Freitag, 11. Oktober 2019

Outdoor-Spielmöglichkeiten gesucht

Liebe Leserin, lieber Leser,

heute ist unsere Schwarmintelligenz gefragt.

Ein Leser meines Blogs sucht ein professionelles Dominastudio oder eine einzelne Profi-Domina mit dem Angebot einer Outdoorerziehung. Mit Outdoorerziehung meint der Leser, dass er gerne in einem Garten oder in einem Wald/Feld/Hinterhof/abgeschiedene Straße/verlassenes Grundstück erzogen werden möchte. 

Die Jahreszeit erscheint mir dafür gerade etwas fragwürdig, aber gut, offenbar ist der Sub hart im nehmen und stört sich nicht an kalten Temperaturen.

Wer kennt so eine Möglichkeit?
Bitte nutze die Kommentarmöglichkeit hier im Blog oder sende mir eine Mail an: madamesaskia@web.de

Herzlich,
Lady Sas
  

Mittwoch, 9. Oktober 2019

Locktober: Keuschheitsgürteltraining 3 gestartet



Liebe Leserinnen und Leser,

der Locktober ist da. Lockwas? Locktober – ein kleines Wortspiel und der Mix aus dem englischen Wort "Lock" – also verschlossen – und Oktober. Ein wundervoller Anlass, um mit Keuschheitsgürteltraining 3 zu starten. Wie schon beim letzten Training werde ich die Aufgaben vor der Veröffentlichung in Buchform wieder mit ausgewählten KG-Sklaven testen. Die Teilnahme an diesen Tests ist kostenlos. Bewerbe dich also jetzt mit einer kurzen, aussagekräftigen Mail an: madamesaskia@web.de

Hier geht es zum Keuschheitsgürteltraining 1.

Hier geht es zum Keuschheitsgürteltraining 2.

Nette news am Rande: Mein Sklave Toytoy schmachtet nun schon seit ziemlich genau 4 Wochen ohne Höhepunkt im KG. Vier Wochen finde ich schon sehr beachtlich. Und es könnten noch mehr Wochen werden... Warum, das verrate ich demnächst.

Herzliche Grüße,
Lady Sas 

Mittwoch, 2. Oktober 2019

Domina Empress MaXime von Luven: den Verstand Amok laufen lassen

MaXime von Luven
Domina Empress MaXime von Luven hat das Karlsruher Studio Novem Viginti aufgebaut. Im Interview verrät die erfahrene Domina mehr über sich und Ihre Art BDSM auszuleben.


Lady Sas: Liebe MaXime, bitte schildere uns, wie Du Dich zur Femdom und Domina entwickelt hast.
Domina Empress MaXime von Luven: Zu einer FemDom zähle ich mich nicht. Mein naturell ist sadistisch veranlagt und das lebe ich kreativ und bis ins lezte Detail mit meinen und von mir auserwählten Gästen aus. Ich passe in keine Begriffsschublade und erfülle keine Klisches. Es ist ein ständiges Inspirieren und experemtieren, was mich und mein Spiel entwickelt.



Interview mit Domina Empress MaXime von Luven vom Studio NOVEM VIGINTI


Lady Sas: Du bist die Hausherrin des Studios Novem Viginti in Karlsruhe. Hast Du das Studio auch selbst gegründet? Und wenn ja, wie kam es dazu?
Domina Empress MaXime von Luven:Das NOVEM VIGINTI stellt selbstredend das beeindruckende Ergebnis meiner Kreativität dar, was ausgefallene Spielorte und Spielmöglichkeiten betrifft. Angefangen habe ich in einem kleinen Studio in Karlsruhe: Studio MaXime. Dies habe ich damals übernommen und im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten spannend und einfallsreich gestaltet. In den Räumlichkeiten war meine Kreativität dauerhaft enorm eingeengt. Die Gefahr des täglich Wiederkehrenden war gegeben. Eintönigkeit ist nicht mein Ding. Das NOVEM VIGINTI entstand nach 2 Jahren harte Arbeit mit Planung, Umsetzung und Umbaumaßnahmen. Mit dem NV habe ich ein Ort geschaffen in dem die Vielfältigen Perspektiven der eigenen Ambivalenz hautnah erlebt und erfahren werden können. Es bietet sowohl für unsere Damen wie auch die Gäste ein nie endendes Sprektrum an Möglichkeiten. 




MaXime von Luven

Lady Sas: Was hat es mit den Namen „Novem Viginti“ und „Empress Maxime von Luven“ auf sich? Steckt eine bestimmte Philosophie dahinter?
Domina Empress MaXime von Luven: Fühle mich speziell und einzigartig. Daher lag es nahe auch einen Namen zu wählen, der dies zum Ausdruck bringt. Während des Umbau sagten wir immer wir fahren in die 29. Novem steht also für die 9 und Viginti für die 20. So ist ein wunderschöner Name entsprungen. MaXime steht für: am meisten und Luven für das Luv: der Wind im Segel. da sich sehr Zielstrebig bin und mein Ziel verfolge bis ich es habe, fand ich das auch heir der Name sehr gut passt;) Ich fühle mich sehr authentisch damit.



