)

Schönen Sonntag noch,
Lady Sas





Sonntag, 4. August 2013

Hallo Ihr Lieben und Bösen



Hallo Ihr Lieben und Bösen,

ich schreibe diesen Blog, um mich und mein Tun mehr reflektieren zu können. Und, um anderen Frauen Mut zu machen, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind, wie ich es war.

Ich war 18 Jahre verheiratet, bevor sich mein Mann zu meinem Ex-Mann erklärt hat. Heute lebt er mit einer Kollegin zusammen, die – wenn wundert's – deutlich jünger ist als ich... Ich habe eine erwachsene Tochter, auf die ich sehr stolz bin :)

Zum Zeitpunkt der Trennung habe ich beschlossen, nicht in Selbstmitleid zu versinken und mich als alte Schachtel aufzugeben, sondern noch mal mit frischem Mut mein Liebesleben neu zu entdecken. Ich stieß auf den BDSM-Bereich, der mich bis heute sehr fasziniert und inspiriert.

Seit Februar 2011 habe ich einen Sub an meiner Seite. Sub ist ein anderes Wort für Sklave. Wir leben in einem Top-Sub-SM-Verhältnis, sind aber kein Liebespaar. Manche würden es eine Spielbeziehung nennen, ich nenne es lieber "SM-Verhältnis", das trifft es recht gut. toytoy, mein Sklave, ist 13 Jahre jünger als ich. Man kann jetzt vermuten, dass ich damit meinen Ex-Mann übertrumpfen wollte. Ich weiß es nicht und es spielt auch keine große Rolle für mich, da ich mit diesem Kapitel abgeschlossen habe und nach vorne blicke.

Ich bin voll berufstätig und das in einer recht konservativen Tätigkeit. Da ich keine Lust habe, im Büro auf mein kleines Hobby angesprochen zu werden, ist dieser Blog eher so gehalten, dass ich nicht erkannt werde. Ich denke, das ist nachvollziehbar. Diskretion ist mir sehr wichtig.

Ansonsten verbringe ich meine Freizeit mit Sport, Unternehmungen in der Natur, auf Trödelmärkten und auf Städtereisen (Europa bevorzugt). Ich begeistere mich für alles, was gesund ist. Genuss ist mir wichtig, ebenso wie Stil und Niveau.

Lady Sas

PS:
Ich bin übrigens auch im joyclub angemeldet.
Klicke hier.

Hier stand einmal der link zur Sklavenzentrale.
Da die Sklavenzentrale – wie ich jetzt erfahren haben – seit 2011 in Deutschland auf dem Index steht, darf man nicht mehr auf die Seite verlinken. Daran halte ich mich ganz brav.