Donnerstag, 2. April 2020

LOCKDOWN CHALLENGE: begeistert von Gruppe 1

Die erste Gruppe hat die LOCKDOWN CHALLENGE beendet. Und das sehr erfolgreich. Alle 6 KG-Sklaven haben das Ziel erreicht und durchgehalten. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle! Ich habe es euch alles andere als leicht gemacht ;-) Mir hat das Ganze so viel Spaß gemacht, dass ich die Challenge um 2 Tage verlängert habe. Herzliche Dank für das Engagement und die Hingabe, ich habe das sehr genossen.

Die Grundidee war und ist, dass man in Zeiten von #WirBleibenZuhause kein Domina-Studio und auch keine Playparty besuchen kann. Gelangweilt zuhause? Nicht mit der Lockdown Challenge. Ich übernehme für 7 Tage die Herrschaft über dich und zwinge dich in den KG. Du bekommst jeden Tag neue Aufgaben und bleibst unter meiner Kontrolle. Dazu gibt es gemeine Teasings und über Fotos Einblicke in meine Welt. Es ist aber nicht so, dass man ständig vor dem Rechner sitzen muss. Man kann die Aufgaben zum Beispiel auch abends erledigen und hat Zeit für Arbeit und Familie. Das Ganze soll ja Spaß machen. 


So kam die Lockdown Challenge bei Gruppe 1 an.

Nun möchte ich aber gar nicht mehr sagen, sondern lieber die 6 Teilnehmer von Gruppe 1 zu Wort kommen lassen. Ich zitiere Auszüge aus den Abschluss-Statements der KG-Sklaven. 

Wer sich für die Lockdown-Challenge interessiert, der sendet mir eine Mail mit dem Betreff "Warteliste Lockdown Challenge" an dearladysas@gmail.com, um weitere Infos zu bekommen. Wie die Betreffzeile schon sagt: Ja, es gibt eine Warteliste. 


KG-Sklave TH:
"Werte Lady Sas,
vielen Dank Ihnen und meinen Mitkeuschlingen für eine tolle Woche die wie im Flug verging. Trotz der beiden Extratage kann ich es garnicht fassen, dass die Zeit schon rum ist. Jeder Tag war eine wunderschöne Erfahrung für mich die ich nicht missen möchte. Ihre fürsorgliche Dominanz mag für den Einen evtl. zu wenig sein, für den Anderen vielleicht zu viel. Für mich war es wohl dosiert genau das Richtige."

"Ich habe jede Ihrer Aufgaben und deren Erfüllung sehr genossen und möchte nicht wahr haben das dies nun ein Ende haben soll.
feet kisses
Sklave J."



KG-Sklave T
"Großes Kopfkino. Seit über einer Woche. Es wird in meinem Kopf und in meinen Taten noch weitergehen. Auch wenn diese Challenge beendet ist, werde ich mich noch ewig daran erinnern."


KG-Sklave J
"Sehr verehrte Lady Saskia,
Ich finde die Lockdown Challenge wunderbar und bin sehr dankbar meinen Teil zum gelingen beitragen zu dürfen. Für mich hätten Sie diese großartige Idee zu keinem besseren Zeitpunkt haben können (von den äußeren Rahmenbedingungen klar abgegrenzt). Am Anfang, also bevor es Los ging, habe ich, als KG-Neuling, noch nicht genau gewusst worauf ich mich einlasse, aber bereits der erste Kontakt mit Ihnen zeigte mir, dass es das Richtige für mich sein würde."

"Sie haben Ihre Aufgeben mit bedacht gewählt, um auch durch diese mehr über jeden Einzelnen Ihrer KG-Sklaven zu erfahren. Diese Informationen lassen Sie geschickt in weitere Aufgaben einfließen, geben dabei aber klar Ihre Handschrift zu erkennen. Sie loben und gehen auf alles ein, was hier geschieht, wenn Sie entscheiden das der richtige Zeitpunkt dazu gekommen ist. Bei all dem bleiben Sie stets unvorhersehbar und strahlen mit all Ihrer Ruhe und Gelassenheit Ihre Dominanz und Macht über uns aus.
Durch das in der Form neue Gefühl den Macht über mich sind Schutzmauern eingebrochen, mit denen ich meine Sehnsüchte unterdrückt habe.
Vielen Dank für diese Tage unter Ihrer Führung. Ich genieße das wirklich sehr.
Danke Lady Saskia ergebenst"


KG-Sklave B
"Vielen Dank für die Teilnahme an Ihrer LOCKDOWN CHALLENGE sehr verehrte Lady Sas! Mit großer Spannung habe ich von Tag zu Tag Ihre Aufgaben erwartet und hoffentlich zu Ihrer Zufriedenheit ausgeführt. Mit großer Strenge hat Lady Sas verstanden uns zu teasen und an manche Grenzen und auch ein Stück darüber hinaus zu führen." 


