Donnerstag, 2. Juli 2020

Wie spricht Mann eine Femdom online an?


Die Frage ist ein Dauerbrenner: Wie schafft man es als Sub, eine Femdom auf digitalem Weg für sich zu interessieren? Die Lösung ist verblüffend einfach. Nähern wir uns der Frage aber zunächst von der anderen Seite: Wie schafft man es nicht? Auch diese Antwort liegt eigentlich auf der Hand.

 Du hast denkbar schlechte Karten, wenn Du
  • nur die Energie investierst, ein oder zwei Sätze zu schreiben
  • keine individuelle Anrede wählst (Hi! Hallo schöne Frau! Hey Du!)
  • nicht individuell auf die Femdom eingehst (häufigster Fehler, das macht die Dame auswechselbar, was sich ziemlich unschön anfühlt)
  • über deine eigenen Wünsche schreibst statt die Wünsche der Dame in den Mittelpunkt zu stellen
  • über deine Phantasien schreibst statt darzustellen, worin dein Nutzen für die Lady besteht
  • zu unterwürfig bist (das wirkt verzweifelt und verzweifelt ist unsexy)
  • kein Foto im Profil hast (auch Femdoms wollen sehen, woran sie sind)
  • Romane schreibst
  • über deinen Penis schreibst (und ihn anpreist... ui ui ui)
  • ständig Rechtschreibfehler machst (ein paar sind okay, klar, aber irgendwann wirkt es sehr nachlässig geschrieben)

Anschreiben zum Aufschreien


Ich möchte meine Überlegungen mit einigen Anschreiben illustrieren, die ich im Joyclub bekommen habe. Viel Spaß!

  • "Hey würde gerne dein toy werden:)"
  • "Guten Tag, ich unterwerfe mich gern und bin in der Moment auf der Suche nach eine Herrin, sind sie es?vielleicht dein zukünftige Diener, ich würde mich freuen auf eine Antwort von ihnen"
  • "Hi, Du bist eine interessante Frau! Ich bin morgen und Mittwoch mal wieder in Frankfurt. Hast du Lust Dich morgen Abend auf einen Drink in einer netten Location zu treffen? LG"
  • "Hey. Ich bin P. und bin 21 Jahre alt. Ich finde dich sehr sympathisch und attraktiv. Würde mich freuen von dir zu hören. Gruß P."
  • "Was für eine unbeschreiblich tolle Frau!!! Und dann auch noch aus Frankfurt. Wow. Ich verneige mich und sende Ihnen einen bewundernden Gruß S"
  • "Guten Abend ladysas. Ich 23 türke habe Interesse daran als Sklave zu dienen.."
  • "Hi, ich möchte Dich kennenlernen und lecken..."

 

Ein paar Tipps von Lady Sas

  • Schreibe die Femdom immer mit ihrem Namen an
  • Zeige ihr, dass du ihr Profil gelesen hast. Gehe individuell auf sie ein. Anschreiben, die man an jede Dame schicken kann, landen im Papierkorb.
  • Mach dich interessant. Macht die Lady neugierig auf dich. Finde einen interessanten Gedanken als Einstieg. "Hi, wie geht's" ist im Club okay, aber online langweilig.
  • Sei respektvoll, aber nicht gleich ultra-devot. 
  • Mach deutlich, welchen Nutzen du bietest (denk mal darüber nach)
  • Fasse dich kurz. Aber etwas mehr als 3, 4 Sätze dürfen es schon sein.
  • Stelle dich aussagekräftig und interessant vor, so dass sich die Lady ein Bild von dir machen kann. 
Alles verstanden? Prima, ich drücke die Daumen!

Weitere Tipps und Anleitungen findest Du hier: Sklaventraining 1, Sklaventraining 2.



Dienstag, 23. Juni 2020

Wem gehören Session-Ideen?

Any idea?