Ohnmacht erleben, Grenzen überschreiten


Lady Sas: Was macht für Dich den besonderen Reiz von BDSM aus?Domina Empress MaXime von Luven: BDSM zu leben und zu einem festen Bestandteil seines Lebens zu machen ist in der heutigen Gesellschaft immer noch mit negativen Bewertungen besetzt. Daher ist es wichtig Räume und Möglichkeiten zu schaffen wo ein Auskosten, genießen und ausleben mit viel Spaß und Kreativität und ohne Grenzen möglich ist. Wo sonst ist Vertrauen so wichtig um Macht auszuüben, Ohnmacht zu erleben, Grenzen zu überschreiten, zu starten mit der Ungewissheit, was kommt. Ein Ort der Sicherheit mit allen Facetten und Reizen für alle Spielpartner. Ergebnis offen.


Lady Sas: Du bietest auch Waterboarding an. Ist das eine Spielart, die Extremsklaven wählen, die mit den eher klassischen Praktiken durch sind? Wie sind hier Deine Beobachtungen, was die Gäste betrifft?
Domina Empress MaXime von Luven: Für mich gibt es kein Ranking an Spielarten. Waterboarding ist eine besondere Spielart, um den Verstand Amok laufen zu lassen. Hier brauchst Du viel Gefühl für den richtigen Drive in der Session. Klar habe ich meine Vorstellungen für wen das was ist und ob hier Kopfkino und Ralität übereinstimmen. Mir persönlich gefällt es sehr, denn mehr Macht geht nicht. Wie Zuckerbrot und Peitsche nur mit Wasser...


Lady Sas: Nach dem neuen Prostitutionsschutzgesetz erreichen mich immer mehr Nachrichten von Dominas und Bizarrladys, die die Peitsche an den Nagel hängen. Wie sind Deine Beobachtungen dazu?
Domina Empress MaXime von Luven: Das mag sein und soll jeder für sich selbst entscheiden. Entwicklung und Neugier treibt mich an. Wie überall verändern sich Märkte, Angebote und Kunden. Wenn ich für BDSM brenne werde ich mich auch entwickeln und weiterhin die Liebe dazu haben. Bin ich stehengeblieben und somit nicht authentisch, dann sollte ich aufhören.



Charmant in der Sprache und klar und kompromisslos im Spiel



Lady Sas: Was unterscheidet in Deinen Augen eine exzellente Domina von einer durchschnittlichen?
Domina Empress MaXime von Luven: Schwierige Frage! Die gespielte Authentizität. Bin ich es mit Haut und Haaren, dann merkt es der Gast auch. Bin ich es nur teilweise oder steht der Verdienst im Vordergrund merkt er auch das. Charmant in der Sprache und klar und kompromislos im Spiel ist entscheidend. Der monitäre Erfolg geht nur über die Authentizität.


Lady Sas: Was sind wohl die klassischen Anfängerfehler bei angehenden Dominas?
Domina Empress MaXime von Luven: Evtl. Geldgier und kein Interesse sich zu entwickeln.


Lady Sas: Nehmen wir an eine junge Femdom möchte sich professionell im Studio ausleben. Hast Du einen Tipp für sie?
Domina Empress MaXime von Luven: Workshops sind sicher hilfreich.


Lady Sas: Was inspiriert Dich, wie kommst Du auf neue Ideen für Sessions?

Domina Empress MaXime von Luven: Da gibt es keinen Plan. Wir starten und dann beginnt die Reise. Oft sind es Spielsachen, die mir ins Auge fallen oder Positionen des Gastes, die mich einladen Dinge zu tun, die mir gefallen. Ab und an bestimmen auch Worte oder Reaktionen den Weg. Bin ich in meinem Element dann bringe ich den Gast über die Klippe, lasse ihn springen und lehre ihm das fliegen.


Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
Domina Empress MaXime von Luven: Dass ich mit 80 immer noch den Po mit der Gerte treffe und keinen in der Zelle vergesse ;)

Lady Sas: Danke für das Interview.



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  • Sonntag, 22. September 2019

    Domina Katharina: die schöne Kreative

    Domina Katharina
    Domina Katharina ist in Berlin zuhause, aber als Reisende auch in Dubai oder in Gdansk anzutreffen. Im Interview erfahren wir mehr über die junge und überaus attraktive Herrin. Viel Spaß dabei. 


    Lady Sas: Liebe Katharina, bitte schildere uns, wie du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist und dich zur Domina entwickelt hast.
    Domina Katharina:  Eine Freundin von mir hatte  damals als Domina angefangen und ich war schon immer eine starke Frau und hatte gerne die Zügeln in der Hand und so beschloß ich, ich mache  es einfach und habe in einem Studio angerufen und angefangen dort alles zu lernen. Ich war bei anderen Dominas mit der Session, habe viel darüber gelesen und über BDSM recherchiert und habe sehr schnell meine Leidenschaft dafür entdeckt. Ich habe in Köln im Studio angefangen und habe hier in Berlin in Studios als Teil des Teams gearbeitet, bis ich mich irgendwann dazu entschlossen hatte meinen eigenen Weg zu gehen und Studio unabhängig zu sein.