KG-Sklave C.
"Ich kann nur sagen dass es sehr schön ist zu wissen, dass Sie die Macht und die Kontrolle haben Herrin Lady Sas. Das ist einfach fantastisch."

Mittwoch, 25. März 2020

LOCKDOWN CHALLENGE: ES GIBT EINE WARTELISTE

7 Tage im KG mit Aufgaben von Lady Sas
So schnell kann's gehen. Die beiden letzten Plätze von Gruppe 2 sind weg. Ein Sklave ist bereits in der Warteliste für die nächste Gruppe eingetragen. Gruppe 1 hat heute Tag 3 zu durchleiden. Ich bin bis jetzt äußerst zufrieden und habe sehr viel Spaß an diesem Projekt.

Wer also Lust hat mitzumachen, sendet mir eine Mail an dearladysas@gmail.com mit dem Betreff WARTELISTE LOCKDOWN CHALLENGE.

Mehr dazu erfährst du auch 
im Post vom 24. März
und im Blogpost vom 17. März.




Dienstag, 24. März 2020

LOCKDOWN CHALLENGE: GRUPPE 2

Ab in den KG, Sklave!

Die LOCKDOWN CHALLENGE ist gestartet und ich habe von Anfang an viel Spaß dabei. Es geht darum, die Zeit in der Corona-Quarantäne für eine reizvolle KG-Erziehung zu nutzen. Ich habe großes Vergnügen dabei, eine kleine feine Gruppe von 6 KG-Sklaven 7 Tage lang keusch zu halten, zu teasen und Aufgaben erfüllen zu lassen. Als besonderes Zuckerl gibt es dabei auch gelegentlich private Fotos von mir und meinen Sklaven. Aber das nur nebenbei. Alles in der Gruppe ist diskret und anonym. 

Aufgrund der hohen Nachfrage habe ich eine zweite Gruppe eröffnet, die ich ebenfalls persönlich betreuen, führen und erziehen werde. In dieser zweiten Gruppe sind aktuell noch 2 Plätze frei. 

Wer sich für Details interessiert, darf mir eine Mail senden an dearladysas@gmail.com mit dem Betreff LOCKDOWN CHALLENGE. Du bekommst dann Infos und kannst dich im nächste Schritt ausführlich vorstellen, wenn es etwas für dich sein sollte. 

Aufgrund deiner Vorstellung entscheide ich dann, ob du teilnehmen darfst oder nicht. Es ist auch schon mehrfach vorgekommen, dass Bewerber schon nach dem 1. Anschreiben eine Absage von mir bekommen haben. Achtung: Es gibt eine Hürde, um Möchtegern-Sklaven auszusortieren, die sich nur ein bisschen bespassen lassen wollen. Also: Nur melden, wenn du wirklich den Wunsch hast, dich 7 Tage lang von mir keusch halten zu lassen und meine Aufgaben zu erfüllen.

Grüße
Lady Sas

Sonntag, 22. März 2020

Was ich aus der Coronakrise für mich gelernt habe

Lady V. denkt über die Coronakrise nach
– Ein Blogpost von Lady V. –

Die Coronakrise hat uns alle im Griff. Erst hieß es: Ach, alles halb so wild, das ist eine etwas stärkere Grippe. Ich war beruhigt. Dann hieß es: Ach, gar nicht so schlimm, das ist nur für alte Menschen gefährlich. Ich war beruhigt. Jetzt heißt es: Mist, wir haben das total unterschätzt und es gibt auch junge Patienten mit schweren Verläufen in Deutschland. Ich bin nun alles andere als beruhigt. 

Nein, keine Sorge, ich bin nicht panisch, nur eben alarmiert. Ich denke, aus dieser Krise kann man sehr viel lernen. Zum Beispiel, wie wichtig es ist, dass unser medizinisches System in Deutschland nicht kaputtgespart wird, weil es dazu einfach zu wichtig ist. Man kann lernen, wie wertvoll jede einzelne Krankenschwester und jeder einzelne Arzt ist. Man kann so vieles lernen. Vor allem aber kann man lernen, dass das Leben nun mal lebensgefährlich ist. Theoretisch kann es schneller enden, als einem lieb ist und als man denkt. Das bedeutet, dass man das Leben jeden Tag wertschätzen und nicht als selbstverständlich ansehen sollte. 

Später könnte zu spät sein


Dinge auf später zu verschieben ist daher keine kluge Strategie. Mir einen Sklaven suchen? Mache ich, wenn das Studium vorbei ist. Auf eine SM-Play-Party gegen? Mache ich, wenn ich einen festen Sub habe. Mal als Frau mit einer anderen Frau ins Bett gehen? Genieße ich, wenn ich mal zufällig auf eine heiße Lady treffe, die mit mir flirtet. Eine Session mit zwei Subs gleichzeitig abhalten? Mache ich, wenn ich mehr Erfahrung habe. Wir neigen dazu, alles auf später zu verschieben. Was aber, wenn es kein "später" gibt? 