Sachen gibt's. Ich tausche mich gern mit anderen Femdoms aus. Dafür nutze ich manchmal die Onlineplattform Joyclub. Vor Kurzem kam ich hier mit einer Dame in Kontakt, die offenbar über umfangreiche Kenntnisse im Bereich "Brainfuck" verfügt. Sie fragte mich, was ich darunter verstehe. Ich gab ihr ein konkretes Beispiel: Ein Brainfuck ist etwa, wenn die Femdom dem Sub an gewissen Stellen mit einem Büschel Brennnesseln nahe kommt – es sich dabei aber eigentlich nur um harmlose Taubnesseln handelt. 

Ja gut, meinte die Expertin, das gehe in die richtige Richtung. "Einsteigerlevel." Hmm... ich fühlte mich wie ein kleines, unwissendes Schulmädchen und war nun gespannt, was die Brainfuck-Expertin denn unter einem fortgeschrittenen Spiel verstehen würde. Also fragte ich danach, doch die Antwort war nur theoretisch und nicht konkret. Ich wollte aber gern ein konkretes Beispiel, also hakte ich nach.

Die Brainfuck-Szene, die ich nicht beschreiben darf.

Nun kam eine Antwort, die mich verblüffte. Die Expertin entwarf eine Szene in einem Restaurant, für die ich drei Helfer benötigen würde. Erschwerend kam hinzu, dass einer der Helfer ein Freund/Bekannter des Subs sein sollte. Ich sagte der Dame, dass ich das Szenario nicht realistisch, seltsam und aufwändig fände. Ob sie das denn jemals schon umgesetzt habe. Ja, sagte sie und schien das alles auch weiterhin für eine wirklich gute Idee zu halten. 

Kurze Zeit später meldete sich die Expertin erneut und wies mich darauf hin, dass sie nicht wünsche, dass ich ihre Erlebnisse oder Ideen für meine Bücher nutze. Viele würden dazu neigen, die Gedanken anderer als ihre eigenen zu verkaufen. Nun, ich gab unumwunden zu, dass ich Privates in meine Bücher einfließen lasse. Aber: "Wenn Du nun sagst, ich darf Ideen, die von Dir kommen, nicht verwenden, dann respektiere ich das. Gut finde ich es nicht. Ich denke, auf Ideen dieser Art sollte es kein Copyright geben. (Gibt es ja auch nicht, aber ich möchte mich darüber nicht streiten). Deine Idee mit dem Mindfuck werde ich nicht in meinen Büchern verwenden, da sie für 95% aller Leser zu aufwändig ist." 

Wem gehören Session-Ideen?


Aus dieser kleinen Begebenheit ergibt sich für mich die Frage: Wem gehören Session-Ideen? Meine Meinung: Auf Ideen dieser Art gibt es kein Copyright. Jeder kann und soll sie nutzen. Es könnte zum Beispiel sein, dass ich den SM-Parcours erfunden habe. Aber daraus leite ich nicht ab, dass jeder, der dieses Spiel in seine Session einbaut, nun 5 € an mich zahlen muss. Ich gehe damit auch nicht zum Patentamt oder stelle mich nun immer als "Lady Sas, die Erfinderin des SM-Parcours" vor. Das wäre albern und lächerlich. Solche Ideen sind für alle da. Sie zu teilen ist etwas Positives. Ja, auch dann, wenn sie in einem Buch stehen. Frische Ideen machen jeden Session aufregender und inspirieren uns. Je mehr gute Ideen wir kennen, desto besser. Also: Teilt Eure Ideen, tauscht Euch aus, inspiriert einander. So haben alle etwas davon. 

Herzliche Grüße
Lady Sas

Sonntag, 14. Juni 2020

Anonyme Zucht: So lief der Femdom Gangbang am 26. Oktober 2019




Am Samstag, den 26. Oktober 2019, fand in Frankfurt am Main ein Femdom Gangbang statt, über den ich recht ausführlich auf meinem Blog geschrieben habe. Schließlich verläuft nicht jede Langzeiterziehung so außergewöhnlich wie diese. Die Gruppe war einfach ein Glücksfall. 