    Interview mit Domina Katharina

    Lady Sas: Auf deiner Website steht als Titel „Dominatrix Katharina“, die Webadresse lautet „Domina-Katharin“ und bei „über mich“ steht: „Ich bin Katharina“. Welche Anrede bevorzugst du in der Session? Wirst du gesiezt?
    Domina Katharina: Ich bevorzuge es Grundsätzlich gesiezt zu werden und in der Session  soweiso. Die genaue Anrede  in der Session ist für mich irrelevant, sei es Lady Katharina , Domina Kathaina, Herrin, Mistress., etc. Es geht um die Geste.


    Lady Sas: Was reizt dich an BDSM?
    Domina Katharina: Ich mag  Sessions, in der ich eintauchen kann und die einen gewissen Anspruch mit sich bringen. Besonders liebe ich Psycho- und Fixierungsspiele. Ich sehe das immer als Challange jemanden so zu fixieren, dass derjenige nicht die geringste Chance hat auszubrechen. Und Psychospiele fordern sehr viel Kreativität und vor allem mehr Empathie und Feingefühl.


    Lady Sas: Du bist in Berlin tätig. Kannst du uns etwas über die BDSM-Szene in Berlin erzählen? Kennst du viele Dominas in Berlin?
    Domina Katharina: Die Szene in Berlin ist sehr groß, unter anderem auch deshalb, weil wir viel SM-Sudios hier haben. Jedes hat sein eigenen Stil und Konzept. Die Auswahl ist also auch sehr groß. Hinzu kommt, dass wir Clubs haben wie das berühmt berüchtigte KitKat  oder Insomnia, wo regelmäßig die Berliner BDSM Szene unterwegs ist. Ich kenne einige Kolleginnen aus Berlin, man folgt sich gegenseitig auf Instagram und dann trifft man sich auf der ein oder anderen Fetisch Event. Während German Fetish Ball (GFB) ist das dann alles noch internationaler.

    Domina Katharina

    Domina Katharina auf Reisen


    Lady Sas: Du arbeitest nicht nur in Berlin, sondern gehst auch auf Reisen. Zum Beispiel nach Gdansk in Polen und nach Dubai. Wie kamst du auf diese beiden Reiseziele?
    Domina Katharina:  Ich reise einfach sehr gerne und entdecke gerne neue Orte. Während GFB habe ich dann Melisande Sin kennengelernt, die ihr eigenes  Studio in Gdansk hat und wir hatten uns so gut verstanden, dass wir uns auch privat angefreundet haben und ich sie und ihre Kollegin und beste Freundin Maya Sin in Gdansk besuchen was und das habe ich dann mit dem beruflichen verbunden. Dubai war schon seit längerem eines meiner Reiseziele und hier verbinde ich das selbe mit meiner Arbeit.


    Lady Sas: Unter deinen Vorlieben ist „Psychofolter“. Klingt spannend. Wie kann das zum Beispiel aussehen?
    Domina Katharina: Psychofolter ist eine Foltermethode ohne physische Gewalt aber genau so wirkungsvoll. Zum Beispiel habe ich mal bei einer Overnight Session dem Sklaven eine kugelförmige Edelstahlmaske  und -fäustlinge angezogen und dazu musste er noch einen kratzigen Sack tragen. Ich habe ihn dann in einer Zelle  streng fixiert und ihn die ganze Nacht mit Hatebreed (eine Hardcore Punkband) auf volle Lautstärke zugedröhnt. Natürlich war er dabei komplett im dunkeln und hatte somit auch kein Gefühl wie viel Zeit vergangen ist oder ob es schon hell wurde. Das hat mir sehr viel  Spaß gemacht!


    Lady Sas: Hat sich dein Verhältnis zu Männern verändert seit du professionelle Domina bist?
    Domina Katharina: Nein, ich sehe alle Menschen individuell. Ich kann nicht die Männer pauschalisieren, nur weil ich mit einer Sorte Männer zu tun hab die besondere Vorlieben haben. Ich spreche ja eine gewisse Zielgruppe an und das sind nicht alle Männer.

    Was inspiriert dich?

    Domina Katharina

    Lady Sas: Was inspiriert dich? Wie kommst du auf neue Session-Ideen?
    Domina Katharina:  Manchmal werde ich während der Session inspiriert, wenn man voll und ganz im Spiel drin ist. Wenn man eine Leidenschaft für etwas hat, kommen die Ideen von selbst.


    Lady Sas: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?
    Domina Katharina: Es werden einige Veränderungen stattfinden, über die ich noch nicht reden möchte. Daher bleibt auf dem Laufenden ;)

    Lady Sas: Danke für das Interview.




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  • Montag, 16. September 2019

    Liebe Domina – 10 Anschreiben, die mich fassungslos machen

    Ich freue mich immer über Mails und Nachrichten. Auf welcher Plattform auch immer. Und ich tue mein Bestes darauf zu antworten, wenn ich das Gefühl habe, dass es um ein ernsthaftes Anliegen geht. Manchmal jedoch habe ich da so meine Zweifel. Dann schüttle ich nur kurz den Kopf und verbanne die Nachricht mit einem Klick in den Papierkorb.