Meine Lehre aus der Coronakrise: Mach es nicht später, sondern jetzt. Schieb es nicht auf. Nimm es jetzt in Angriff. Okay – oder zumindest sofort, wenn die Coronakrise  und Social Distancing vorbei sind und wir uns wieder nahekommen können. 

Dienstag, 17. März 2020

LOCKDOWN CHALLENGE FÜR KG-SKLAVEN



Um KG-Sklaven die Zeit zuhause während der Coronakrise etwas zu versüßen, plane ich ein (zunächst) 7-tägiges exklusives LOCKDOWN-Training. Mit täglichen Aufgaben und Austausch/Kontrolle. 

Bevor ich mich aber näher damit beschäftige, möchte ich zunächst prüfen, inwiefern Interesse besteht. Dieses Interesse sollte echt sein, ich habe daher eine Hürde eingebaut, um Möchtegern-Subs auszusortieren, die sich nur ein bisschen bespassen lassen wollen. 

Wer sich also ernsthaft für einer Teilnahme interessiert, der sendet mir eine kurze Mail mit dem Betreff "LOCKDOWN CHALLENGE" an: dearladysas@gmail.com
Grüße
Lady Sas

UPDATE 19. MÄRZ: Ich habe bis jetzt jedem Bewerber geantwortet. Allerdings bekam ich 3 Fehlermeldungen zurück (jetzt schon 4), also handelt es sich um nicht zugestellte Mails. Sollte also jemand keine Antwort bekommen haben: Bitte von einem anderen Account senden.

UPDATE ZUM UPDATE: Wer keine Antwort von mir bekommen hat, der soll wissen, dass Web.de seine Adresse als SPAM ansieht und daher eine Antwort von mir blockiert. Ich kann an solche Mail-Adressen keine Antwort senden. Ich empfehle daher, eine neue E-Mail-Adresse anzulegen oder einen anderen Account zu verwenden. G-MAIL etwa sollte kein Problem sein. 

UPDATE 20. MÄRZ, 17.50 UHR: Ich habe alle Mails beantwortet, dabei aber wieder zwei unzustellbare Mail-Adressen vorliegen, es kam eine Fehlermeldung zurück wegen SPAM-Listung. Jungs, wo treibt ich euch nur rum... Versucht es mit einem GMAIL-Account. 

Die Challenge ist weiterhin für Bewerber offen. 

UPDATE 21. MÄRZ: 
Um die Sache zu vereinfachen und weil Web.de einige Adressen als SPAM kennzeichnet und ich daher nicht antworten kann, habe ich jetzt auch einen GMAIL-Account: dearladysas@gmail.com
Die Challenge ist weiterhin für Bewerber offen. 

Montag, 16. März 2020

Coronavirus in Deutschland und die Folgen

Ende Dezember 2019 ist das Coronavirus in der chinesischen Millionenstadt Wuhan ausgebrochen. Über eine chinesische Mitarbeiterin des bayerischen Unternehmens Webasto kam es nach Süddeutschland. Die Chinesin warnte ihre deutschen Kollegen, als sie wieder zuhause in China war, sie sei positiv auf das Coronavirus getestet worden. So war Webasto gewarnt und konnte professionell reagieren. Betroffene Mitarbeiter wurden identifiziert und isoliert. Durch das gute Management und die frühe Information über das Virus konnte es in Deutschland gut eingedämmt werden. 

Das Virus breitete sich in Italien aus, in Deutschland gab es lange nur wenige Einzelfälle. In der Regierung – so schien es – war das Thema nicht sehr präsent. Bundeskanzlerin Merkel äußerte sich lange überhaupt nicht dazu. Die Wochen von Januar 2020 bis März 2020 plätscherten dahin ohne dass die Verantwortlichen das deutsche Gesundheitssystem angemessen vorbereitet hätten. 

Die Coronavirus-Krise verschlafen 


Nun ist Mitte März. Seit 14 Tagen steigen die Zahlen dramatisch. Und es wird deutlich, dass Deutschland eben nicht gut vorbereitet ist, sondern dass Schutzmaterial sowie Desinfektionsmittel für medizinisches Personal fehlen. Es ist ein Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen (im Bund und in den Ländern) geschlafen haben. Es ist ja sowas von überraschend, dass das Virus in einer global-vernetzten Welt auch seinen Weg nach Europa findet. Wirklich sehr, sehr überraschend. Wer hätte das gedacht? Wirklich verblüffend! 

Wirklich fassungslos wird man aber, wenn man erfährt, dass unser Außenminister, Heiko Maas (SPD), Mitte Februar 8,7 Tonnen an Schutzausrüstung nach China verschenkt hat. Wie wir alle wissen stellte unser Gesundheitsminister nur wenige Tage danach fest, dass dieses Material in Deutschland händeringend gebraucht wird. Fake News? Alles nicht wahr? Leider doch. Bitte hier einmal den Faktenckeck bemühen. Du kannst die Meldung sogar auf der Website des Auswärtigen Amts nachlesen. Ein Schildbürgerstreich, wenn er nicht so dramatische Folgen hätte. 

