Dienstag, 31. Mai 2016

Femdom Play-Party: So war's

Femdom Play-Party-Rückblick


Liebe Leserin und lieber Leser,

wie angekündigt fand am 28. Mai bei mir in Frankfurt/Main eine Party im kleinen Kreis statt. Cornelitas und ich hatten sehr viel Spaß. Herzlichen Dank an dieser Stelle für die zahlreichen Bewerbungen! Wir wissen es zu schätzen. Die Wahl der beiden Partysubs ist uns wirklich schwer gefallen. Sklave D. hat sich bereit erklärt, aus seiner Sicht über den Abend zu berichten.

Herzliche Grüße,
Lady Sas


Bericht von Sklave D.:
"Es war eine echte Überraschung, als ich erfuhr, daß ich ausgewählt worden bin. Ich musste die Mail von Lady Cornelitas und Lady Sas dreimal lesen bevor ich es wirklich glauben konnte. Eigentlich dachte ich: Ach, da bewirbst du dich nicht, da hast du mit deinen 55 Jahren eh keine Chance. Aber siehe da: Mein Alter schien kein Nachteil gewesen zu sein! 
Aber der Reihe nach: Schon einen Tag, nachdem ich meine Bewerbung abgeschickt hatte, bekam ich eine kurze Bestätigungsmail zurück. Meine Bewerbung sei eingegangen und werde genauestens geprüft, hieß es da. Ich war froh, zumindest eine Antwort bekommen zu haben und dachte nicht weiter darüber nach. 
Das änderte sich schlagartig als ich in einer weiteren Mail nach einigen Tagen zu einem Chat eingeladen wurde. Ich wunderte mich warum wir nicht einfach telefonierten aber wie ich später erfuhr, hat Lady Sas mal einen aufdringlichen Verehrer gehabt, wegen dem sie ihre Nummer ändern musste, es ist klar, daß sie seitdem lieber eine andere Kontaktaufnahme bevorzugt. Ich war sehr aufgeregt und hatte nach dem ca. 10-Minütigen Chat keine Ahnung, wie ich mich wohl geschlagen hatte. Umso großartiger war es dann tatsächlich ausgewählt worden zu sein.

Ich muss zugeben, daß sich meine Nervosität jeden Tag steigerte. Man solle kein schwaches Herz haben hatte es geheißen, Himmel, worauf hatte ich mich da nur eingelassen. Aber eine Absage kam für mich nicht in Frage, das ist eine Frage der Ehre. Ich ertappte mich dabei, wie ich mir Ausreden einfallen ließ. Plötzliche Familienangelegenheiten kamen mir in den Sinn oder andere Klassiker wie Unfall und soweiter. Ich komme nicht aus Frankfurt und reiste schon einen Tag vorher an, übernachtete im Hotel und bereitete mich mental vor. Ich bin kein Anfänger aber vor dieser Session hatte ich großen Respekt, sie war etwas Besonderes, da ich die Erlebnisse von Lady Sas schon seit Jahren in ihren Büchern mitverfolge und förmlich mitfiebere. Ich fragte mich auch, ob wirklich alles so sei wie beschrieben. 

Dann war es soweit. Lustiger Weise trafen den andere Sub und ich wirklich zeitgleich ein, nämlich um 16.59 Uhr. Es war sehr angenehm, daß die Party erst langsam eingeleitet wurde und wir uns erst auf Augenhöhe kennenlernen konnten. Meine Anspannung fiel langsam von mir ab. Lady Cornelitas, Lady Sas, Sklave W. und ich saßen im Wohnzimmer beisammen und tranken ein Glas Sekt zusammen, das uns von Lady Sas Sklave Toytoy serviert wurde. Es war wirklich ein Traum, Lady Sas und Lady Cornelitas einmal persönlich kennenzulernen. Die beiden Damen sind außerordentlich attraktiv, zwar nicht mehr 20 aber ganz bezaubernde Damen und ich spürte sofort den Wunsch mich ihnen zu unterwerfen, obwohl wir wie gesagt am Anfang auf Augenhöhe und ganz normal miteinander plauderten. Der andere Sklave nannte sich Sklave W., ich schätze ihn auf Anfang 40. Er machte einen sympathischen Eindruck und ich war bald schon so entspannt, mich richtig auf die Session zu freuen, vor der ich vorher ein bisschen Angst gehabt hatte. Sicher interessiert es die anderen Bewerber, dass Sklave W und ich nicht die Durchtrainiertesten sind. Es muss also andere Punkte gegeben haben, die den Ausschlag für uns gegeben haben wobei ich das aber nicht gefragt habe.

Erst wurde der andere Sub ins Bad geführt, wo er sich duschen und bereit machen sollte. Lady Cornelitas holte ihn ab. Sie strahlte förmlich als sie ihn an der Leine ins Wohnzimmer führte. Dann wurde ich ins Bad geschickt. Es war ein wahnsinnig großartiger Moment als ich so im Bad knie und Lady Sas mich abholen kommt. Da habe ich mich schon sehr gefreut. Wir haben die Damen begrüßen dürfen und der Ton wurde nun von Befehlen geprägt aber wir hatten vorher über unseren Erfahrungshintergrund gesprochen und ich kann schon jetzt vorausschicken, daß alle Tabus und Besonderheiten vollste Berücksichtigung erfahren haben. Ich habe mich immer sicher und gut aufgehoben gefühlt. Super fand ich, daß die Damen regelmäßig nachgefragt haben wie es uns geht. Ich war schon in einigen Domina-Studios, die Damen dort können sich ruhig eine Scheibe von diesen zwei privaten Damen abschneiden!!! Nach der Begrüßung wurden wir begutachtet und... ähm... joa... mussten Tauglichkeitsprüfungen absolvieren... Ich möchte nicht ins Detail gehen, aber es war mit Sicherheit die beste Session, die ich jemals erleben durfte!!!

Die Damen waren sehr großzügig und sowohl Sklave W. als auch ich durften am Ende einen Höhepunkt erleben. Wohl auch aus dem Grund, weil Lady Sas ihren Sklaven damit reizen wollte daß die zwei Partysklaven kommen dürfen und er nicht. Lady Sas schloß den CB 6000 ihres Sklaven auf und teaste seinen Penis mit ihren Füßen, ein Footjob eben, aber als er kurz davor war, lachten die Damen und sperrten ihn wieder in den KG. Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie das vorher so verabredet haben. Ich muß sagen, daß ich den Sklaven sehr bewundere, denn man muß sich schon wirklich gut unter Kontrolle haben, wenn man so extrem geteased wird. Der Ton ihm gegenüber ist auch sehr streng und ich bin froh, daß wir dagegen eine rücksichtsvollere Behandlung fanden, wobei wir natürlich auch Befehle bekamen, aber der Ton macht eben die Musik. Anfangs hatte ich etwas Sorge, die beiden Damen könnten sich auf Lady Sas Sklaven konzentrieren und sich nicht um uns kümmern, weil er gut trainiert ist und auch viel jünger als wir, aber das Gegenteil war der Fall. Lady Sas Sklave wurde zum Putzen des Bodens in Küche, Bad und Gang verdonnert, während wir dienen durften. Ich muß zugeben, daß ich das fair fand, wir waren schließlich extra angereist. 

Es war ein unvergessliches Erlebnis mit einigen besonderen Highlights und ich bin sehr dankbar daß ich dazu ausgewählt worden bin. Ich bedanke mich und werde mich ganz sicher auch bei der nächsten Party bewerben. Wer weiß, vielleicht habe ich ja wieder Glück!!!"




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