    Nun dachte ich mir: Wäre doch fein, wenn ich Nachrichten dieser Art nutzen würde, um daraus einen interessanten Blogpost zu machen. Voila! Hier ist eine kleine Auswahl aus den Nachrichten der letzten Zeiten, die wohl kaum mit einer Antwort von mir rechnen sollten. 


    Liebe Domina – 10 Anschreiben, die keine Antwort bekommen

    1. Der Flexible.
    "Hallo schöne Frau! Ich bin ein begeisterter Leser deines Blogs. Wie wäre es wenn wir deinen Sklaven zusammen erziehen (Bin bi) Wir können auch vereinbaren dass du deinen Sklaven und mich zusammen erziehst. Oder aber wir machen es so dass du und dein Sklave mir beide dienen. Du siehst es ist vieles möglich und wir müssten und eben einfach mal treffen und kennenlernen und alles besprechen. Melde dich doch bitte mal bei mir. Grüße H."


    2. Der Verbindliche.
    "Liebe Domina, 
    ich habe deinen Blog gelesen und möchte gern dein Sklave sein. Wann können wir uns wo und wie treffen und was muss ich mitbringen? Dein Sklavenanwärter R."


    3. Der DummDom.
    "Hallo..
    Wenn du Lust hast einen sehr dominanten Mann, groß und sehr gut bestückt kennenzulernen, dann melde dich doch einfach bei mir!"

    Hier habe ich mir einen Spaß daraus gemacht, doch zu antworten. Natürlich in meinem Frame als Femdom: 

    "Hallo A,
    danke für Deine Nachricht. Ich habe bereits einen Sub.
    Hier ein Tipp, wie Du private dominante Damen erfolgreich anschreiben kannst:
    https://tinyurl.com/yxjzuy9o
    Viel Erfolg,
    Lady Sas

    4. Der Lecksklave.
    "Hallo! Hast du Interesse an einem persönlichen Lecksklaven? Ich lecke sehr gut und ausdauernd!"


    5. Der Kurz-angebundene.
    "hi ich bin gerne sklave und interessiert an cuckold".


    6. Der Rechtschreibfremde.
    "Wunder hübsch ladysas, wie gehts dir?"


    7. Der Kryptische.
    "Late Night Vino? ☀"


    8. Der Locker-Langfristige.

    "Hallo
    Ich hoffe dir geht es gut??

    Ich falle mal ganz direkt mit der Tür ins Haus 🙈

    Ich suche was lockeres das langfristig ausgelegt ist. Also sowas wie "Freundschaft plus".

    Wärst du denn so offen?

    Liebe Grüße"



    9. Der Beratung-suchende.
    "Hallo,hier schreibt der Männliche Part.
    Ich wollte mal fragen ob sie auch Beratungen hinsichtlich
    cuckolding durchführen?
    Gruss d."



    10. Der Hallo-Sager.
    "Guten Abend".

    Ein paar Tipps für alle unwissenden Subs und Sklaven.

    Damit der Post nun konstruktiv und hilfreich wird hier ein paar Tipps und Hinweise.

    1. Mir fällt auf, dass viele Anschreiben nicht mal meinen Namen nennen. Sie könnte auch an jede andere Frau versendet worden sein. Inhaltlich nehmen diese Anschreiben Null Bezug auf mich als individuelle Person. 

    2. Ein oder zwei schnell hingerotzte Sätze werden ja wohl kaum Erfolg haben. Rechtschreibfehler machen es nicht besser, sondern verstärken nur den Eindruck, dass es dem Schreiberling ziemlich egal ist, welchen Eindruck er macht. Wie soll man das ernst nehmen?

    3. ICH möchte dieses, ICH möchte jenes. Ja, schön. Aber als Femdom bin ich es gewohnt, dass sich der Sub um mich bemüht und nicht um sich selbst.

    4. Was hast du mir zu bieten, Sklave? Warum sollte ich mich für dich interessieren? Diese grundlegende Frage bleibt meist unbeantwortet.

    5. Warum gleich mit der Tür ins Haus fallen? Hast du es so eilig? Das ist uncool und wirkt verzweifelt. 

    6. Was macht dich interessant? Was hebt dich von anderen ab? Schreib das gerne auf.

    7. Wirf dich nicht wie ein wertloses Stück vor meine Füße. Das wirkt alles andere als sexy. Was jeder haben kann, will am Ende niemand. Das wirkt nicht begehrlich. 

    8. Eine Femdom wie ich lässt sich lieber siezen als duzen.

    Tipp: Stell Dir vor, Du würdest eine Frau an der Bar ansprechen. Da gehst Du ja hoffentlich auch etwas langsamer und taktvoller vor. Online solltest Du genau das Gleiche tun. 