Einer der Grundsätze bei solchen Events ist, dass alles anonym und diskret abläuft. Da ist es auf den ersten Blick überraschend, dass ich nun ein Buch herausgebe, in dem ich diese Session beschreibe. Aber keine Sorge: Natürlich oute ich niemanden und ich habe zudem Wert darauf gelegt, die drei Teilnehmerinnen vorher um ihre Erlaubnis zu bitten. Alle Damen waren sofort einverstanden und fanden es aufregend, Teil einer solchen Erzählung zu werden. Ich möchte mit dem Buch andere Femdoms ermutigen, sich lustvoll auszuleben und mutig neue Dinge auszuprobieren. Viel Spaß!

Über das Buch 

"Lady Sas lädt drei Femdoms zu einer BDSM-Langzeiterziehung mit ihrem Sklaven Toytoy nach Frankfurt am Main ein. Das Besondere daran: Keiner kennt den anderen persönlich, alles läuft anonym ab. Auf diese Weise kann die Erziehung des Subs ganz ohne Hemmungen ablaufen. Das Ziel dabei: Toytoy soll so weit ans Limit gebracht werden, dass er den Kopf ausschaltet und den Herrinnen intuitiv und bedingungslos gehorcht. Das gelingt auch – aber völlig anders, als Lady Sas dachte. Die Session bringt eine handfeste Überraschung. 

In diesem Buch schildert Lady Sas anschaulich, was bei der Erziehung passiert. Sie beschreibt auch, wie sie den Event geplant hat und was danach geschehen ist.

INHALT
Hintergrund: Wie kam das alles? 
Der Countdown läuft 
Das Vorspiel 
Die Gang bangt 
Essen ist fertig 
Führung und Verführung 
Zu allem bereit 
Der SM-Parcours 
Die unschöne Belohnung 
Wer bietet mehr? 
Das Event auf meinem Blog 
Feedback & Kontakt 
Weitere Bücher von Lady Sas 
Bonus"

Hier geht es zu einer Leseprobe.

Mittwoch, 3. Juni 2020

Miss Peel verlässt die Party

Die Website von Miss Peel
Domina Miss Peel will sich Ende des Jahres ins Privatleben zurückziehen. Das verkündet sie auf ihrer Website, siehe Screenshot. Miss Peel war nach eigenen Angaben sieben Jahre als Domina tätig und ist vielleicht dem einen oder anderen als Gesicht der kinky VENUS bekannt. 

Ihr Instagram Account war überaus beliebt. Über 62.000 Personen konnten sich für ihre schönen Fotos begeistern. Dieser Account ist nun auf "privat" gestellt und öffentlich nicht mehr einsehbar. 

Miss Peel war unter anderem im Kölner Studio SM Art tätig, aber auch als reisende Domina unterwegs. Im Studio SM Art waren viele Gäste von ihr begeistert, manche aber auch nicht. Sie agiere in der Session kalt und gehe nicht besonders mit, war von Kritikern zu hören. Fans dagegen rühmten ihre Eleganz und ihre sexy Outfits. Wer sich nun selbst ein Bild machen möchte, könnte leider zu spät kommen. Zwar kündigt die Lady an sich erst Ende des Jahres zurückziehen zu wollen – und bis dahin ist es ja noch ein Weilchen – aber auf der Website des Studio SM Arts ist Miss Peel nicht mehr vertreten. Eine Kontaktmöglichkeit gibt es auf der Website nicht mehr, das Impressum ist nicht mehr erreichbar und zeigt eine Fehlermeldung an. 