Was bedeutet das Coronavirus für mich?

Ich wohne in Frankfurt/Main. Hier gibt es aktuell 21 bestätigte Coronavirus-Fälle. Das ist verhältnismäßig wenig. In Hessen sind es aktuell 342 SARS-CoV-2-Fäll. Zum Vergleich: Allein in Berlin sind es aktuell 283 Infektionen. 

Bereits am 29. Februar habe ich gemeinsam mit allen Teilnehmerinnen meiner rein privaten, absolut kostenlosen Femdom-Gangbangs diese Veranstaltungen für April und für Mai abgesagt. Nicht nur wegen der Ansteckungsgefahr und aus Verantwortung für die Teilnehmerinnen und Toytoy, sondern auch, weil das Coronavirus sich nicht gerade positiv auf die Lust auswirkt. 

Ich werde also weniger Zeit mit Spielen verbringen und mich dafür mehr mit meinen Büchern beschäftigen. Seit heute befinde ich mich im Home-Office, so wie alle in meiner Firma, bei denen das möglich ist.

In Berlin wurden inzwischen Bordelle und SM-Studios geschlossen. Mal sehen, ob die andere Bundesländer bald nachziehen. 

Berlin schließt SM-Studios

Interessante Femdoms, die nun etwas mehr Zeit haben, können mich gern kontaktieren, wenn sie Lust auf ein (absolut kostenloses) Interview haben (madamesaskia@web.de). Es sind bereits über 100 Interviews auf meinem Blog erschienen und ich möchte das Format gerne fortsetzen. Subs, die nun nicht mehr ins Studio kommen können oder wollen, empfehle ich zu einem guten Buch zu greifen und sich die Zeit mit anregendem Kopfkino zu vertreiben. 

Ich wünsche Euch, dass Ihr gut durch diese schwierige Zeit kommt. Bleibt bitte cool – und vor allem: Bleibt gesund.

PS: Kommentare zur Corona-Krise? Tipps und Hinweise? Nutzt bitte die Kommentarfunktion des Blogs. 

Sonntag, 15. März 2020

Sylt Sessions – meine neue Erzählung ist da

Neu erschienen

Lange habe ich keine Erzählung mehr von meinen Erlebnissen veröffentlich. Wie die Leserinnen und Leser meines Blogs aber wissen, war ich letztes Jahr aus Sylt im Urlaub. Was ich dort erleben durfte, habe ich aufgeschrieben. Viel Spaß damit!


Sylt Sessions – Lady Sas im BDSM & Femdom Urlaub




Hier der Buchtext auf Amazon:

Ein wohlhabendes Ehepaar lädt die BDSM-Autorin und private Femdom Lady Sas zusammen mit ihrem Sklaven Toytoy nach Sylt zum SM-Urlaub ein. Lady Isabell möchte Lady Sas bei Sessions über die Schulter schauen und ihr Ehesklave C. soll von Toytoy lernen. Auf diese Weise soll die Ehe der beiden neuen Schwung bekommen. Lady Isabell verfolgt mit der Einladung aber noch ein weiteres Ziel, von dem ihr Ehesklave C. nichts ahnt… 

In diesem Buch schildert Lady Sas anschaulich, was sie in ihrem Femdom-Urlaub erlebt, darunter zwei sehr intensive Outdoor-Erziehungen. Sie lässt nichts aus und geht detailliert auf die einzelnen Sessions ein. 


INHALT
Kapitel 1. Café Kupferkanne
Kapitel 2. Hallo, Westerland
Kapitel 3. Das Spiel mit der Eifersucht
Kapitel 4. Ankommen auf Sylt
Kapitel 5. Die Aua-Fernsteuerung
Kapitel 6. Bei Fuß!
Kapitel 7. Outdoor-Abenteuer auf Sylt
Kapitel 8. Love is in the Air
Kapitel 9. Die Putzsklaven
Kapitel 10. Abschied von Sylt
Kapitel 11. Der Anfang ist gemacht
Feedback & Kontakt"


Hier geht es zum Taschenbuch.


Dienstag, 10. März 2020

Keine Göttin, nur ein Mensch

Ein Blogpost von Lady V.

Mein Thema in diesem Blogpost sind Femdoms, denen die Komplimente ihrer Subs zu Kopf steigen. Private und professionelle Dominas, die den Bezug zur Realität verlieren. Ich denke es ist an der Zeit ihnen mal den Spiegel vorzuhalten.

Wer ein bisschen von römischer Geschichte versteht, der kennt auch die berühmte Triumphzüge. Ein Feldherr, der im Römischen Reich einen großen Sieg errungen hat und von seinen Soldaten zum Imperator ausgerufen worden war, erhielt als Dank einen Triumphzug zugestanden. Dabei fuhr er auf einem Streitwagen und zog im Triumph in Rom ein.