    Herzliche Grüße und viel Erfolg,
    Lady Sas


    Erfahre mehr über Lady Sas

    Samstag, 14. September 2019

    BDSM Buchtipps: Was andere schreiben

    Heute möchte ich nicht über meine eigenen Bücher sprechen, sondern über die Bücher von anderen Autoren/innen. Ein Blick über den Tellerrand ist schließlich nie verkehrt. Der Anlass dafür kommt von Mistress Kristin, die meinen Blogleserinnen und -Lesern durch ein Interview bekannt sein dürfte. 


    Zum Brüllen von Mistress Kristin

    Buch 1: "Zum Brüllen. Aus dem humorvollen Alltag einer Domina" von Mistress Kristin

    Mistress Kristin hat nämlich ein Buch veröffentlicht. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle! Es heißt: "Zum Brüllen. Aus dem humorvollen Alltag einer Domina". Wie wichtig Mistress Kristin Humor ist, lässt sie immer wieder auf ihrer Website durchklingen. Das Buch passt als gut ins Bild. 

    Es ist ein 330-Seiten starkes Fotobuch, das Szenen aus Sessions zeigt. Der besondere Charme besteht nun darin, dass ihr Co-Autor, Ulrich R. Matthes, die Bilder humorvoll betextet hat. Ein Beispiel: Das Bild zeigt die Herrin im Domina-Outfit mit Strapon. Text dazu: "Ich sagte, wir gehen ins Spielzimmer. Was hast du erwartet, Legosteine?" Ein humorvolles, manchmal wunderbar schräges Buch. 

    Erschienen als Taschenbuch für 21,90 €. 
    Hier geht's zum Buch.



    Tabubruch

    Buch 2: "Tabubruch: Lebensachterbahn einer Domina" von Daemona de Lucca

    Daemona de Luccas Autobiografie ist leider auch ein Abschiedsbuch geworden. Inzwischen ist sie nicht mehr als Domina tätig, bietet aber weiterhin SM-Coachings an. In ihrer Autobiografie blickt sie zurück auf 14 Jahre als Domina und berichtet nicht nur über Sessions, sondern gewährt dem Leser auch Einblicke in ihr Privatleben. Der Leser erlebt die Achterbahnfahrt einer außergewöhnlichen Frau mit, die Erfolge feiert, aber auch Niederlagen einstecken muss. Mehr zu Daemona de Luccas gibt es hier im Blog im Rahmen eines Interviews.

    Erschienen als gebundenes Buch für 35 €, als Taschenbuch für 25 € und als eBook für 9,99 €. Hier geht's zum Buch.



    Geschichte der jO

    Buch 3: "Geschichte der jO" von Johanna Koltai

    Die Geschichte der jO ist ebenfalls eine Autobiografie. Johanna Koltai berichtet schonungslos offen, wie sie mit der BDSM-Welt in Berührung kam und immer stärker in ihren Sog gerät, bis sie schließlich den Entschluss fasst, sich als O ihrer Herrschaft hinzugeben. Die Buchreihe ist so authentisch und bildhaft geschrieben, dass man sich als Leser dieser geschilderten bizarren Welt kaum entziehen kann und regelrecht mitfiebert. 

    jO durchlebt sämtlichen Höhen und Tiefen der BDSM Welt, gibt sich perversen, harten und smarten Spielen hin und wird schließlich sogar als Bizarr-Escort tätig. Das Interview von jO gibt es hier auf meinem Blog. 

    Erschienen als Taschenbuch für 13,91 € und als eBook für 5,99 €. Hier geht's zum Buch. 



    Hm... welcher Begriff wird hier wohl abgekürzt? ;-)

    Buch 4: "Tennisstar Gangb***" von Hardy Hardcore

    Hardy Hardcore ist der einzige Autor in der Reihe, mit dem ich noch kein Interview geführt habe. Sollte ich vielleicht mal nachholen. Sein Werk ist allerdings im Gegensatz zu den anderen Büchern rein fiktiv. Und hierin liegt wohl auch das eigentlich Interessante, denn die Geschichten von Hardy Hardcore haben besondere Settings, die sich wohltuend von platten Porno-Stereotypen abheben. 

    Im Buch "Tennisstar Gang***" beschreibt Hardy, wie sich eine weltbekannte Tennisspielerin anonym und unerkannt einer Gruppe von 21 dominanten Männern hingibt. Psychologisch wird das sehr interessant aufgebaut. Hier ein Auszug aus dem Klapptext:
    Die 19-jährige, äußerst attraktive Tennisspielerin Katharina hat gerade die US-Open gewonnen und befindet sich zur Vorbereitung auf das Wimbledon-Turnier in Hamburg. Die Welt liegt ihr zu Füßen und sie wird hofiert ohne Ende. Trotzdem ist Katharina höchst unglücklich. Denn insgeheim träumt sie davon, kein Star zu sein, dem man den Hintern küsst, sondern einfach nur eine Frau, die hart genommen wird. Am liebsten von einer ganzen Gruppe dominanter Männer. Damit es nicht beim Traum bleibt, nimmt die junge sexy Blondine ihr Schicksal eines Tages einfach selbst in die Hand und meldet sich heimlich unter falschem Namen bei einer Gangb***-Party in St.Georg an.
    Erschienen als e-Book für 2,99 €. Hier geht's zum Buch.