Twitter Post der kinkyVENUS


Ich stelle mir die Frage, wie es Stammgästen emotional geht, wenn sie erfahren, dass "ihre" Herrin nicht mehr erreichbar ist. "Warum nur?", wird sich so mancher fragen. Es ist sicher nicht leicht, mit so einer Situation umzugehen. Schade, dass Miss Peel ihre Abschied nicht näher erläutert. Aber immerhin findet sie die Zeit, einen Satz des Dankes zu formulieren. 

Bye, Miss Peel. Die Party geht weiter. 


Donnerstag, 21. Mai 2020

Noch 1 Platz frei bei der nächsten LOCKDOWN CHALLENGE

+++ Achtung, wir unterbrechen das Programm für eine kurze Durchsage: 

Die neue LOCKDOWN CHALLENGE steht in den Startlöchern. 
5 KG-Sklaven haben zugesagt, 1 Platz ist noch frei.
Stelle dich der Herausforderung und verbringe 7 erregende Tage im KG.
Du bekommst jeden Tag neue Aufgaben und wirst dich meinen Launen unterwerfen :) Jetzt informieren: dearladysas@gmail.com

Ende der Durchsage. +++


Mittwoch, 20. Mai 2020

Die Qualen der Dominas

Professionelle Dominas haben es gerade richtig, richtig schwer. Wegen Corona dürfen sie ihren Beruf nicht ausüben. Zumindest nicht vor Ort mit Gästen im Studio. Manche Damen bieten nun Online-Sessions über Zoom oder Skype an, aber das ist natürlich nur ein schwacher Trost für Fetischisten und Subs. Wie lange das Kontaktverbot gilt, ist unklar. 

Wirklich einleuchten will mir die Sache aber nicht. Denn: Eine Friseurin kommt ihrem Gast ebenso nahe wie eine Domina. Die Vorstellung, eine Domina würde mit ihrem Kunden intim werden, ist schlichtweg falsch, wenn sie im klassischen Bereich arbeitet und sich nicht zu den Bizarr-Ladys zählt. Fakt ist: Eine klassische Domina hat auch nicht mehr Kontakt zu ihrem Kunden wie eine Friseurin. Die Friseurin aber darf ihren Beruf ausüben, die Domina dagegen nicht. Das finde ich ungerecht und nicht nachvollziehbar.

Die Forderung nach einem Prostitutionsverbot

Und es kommt noch dicker. Heute lese ich auf welt.de ein Interview mit einer Journalistin, die sich für ein grundsätzliches Prostitutionsverbot in Deutschland stark macht. Sie hat eine ehemalige Zwangsprostituierte begleitet und ein Buch über ihre Geschichte geschrieben. Im Interview sagt sie:
"Prostitution sollte eine Straftat sein, wie beim sogenannten schwedischen Modell. Es ist eine Schande, dass ein Land wie Deutschland es zulässt, dass sich Männer auf Kosten von Frauen bereichern! Bei den allermeisten Frauen bleibt vom Geld nichts hängen. Sie sind krank, drogenabhängig, Opfer von Gewalt und werden dann irgendwann weggeworfen wie ein gebrauchtes Taschentuch."
Oh weh! Sicher: Zwangsprostitution ist schrecklich. Aber kann man denn nicht Frauen, die dem Gewerbe gerne als selbstständige Unternehmerinnen nachgehen wollen (und insbesondere Dominas, die dabei ja alles andere als Opfer sind) nicht einfach ihren Beruf ausüben lassen? Was soll nur dieses ewige Schubladen-Denken und Klischee-Gerede? Nicht alle SexarbeiterInnen sind Opfer. Viele von ihnen lieben ihren Beruf und tun gerne, was sie tun. 

Ich wünsche den Profi-Dominas jedenfalls, dass sich die Lage bald wieder entspannen möge und dass sie bis dahin die Nerven behalten.

Herzlich
Lady Sas

Montag, 11. Mai 2020

LOCKDOWN CHALLENGE mit Abstimmung des Publikums


Die aktuelle Gruppe der LOCKDOWN CHALLENGE läuft wie angekündigt anders ab als bisher. Ich stelle den KG-Sklaven während der 7tägigen Challenge Aufgaben und vergebe Punkte für ihre Leistungen. 