Ein Staatssklave (servus publicus) stand dabei die ganze Zeit hinter ihm und hielt ihm einen Goldkranz über den Kopf. Dabei musste er ihm ständig eine religiöse Formel zuflüstern: Blicke hinter dich. Erinnere dich daran, dass du nur ein Mensch bist (Respice post te, hominem te esse memento). 

Soll heißen: Hey, Alter! Du hast zwar eine megawichtige Schlacht gewonnen und bist ein großer Held, alle feiern dich und jubeln dir zu – aber dreh bitte nicht gleich durch und werde nicht gleich größenwahnsinnig. Du bist nur ein Mensch und kein Gott.  

Eine Femdom kann eine Diva sein, aber keine Göttin.


Genau das Gleiche wünsche ich so manchen Femdom-Kolleginnen. Hier fällt mir immer wieder auf, wie sich ihr Selbstbild verändert, sobald ihnen ein oder mehrere Subs zu Füßen liegen. Ein Sub ist per se ja so gut wie nicht zu Kritik fähig. Das wäre ja Majestätsbeleidigung! Und wer ist schon so dumm, eine Femdom zu kritisieren, die in der Session die Peitsche in der Hand hält? Nein, von Subs werden Femdoms immer nur hören, wie schön, wundervoll, großartig, ja phantastisch sie sind. Das sind – Achtung, Achtung – aber leider nur die wenigsten. Denn: Wir alle sind eben nur Menschen. Wir alle sind nicht perfekt. Wir alle haben Schwächen und Fehler. Klar, denn genau das macht uns zu Menschen. Perfekt sind höchstens Roboter in Science-Fiction-Filmen.

Die Krönung und das Zentrum des Universums?


Was passiert nun, wenn eine Femdom ständig hört, wie super sie ist und den Fehler macht die Schmeicheleien der Subs für bare Münze zu nehmen? Richtig, sie verliert den Bezug zur Wirklichkeit. Sie wird arrogant, zickig und hochnäsig. Das sind keine erstrebenswerten Eigenschaften und etwa auf Partys fällt man damit ziemlich negativ auf. Das heißt: Lieber mal ein bisschen tiefer stapeln und sich nicht gleich als Krönung sowie als Zentrum des Universums betrachten, liebe Femdoms. Wer sich selbst als "Göttin" ansprechen und verehren lässt, der scheint in der echten Welt jedenfalls nicht gerade das größte Selbstbewusstsein zu besitzen. Nichts gegen nette Komplimente und eine angemessene Verehrung durch die Subs. Aber wenn die Session vorbei ist, dann werdet bitte wieder normal. 

Donnerstag, 5. März 2020

Aurora Nia Noxx: die Experimentierfreudige

Aurora Nia Noxx
Aurora Nia Noxx ist eine attraktive junge Herrin, die gerne verschiedene Dinge ausprobiert und das Außergewöhnliche liebt. So sind Ihre Vorlieben teilweise überraschend und alles andere als das Übliche. Nackt- und Cuckold-Sessions sind noch die harmlosen Varianten. Wer also auf der Suche nach einer Domina ist, die wirklich mit Konventionen bricht, der ist bei Aurora Nia Noxx bestens aufgehoben.

Herrin Aurora Nia Noxx im Interview


Lady Sas: Liebe Aurora, wie kommt es, dass Du als Domina tätig bist? Wie fing das alles an?
Aurora Nia Noxx: Hallo liebe Sas. Vorab erstmal herzlichen Dank für dein Interesse an meiner Person. Wie ich Domina wurde? Ich versuche es kurz zu fassen: Gelangweilt von meinem Marketing-Job in der Behörde und zugleich frustriert von meinem Privatleben saß ich mit meiner damaligen besten Freundin, tätig im horizontalen Gewerbe, beim Cocktail. Da kam uns die Idee: Lass uns eine Escort-Agentur aufmachen! Du kannst ficken, ich kann Marketing. Perfekt! Noch am selben Tag legte ich alle Hebel in Bewegung. Dabei kam mir die zweite Idee: Als Domina könnte ich mich selbst auf der Website anbieten. Gesagt, getan. Schließlich absolvierte ich bei einer alteingesessenen Hamburger Domina die Ausbildung – und hatte im wahrsten Sinne des Wortes Blut geleckt!
Sollten die Leser mehr Interesse an meiner Biographie zur Domina haben: Noch in diesem Jahr wird mein Buch erscheinen. Stay tuned!


Lady Sas: Du kommst aus Hamburg, bist aber auch in Aschaffenburg, Saarbrücken, Köln und Zürich anzutreffen. Wie kommt es zu dieser Städte-Auswahl?
Aurora Nia Noxx: Die Städte-Auswahl kommt durch Empfehlungen von Kolleginnen zu Stande. 