    So, ich hoffe, das war eine interessante Inspiration für Dich. Wer etwas von mir lesen möchte, wird übrigens hier fündig.

    Samstag, 7. September 2019

    Ghosting: In Hamburg sagt man nicht Tschüss

    "Ghosting" bedeutet, sich stillschweigend aus einer Beziehung zu verabschieden. Man ist plötzlich einfach nicht mehr da, nicht mehr erreichbar und hat den Kontakt radikal abgebrochen. Ohne Vorwarnung und aus heiterem Himmel.

    "Ghosting" gibt es auch in der Beziehung zwischen Profi-Domina und Sklave. Die Mistress ist plötzlich weg. Ich selbst erlebe das manchmal, indem ich eine Nachricht von der Domina erhalte und gebeten werde, Fotos und Links aus einem Interview zu löschen. Eine Domina aus Aachen wollte sogar das komplette Interview entfernen. 


    Einfach weg – ohne Tschüss zu sagen


    Heute ist mir das wieder passiert. Eine Hamburger Bizarrlady bat mich, den Link zu ihrer Website zu entfernen (die übrigens nicht mehr erreichbar ist) und alle Fotos zu löschen. Ich bin diesem Wunsch heute nachgekommen.

    Natürlich ahne ich schon, was das für viele Subs bedeutet. Sie fragen sich, was mit der Dame passiert ist. Geht es ihr gut? Ist alles in Ordnung? Warum ist sie plötzlich wie von der Bildfläche verschwunden? Gibt es keine Möglichkeit, ihr weiter zu dienen? So ein Domina-Sklave-Beziehungsaus von jetzt auf sofort ist hart. 

    Ich habe der Dame angeboten, einige erklärende Worte zu hinterlassen. Zu meinem Bedauern hat sie das abgelehnt. Ich finde das nicht die feine Art. Wer geht, der sollte sich auch verabschieden. Oder was meint Ihr? 

    UPDATE:
    Niemand verlangt, dass der Grund für das Aufhören offengelegt werden soll, wenn es um etwas Privates geht. Was privat ist, das soll auch privat bleiben. Natürlich. Aber in diesem Fall kann man mitteilen: "Aus privaten Gründen ziehe ich mich zurück." Das ist besser, als einfach weg zu sein.

    Wie man es macht, zeigt aktuell Herrin Jessy in Hamburg. 
    Sie kommuniziert klar und offen auf ihrer Website: "Das Studio Darkside schließt seine Pforten". Mehr dazu hier.


    Donnerstag, 29. August 2019

    Lady Silvi: Ich bestimme.

    Lady Silvi

    Heute gewährt uns die private Femdom Lady Silvi einen Einblick in ihre Welt, ihre Erfahrungen und in ihre Gedanken.


    Lady Sas: Liebe Silvi, bitte schildere uns, wie du auf den bizarren Bereich aufmerksam geworden bist und wie du dich zur Femdom entwickelt hast.
    Lady Silvi:Das ist tatsächlich fast unglaublich und kurios. Ich wurde gefunden und quasi dazu gemacht, ohne zu wissen, dass es längst in mir steckte. Und zwar von einen Sklaven, von dem ich damals nicht wusste wie devot und masochistisch er ist. Mit einen Date fing es an, ein WE zwischen Mann und Frau, auch sexuell. 

    Ihm gefiel meine Art, mein dominantes Auftreten, mein Verhalten, wie ich völlig normal für mich, bestimmte. Er outete sich schnell, gab mir Einblick in die bizarre Welt durch Erzählungen, Fotos und Videos. Ich sollte erst einmal drüber schlafen und mir überlegen, ob es etwas für mich wäre. Lange brauchte ich nicht überlegen, erst Recht nicht, nachdem er sich gerne als Test- und Übungsobjekt zur Verfügung stellte. Kratzen, Schlagen, als Ascher benutzen. Auch als  Lustsklave war er mir nützlich. 

    Später folgte die härtere Gangart wie NS trinken lassen und CBT. Es folgten meinerseits Demütigungen an ihn, wobei ich immer merkte wie sehr mich mein neu entdeckter, tief in mir schlummernder Sadismus klickte. Nach und nach wurde ich sadistischer, geradezu böse. Damals schaute ich mich auch weiter im Netz um, schaute mir Fotos und Videos an, las Bücher und Ratgeber. Darunter auch 111 SM Spielideen Herrin-Sklave, von dir liebe Saskia. Danke dafür. Es folgten Gespräche mit anderen Femdoms, gemeinsame Sessions, Sklaven und Sklavinnen. Heute weiß ich und kann behaupten dass ich dominant-sadistisch bin. 


    Interview mit der privaten Femdom Lady Silvi



    Lady Sas: Was ist für dich BDSM?
    Lady Silvi:Eine Leidenschaft, die mittlerweile fest zu meinen Leben gehört. Die Macht über die Sexuallität eines Sklaven zu haben lässt mein Blut schneller fließen. Die Macht darüber zu bestimmen, egal, was, wo und wie getan wird. Völlig egal, ob es in einer Session, online oder einfach im Alltag um Kleinigkeiten geht, ich bestimme, ich habe die Macht. 