Dabei gibt es auch Aufgaben, über deren Ergebnisse ich meine Follower auf Twitter abstimmen lasse. Das macht Spaß und bringt einen ganze neuen Aspekt mit ins Spiel. Wer also mal gucken möchte, was die KG-Sklaven so tun müssen, der kann gern mal auf Twitter vorbeischauen und dann gern auch gleich abstimmen. Hier geht es zu meinem Twitter Account.

Herzlich
Lady Sas






Dienstag, 5. Mai 2020

Ein Geschenk an meine Leser: "Liebesqual" kostenlos lesen

Liebe Leserinnen und Leser,

meinen Krimi "Liebesqual" gibt seit heute, 5. 5. 2020, für 5 Tage kostenlos zu lesen. Klicke einfach hier, um das Buch als eBook gratis herunterzuladen.
Die Kindle Software gibt es ebenfalls kostenlos für Handys und Computer.

Worum geht's in "Liebesqual"?
<<In Stuttgart wurde eine Domina in ihrem eigenen SM-Studio grausam zu Tode gepeitscht. Lisa Franz und ihr Kollege Richard Baumgärtner nehmen die Ermittlungen auf. Zunächst sieht es so aus, als wäre der Domina-Killer aus Frankfurt am Main nach Stuttgart gekommen, denn auch an diesem Tatort hat der Mörder eine rote Rose ohne Dornen zurückgelassen. Doch dann entwickelt sich der Fall in eine ganz andere Richtung. Ein Kriminalroman mit überraschenden Wendungen, der einen intimen Einblick in die Welt der Bizarr-Erotik bietet.>>

Ich wünsche viel Vergnügen!
Herzlich
Lady Sas

PS: Bei der LOCKDOWN CHALLENGE reloaded ist noch ein Platz frei. Jetzt bewerben unter dearladysas@gmail.com

Montag, 4. Mai 2020

Die kleinen Freuden des Femdom-Lebens


Das Bild zeigt ein KG-Kunstwerk. Ein was, bitte? Ein Bild, das nicht mit der Hand geschrieben bzw. gemalt worden ist, sondern mit einem KG, einem Keuschheitsgürtel/Peniskäfig, an dem ein Stift angebracht worden ist. Ich habe mir diese nette kleine Aufgabe für mein Keuschheitsgürteltraining einfallen lassen. Sklave M hat mir dieses schöne KG-Kunstwerk zukommen lassen. Gefällt mir ausgezeichnet!

Er schreibt dazu:
"(...) Ich habe meine ganze Mittagspause daran gesessen, ich habe mich in meinem Büro eingesperrt, mich völlig entkleidet und begonnen es auszuprobieren. Es war wirklich nicht leicht und meine Beine haben am Ende schon gezittert vor Erschöpfung, aber ich habe weiter gemacht um Euch hoffentlich zufrieden stellen zu können. (...)"

Aber ja, absolut, ich bin überaus zufrieden und amüsiert, KG-Sklave. Hach, wundervoll, diese kleinen Freuden des Femdom-Lebens :)
Lady Sas

Montag, 27. April 2020

Danke für über 2 Millionen Klicks


Liebe Leserinnen und liebe Leser,

ich freue mich über 2 Millionen Klicks auf meinem Blog. Herzlichen Dank für das Interesse. Macht Spaß mit Euch! 

Die Freude ich zwar nicht mehr ganz so enthusiastisch wie bei 1 Million Klicks, aber ich bin sehr erfreut über diesen Zuspruch. Wie immer bin ich immer offen für Ideen, Kommentare und Kooperationen.



Übrigens: Beim LOCKDOWN CHALLENGE reloaded sind noch Plätze frei. Mehr zur Challenge erfährst du hier.

Herzliche Grüße und bleibt schön gesund
Lady Sas