Mittwoch, 3. Februar 2016

Eine private Herrin finden? Lady Sas hilft.

Fast täglich erhalte ich Anschreiben von Sklaven, die sich mir anbieten wie sauer Bier. Ich bekomme hilflose Zweizeiler, mit denen ich kaum etwas anfangen kann. Beim besten Willen nicht. 

Leider hat auch mein Tag nur 24 Stunden und ich kann nicht jeden Sklaven coachen, damit er mehr Erfolg hat. Deshalb habe ich vor einiger Zeit das Buch "Sklaventraining" geschrieben (erschienen auf amazon). Darin vermittle ich im Wesentlichen drei Punkte: 

1.: Der Leser erfährt, wie man sich als Sklave korrekt zu verhalten hat. Die Verhaltens-Basics für Subs.
2.: Der Leser erhält 14 Tage lang praktische Aufgaben, um die Theorie praktisch zu üben.

3.: Der Leser erfährt, wie er seine Chancen, eine private Herrin zu finden, drastisch erhöht.

Sklaventraining 2
Heute ist die Fortsetzung erschienen: Sklaventraining 2.
In diesem Buch führe ich einen zentralen Schlüsselgedanken weiter aus:
Werde wertvoll!
Werde zu einem Sklaven, nach dem sich alle Herrinnen die Finger lecken.

Damit meine ich Folgendes: Es ist nahezu aussichtslos, unbekannte Herrinnen in einem kurzen Zweizeiler per Mail oder Direct Message darum anzubetteln, ihr Sklave werden zu dürfen. Warum sollten die Damen das tun? Solche Bettelnachrichten bekommen sie ständig.

Viel schlauer ist es, den Damen echte, handfeste Gründe und Vorteile zu bieten, sich mit dir zu beschäftigen. Das meine ich mit "wertvoll werden". 
Es gibt im Wesentlichen vier Punkte, die dich wertvoll machen:
1. ein trainierter, gepflegter Körper
2. nützliche Fähigkeiten
3. Belastbarkeit im SM-Spiel
4. eine exzellente Sklavenausbildung
(Klar, da gibt es noch mehr Punkte.)

In "Sklaventraining 2" helfe ich dir, diese vier Punkte ganz konkret anzugehen. Greifen wir Punkt 2 heraus. An einem Tag vermittle ich Dir zum Beispiel die Grundzüge einer entspannenden Fußmassage
An zwei anderen Tagen wirst du mit Wissen vertraut gemacht, die ein Putzsklave beherrschen muss. Der Gedanke dahinter: Niemand putzt gerne. Und fähige, ernsthafte Putzsklaven, die ohne Gegenleistung putzen, gibt es so gut wie gar nicht. Wenn du nun über diese Fähigkeit verfügen würdest, würde dich das aus der Masse der Bewerber herausheben und du würdest wirklich wertvoll für die Herrin sein. Sie hätte einen handfesten Vorteil von deinen Diensten. 
Psychologisch gesehen wäre es äußerst klug von Dir, keine Gegenleistung für das Putzen zu fordern. Wirklich erstklassige Herrinnen würden dann von sich aus eine Belohnung anbieten, das gehört zur Höflichkeit und Dankbarkeit dazu. Wenn du dagegen eine Belohnung fordern würdest, würdest du wahrscheinlich keine bekommen – und einen zweiten Termin wohl auch nicht.
Das als kleiner Einblick ins Sklaventraining. 

Das Buch hilft dir also, selbst vor den Augen von erfahrenen Top-Herrinnen zu bestehen. 
Auch in diesem Buch stehen drei Punkte im Zentrum.
1.: Du erfährst, vor welche Herausforderungen du bei einer erfahrenen, anspruchsvollen Herrin stehst und wie du dich darauf vorbereiten kannst.
2.: Du übst die Theorie praktisch ein, so dass du vorbereitet und belastbar bist, wenn es ernst wird.
3.: Du erfährst, wie du in der Bewerbungsphase einen praktischen Nutzen aus deiner intensiven Sklaven-Ausbildung ziehen kannst und deine Chancen erhöhst, eine private Herrin zu finden.

Als kleines Schmankerl verrate ich Dir einen Trick, wie Du beim Anschreiben Deine Chancen auf eine Antwort dramatisch steigerst. 

Hier geht's zum Buch "Sklaventraining 2".

Ich wünsche Dir viel Erfolg!
Lass mich wissen, wie es läuft. 
Herzlich,
Lady Sas


Kommentare:

  1. Meines Erachtens kommt es drauf an, ob man reiner Putzsklave oder reiner Spielpartner einer privaten Domina sein möchte oder ob man eine private Herrin und auch Lebenspartnerin sucht. Was einfacher zu finden ist, kann ich nicht abschätzen, aber als jemand der das zweite gefunden hat und vorher auch schon solche Beziehungen hatte, bin ich der Meinung, dass viele Männer in diesem Bereich eine reine Wunscherfüllerin suchen. Aber dominate/aktive Frauen haben neben der sexuellen Komponente insgesamt die gleichen Bedürfnisse wie alle anderen Frauen auch. Dies heisst, dass man als Mann attraktiver wird,wenn man intelligent, interessant, lebenserfahren, interessiert, gut aussehend, humorvoll, aktiv und unternehmenslustig, zuvorkommend, wohlhabend und grosszügig ist, gut reden und schreiben kann, gut zuhören kann, etc. etc.

    Meine Erfahrung ist, dass auch dominante/aktive Frauen nicht jemand suchen, der auch sonst immer "passiv" ist und keine Initative zeigt. Aber es hängt vermutlich auch was für eine Partnerin man sucht bzw. es gibt natürlich eine Vielzahl von unterschiedlichen Segmenten.

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  2. Hallo Herr Anonym,
    danke für Deinen Beitrag, dem kann ich zustimmen.
    Jede Dame ist verschieden.
    Mann muss ihr aber in jedem Fall etwas bieten, das für sie interessant ist.
    Grüße,
    Lady Sas

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