    Lady Sas: Lebst du dich zur Zeit als Femdom aus? 
    Lady Silvi: Nicht in einer festen Beziehung. Hin und wieder mit bestehenden Sklaven, neuen sich beworbenen Sklaven, Onlineerziehung und Bespielung oder mal im Club. 




    Lady Sas: Du bist offen für devote Männer, aber du scheinst nicht die besten Erfahrungen mit Bewerbern gemacht zu haben. Was nervt dich am meisten?
    Lady Silvi: Am meisten Anfänger, die meinen ihr vorhandenes Kopfkino reicht aus, um Erfahren zu sein. Da ich meine Sklaven gerne keusch halte, sollte so einer auch wissen, was ein KG ist. Wie oft wurde ich gefragt, was das denn sei (lacht). Auch gewisse Switcher, die gerne hin und her springen wollen. Entscheidet euch. 

    Lady Silvi über den idealen Sub



    Lady Sas: Beschreibe bitte den Sub, wie du ihn gerne hättest.
    Lady Silvi:Am liebsten einen Sub, der genau weiß, wo sein Platz ist, nämlich auf dem Boden kniend vor mir, meine Füße küssen. Er soll auf jeden Fall Masochist sein, Schmerz- und Pein-geil sein. Es geht mir aber nicht nur um den körperlichen Schmerz. Nein, ich mag es sehr zu demütigen, zu erniedrigen, egal wie, wo, was und wann. Ein Sub der nur devot ist, gibt mir nichts. Auch was die Tabus angeht… Sowenig wie möglich ist gerade gut genug. Mag es sehr, wenn Sub auf Füße steht, speziell auf meine. Keine Wunschzettelliste anschleppt.


    Lady Sas: Subs, die genaue Vorstellungen davon haben, auf welche Weise sie bespielt werden wollen, nenne ich gern ironisch die „Herren Sklaven“. Geht es nur mir so, oder ist diese Spezies wirklich immer öfter zu beobachten? Was meinst du?
    Lady Silvi: Oh ja, mit solchen Exemplaren habe ich Erfahrungen gemacht. Nicht nur Soetwas wie sie bespielt werden wollen, was bei ihnen geht und was nicht. Nein, auch diese Art Sub, die gerne beschreibt wie eine richtige Herrin zu sein hat. Bloß nicht zu persönlich, distanzierter sein, härter, strenger, lauter und grausamer sein. Diese Subs sollten in ein proffesionales Studio gehen. Dort gibt es dann genau das, anonym und unpersönlich. Nicht meins. Möchte auf den Sub eingehen, wissen wo seine Grenzen sind, mich so auch weiter entwickeln. 



    Lady Sas: Thema Wünsche von Subs. Wann ist es okay und wann ist es nicht mehr okay für dich?
    Lady Silvi: Nicht ok sind solche wie oben beschrieben, wenn aus Wünschen oder Vorschlägen Bevormundungen werden. Auch nicht ok, wenn meine Wünsche plötzlich ignoriert bzw. erst ausgeführt werden, wenn Sub es für richtig hält oder sich komplett weigert. Ok ist es, wenn es familiär, beruflich oder gesundheitlich gerade absolut nicht passt. Dann kann man darüber reden und eine Alternative finden. 


    Lady Silvi gibt Tipps



    Lady Sas: Gib den Subs bitte mal einen Tipp, was sie besser machen können, wenn sie online auf einem Erotik-Portal eine private Femdom anschreiben.
    Lady Silvi: Das wichtigste ist die Anrede. Viele von euch duzen eine Lady einfach, sprechen mit ihr, als wäre man best friend. Das geht gar nicht, absolutes Nogo. Ein "Sie" ist angebracht. Auch sollte Sub wissen, was in Ihrem Profil steht, sich damit identifizieren können was bei Ihren Vorlieben steht. Dann natürlich die Schreibweise ansich. Höflich, freundlich, zuvorkommend. Eben sollte Sub wissen wie man mit einer Lady spricht. 



    Lady Sas: Wie sehen deine Pläne – in Bezug auf deine Dominanz – für die Zukunft aus?
    Lady Silvi:Da gibt es keine speziellen Pläne, es kommt wie es kommt. Die Dominanz ist eh vorhanden, alles andere zeigt sich. Mein Wunsch wäre etwas anderes, wer weiß, vielleicht erfüllt er sich irgendwann. Eine Beziehung zu einer ebenso dominant-dadistischen Person, egal ob Mann oder Frau. Bin da ja flexibel, grins. Dazu einen festen Sklaven und eine Sklavin für alles was das Leben angenehmer macht. 



    Lady Sas: Danke für das Interview.



    Dienstag, 27. August 2019

    TS-Bizarrlady Kim: das dritte Geschlecht

    Bizarrlady Kim
    TS-Bizarrlady Kim ist etwas Besonderes. TS steht für "transsexuell" und weist darauf hin, dass Kim als Mann geboren wurde. Ein Interview über das dritte Geschlecht, die Vorteile des Reisens und ein großes persönliches Ziel.