Lady Sas: Ist es nicht anstrengend, so oft unterwegs zu sein? Was reizt dich daran? 
Aurora Nia Noxx: Tatsächlich ist das Reisen auf Dauer anstrengend. Nichts desto trotz bin ich gern in anderen Städten, treffe Stammgäste oder liebe Kolleginnen wieder. Nach Saarbrücken fahre ich beispielsweise schon über fünf Jahre und es fühlt sich mittlerweile  an, wie nach Hause zu kommen. Aber auch in Köln bin ich sehr gern. Die liebe Diva Nova ist eine gute Freundin und auch das Team ist unheimlich lieb. Wer macht schließlich nicht gern Mädelsabende?  

Aurora Nia Noxx

Nacktsession? Nacktsession!


Lady Sas: „Buche eine aufregende Nacktsession mit mir“, steht auf Deiner Website. Ist das eine besondere Form von Tease & Denial? Du bist während der Session völlig nackt?
Aurora Nia Noxx: Du bringst es auf den Punkt! Ich bin eine klassische – und somit unberührbare Domina. Dennoch weiß ich um meine Reize und kann diese hervorragend „an den Mann bringen“ und dabei geize ich nicht! So bringe ich eine Extraportion Erotik ins klassische Spiel. Davon haben dann auch die Herren etwas, die eigentlich lieber eine Bizarrlady aufsuchen, weil sie die berührbare Dominanz erleben wollen, welches ich nicht anbiete. Durch die Nacktsession wird ein Kompromiss geschlossen – den ich mir natürlich extra bezahlen lasse. 


Lady Sas: Im Zusammenhang mit der Nacktsession schreibst Du auf Deiner Website: „Ich definiere mich als Domina des 21. Jahrhunderts. Als Domina 2.0. Und dazu gehört eine große Portion Erotik und Anziehungskraft, ohne dabei die klassischen Regeln der Dominanz zu brechen“. Heißt das, die Domina 1.0 war zugeknöpft und ohne Erotik und die Domina 2.0 agiert nun nackt und mit viel Erotik? 
Aurora Nia Noxx: Nun muss ich lachen. Aber Ja, genau so sehe ich das. Trotzdem ich eine klassische Domina bin, liebe ich es, mit meinen Reizen zu spielen. Anfassen ist dennoch tabu! Das bedeutet jedoch nicht, dass ich dadurch nicht weniger streng oder autoritär bin.

Queen of Cuckold


Lady Sas: Als „Queen of Cuckold“ bietest Du ein Special an, bei dem der Gast dabei zusehen kann, wie Du Dich vor seinen Augen mit einem „großen attraktiven Mann“ vergnügst. Wie wird dieses besondere Angebot angenommen? Wird das oft verlangt? 
Aurora Nia Noxx: Es gibt tatsächlich nicht allzu viele Domina, welche Cuckold-Games anbieten. Um so häufiger erhalte ich Anfragen dazu. Die Sessions bringen sehr viel Spaß und finden im Hotelzimmer des Gastes oder aber in meinem agierenden Hamburger Domina-Studio statt. 

Aurora Nia Noxx


Lady Sas: Dein Instagram-Account wurde gelöscht. Ist Instagram spießig?
Aurora Nia Noxx: Instagram ist total spießig! Das ist halt Amerika – was will man sagen? Ich war wohl zu heiß für Instagram. Nein, tatsächlich habe ich ein paar Session-Videos gezeigt, die wohl nicht ganz so gut ankamen. Also bei meinen Followern schon, bei Herrn Zuckerberg jedoch weniger. 


Lady Sas: Die Liste Deiner Vorlieben ist äußerst umfangreich. Zwei Dinge sind mir besonders aufgefallen: „Cold Caning“ und „fiktive Tötungsspiele“. Was ist Cold Caning und geht das mit den fiktiven Tötungsphantasien nicht über die Grenze des guten Geschmacks hinaus?
Aurora Nia Noxx: „Caning“ ist das Versohlen des Hinterteils, zum Beispiel mit einem Rohrstock. Um den Hintern nicht zu sehr zu massakrieren, wird dieser mit leichten Schlägen zum Beispiel und meistens mit der Hand (so handhabe ich es) aufgewärmt. Die Intensität der Schläge nimmt dann stetig zu, bis man zu Schlaginstrumenten übergeht. Bei dem „Cold Caning“ verzichtet man auf das Vorwärmen – was so viel bedeutet, wie dass man direkt zuschlägt. 
Tötungsspiele sind eine Art von Rollenspielen. Mit großer Leidenschaft gehe ich den Rollenspielen in meinem Job nach – jeglicher Art. Auch Tötungsspiele praktiziere ich unheimlich gern. So habe ich schon etliche Schweine und Sklaven in den Studios, sowohl in der BRD als auch der Schweiz, geschlachtet, hingerichtet oder erdrosselt. Ob es über die Grenze des guten Geschmacks geht, muss jeder für sich selbst beurteilen. Über Geschmack lässt sich bekanntermaßen streiten. Für mich ist es ein Spiel, nicht mehr und nicht weniger.