    Lady Sas: Liebe Kim, bitte schildere uns deinen Weg zum BDSM.
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Ich habe meinem Weg zum BDSM erst mit 28 Jahren (2016) entdeckt. Damals bin ich durch Zufall zu einer Fetisch-Veranstaltung eingeladen worden und diese fantastische Welt hat mich von Beginn an in ihren Bann gezogen.


    Interview mit TS-Bizarrlady Kim


    Lady Sas: Du bezeichnest dich als „TS-Bizarrlady“, also als transsexuelle Lady. Bitte erläutere uns das etwas näher. 
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Es bedeutet, dass ich eine transsexuelle Bizarrlady bin und mein gebürtiges Geschlecht "männlich" war.


    Lady Sas: Mit welchen Vorurteilen kommst du als TS-Lady in Berührung?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Auf das Berufliche bezogen, haben einige Studios ein falsches Bild oder leider auch negative Erfahrungen mit transsexuellen Sexworkers gemacht. Mir begegnet man erstmal mit äußerste Vorsicht, bis dann mein Gegenüber merkt, dass ich doch ganz anders bin oder die Vorurteile nicht auf alle zutreffen.


    Lady Sas: Was sind die besonderen Vorteile für dich als Herrin, die sich durch deine männliche Vergangenheit ergeben?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner: 
    Ich habe einen Schwanz.

    Bizarrlady Kim


    Was ist eine Bizarrlady?


    Lady Sas: Ich frage Bizarrladys oft, wie sie den Begriff definieren. Auf deiner Website gibst du eine prägnante Antwort: „Bizarrlady steht für ein Mix aus einer klassischen Domina kombiniert mit einer Prise Erotik.“ Wie weit geht diese Erotik, wenn ich so indiskret fragen darf? Kommt es zu Intimitäten?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Berühren nur nach Erlaubnis - oral passiv - anal aktiv.


    Lady Sas: Was bewegt Männer zu dir zu kommen? Welche Rolle spielt die Neugier auf das dritte Geschlecht?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Es gibt welche, die wollen einfach mal einen echten Schwanz erleben, statt einen leblosen Strapon, würden aber niemals etwas mit einem Mann haben wollen. Dann gibt es noch diejenigen, die diese Kombination Frau + Schwanz einfach nur geil/anziehend finden. 


    Lady Sas: Du bist auch offen für Frauen und Paare. Wie ist hier die Resonanz?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Einzelne Frauen sind noch etwas scheu gegenüber dessen, was ich verkörper, aber das brauchen sie nicht. Ich habe sehr viel Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht und es ist ein anderer Reiz für mich, mit denen zu spielen, da sie sich ganz anders verhalten wie die Männer. Bei Paaren schlage ich ein wie eine "Bombe", mehr brauche ich zu sagen.


    Lady Sas: Du reist und bist zur Zeit in Duisburg, Köln sowie Hamburg erreichbar. Was ist das Schöne daran von Studio zu Studio zu reisen?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Mein erstes Jahr im Studio habe ich nur in Hamburg verbracht. Nach einer Zeit ist die Umgebung für mich sehr langweilig geworden. Ich bin ein Mensch, der Abwechslung im Leben braucht und die bekomme ich durch das Reisen. Der positive Aspekt ist, dass ich dadurch immer wieder tolle Menschen kennenlerne.


    Was inspiriert dich?


    Bizarrlady Kim

    Lady Sas: Was inspiriert dich? Wie kommst du auf Ideen für Sessions?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Im Vorfeld bespreche ich mit meinem Gegenüber, was wichtig ist, für eine aufregende Zeit bei mir. Ich frage ihn nach seinen Vorlieben und was sein Schwerpunkt für die Session sei. Die Idee der Ausführung hängt ganz alleine davon ab, mit welcher Geilheit mein Gegenüber mir während der Session begegnet, denn seine Geilheit erzeugt meine Geilheit und umso geiler ich werde, umso Ideen reicher werde ich. Somit gibt es bei mir auch kein Standardschema bei mir.


    Lady Sas: Hast du Vorbilder oder Idole?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Vorbilder oder Idole habe ich nie in meinem Leben gebraucht. 


    Lady Sas: Verrate uns, wie Du Deine Freizeit gestaltest.
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Ich lebe mein Leben und es ist für mich ein sehr erfülltes.


    Lady Sas: Wie sehen Deine Pläne für die Zukunft aus?
    TS-Bizarrlady Kim Wagner:
    Ich will die bekannteste TS Bizarrlady national und international werden. 


    Lady Sas: Danke für das Interview.



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  • Sonntag, 25. August 2019

    Herzlichen Dank für die Glückwünsche

    Liebe Leserinnen und Leser,

    über Eure Glückwünsche und Geschenke zu meinem Geburtstag habe ich mich sehr gefreut. Da waren ganz wunderbare, geistreiche und mitunter auch witzige Sachen dabei. Vielen lieben Dank dafür!

    Für alle, die sich jetzt denken "Hoppla, wann hatte sie denn Geburtstag?": Es ist jedes Jahr der 23. August, also hält sich die Überraschung eher in Grenzen. Zumindest bei mir ;-)

    Herzlich,
    Lady Sas