Extreme Rollenspiele


Lady Sas: Ok, Du bist also für solche Rollenspiele, ich bin klar dagegen. Für meinen Geschmack sind Tötungsspiele jenseits von Gut und Böse und ich lehne so etwas entschieden ab. Ich kann daran nichts Erotisches finden. Außerdem denke ich, dass man nicht alles anbieten sollte, was nachgefragt wird. Aber gut, solange niemand dabei Schaden nimmt, ist es sicher legitim, seine Phantasien auszuleben. Kommen wir zu den Schlussfragen: Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Hast Du Hobbys?
Aurora Nia Noxx: Ich verbringe unheimlich gern Zeit mit meinem Hund an der frischen Luft. Bei einem schönen Wald- oder Alsterspaziergang mit frischer Hamburger Brise um die Nase, bekomme ich den Kopf frei und kann die Seele baumeln lassen.


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Aurora Nia Noxx: Aktuell baue ich mir neben meiner Tätigkeit als Domina noch ein anderes Business auf. Wenn sich Sponsoren angesprochen fühlen, dürfen sie sich gern bei mir melden. ;) Der BDSM-Welt bleibe ich jedoch in voller Präsenz erhalten. Domina zu sein ist für mich Job, Leidenschaft und Spaß zugleich. Was will Frau mehr?


Lady Sas: Danke für das Interview.




  • Hier geht es zur Website von Aurora Nia Noxx.
  • Weitere Femdom und Domina Interviews auf Deutsch.

  • Erfahre mehr über Lady Sas 
  • Sonntag, 23. Februar 2020

    Lady Susanna: ein krasser Mindfuck

    Bizarr-Domina Lady Susanna aus München
    Die charismatische und attraktive Bizarr-Domina Lady Susanna aus München ist "Spezialistin für Angst und Panikspiele". Was das bedeutet, habe ich sie im Rahmen eines Interviews gefragt. Ich wünsche eine inspirierende Lektüre. 


    Lady Sas: Liebe Susanna, bitte schildere uns, wie Du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist. Wie fing das alles bei Dir an? Und wie hast du dich zur Bizarr-Domina weiterentwickelt?
    Lady Susanna: Guten Tag Lady Sas, und vielen Dank für deine Einladung zu diesem Interview, ich freue mich. Vor ca. 20 Jahren lernte ich eine Frau kennen, die äußerst devot und auch noch masochistisch veranlagt war. Sie lud mich ein, mit ihr ein bisschen zu experimentieren. Die Faszination war gleich gegeben und meine Neugierde wuchs, denn ich spürte, dass dies genau mein Ding war.
    Erst 10 Jahre später war ich mutig genug, um mich in einem Dominastudio vorzustellen. Es war sehr aufregend für mich, denn gewisse Spielarten faszinierten mich schon damals von Anfang an.


    Bizarr-Domina Lady Susanna aus München im Interview

    Lady Sas: Du bezeichnest dich als „Bizarr-Domina“. Ist das eine Mischung aus Bizarr-Lady und Domina? Was verstehst du unter diesem Begriff?
    Lady Susanna: Dieser Punkt auf meiner Homepage „Meine bizarre Welt“ bedeutet, dass mein Gegenüber und ich das Privileg haben, in einen Modus zu gehen, um all die Gefühle und Eindrücke, die BDSM auslösen, gemeinsam erleben zu dürfen. Von meinen Gästen höre ich immer wieder: „Viele Menschen ahnen nicht, was sie verpassen, weil sie BDSM nicht ausprobieren“.


    Lady Sas: Du bist Spezialistin für Angst- und Panikspiele. Wie hängen die Gefühle von Angst und Panik mit BDSM zusammen? Inwiefern beflügeln sie die Sexualität?
    Lady Susanna: Angst- und Panikspiele, aber eben auch Zwangsspiele, sind ein Teilbereich von BDSM. Aus passiver Sichtweise geht es um den totalen Kontrollverlust, um Hormonausschüttungen von Adrenalin und Endorphinen zu erzeugen – einen krassen „Mindfuck“, wie ich das gerne nenne. In solchen Phasen immer wieder einen sexuellen Aspekt einfließen zu lassen, das schießt die Leute in Ekstase. Übrigens, der Slogan auf meiner Webseite: „Achtung Suchtgefahr“ ist somit durchaus ernst gemeint.


    Lady Sas: Was suchen Gäste, die sich auf Angst- und Panikspiele einlassen? Welches Bedürfnis steht dahinter?
    Lady Susanna: Ich dachte früher, es ist ein Klischee, dass gerade Menschen, die im Business (oder auch im Privatleben) eine hohe Verantwortung tragen, ab und zu raus aus dieser Situation wollen, um eben jene Verantwortung eine Zeit lang abzugeben. Aber das stimmt tatsächlich. Diese Menschen sind oft sehr getrieben, sie wünschen sich, dass ihnen mit „Gewalt“ der Schalter umgelegt wird. In Angst- und Panikspielen funktioniert das sehr gut.



    Bizarr-Domina Lady Susanna aus München


    Den Schalter umlegen und Verantwortung abgeben


    Lady Sas: Was löst es bei dir aus, wenn du merkst, dass ein Sklave in der Session Angst bzw. Panik bekommt?
    Lady Susanna: Wenn mein Gegenüber Panik zeigt, fühle ich mich ihm erstmal sehr nahe, ich bin absolut bei ihm – ich genieße seinen angsterfüllten Reaktionen. Es treibt mich sehr an, ihn in Situationen zu bringen, die er in diesen Momenten hasst, die ihm Panik und Angst einjagen. Sexualität steht da nicht im Vordergrund. Mir jagt es dabei aber auch diverse Hormone durch meine Blutbahnen. Eine Win-Win-Situation.


    Lady Sas: Kannst du uns ein Beispiel geben, wie du in einer Session Angst und Panik auslöst?Lady Susanna: Das gelingt am besten, wenn mein Gegenüber sehr gut fixiert ist, also wenn er sich körperlich nicht wehren kann. Ich bedrohe ihn verbal, aber meine Drohungen sind nicht leer. Außerdem bin ich sehr unberechenbar. Das Wichtigste ist aber, dass ich mitfühle. Während mein Gegenüber zittert vor Angst, befriedige ich mich "ernsthaft" daran. Wie bei jeder anderen SM-Praktik spürt der Gast, ob man ihm nur etwas vorspielt oder ob man tatsächlich daran teilhat.


    Was löst bei dir selbst Angst aus?


    Lady Sas: Drehen wir das Ganze mal um, was löst bei dir selbst Angst aus?Lady Susanna: Was mich beängstigt, ist der Mensch an und für sich. Politik, Religion und Manipulationsversuche durch die gängigen Medien sind Dinge, in die sich die meisten Menschen sehr gerne reinziehen lassen. Die negativen Konsequenzen brauche ich, glaube ich, nicht erwähnen. Aber der Mensch braucht wohl Anker, überlegt aber nicht konsequent genug, auf was er sich da wirklich einlässt.


    Lady Sas: Du bist auch für extreme Phantasien offen. Kommt es trotzdem vor, dass du die Umsetzung von manchen Ideen ablehnen musst? Wo sind die Grenzen erreicht?Lady Susanna: Die Gedanken sind frei! Ich bin Pazifistin und somit gegen jegliche Form von Gewalt im Leben, außerhalb von BDSM. Ich persönlich habe sehr grausame Phantasien, deshalb erlaube ich jedem Gast, seinen Phantasien im BDSM-Kontext freien Lauf zu lassen. Gerne setze ich diese dann auch um.


    Lady Sas: Wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions? Was inspiriert Dich?
    Lady Susanna: Die Inspirationen kommen inzwischen immer während der Session. Natürlich bereite ich Basics an Equipment vor und mache mir ein paar Gedanken. Ansonsten lasse ich mich gerne in den Sessions treiben, mein Repertoire ist groß und meine langjährige Erfahrung sorgt dafür, dass ich auch ohne großes Nachdenken fühle und spüre, was gerade das Richtige für meinen Gast, aber auch für mich ist.


    "Ich liebe neue Reize" – Lady Susanna


    Lady Sas: Wie gestaltest Du Deine Freizeit? Hast Du Hobbys?
    Lady Susanna: In meinem Leben schien nicht immer die Sonne, daher wertschätze ich es sehr, was ich mir in Sachen Unabhängigkeit, Freiheit und Erfüllung erarbeitet habe. In meiner freien Zeit mache ich somit ausschließlich Dinge, die mich bereichern. Ich umgebe mich nur noch mit Menschen, die mir und denen ich gegenüber positiv gesinnt bin. Ich liebe neue Reize und da steht noch Einiges auf meiner To-do-Liste, zum Beispiel Reitunterricht, Offroad-Fahrten mit dem Motorrad oder Snow-Quad. Musik, die Tief in meine Seele eindringt, finde ich sehr wichtig. Tanzen in vielen Varianten, sehr cool.


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    Lady Susanna: Ich habe vor, solange es für alle Beteiligten stimmt, im Studio Avantgarde de Sade weiterhin meine Spiele zu treiben. Ansonsten freue ich mich, mit meinem neuen Businesspartner spannende und kreative Projekte zu entwickeln. So werde ich unter anderem im Frühjahr 2020 auf meiner Webseite einen Blog integrieren, quasi mein ganz persönliches, sinnliches Tagebuch. Eine Möglichkeit für alle, die nicht den Weg in mein Studio finden, dennoch an meinen bizarren Spielen teilhaben zu können. Außerdem finde ich, dass auch heute immer noch Aufklärungsarbeit in Sachen BDSM zu leisten ist. Da gibt es eben noch viele Menschen, die sich (noch) nicht trauen.
    Alle News dazu teile ich dann auf lady-susanna.com mit.


    Lady Sas: Danke für das Interview.


  • Hier geht es zur Website von Lady Susanna
  • Weitere Femdom und Domina Interviews auf Deutsch.
  • Erfahre mehr über Lady Sas